Patch-Day: Erste Nebenwirkungen sind aufgetaucht

Windows Am vergangenen Dienstag fand in Redmond der monatliche Patch-Day statt, an dem zahlreiche Sicherheitsupdate für Windows und Office veröffentlicht wurden. Für Windows kamen zehn Patches, für Office diesmal nur zwei. mehr...

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Ja toll mal wieder Patch rausgebraucht die andere Programme abschmieren lassen.
 
@Pocket-Up: Ja und? Haste lieber nen Hacker bei dir drauf, der dir deine Platte dahernudelt?
 
@Lofote: Tolles Argument... schon mal drüber nachgedacht, dass genau wegen dieser 'Qualität' viele nicht patchen? Weil man immer befürchten muss, dass ein produktiv System in die Knie geht. Nicht jede Firma hat Testserver um Updates zu prüfen.
 
@ratedochmal: Siehe untige Antwort zu deinem anderen Kommentar.
 
lol wie immer m$, schneiden sich ins eigene bein.

wüßte gern ob die encarta von m$ auch geblockt wird :)
 
@manuel200882: a) Das passiert anderen Firmen genauso. b) "M$" mit $ zu schreiben ist mal so was von out, wem willste damit noch imponieren!?
 
@Lofote: Welchen anderen Firmen im Enterprise Bereich denn zum Beispiel? Also ich keine keine Firma die so massiv Probleme in die Firmen wirft. Andere Lösungen laufen nach den Patches ohne Neustart einfach weiter undd as Patchmanagement hat hervorragende Arbeit geleistet.
 
@ratedochmal: Schon mal mit CAD/CAM-Software gearbeitet ?! da ist das an der Tagesordnung, und die kostet 5-Stellig pro Abreitsplatz.
 
@mf2105: Ja, den Bereich kenne ich... hier geht es aber um Sicherheitspatches für kritische Serveranwendungen und nicht um Bugfixes für Clientprogramme.
 
@ Lofote: Dein geflame diesbezüglich ist auch schon mehr als alt, willst ihm vorschreiben wie er schreiben soll ? Fragt sich wem Du imponieren willst oO
 
@ratedochmal: microsoft wirft also massive Probleme in die Firmen ? irgendwie hast du bestimmt zuviele Wiederholungen der Campusgeschichten aus Redmond gehört ?!
 
@avril: Ach komm, das bissel Senf abgeben werd ich doch noch dürfen, wenn hier soviele zu allem Mist verallgemeinernden Schrott abgeben dürfen, oder :)...
 
Wie soll man denn bei der vielzahl der vorhandenen Windows Software PAtches schreiben die 100% funktionirenen? Ich finds Verzeilich zumal MS in dn nächsten Tagen reagieren wird. Also wieso aufregen, gut Ding will Weile haben
 
@ThreeM: genau meine Meinung! Hier sind immer die Gleichen am meckern! Aber selbst sind Die nicht in der Lage auch nur eine Zeile Code zu programmieren! Ich kann ja mal ne Aufstellung machen was andere Patch von anderen Herstellen für Probs verursachen. HÖRT ENDLICH AUF IMMER AUF MS RUMZUHACKEN!
 
@Großer: Allein an deinem Kommentar sieht man berreits, dass Du deinem Name keine Ehre machst.
 
@flamefire: Don't feed the trolls.
 
@ Großer: Was ist denn eine Vaase ?
 
@flamefire: Schlechte Qualität dulden die Produktivsysteme versaut? Auf welchem Drogentripp bist du denn? Nein, es ist nicht einmal ansatzweise verzeihlich, sowas kann man vorher mit QA prüfen... was aber scheinbar erneut nicht passiert ist. Nein, das ist kein Rumhacken auf Ms, das sind Tatsachen... so eine Leistung ist unter aller Sau und unverzeihlich. Und wenn dies einer anderen Firma passiert (was im Enterprisebereich in dem Maße aber nirgens der Fall ist) dann ist es auch dort unter aller Sau.
 
@ ratedochmal: Auch Deine Ausdrucksweise lässt deutlich auf Deinen IQ schließen! Und nochwas: Wer von uns beiden auf einem "Drogentripp" ist, kann man gut aus deinen sinnfreien Beiträge lesen.
 
das Problem ist aber schon, das man seine eigen entwickelte Software/Update nun nicht wirklich mit JEDEN auf dem Markt erhälten anderen Softwareprodukt auf Verträglichkeit prüfen kann
 
@-chris-: Man kann aber zumindest die _EIGENEN_ Produkte testen... und genau da gab es diesmal wieder eine Kollision.
 
