Patch-Day August 2006 - Vorankündigung erschienen

Microsoft Am kommenden Dienstag, dem 8. August, findet Microsofts Patch-Day für den Monat August statt. In einer kürzlich veröffentlichten Vorankündigung gaben die Redmonder bekannt, wieviele Updates und Patches für welche Plattformen freigegeben werden. mehr...

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mal schauen was da wirklich alles dabei iss, am besten erst mal lesen und paar tage später patchen besser iss das :-)
 
@Sir @ndy: wär auf jeden fall das sinnvollste :D
 
@Sir @ndy: Ich rate dringend davon ab. Inzwischen taucht Malware die eben gepatchte Sicherheitslücken ausnutzt in sehr kurzer Zeit nach der Veröffentlichung von Sicherheitupdates auf. Das Risiko dadurch betroffen zu sein und ev. Schaden zu erleiden ist wesentlich grösser als von einem fehlerhaften Update betroffen zu sein, zumal man ja ein fehlerhaftes Update notfalls einfach wieder deinstallieren kann. Ein korrumpiertes System wieder sauber zu kriegen ist normalerweise wesentlich komplexer und zeitaufwändiger, machmal sogar unmöglich bzw. nicht empfehlenswert. Sicherheitsupdates sollte man immer schnellstmöglicht installieren!
 
@Sir @ndy: Autoupdate und es wird alles gut :-)
 
@Sir @ndy:
@swissboy hab nur mein kaspersky druff und viren usw. hatte ich schon ewig nimmer, und die mails durchgucke iss ja wohl normal ich nix anehme was ich net kenne, dafür hab ich noch mein mailwasher.

aber ich weis was du meinst für die meisten trifft das ja auch zu.

mein testpc hat immer noch ne alte XP pro druff ohne service packs und da hab ich null probleme :-)
 
@Sir @ndy: Trotzdem spricht eine vernünftige Risikoabwägung eindeutig für die schnellstmögliche Installation von Sicherheitsupdates.
 
@Sir @ndy: Also bei den unkritischen kann man darüber diskutieren... doch ich würde die kritischen gleich ziehen, denn kaum ist ein Patch da, gibt es, da muss ich swissboy recht geben, Malware, die die Lücke ausnutzen. Und so eine Sicherheitslücke ist nicht zu unterschätzen!
 
"wir bringen nur einmal im Monat Patches raus, dafür gleich in zweistelligen Zahlen, ABER wenigstens kündigen wir es gross an, da wirkt es doch gleich viel mehr so als würden wir uns kümmern ..."
 
@e-foolution: Hast Du etwa in der Zwischenzeit gravierende Probleme? Falls ja, dann schildere sie doch bitte mal....es könnte ja sein dass ich etwas total verkehrt mache denn bisher bin ich zumindest in keinerlei Nöte geraten.
 
@domina: Nein, die Patches sind total unwichtig und auch nur um total kleine und harmlose Lücken zu schliessen. Man darf sich halt nicht durch so Wörter wie "kritisch" blenden lassen ... bei MS gilt: kritisch = hat nen Monat zeit bis zum Patch. /sarkasmus sonst siehe o1, re:2
 
@e-foolution: Der Patchday wurde eingeführt, nachdem Admins moniert hatten, dass sie zu oft die Systeme warten müssen, weil ständig irgendein Patch rauskommt. So müssen sie das nur noch 1x im Monat.
Die Ankündigung für den Patchday wurde eingeführt, damit Admins besser planen können. Sie wissen so schon vorher ungefähr was sie erwartet.
 
@Tiku: hab ich damals hier auch gelesen (und damals schon nicht eingesehen, als Privatanwender sagt man da nur "danke").
 
@e-foolution: BlaBlub. Wie jetzt "danke"? Was genau stört dich als Privatanwender nun am Patch-Day?
 
