Microsoft: Firmen sollen Mitarbeiter frei surfen lassen

Microsoft Auf der derzeit stattfindenden TechEd Australia 2006 haben zwei führende Microsoft-Mitarbeiter Unternehmen mit internen Netzwerken aufgefordert, ihren Angestellten den Zugang zum Internet nicht zu verwehren. Sie riskieren dadurch angeblich einen ... mehr...

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also hab den text gelesen aber irgentwie verstehe ich den net ganz ?? lol he he wieder was mit MS lol
 
@Maxximm: microsoft will, dass firmen ihren mitarbeitern den zugang während der arbeitsszeit auf das internet ermöglichen
 
finde ich beeindruckend von MS. bin meinerseits sehr froh einen arbeitsplatz zu haben an dem es erlaubt ist im internet zu surfen und auch einen IM laufen zu haben.
 
@paris: explizit erlaubt, oder duldet ?
 
find ich ne gute Stellungnahme! Ich kenn leute die zwar I-Net am Arbeitsplatz haben aber nichts wie IM oder Java oder so etwas iinstallieren dürfen. Aber zum Glück gibts ja portable Browser wie den Fox und portable IM's die einfach vom stick laufen! :-)
 
Es geht ja nicht darum das Mitarbeiter nicht "frei" surfen dürfen, sondern darum, das Sicherheit in einem Unternehmen trotz alles groß geschrieben wird, d.h. das nicht jeder Hans Wurst auf einem PC machen kann/soll was er möchte, viele Programme/Seite enthalten schädliche Sachen, die sich in einem Unternehmen sehr rasch verbreiten können. Natürlich kann jetzt jeder sagen ICQ/Skype & Co. - was soll daran gefährlich sein? - Jedoch bringen auch solch "kleine" Programme ihre Gefahren mit. aus solch einem Grund wird es wohl nie in einem (großen) Unternehmen möglich sein "frei" zu surfen und das Inet zu nutzen, denn man soll ja neben dem "Spielen" das Arbeiten nicht vergessen.
 
was sollen die leute dann in der pause machen wenn sie schon während der arbeitszeit im netz surfen, private emails schreiben und instant messanging betreiben. greets
 
@wieselding: willst du damit sagen, dass du in deiner Mittagspause vorm PC sitzt und Spiele spielst? __> Soziale Kontakte?
 
Glaube nich wirklich das ein Chef was dagegen hat wenn jemand surft oder nen IM laufen hat. Vielmehr wird es um den Missbrauch gehen (illegale Downloads oder XXX-Sites usw.)
 
@wollcheck:

unsere Firma denkt da leider anders. Wer beim Surfen erwischt wird, wird abgemahnt, so einfach wird das abgehandelt. Und ich denke kaum, dass sich unsere Firma da von MS dreinreden lässt. Und gerade die deutschen Firmen sowieso, die deutschen Chefs und der Vorstand sind sowas von altbacken und ignoranten und selbstherrlich, dass sie es einfach toll finden, allen Mitarbeitern den I-Net Zugang zu sperren. So sieht leider die Realität in DE aus, einfach krank sowas.
 
@wollcheck: Sorry, aber dann haste in deinem Leben wohl nicht in viel Firmen einblick gehabt. Es gibt sehr sehr viele Firmen, bei denen umgehend abgemahnt wird, wenn man privat surft oder private eMails checkt, empfängt oder schreibt.
 
@wollcheck: Immer diese Pauschalisierungen. Bei uns in der Firma darf jeder surfen, die geamte Firma kommuniziert intern mit ICQ (wird glücklicherweise demnächst von mir auf Jabber umgestellt :-) ), die Kommunikation mit dem Büro in Boston läuft ebenfalls über ICQ/Jabber bzw. Skype. Ich sehe nicht was daran problematisch sein soll. Die Kommunikation über IM innerhalb der Firma ist sehr effizient, und es gab noch nie irgendwo einen Fall bei uns das das private Surfen so ausgeartet wäre das jemand gar nicht mehr arbeitet - das sehe ich schon eher bei den Rauchern, die einmal in der Stunde für 10 Minuten vor die Tür verschwinden.
 