Mein Netgear-WLAN-Stick WG 111T verliert seit dem Update nach jedem Neubooten regelmäßig die Passworteingabe (63-stellig, doppelt einzugeben!) und die gesamte Speicherung des WPA-PSK-Zugangs. Zufall? Keine Kausalität mit dem Gepatche? Noch bin ich nicht sicher fündig geworden und will auch nichts Falsches behaupten!
Gibt es ähnliche Erfahrungen?
 
@spaceman4u: Ich hab den WG 111 (ohne T), mit der Uralt Software die auf der beiligenden CD war, läuft alles noch wunderbar, Patches wurden am Donnerstag installiert.
 
@spaceman4u: Hast du etwa die Windowspatche als Firmware auf dein Netgear eingespielt ?
 
@spaceman4u: Nein, vistafreak2000, ich mag zwar blöd erscheinen, aber regulär Windows patchen kann ich schon. Ich habe mittlerweile die Software vom WLAN-Stick deinstalliert und alles,auch die Treiber, neu aufgespielt. Scheint *zerschossen* gewesen zu sein. Firmware war und ist die alte
 
Was ist los in Redmond? Jeden Monat kommen Patches die alles noch schlimmer machen. Testen die entwickler selbige nicht richtig oder wie kann sowas vorkommmen?
 
@Skip_2: Das ist die hohe Qualitätssicherung die damals mit den Patch-Days angekündgt wurde. Hoch lebe MS...
 
@Skip_2: Wieviel Patche gab es schon zum Windows seit 1995 und wieviele davon hatten so einen Fehler ? Die Fehlerrate ist hier bestimmt verschwindend gering .
 
@vistafreak2000: Ich gebe dir Recht das die Patches früher wenig Fehler hatten, aber in letzter Zeit (seit man aktiv an Vista sitzt) häufen sich die Probleme.
 
@Großer: Danke. Nicht nur Vista verschiebt sich nach hinten sondern auch die Quali der anderen funktionierenden Produkte geht in den Keller. Habe mir in den letzten monaten ein Paar patches installiert und festellen müssen, dass selbige eher schlecht als recht sind. die sollten lieber ein Paar leute für die Qualitätssicherung abstellen, anstatt alle bemühungen auf Vista zu vergeuden.
 
@Skip_2, Großer: Lest mal [o4], damit ist alles gesagt. Ihr wollt doch lediglich trollen.
 
@DON666:Aha, jede Kritik an MS ist bei dir also gleich trollen, du machst es dir aber sehr einafch.
 
@Großer: Patchqualität bei Microsoft früher besser? Das halte ich für eine sehr_gewagte These. Ich kann mich noch an an einen Kernelupdate für Windows XP erinnen, natürlich kurz vor Feiertagen, Ostern um genauer zu sein, vor ungefähr 3 bis 4 Jahren, das hat massenweise Windows Installationen lahmgelegt. Das Einzige, was dann noch ging, war eine Neuinstallation und dieses Update zu sperren. Eine Korrektur seitens Microsoft hat sehr lange gedauert (länger als ein Monat, eher zwei oder drei Monate). Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich immer nur mal kurz mit QNX und Linux herumgespielt. Nach diesem katastrophalen Patch bin ich dann umgestiegen. Diese schlechte Qualität der sogenanten "Qualitätssicherung" und die Strategie noch schnell vor Feiertagen den Microsoft Versuchskaninchen (die sich für ganz normale Kunden halten) schnell etwas unterzuschieben was das ganze System soweit zerstört, das ein System neuinstallieren notwendig wird, das war der endgültige Auslöser für meinen Umstieg weg von Microsoft Windows. Ein Kernel Update ist heute unter FreeBSD etwas ganz normales, solche Katstophen, wie damals bei Windows sind mir dabei noch nicht untergekommen. Unter Linux verhält es sich ähnlich, da ist auch ein Kernelupdate ein Routine Vorgang. Windows wird von mir nur noch ganz selten zum daddeln benutzt und einmal im Monat Sicherheitsbewußt zum Patchday, mit anschließendem bangen, was danach am Windows System kaputt ist. Gruß, Fusselbär
 
@Großer: Quatschkram, nicht "jede Kritik an MS" ist für mich gleich Trollen, allerdings sollte man sich in manchen Fällen trotzdem mal Gedanken machen, worum es geht. Und dass bei der Vielzahl von Programmen, die für Windows erhältlich sind, durchaus mal das eine oder andere nach einem Patch nicht mehr rund läuft, ist ja wohl mehr als logisch, oder? Oftmals sind es ja sogar ganz bestimmte Kombinationen von auf einem Rechner installierten Programmen, die dann plötzlich Probleme kriegen. Wie, bitteschön, soll man alle erdenklichen Kombinationen vor Release eines Patches durchspielen? Richtig, das ist schlicht und ergreifend ein Ding der Unmöglichkeit, auch für einen Riesenladen wie MS. Hoffe, Du hast mich jetzt verstanden.
 