@win-fan: Also Privatanwender muss ich keine 200 PCs mit Updates versorgen (wie die Admins für die der Patch Day ne tolle Sache ist), sondern würde mich einfach nur freuen und sicherer fühlen wenn ich "kritische" Updates bzw Patches SO SCHNELL WIE MÖGLICH aufspielen könnte und nicht erst (im schlechtesten Fall) nach 4 Wochen beim nächsten Patch Day. Deswegen "Danke", weil MS ihre Patches bis zu 4 Wochen zurückhalten nur damit Firmenadmins weniger Arbeit haben. Als Privatkunde fühle ich mich da "verscheissert" bzw sehe wo für MS da die Prioritäten liegen, dabei ihren Millionen Privatkunden Patches ASAP (as soon as possible) zur verfügung zu stellen, offendsichtlich NICHT.
 
@e-foolution: Der Patch-Day hat sich sowohl bei Firmen wie auch bei den Privatanwendern bestens bewährt und es gibt keinen Grund etwas daran zu ändern, eine gute Sache!  PS: In wirklich dringenden Fällen veröffentlich Microsoft auch Sicherheitsupdate dazwischen, der letzte Fall war das Sicherheitsupdate zur WMI-Sicherheitslücke.
 
@TiKu jo und der Privatanwender auch ne "Neustart" orgie die seines gleichen bei jeden Patch Day sucht.
 
@RedBaron: Orgie? Also bei mir reicht in der Regel ein Neustart. Aber ist das so tragisch? Ihr habt doch alle so dolle Systeme die in 5 Sekunden starten oder nicht?
 
@RedBaron: Kleiner Tipp: Nicht jeden Patch einzeln installieren, dann wirds auch keine Neustartorgie.
 
@RedBaron: tja ihr habt wohl die BS von microsoft VOR win2k nicht erlebt. da war doch 20 mal neustarten am tag normal :-)
....so sachen wie: ip adresse ändern ohne neustart? noch ganz dicht :P
 
klassiker: http://tinyurl.com/z95zb
 
@RedBaron: Einmal booten reicht, nix Orgie!
 
@LordEAgle: Ach ja, das gute alte Win 98... "sie haben so eben den Start-Button betätigt. Bitte rebooten sie das System! " Immer lustig wenn man auf LANs mit der IP experimentieren musste.... un dann dieses Geschrei nach der CD alle 5 min. :D mfg Aerith
 
wurde nicht mal berichtet, dass Microsoft bei einen Patchday einen neuen Taskmanager von SysInternals verwenden wollten?
 
@Kill Bill: Hö? Wo hast Du das denn gelesen? MS hat SysInternals aufgekauft. Dass sie deren Produkte in naher Zukunft in Windows integrieren und das auch noch per Windows Update wäre mir neu.
Der Process Explorer von SysInternals ist zwar sehr gut, hat aber einen kleinen Nachteil: er startet relativ langsam.
 
Was ist denn ein teilweiser Neustart? *grins* Entweder ganz oder gar nicht :-)
 
@hirnpicker: Man ist sich nicht sicher ob der User zum Neustart aufgefordert wird oder Windows durch einen fehlerhaften Patch einen Stillstand/Bluescreen und damit einen Neustart erleidet. Spannung ist also da...
 
@hirnpicker: Wo steht da was von teilweisem Neustart? Ich lese da nur, dass ein Neustart teilweise erforderlich ist, was nix anderes heißt, als dass es vom jeweiligen System abhängt, ob man neustarten muss oder nicht.
 
10 Möglichkeiten wo man wieder versuchen wird Lücken zu stopfen und dem User wieder WGA-Spyware unterjubeln zu wollen.
 
@Großer: WGA-Check ,,ohne,, weiteres abzurufen und eine unaufgeforderte Verbindung aufzubauen ist meiner Meinung nach OK. Dieses Tool als Sicherheitsupdate zu deklarieren empfinde ich als dreist. Zum Thema Updates: Hast Du Probleme damit, oder wie erklärt sich Deine Einstellung? Nutzt Du überhaupt MS-Produkte?
 
@Domina: Nein, ich habe nur inzwischen eine Abneigung gegen Microsofts Politik und bin inzwischen auch auf besseren Alternativen umgestiegen, wo ich mir nichts vorschreiben lassen muß, was ich darf und was nicht.
 
@Großer: ... dann lass doch einfach bitte auch solch sinnfreies Geflame wie in diesem Thread, das ist einfach nur lächerlich.
 
