Ballmer: Windows-Entwicklung muss schneller gehen

Windows Microsofts Chief Executive Officer (CEO) Steve Ballmer sagte am gestrigen Donnerstag bei einem Treffen mit Finanzanalysten, dass die zukünftigen Windows-Versionen in kürzeren Abständen folgen müssen und damit die Entwicklung beschleunigt werden muss. mehr...

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Es ist voellig unnoetig, alle 2 Jahre ein neues Betriebssystem auf den Markt zu bringen. Lieber alle ~4 Jahre und dafuer dann ein runderneuertes BS, bei welchem auch viel Zeit ins Bugfixing gesteckt wurde.
 
@Valfar: Naja ich erinnere mich da an ein paar Apple Freaks, die sich über die 5 Jahresspanne lustig gemacht haben...verstehe zwar ned wieso, aber ich finds ebenfalls unnötig alle 2 Jahres ein neues Windows rauszubringen. Sollen die 4 Jahre lang ein gutes OS programmieren (Vista haben sie ja leider vollkommen versaut) und keine "Quick&Dirty" Arbeiten machen.
 
@Valfar: wenn die unbedingt eins rausgeben wollen alle 2 jahre dann sollen sie die preise senken, damit man sich das auch leisten kann. ansonsten ist alle 5 jahre allemal genug
 
@.eXe: Wieso kann man sich keine 60-70 Euro für XP Home leisten?
 
@Valfar: Also solange nach 2 Jahren dann ein vernünftiges Service Pack herausgegeben wird, das die neusten Technologie unterstützt, halte ich einen 4-Jahre-Herausgabe-Zyklus ebenfalls für sinnvoll
 
@Valfar: @ Skaroth: Windows XP Home/Pro haben bei seinem Realese keine 60Euro gekostet! das waren wohl eher 200 bis 250 Euro!
 
xp home war schon immer für unter 100 € zu haben...

Genauso wie es kein windows gab welches teurer war als 200 €.
 
@Valfar: @ sebastian2: ich weiss ja nicht woher du deine illegal version von XP hast! aber der Preis war deutlich über 200Euro als XP 2001 rauskam! ich habe selbst 350Schweizer Franken dafür bezahlt(Pro Verson - umgerechnet 250Euro)! hab mal im internet einen alten artikel rausgesucht:

http://golem.de/0108/15567.html
 
@sebastian2: hast dir wohl nur die oem versionen angeschaut hmm?
 
bin der gleichen Meinung. Verstehe net, die entwickeln jetzt komplett neue Techniken für Vista, die hälfte lassen die dan sein und 2 Jahre später wollen die schon neues OS mit neuen Techniken rausbringen. lol wofür den, wenn die einfach Vista optimieren würden und Sachen wie WinFS ins Vista einbauen würden, würde völlig ausreichen.
 
@LastSamuraj: Microsoft hat mehrere Abteilungen, die sich um die unterschiedlichen Techniken kümmern.
 
@LastSamuraj: WinFS ist tot schon vergessen?
 
mehr als nur unnötig, alle zwei jahre ein neues BS ist voll schwachsinn hoch ³. Finde 4-6 Jahre ist doch ne prima Zeit, da lohnt sich die investizion von 200€ dann auch. Wenn es die alle 2 Jahre geben würde, würd doch keiner mehr ein neues kaufen sonder das alte noch länger nutzen als bis her.
 
@sxshane: Nicht wenn M$ uns wie zB mit DX10 quasi zwingt das neue OS zu kaufen. zusammen mit der Hard- und Softwarelobby sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, wie man den User zwingen kann, das neue OS zu kaufen. Und so gibts mehr Geld für M$, was denen alle 2 Jahre viel lieber ist als alle 4 :-)
 
@Fefix: jeder muss selber wissen, ob er "gezwungen" wird.
 
@sxshane: Einerseits sicherlich richtig, andererseits muß ja irgendwie auf die Entwicklung der Hardware (Eisenware, Gerätetechnik) auch mal sozusagen global reagiert werden also z.B. mit Vista 64bit statt XP 64bit
 
@zivilist: Ok, die Möglichkeit der einfachen Konsumverweigerung besteht auch. Aber im Ernst, wenn ich auf dem PC zocken will, werde ich früher oder später gezwungen Vista zu nutzen. Zum einen durch MS (DX10 nur für Vista) zum Anderen von den Hardwareherstellern (DX10-Grakas).
 
