Sony: Ursache für brennende Laptop-Akkus bekannt

Hardware Der weltgrößte Computer-Hersteller Dell mußte gestern eine Rückrufaktion für 4,1 Millionen Notebook-Akkus einleiten, nachdem in der jüngeren Vergangenheit mehrfach Berichte über spontan entzündete Akkus publik wurden, die zwar keine Personenschäden ... mehr...

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Komisch das Sony nicht ihre eigenen Akkus in ihren Notebooks einsetzten.
 
Andere sind vll Billiger ^^ Ne in meinem Sony Laptop ist ein Sony Akku drinne. !
 
Sony spezifiziert den gewünschten Akkutyp, vergibt den Produktionsauftrag an den günstigsten Spezialanbieter für Akku's und labelt die dann einfach unter eigenem Namen. Ist in der Branche absolut üblich. Hat DELL mit früheren Druckermodellen doch auch gemacht. Einfach bein Modell bei z.B. EPSON in Auftrag gegeben und mit eigenem Namen versehen. Wie gesagt...ist gang und gäbe.
 
Hoffentlich verbaut Fujitsu-Siemens keine Sony Akkus...
 
Sony macht doch echt nur Schrott, (so wird's bei der PS3 auch sein)
Und DEll muß es ausbaden.....
 
@fredbox: Wo hast du den Schwachsinn her das der Quallitätshersteller Sony nur "Schrott" macht?
 
Kann vorkommen... darf aber nicht vorkommen :)
 
Wer is jetzt schuld. Sony oder Dell?
 
@DerSchatten: Sony
 
@DerSchatten: Sony
 
@DerSchatten: Eigentlich Dell doch auch. Immerhin werden sie ja wohl irgendwann mal überprüft haben, wie sich der Laptop den sie grad entworfen haben, sich in der Praxis verhält. Jetzt nicht speziell darauf, dass der Akku hochgeht, aber wie lange der Laptop mit Akku auskommt, blablabla. Hauptsächlich ist Sony schuld. Finde es sowieso komisch das wenn schon in der Produktion dieser Fehler bekannt war, sie nichts unternommen haben.
 
So richtig verstehe ich das nicht... Die Brandursache sind gelöste Metallteile im Akku, dennoch sieht Sony das Problem nur in Verbindung mit DELL-Produkten... Verwendet DELL die Akkus nicht in deren Spezifikationen, oder was soll man davon halten? Wenn dem so ist, würde die Brandgefahr ja auch mit anderen Akkus bestehen, das Problem wäre also keinesfalls vom Tisch.
 
@Schließmuskel: Mir ist zwar auch nicht klar, wie in einem fest verschlossenen Kunststoffgehäuse sich irgendwelche "Metallteile" (wovon eigentlich) lösen können sollten, aber wenn Sony meint, dass dieser Fehler nur bei Dell-Akkus vorkommen kann, dann mag das vielleicht auch darin begründet sein, dass man für diese Firma eine leicht modifizierte Sonderserie gefertigt hat. Auffallend ist jedoch seit geraumer Zeit, dass es um die Produktionsqualität von (Notebook)Akkus extrem schlecht zu stehen scheint, da fast alle Rückrufaktionen der Notebookhersteller der letzten Jahre ausschließlich auf Grund von Akku-Problemen erfolgt sind! Man könnte fast glauben, man habe verlernt, diese Dinger ordentlich zu fertigen. Selbst meine Mignon-Akkus aus dem Hause Sanyo mit 2500 mAh können mit ihren wesentlich älteren Vorgängern (nur 1600 mAh) des selben Herstellers nicht wirklich mithalten, weil sie wesentlich mehr "Defekte" haben!
 
@Schließmuskel: Vieleicht ist es damit zu begründen dass in dem Zeitraum, in welchem diese Herstellungfehler auftraten, gerade ausschlieslich Akkus für Dell gefertigt wurden oder sogar, wie der Vorgänger eben schon angemerkt hat, dass für Dell eben eine modifizierte Akkubaureihe produziert wurde so dass es eben nur Dell betreffen konnte. Verstehen kann man es u.U. schon dass es nur ausschliesslich Dell treffen könnte. Aber nicht dass so gravierende Mängel überhaupt auftreten, geschweige denn den Weg zum Endverbraucher schaffen.
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