Ich arbeit zwar selber nicht aber es wäre mal was neues.
Das wäre doch DIE kostenersparnis wenn man die netztelefone raushaut und stattdessen nur noch über Skype bzw. Live Messenger telefonieren würde. Das einzige was dann kostet sind die internetgebühren die mittlerweile erschwinglich geworden sind und man hat ja auch noch den mehrwert zB email oder überhaupt das internet als verkaufsplattform!
 
@Murke: Für dich als Privatperson und für Mikrounternehmen stimme ich dir zu. Aber versuche mal bei einem KMU oder einem Grossbetrieb 200-1000 oder mehr Mitarbeiter auf IP Telefonie umzustellen. Skype kannste da vergessen. Professionelle IP Phone Lösungen von Cisco und co kosten einiges mehr als die Telefongebühren. Ausserdem haben Firmen oft interne Netzte und bei Telefonen nach aussen bestimme Regeln wieviele oder ob überhaupt Privatgespräche erlaubt sind.
 
@Murke: VoIP Kommunikation (egal über welche Plattform) ist definitiv nichts neues. Aber das sich das ganze kaum in irgendwelche Unternehmen verirrt in denen der Chef sich dafür nicht die Bohne interessiert sollte niemanden wundern.
 
Welchen Vorteil hat denn die Firma, wenn die Mitarbeiter am Arbeitsplatz im Internet surfen oder im Messenger mit Freunden chatten? Vorteile sehe ich nur, wenn es darum geht Informationen zu finden, die für die Arbeit wichtig sind.
Ansonsten hält es eher von der Arbeit ab, genauso wie privates telefonieren oder SMS schreiben. Die Sicherheit ist ein weiteres Problem.
Einen Verlust der Mitarbeiter .. wie von den beiden MS Leuten behauptet .. sehe ich überhaupt nicht. In der heutigen Zeit ist jeder froh wenn er überhaupt noch nen Arbeitsplatz hat, erst Recht wenn es um Bürotätigkeiten geht, wo man vor einem PC mit Internetzugang sitzt. Da kündigt sicher keiner, nur weil er nicht privat surfen kann. Dafür ist die Zeit nach Feierabend da.
 
@Yoshi.BZ: natürlich hält auch tel. von der Arbeit ab, aber genau dann, wenn ich es nicht brauchen kann. hingegen nutze ich die Zeit, in der ich auf andere Software (CAD) /Drucker (z.B.) warte, um mal schnell eine (private) Mail zu schreiben oder zu lesen. ich hab dann die Leerlaufzeit sinnvoll (privat) genutzt. Niemandem entsteht eine Schaden und ich hab so evtl. sogar etwas mehr Freizeit und kann auf (private) Ereignisse besser reagieren. $ Vor 9/11 haben mich Nachrichten höchstens So. abend interessiert.......aber da ich nun mal in einem US-Unternehmen arbeite hat man doch schon etwas mehr Interesse als vorher
 
Ich bin froh, dass ich überhaupt einen Arbeitsplatzt habe...
 
Es ist doch mittlerweile sogar schon erwiesen, das Mitarbeiter, die frei im Internet auf der Arbeit surfen sind produktiver sind, als Mitarbeiter, die es nicht dürfen.
 
@Acid_Flame: wo gibts links zu diesen Studien ?
 
Yeah, und am besten noch alle Ports aufmachen auf der Firewall, dann machts auch wieder Spass zu arbeiten ^^
 