Das OS wird ja auch immer umfangreicher, komplexer usw. Da ist es ja eigentlich eine logische Folge, dass der Abstand zwischen Releases immer größer wird! Allein schon die Logistik hinter so einem Projekt ist wahnsinn (ich glaube daran ist Vista ja anfangs auch gescheitert)! Also alle 4 Jahre sollte mehr als genug sein.
 
@Hannes Rannes: dito!
 
ganz nach dem motto "hauptsache schnell was releasen was verkauft werden kann. bugs? ach merkt doch eh keiner. hauptsache verkaufen". wenn sie umbedingt neue features in win einbauen wollen, dann geht das auch per updates. da muss man nicht immer gleich nen neuen system draus machen. laut golem ( http://www.golem.de/0607/46805.html ) ist der codename vom vista nachfolger nicht "Fiji" sondern "Vienna". was stimmt denn nun?
 
@reap: Der Nachfolger von Vista wird wahrscheinlich Fiji (http://de.wikipedia.org/wiki/MS-Windows), danach wird Vienna kommen
PS: es heißt Vista-Nachfolger, siehe [o2] - [re:11]
 
Purer Marketingbullshit. So ein Betriebsystem sollte im optimalem Fall einmal installiert werden und dann funktionieren. Zur Zeit ist es so, das regelmäßige Aktuallisierungen bzw. Fehlerbehebungen benötigt werden. (Bei jedem OS) Das drückt sich z.B. an den Versionsnummern aus. Benutzer von z.B. Gentoo oder FreeBSD kennen das, erleben quasi die Evolution auf der eigenen Maschine. Von wegen neuinstallieren: das System wird einfach aktuallisiert! Auch alle installierten Anwendungen erleben mittels Paketmanagment eine Aktuallisierung auf den Tagesaktuellen Stand. Für diejenigen die noch keines dieser OS installiert haben, gibt es (zumindest bei FreeBSD) zweimal im Jahre aktualisierte ISO-Images der Installationsmedien kostenlos zum Download, oder aber zum Kauf z.B. bei Lehmans Fachbuchhandlung FreeBSD 6.1 DVD, für 14.95 Euro (Ladenpreis), mit mehr als 10000 Pakete Software. (Aktuell gibts auf dem Server heute 15346 Pakete Software zur Auswahl) Bei den Installationsmedien gibts dann Versionsnummern, natürlich auch beim installiertem System, aber das wächst ja mit. .-) Übrigens hier noch ein interessanter Link, wegen Systemvergleich: http://tinyurl.com/p7kl4 , ein Test den ph030 mit seinem Nachbarn machte, 64 Jahre, Frührentner, noch nie einen Computer benutzt. :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Ja, das ist ja alles schön und gut, und der Text/Test is auch recht nett, aber hast Du schoneinmal versucht auf aktueller Hardware ein Unix oder Derivat zu installieren?! Da stellt man recht schnell fest, dass es häufig keine Treiber gibt und erst recht keine Treiber zum selber kompilieren. Da hilft einem dann die ganze so groß gelobte pseudo-usability nix. //EDIT: achja, und mach Doch nochmal denselben Test, nur mit einem anderen Programm, wie wäre es mit Microsoft Office, Du gibst Ihm den Datenträger und jeweils einen Rechner mit Windows und einen mit BSD. bin gespannt, ob er es auf Anhieb richtig hinbekommt mit Crossoveroffice. Ich wünsche viel Erfolg.
 
@TPW1.5: wieso crossoveroffice benutzen? gibt doch openoffice. die kompatibilität leidet meist nur unter einigen schönheitsfehlern und auch nur bei komplizierteren dokumenten. ich benutz openoffice privat und auf der arbeit und komme mit allen word dokumenten zurecht. gibt kein grund ms office unter linux/bsd zu installieren.
 
@reap: genauso kann man fragen: wieso VLC unter Windows nutzen, für den Standard-Nutzer tut es der Windows Mediaplayer genauso. Ich wollt emit meinem Beispiel sagen, dass solche Pseudo-Test wie der von Fusselbär etwas unfair sind. Jedes Betriebssystem hat Schwachstelllen und starke Seiten. Wo finde ich doch gleich den Shockwave-Player für BSD?
 
@TPW1.5: Ja, ich hab auf meiner Hardware, die ich für relativ neu halte, ein Unix-derrivat installiert und nein, es gab keine Treiberprobleme. Dann drück doch einem neuling mal eine CD mit einem Divx-Film in die Hand, mal sehen wie weit er dann mit dem Standard Player von Windows kommt, ohne installierte Codecs.
 