@Fusselbär : Soso vor 4 Jahren war das und du schämst dich nicht den Leuten das heute immernoch aufs Brot zu schmieren ? Das was du hier machst ist nur Trollen.
 
Qualitätssicherung bei M$ hehe da kannste ja bis zur ewigkeit warten.Der Patch Day wurde für Systemadmins eingeführt und nicht für irgendeine Qualitätssicherung.Jeder 2te Dienstag im Monat zeigt mir doch wies bei M$ mit der Qualität aussieht.
 
@RedBaron: einig, fehler sind nicht immer vermeitbar, aber da sind sie halt zu oft! doktor zum Patient sorry der schnitt war zu tief, ich hatte am dienstag nicht mein lieblings Skalpell. haben sie ein bischen geduld das stopfen wir nächsten monat. :)
 
Ich kann nur dazu raten, den Computer mit einer Firewall und einem Virenscanner sicher zu halten, und regelmäßig Backups zu machen... diese Patches sind meiner Meinung nicht immer zwingend notwendig. Da gibt wichtigeres. Und wenn, sollte man am besten 2 Wochen warten mit dem einspielen...
 
@andreasm: Schwachsinn, sorry. Der einzige richtige Weg, eine Sicherheitslücke zu schliessen, ist... sie zu schliessen und nicht den Weg dorthin mit ner Firewall zu verhindern oder zu verschleiern. Ein Virenscanner kann sowieso sogut wie gar nichts bei diesen Punkten machen. Eine Firewall können sich die meisten Privatpersonen schon allein aus Komplexitätsgründen nicht leisten (und ich meine eine Firewall, keine Softwarefirewall, denn eine Softwarefirewall macht alles nur noch schlimmer, falls du das noch nicht wusstest, hör dich mal um). "Regelmässig Backups zu machen" ist das einzige, wo ich dir absolut zustimme :)...
 
Ich bin ja auch dafür, dass man bei der Ursache anpackt, sprich Sicherheitslücken schließt. Aber scheinbar ist das ganze Windows ein großes schwarzes Loch :) Irgendwann hat der Anwender dann die Nase voll... Bzgl. Firewalls haste recht, Software-Firewalls bringen mehr Ärger als Nutzen. Wobei ich hin und wieder Software-Firewalls teste, momentan habe ich die Antivir Premium Security Suite im Test. (Ist noch nicht frei erhältlich, kommt bald erst auf den Markt).
 
@Lofote: Klar kann man Sicherheitslücken schliessen indem man Patches einspielt die das System lahm legen... ein System das offline ist kann schliesslich nicht angegriffen werden. :-) Ein Hoch auf deine Logik und Erfahrung mit Computern. Hipp Hipp Hurra.
 
@ratedochmal: Och, mach dir mal über meine Kenntnisse keine Gedanken. Zum Thema: Das System wurde anscheinend nirgends lahmgelegt, es gehen einzelne Programme nicht. Dafür testet man die Patches. Und wenn man dafür keine Kapazitäten hat, kann das Produktivitätssystem so wichtig nicht sein, oder es wird (wieder einmal) am falschen Ende gespart.
 
Also ich stelle das Patchen ein, mir reichts mit dem Redmonder Mist.
 
@husky046: Kann dich verstehen :) Auf meinem Laptop patche ich nun auch nicht mehr... der läuft nun nämlich 1A, da mag ich nichts kaputtpatchen. Zudem nutze ich den selten. Und wenn da wirklich mal wegen einer Sicherheitslücke passiert... phh ... mir egal. Habe ja noch meinen PC :) Man sollte abwägen was wirklich wichtig ist...
 
@husky046: 100 punkte ! das niveau hier ist wirklich langsam wirklich "suboptimal" ....
 
Beim Lesen einiger Kommentare, bezweifle ich nachhaltig, das der Mensch das intelligenteste Lebewesen ist!- Ich wette das nicht "einem" der zahlreichen Miesmacher, aus "eigener" Erfahrung ein Fehler aufgefallen wäre,- hätte nicht -WinFuture- darüber berichtet.-
 
@terrawilli: Wie heisst das so schön in "Men In Black": Ein Mensch ist intelligent, eine Masse von Menschen dagegen verhält sich grundsätzlich dumm. So ist das auch hier, die Leute hören was von ner Aufhetzung, die Meldung passt in ihr "Microsoft macht nur Mist"-Schubladen-Denken, sie spüren den inneren Drang sofort ihren Senf abzugeben, gegen Microsoft zu sein ist ja immer toll und man kann mal wieder die tolle Abkürzung M$ aus dem untersten Schrank rausholen und in Kommentaren einbauen. Produktivität? Fehlanzeige.
 