Hallo,ich bin wirklich ein MS-Fan und setzte auch vorwiegend diese Produkte ein.
Nun habe ich eine Frag: Seit ca. 2 Jahren hat MS versucht verstärkt alle Produkte sicherer zu machen. Haben Sie Ihr Ziel erreicht, oder gibt es einfach immer mehr Angriffe. Ich selbst war erst einmal betroffen und zwar mein iis mit dem nimda. Wenn ich aber jeden Tag diese Schreckensmeldungen liese wird mir trotzdem immer ganz anderst....
Ist es wirklich so schlimm, und wenn ja warum nicht bei mir?
Lockel
 
@lockel: 100% Sicherheit gibt es nicht! Ein gut konfiguriertes System/Dienste, die
nötigen Updates und vor allem Brain bringen sehr viel. Die größte Fehlerquelle sitzt
immer noch vor dem Rechner.
 
Ich hätte mal eine Frage über die tatsächliche Wichtigkeit der Windows-Updates. Ich habe 2 PC's und 3 Laptop's, Alle haben XP Pro installiert und Internetsecurity 2006, 2 Laptops laufen immer noch mit SP1. Seit ich Internet Security 2004 installiert habe, wurden mon mir auf allen Geräten die Windows-Updates deaktiviert. Dies hatte 3 Gründe: zum ersten störte es mich, dass durch die Updates eine ellen lange Liste von KB's in Software aufgelistet wird. zum zweiten habe ich mit diversen Programmen die Sicherheit meiner PC's getestet und teste auch weiter, Languard etc. und es bisher nicht geschafft eine Sicherheitslücke zu finden, welche mal einfach schnell gehackt werden konnte. Profis kommen überall rein, auch mit allen KB's. Und zum dritten, habe ich seit längerem den Verdacht, dass Microsoft mit seinen Updates selbst Spyware installiert um das Verhalten der Nutzer zu überwachen, siehe Alexa als Beispiel. Ich möchte auch noch dazu sagen, dass ich noch nie eine Malware wie Viren, Troyaner oder Würmer auf einem meiner PC's eingefangen habe, die nicht von Internet Security erkannt und eleminiert wurden, zudem bietet mit Spybot und Ad-ware mit laufenden Aktualisierungen zusätzlichen Schutz.
Nun, nicht dass ich etwa diejenigen welche die Windows-Updates installieren kritisieren möchte, ganz und gar nicht! Ich bin ganz alleine, ohne Inspiration von anderen darauf gekommen, die Updates zu deaktivieren und möchte nun mal von denjenigen welche die Updates ausführen wissen, warum genau sie das tun und was es tatsächlich bringt.

Gerne lasse ich mich beraten.

Wolfgang
 
@luciatovarfan: Dein Kommentar ist haarsträubend. Sein Betriebssystem auf dem aktuellsten Update-Stand zu halten (dazu gehört nätürlich auch das Windows SP2) ist eine der Grundregeln sein System sicher zu machen bzw. zu halten und daher dringenst zu empfehlen. Auf Tools wie Internet Security solltest du dich da keinesfalls verlassen, das ist eine trügerische Sicherheit. Dein Verdacht gegen Microsoft betreffs Spyware ist eh indiskutabel und lächerlich.
 
@swissboy: Nun ja, swissboy... das ist mal nur eine Aussage von Dir. Weisst Du, ich suche eigentilich eher nach einer belegten Begründung als die Wiedholung von Aussagen, die man mal irgenwo gehört hat und nun einfach nachredet. Kennst Du die Software "LANGUARD"? Das ist ein teures, professionelles Programm um die Vulnerabilität eines PC's zu testen. Durch die Eingabe der IP eines PC's werden sämtliche Sicherheits-Lücken angezeigt. LANGUARD ist nicht etwa Freeware, sondern wird von Spezialisten zur Sicherheitsüberprüfung von Netzwerken und PC's eingesetzt. Nun, ich denke Du ereiferst Dich etwas, wenn mein Kommentar bei Dir "haarsträubend" ankommt. Erkläre mir dann bitte mal, wieso bei mir auch ohne MS-Sicherheitsupdates nichts zu hacken oder spyen ist.

Ich hätte gerne begründete re's: warum trügerisch? warum indiskutabel?
Das sind bloss Aussagen... Ist etwa Alexa für Dich keine Spyware? Nein..., warum wird es dann von Spybot als solches erkannt? Es ist von Microsoft...