Ich sperre meinen MA nicht den Zugang zum INet (bzw. beschränke den), weil ich die Damen und Herren für zu doof oder nicht verantwortungsbewusst halt (dann hätte ich die nicht angestellt), sondern weil sich daraus enorme Risiken für das Unternehmen aufbauen die auf der anderen Seite nur mit massiven Aufwand an IT zu beherrschen ist. Zusätzlich ignorieren natürlich die M$ Damen und Herren, dass es gesetzliche Regeln gibt, die nur in Kraft treten, wenn ich die private Nutzung erlaube. Beispiele hierfür sind z.b. Spam Filter, die ich nur sehr eingeschränkt bzw. mit viel Aufwand einführen kann, wenn die private Nutzung von eMail erlaubt ist, da ich dann zu Telco-Anbieter werden und es mit verboten ist, private Mails zu scannen. Ich kann dann nicht löschen, muss einsortieren und habe damit den Müll trotzdem im Netzwerk. Es gibt also eine ganze Menge gründe, warum die private Nutzung des Internets in Unternehmen nicht erlaubt ist, nicht nur, weil es altmodische Chefs oder Chefs gibt, die die Mitarbeiter für zu blöd halten.
 
WAS................FÜR.....................EIN........................MIST !!!!!!!!!!!!!!!
 
du bist deutschland! *grins* ja warum meckern denn immer alle? weil man nur noch eingeschränkt wird wo es den chefs möglich ist. da braucht man sich über negative stimmung, unmut, frust und die ganzen anderen tollen sachen(schlechte bezahlung) nicht zu wundern. aber leider werden ja arbeitende menschen nur noch als ressource gesehen. im gegenzug die chefs als ars****cher, ganz normal und ne natürliche entwicklung. wird sicher noch schlimmer werden, aber die droben merken es ja erst wenns schon zu spät ist! bravo MS, mal ne gute meinung von den herren, inet für alle und die ressource ist wieder etwas glücklicher und bringt sogar evtl. mehr leistung. :)
 
alle kommentare vor diesem durchgelesen!!!
mitarbeiter eines unternehmen sitzen am rechner und surfen für private zwecke. ich bekomme für die zeit die ich arbeite geld vom chef auch fürs private surfen, oohh welch ein toller chef.
an alle die, die für das private surfen während der arbeitsezeit sind, versetzt euch mal in die lage ihr seid der chef, ihr müßt die mitarbeiter bezahlen, ihr tragt das unternehmerrisiko, ihr müßt euch um aufträge kümmern und ganz selbtsverständlich bezahlt ihr euren mitarbeitern das private surfen während der arbeitszeit. das klingt nach dem paradies. ich arbeitete für meinen arbeitgeber 3 monate lang in den usa, konnte dort auch privat surfen und habe das auch gelegentlich getan, dafür habe ich am abend länger gearbeitet, das tut nicht jeder. darum bin ich gegen das private surfen.
@"germanix" eine sehr harte aussage über deine mitarbeiter. aber die maeuse tanzen schneller auf dem tisch als angenommen wird
 
"Meist käme dabei ein simpler anonymer Proxy-Server zum Einsatz, der sich kaum von einer Firmen-Firewall blockieren lässt." Was für ein Quatsch. Wenn ausgehender Verkehr komplett komplett ist, nur nach ausgehende Pakete an Port 80 vom eigenen Firmen-Proxyserver aus möglich sind, kommt man auch nicht an externe anonyme Proxy-Server.
 
Ich kann hier MS voll und ganz zustimmen (und ich bin Arbeitgeber)
 
@Lofote

Du hast wirklich keine Ahnung wie ein TCP/IP-Netz funktioniert.
 
@klausimhaus: Aha... Starke Worte für jemand, der mich nicht kennt und anhand einer einzelnen Aussage von mir dies trifft. Kannst du mir auch verraten, wo bei mir der Fehler sein soll, anstatt nur dumm rumzuflamen!? Und wie man durch eine Firewall nach draussen kommt, wenn dort sämtliche Pakete geblockt sind, bis auf wenige Ausnahmen? Hmm? Du weisst schon, dass man auch rausgehende Pakete filtern kann? Z.B. "alles ausser von 192.168.0.20 nach draussengehend auf Port 80"? Schon mal mit Firewalls beschäftigt? Oder kommt jetzt wieder nur Geflame ohne Aussage? In der Zwischenzeit beschäftige ich mich mal mit der Frage, wie ich es geschafft habe, ne Cisco PIX mit drei Interfaces und nen Cisco VXR-Router hier aufzusetzen mit redundanter Internetverbindung ohne Ahnung von TCP/IP-Netzwerken.
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