@Lofote: Das mit der schwarzen Masse hast du sehr gut beschrieben , der Herr möge sie erleuchten.
 
Mir sind keine derartigen Fehler bekannt. Leider hatte ich nach dem Patchday auch Probleme, diese waren aber auf dem von mir kürzlichst installierten IE7 Beta3 zurück zuführen. Nach dem ich ihn deinstalliert hatte lief der PC wieder.
 
also bei der SP2 beta (auf Win 2003) nach install der Patches [4Stück] (gibt es extra welche für bei Connect) tritt glaube ich das selbe problem auf wenn man die VMware starten will (ein gastsystem starten). VMware bleibt dann einfach stehn, und tut nix mehr, also schienen die bugs auch in den beta patches nach dem SP2 zu sein
 
Also ich habe auch alle XP Updates gemacht und mir sind bis jetzt keine Fehler aufgefallen. Trotz der oben beschriebenen Fehler von IE7, WPA usw. Will Microsoft nicht verteidigen aber macht es erst mal besser....
 
Also bei mir ist alles in Butter. (Abgesehen davon das das Auto-Update Prog etwas verwirrt war als ich das WF-Updatepack drübergebügelt hab^^) Aber ich hatte bis jetzt noch nie Ärger mit den Patches. Und was das Brockhaus-Prob angeht, sooo schlimm ist das ja nu wirklich nicht oder? Das schwerwiegende Server-Problem wurde ja bereits von MS in Angriff genommen. Ich hab selbst mal ein wenig geproggt (wenngleich auch nur im Informatikunterricht mit Delphi und HTML/Java) daher weiß ich wie verdammt schwer es sein kann einen Fehler zu finden. Seid ein wenig gnädiger mit MS, schließlich arbeiten da auch nur Menschen. mfg Aerith
 
Es gibt ein weiteres Problem: Unter Win 2000 schmiert der IE bei manchen Seiten ab, z.B. passiert das auch auf WF oder auf leo.org (da gibt es auch einen entsprechenden Hinweis).
 
... bald hört man zum Thema Patches wieder den fast schon totgeglaubten Ratschlag "never touch a running system" ... oder wie siehts aus? :)
 
Wenigstens in Sachen Brockhaus hat Microsoft mal was Gutes geschafft. Was da nicht mehr läuft, ist nämlich schlichtweg deren dämlicher, völlig am System vorbei programmierter KOPIERSCHUTZ! Vermutlich hat man bei dessen Programmierung gemogelt, so dass jetzt Probleme auftauchen.
 
Ich erspare das herumhacken auf MS diesbezüglich, weil bei mir keine Fehler der Patches aufgetaucht sind. Aber, Warum die Mießmacher hier ständig herummeckern, sehe ich nur einen Grund, es ist völlig egal ob sie Programmieren können oder nicht. Sie sind Kunden von MS, und als Kunde sollte man von Redmond schon verlangen, dass die Sicherheitspatches richtig funktionieren.
 
Dann gibts noch den Fehler
http://support.microsoft.com/kb/923762/de
wo der IE6 nach installieren vom 918899 Update abschmiert
und einen Hotfix kriegt man auch nicht bisher öffentlich.
 
Das einzige was (gottlob) an Windows noch richtig funktioniert, ist die Systemwiederherstellung. Seit ich jede Woche mind. einmal einen Restorepoint hier erstelle habe ich mit Patch-Unfällen nur wenig Mühe.
Richtig ist trotzdem: Virenscanner (man kann davon garnicht genug haben auf seinem System!), Malware-, Spyware- und Trojanerscanner,
Registryreiniger, Firewall (und wenns die hauseigene von Micro§oft ist,
die erledigt das nötigste zumindest ganz gut). MSBSA, MSRemoval,
usw. und das alles regelmässig.
Ohne dieses ganze drumherum ist ein MS-System zugegebenermaßen
STETS anfällig für Datenverlust (gepatcht oder nicht).
Datensicherungen der persönlichen Daten sollten natürlich erstellt werden, und wenn dann bitte auf RW-Medien - sonst gibt das zuviel Müll und zuwenig Platz im Schrank nämlich.
Im Hinblick auf den Patch-Eifer und dessen Qualität seitens MS ist zu sagen: Schlecht getestet in der Regel - leider. MS investiert zuwenig Zeit in das was man Begleiteffekte nennt. Darunter leidet die Qualität nun mal in der Folge. Wem ein nichtfunktionierender MS-Patch Geld gekostet hat der muss gegen MS leider klagen, denn ohne diesen Weg wird sich nichts tun.

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