Wolfgang
 
@luciatovarfan: "dass durch die Updates eine ellen lange Liste von KB's in Software aufgelistet wird" *lol* Das ist die dümmste Ausrede, die ich je gehört habe. Ist Dir das wirklich wichtiger als ein sicherer Rechner? Davon abgesehen kannst Du diese Liste ausblenden, indem Du bei Software den Haken bei "Updates anzeigen" entfernst.
 
@luciatovarfan: Übrigens ist es sinnvoller, die Sicherheitslücke selbst zu schließen, anstatt sie mit Zusatzsoftware zu kaschieren.
 
@luciatovarfan: Alexa ist bzw. war keine Spyware im eigentlichen Sinne und wurde ausserdem von Microsoft schon längst entfernt, du merkst es nur nicht weil deine Systeme auf einem Uralt-Stand sind. Sorry, aber wie schon TiKu ausführte, es ist kompletter Blödsinn auf Zusatzsoftware voll zu vertrauen, aber Sicherheitsupdates die nachweislich die Sicherheit verbesseren aus Dummheit oder Faulheit nicht einzuspielen.
 
@tiku: Bevor Du Dich derart ereiferst, solltest Du erstmal alles lesen. Denn ich habe klar geschrieben, dass alle meine 5 Rechner absolut sicher sind, ohne je ein Sicherheits-Update durchgeführt zu haben. Weisst Du, das ist ähnlich wie bei der Religion, wenn Du einem Gläubigen sagst "ich glaube nicht an Gott", dann fällt der aus allen Wolken und kann das gar nicht verstehen. Fragst Du ihn aber, warum ER an Gott glaube, kommt keine überzeugende Antwort. Man glaubt einfach, weil andere auch glauben und wenn jemand das nicht tut, macht sich gar Aggressivität bemerkbar, vermutlich um die eigene Unsicherheit zu überspielen. So ist es mit Allem - man macht einfach, ohne je etwas zu hinterfragen.
 
@luciatovarfan: "Denn ich habe klar geschrieben, dass alle meine 5 Rechner absolut sicher sind, ohne je ein Sicherheits-Update durchgeführt zu haben." 1.) "absolut sicher" sind sie wohl kaum oder hast Du jemals eine fehlerfreie Software gesehen? 2.) Ich habe Dich schon verstanden. Du lässt die Lücken offen und versuchst mit einer Zusatzsoftware zu verhindern, dass sie ausgenutzt werden. Was machst Du wenn die Zusatzsoftware mal versagt? Dann ist Dein System sehr verwundbar. Durch die Installation der Patches schließt Du zumindest all die bekannten Lücken und erhöhst damit die Sicherheit Deines Systems in nicht unerheblichem Maße.
 
@Tiku: Ja, klar... "absolut sicher" ist wohl zuviel gesagt, ich habe das auch bloss auf die Sicherheitstests bezogen, die alle meine PC's als "sicher" auszeichneten. Weisst Du, momit ich Probleme habe, ist einfach blind per Auto-Update irgendwelche Sicherheitslücken schliessen zu lassen, ohne genau zu wissen, was da nun genau installiert wird. Liest man nämlich die Beschreibung der KB's, stellt man drei Dinge fest:
erstens, heisst es nie "... schliesst die Sicherheitslücke", sondern "...soll die Sicherheitslücke schliessen", zweitens, bei vielen Updares wird auf zahlreiche bekannte Probleme hingewiesen - und, analysiert man den Zweck der einzelnen Updates, stell man fest, dass sie die gesamte Bandbreite abdecken, von koreanisch-sprachig bis Server-Aplikationen... da frage ich mich: braucht man das? Also, bringt man vorsichtshalber mal lieber alle Vögel um, um allenfalls ein paar H5N1 infiszierte erwischt zu haben und rotted gleich alle aus als gezielt diese zu lokalisieren und eleminieren. Ich denke, genau das macht eine Software wie Internet Security, mit Anti-Vir, konfigurierbarer Firewall, Datenschutz, Introdution protection, Antispam, Angiffswarnung und Sicherheitsinspektor. Natürlich kann jede Software einmal versagen, aber das kann die von Microsoft auch und von Softwarefehlern bei Symantec habe ich noch nie gehört, hingegen von Microsoft zu Haufen, insbesondere bei den Patches.
 
@luciatovarfan: Symantec-Software gehört zum grössten Schrott den man sich überhaupt auf den Rechner holen kann. Es bleibt dabei: "Sein Betriebssystem auf dem aktuellsten Update-Stand zu halten (dazu gehört nätürlich auch das Windows SP2) ist eine der Grundregeln sein System sicher zu machen bzw. zu halten und daher dringenst zu empfehlen." Da kannst du jeden halbwegs vernünftigen "Fachmann" fragen, er wird dir das gleiche sagen.
 
@luciatovarfan: "und von Softwarefehlern bei Symantec habe ich noch nie gehört" Dann hast Du die letzten 3 Jahre wohl in einem Atomschutzbunker gelebt.
"erstens, heisst es nie '... schliesst die Sicherheitslücke', sondern '...soll die Sicherheitslücke schliessen'" Stinknormale juristische Absicherung um für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass die Lücke doch noch besteht, etwaigen Schadenersatzforderungen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
"zweitens, bei vielen Updares wird auf zahlreiche bekannte Probleme hingewiesen" Nu übertreib mal nicht. Klar gab es schon Updates, die andere Probleme verursachten. Aber das sind noch immer Ausnahmen. Deswegen Updates komplett zu verteufeln, ist so als würde man alle Vögel umbringen, weil ein paar mit H5N1 dabei sein könnten (danke für die Metapher).
"und, analysiert man den Zweck der einzelnen Updates, stell man fest, dass sie die gesamte Bandbreite abdecken, von koreanisch-sprachig bis Server-Aplikationen" Hier kann ich Dir glaube ich nicht ganz folgen. Die verschiedenen Sprachversionen von Windows sind nahezu identisch. Und auch die Server-Versionen sind nicht so sehr viel anders als die Client-Versionen. Wenn man also im koreanischen Windows 2003 eine Lücke entdeckt, ist klar, dass diese Lücke sehr oft auch im polnischen Windows XP existiert und entsprechend auch dort geschlossen wird.

- und, analysiert man den Zweck der einzelnen Updates, stell man fest, dass sie die gesamte Bandbreite abdecken, von koreanisch-sprachig bis Server-Aplikationen..."
 
@swissboy: Weisst Du swissboy, man sollte schon etwas sachlich bleiben bei seinen Kommentaren und nicht in seiner Verzweiflung der Überforderung zum Sachverstand wild um sich zu schlagen. Also bitte, beruhige Dich... "Symantec Software... grösster Schrott...", würde ich vielleicht auch sagen, wenn ich mir das nicht leisten könnte. :-) Bestimmt hast Du alles Freeware drauf und da ist natürlich jede Shareware scheisse... ich versteh doch das...

TiKu ist auch nicht meiner Meinung, bleibt aber dennoch sachlich. Solltest Du vielleicht auch mal probieren. :-)
 
@TiKu: Nein, nein... Du verstehst mich falsch! Ich verteufle keines falls irgendwelche Updates, ganz und gar nicht. Ich stelle sie bloss unter bestimmten Voraussetzungen in Frage und zwar nur darum, weil ich auf meinen Rechnern mit Internet Security und ohne MS Sicherheits-Updates nie irgend welche Probleme hatte. Ich habe auch ganz klar gesagt, dass ich nicht etwa diejenigen welche die Windows-Updates installieren kritisieren möchte. Ich meine immerhin hat XP SP2 eine Firewall zusammen mit den Sicherheitsupdates, das sollte schon einigermassen sicher sein, zusätzlich noch AVG oder Antivir als Freeware installieren und dann sollte es laufen. Man muss aber bedenken, dass Internet Security viel aufwendiger ist in seinen Funktionen als einzelne Freeware Produkte und sich desshalb auch die MS Sicherheits-Updates erübrigen könnten. Also 3 Jahre Virefrei auf 5 Rechnern, ist doch nicht schlecht als Beweis, oder?
 
@luciatovarfan: "Schrott" war etwas hart ausgedrückt, aber im Prinzip ist es eben so. Ich habe mit Symantec-Software sehr schlechte Erfahrungen gemacht (und nicht nur ich, schau mal in's Forum) das ich sie auch geschenkt nie mehr installieren werde, aber das ist ja nicht das eigentliche Thema hier. Fremdsoftware (von wem auch immer) kann nie das aktuell halten des Betriebssystems ersetzen, dies ist ein Grundsatz der Informatik der unumstösslich ist. Wenn dies deinen Sachverstand überfordern sollte kann ich dir leider auch nicht helfen, aber bitte verschone uns in Zukunft mit deinen abstrusen Theorien betreffs Updates.
 
@luciatovarfan: "Man muss aber bedenken, dass Internet Security viel aufwendiger ist in seinen Funktionen als einzelne Freeware Produkte" Der Preis einer Software hat selten etwas mit ihrer Qualität zu tun. Es gibt soviele Beispiele, bei denen Freeware- und OpenSource-Produkte deutlich besser sind als kommerzielle Software. Und dass Norton aufwendiger ist als andere Produkte sehe ich eher als Nachteil. Mit der Komplexität steigt auch die Anzahl der Bugs, deswegen hat Norton hier einen klaren Nachteil. Und da Norton sich auch noch sehr tief in das System eingräbt, haben diese Bugs oft auch noch große Auswirkungen. Norton war mal gut, aber seit einigen Jahren wird die Software immer schlechter. Such mal bei heise nach Norton, da solltest Du so einige Meldungen über Sicherheitslücken in Norton-Produkten finden. Softwarefirewalls sind immer eine Notlösung, die nicht viel bringt. Norton Internet Security ist noch dazu eine schlechte Notlösung.
"Also 3 Jahre Virefrei auf 5 Rechnern, ist doch nicht schlecht als Beweis, oder?" Ein Beweis wofür? 3 Jahre virenfrei muss nicht heißen, dass Deine Systeme sicher sind. Es kann genausogut heißen, dass 3 Jahre lang Deine Systeme nicht angegriffen wurden, also dass Du einfach nur Glück hattest.
Im Grunde machst Du folgendes: Du schließt Dein Auto nicht ab, sondern baust einen Metallzaun drumherum. Der Zaun hält sicherlich einige Diebe ab, aber längst nicht alle. Früher oder später kommt einer und klettert einfach drüber oder knackt das Schloss. Hättest Du den Patch "Auto abschließen" installiert, hättest Du ne Chance. So aber hat der Dieb leichtes Spiel.
 
@TiKu: Der Autovergleich ist diesmal ausnahmsweise nicht schlecht, ich hoffe den versteht auch luciatovarfan.
 
@swissboy: Nun gut, ich denke Deine schlechten Erfahrungen mit Symantec Software ist vermutlich auf falsche Konfiguration oder Nichtkönnen zurückzuführen. Diese Art Sotware ist nichts für Leute die einfach die CD einlegen und OK > OK > OK > FINISH drücken, da sollte man schon lesen, wie das zu installieren und zu konfigurieren ist. Ich persönlich habe nie Probleme gehabt, auch meine Kollegen nicht. So, und wenn's Dich nervt, dann schreib doch einfach nicht mehr...
 
@luciatovarfan: Nein, die schlechten Erfahrungen sind weder auf "falsche Konfiguration" noch auf "Nichtkönnen" zurückzuführen. Lies mal obigen Kommentar von TiKu oder schaue dich mal etwas in den Foren oder bei heise um. Norten war mal wirklich gut, Symantec ist es leider schon lange nicht mehr.
 
@TiKu: Da hast Du recht... es gibt einzelne Freeware Produkte, die in den Test besser abschneiden, als Internet Security, bspw. hat Anti-Vir besser abgeschnitten in den Tests als Anti-Virus von Symantec. Das ändert aber fortlaufend, wenn man sich immer die Freeware Programme zusammensuchen will, die am besten abschneiden, macht man sich da ganz schön Arbeit. Ich finde halt, dass Internet Security eine gute Mischung ist, aus allen notwendigen Programmen. Ich finde auch, dass z.B. die Firewall von ZoneAlarm deutlich besser ist, als die von Symantec, aber irgendwo gehe ich auch Kompromisse ein.
So, nun zum Auto: Also wenn Du wirklich als Glück bezeichnest, dass ich in 3 Jahren auf 5 Rechnern keinen Virus eingefangen habe, dann vertraue ich gerne weiter darauf. :-) Immerhin sind die Foren voll Hilfe-Schreie zur Behebung von Virenschäden und die machten alle ihre Updates. Und weisst Du, wenn ich sage dass ich 5 Rechner habe, kannst Du Dir ja vorstellen, dass ich die nicht alle nur zum Texte schreiben verwende. :-), also ich bin da schon recht fleissig im Internet und es hagelt zum Teil auch gehörig Warnungen von Trojanern, Viren und Würmern, die werden aber umgehend in Quarantäne verschoben, welche auf einer RamDisk liegt und beim nächsten Neustart sind sie weg.
Übrigens sind auch meine Temporary Internet Files, Cookies und History auf der RamDisk. Bei DSL-Geschwindigkeiten von über 5000Kbps brauchts die gar nicht mehr. Dort liegt nämlich auch ein grosses Risiko, welches bei mir eleminiert ist.
 
@swissboy: Ok, werde ich machen. Ich sehe mich mal bei heise.de in den Foren um nach Symantec. Du verstehst, dass ich das bislang nicht als notwendig empfand, da ich nie Probleme damit hatte. Weisst Du zufällig gerade von einen konkreten Bericht über Symantec?
 
@luciatovarfan: Bei dir ist offenbar eh Hopfen und Malz verloren. Du suchst hier offenbar nur eine Bestätigung für deine Theorien, die bekommst du aber nicht. Selbst sehr ausführlich und sachlich geschriebene Kritik wie von TiKu prallt bei dir einfach ab. Der Kernpunkt aber ist und bleibt: Fremdsoftware (von wem auch immer) kann nie und nimmer das aktuell halten des Betriebssystems ersetzen. Antviren-Programme, Firewalls, etc. stellen nur eine Ergänzung dazu dar, keinesfalls ein Ersatz für Updates.
 
@swissboy: Nein, nicht bei mir ist Hopfen und Malz verloren, Du hast keine Argumente mehr... Wie der Pfarrer, wenn Du ihn nach Beweisen zur Existenz von Gott fragst... Irgendwann sagt er Dir: "... gut, wenn Du nicht an Gott glaubst, kommst Du eben in die Hölle..." Sehr geistreich, wirklich!
 
@luciatovarfan: http://www.heise.de/newsticker/meldung/73589 Nur eines von vielen Beispielen. Okay, in letzter Zeit war es hauptsächlich Norton AntiVirus, das mit Lücken "glänzte", aber auch die anderen Produkte hatten schon so manche Lücke.
 
@luciatovarfan: Jetzt wird es mir echt zu blöd mit dir zu diskutieren, um die eigentlichen Kernfragen windest du dich ja nur herum. Symantec ist hier nur ein Randthema, auch die Produkte anderer Hersteller können keine Betriebssystem-Updates ersetzen.
 
@TiKU: Danke für den Link, TiKu. Ich hab mich mal schnell etwas durchgelesen. Wie Du schon richtig gesagt hast, gibt es keine Software ohne Fehler, aber es sind nicht immer alle von den Fehlern betroffen. Diejenigen die es sind, reagieren natürlich schon verärgert, man kann aber auch überreagieren, wie dies in einigen Beiträgen der Fall ist. Ist doch bei Allem so, deshalb gibt es ja auch soviele verschiedene Produkte, von PC's, Autos und Lebensmittel. Jeder findet etwas anderes gut und hat er mal eine schlechte Erfahrung gemacht wechselt er das Produkt, während andere weiter dabei bleiben, das soll ja auch so sein. Ich denke, bei der heutigen Konkurrenz am Markt, kann ein wirklich schlechtes Produkt, wie es zum Teil dargestellt wird, gar nicht überleben. Übrigens vertraue ich nicht blind den Autoupdates von Symantec, von Zeit zu Zeit rufe ich etwaige Aktualisierungen direkt bei Symantec ab und da gibt es öfters Updates, die nicht automatisch installiert wurden. Aber Symantec empfiehlt dieses Vorgehen auch ausdrücklich in der Beschreibung.
 
@swissboy: Ok swissboy... und tschüss!
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