@overflow: natürlich gibt es ausnahmen, auf einem Apfel kann man natürlich trotz neuer Hardware jederzeit ein Unix-Derivat installieren ohne Probleme. Aber ich kenne auch viele Hardware für die es entweder keine oder unzureichende Treiber gibt. Das fängt beim Raid-Controller an und hört bei der Soundkarte auf, von den Grafikkartentreibern ganz zu schweigen. Natürlich kann man sich auch explizit ein System für Unix und Derivate zusammenstellen. Aber zumindest der durchschnittliche aktuelle PC wird demjenigen dem sämtliche mitgelieferten Treiber und eine Windows-CD in die Hand gedrückt wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Freude machen als dem der auch die Treiber-CDs und dazu noch eine FreeBSD, NetBSD, Solaris, weiß der Geier was für eine Linux-Distribution, der Einfachheit halber Ubuntu oder SUSE in die Hand gedrückt wird, mal gnaz abgesehen von Gentoo, da wünsch ich viel Spaß. Auch ich habe da durchaus Beispiele. Ich will hier gar nicht sagen, dass Unix schlecht ist, ich nutze selber Solaris und Linux aktiv, aber die Usability von der Fusselbär hier so schwärmt ist eindeutig ein Trugschluss. Die erste Installation braucht erfahrungsgemäß weitaus mehr Aufwand als eine Windowsinstallation, meiner Erfahrung nach. Bis Windows mit allen wichtigen Programmen so läuft auf meiner Hardware, wie ich mir das vorstelle dauert es etwa einen Tag. Bei Linux braucht es etwa noch 1 Jahr (bis der Soundkartentreiber vielleicht einmal endlich vom Hersteller geliefert wird) und wenn man das abzieht, dann dauert es in etwa 2 Tage (bis ich auch Samba etc. komplett eingerichtet hab). Auch das divx-Beispiel hinkt. Weil der Nutzer, der die CD bekommt zunächsteinmal auf beiden Systemen aufgeschmissen ist. Denn woher soll er wissen, dass er mit VLC das DivX-Video abspielen kann.
 
@TPW1.5: Linux unterstützt mit den Treibern vllt nicht überall die beste Performance, hat aber in den Generic Treiber weit mehr Geräte als Windows. Du kannst diverse Hardware unter Linux sofort nutzen wo unter Windows ohne extra Treiber und Konfiguration absolut nichts geht.
 
Na das ist doch herrlich endlich keine versprechungen mehr sondern nur noch spekulationen von außenstehenden
 
@Skip_2: Schade, keine Diskussionen mehr weil Features wie WinFS doch nicht kommen )-: ^^
 
Tja, das kommt davon wenn man lieber immer wieder teure zu anderen Versionen inkompatible Lösungen anbieten will. Was spricht denn dagegen Im Jahr 1 Eine Version zu veröffentlichen und dann alls 6 - 12 Monate ein ServicePack das Neuerungen bringt. So wie man es bei freier Software kennt. Da nutze ich uralte System aber durch ständige Updates und der durchgehenden Kompatibilität kann ich ein altes System absolut aktuell halten. DAS wäre mal ein Fortschritt.
 
@ratedochmal: es spricht dagegen, dass MS kein Geld mehr damit verdient, wenn ein System noch geflegt wird, wo es schon mehrere neue auf den Markt gibt. Wenn ein oder zwei neuere auf den Markt gibt gehts ja noch, aber über 3?
 
@ratedochmal: "durchgehende Kompatibilität" bei freien BS, selten so gelacht....
 
@zivilist: Andere Firmen verdienen so... man zahlt halt keine Lizenzkosten sondern Pflegeabos. Für den Preis der am Ende fast aufs selbe hinauskommt hat man dafür über Jahre eine aktuelle Betriebssystemversion. Durch solche internen Upgrades vermeidet man, dass man jahrealte Systeme noch immer pflegen muss. @OttoNormalUser: Wenn du ein DAU bist, ist dies dein Problem. RedHat bietet 8 Jahre durchgehend Support, alte Versionen jedes BS kann man selber über unzählige Jahre problemlos pflegen. Sorry, das geht mit Windows nicht. Oder zeigst du mir bitte wie ich in Windows ME oder Windows 2000 den aktuellen Kernel von Windows Server 2003 einspielen kann? Wie ich Softwarewie IE oder DX auf älteren Systemen in der aktuellsten Version nutzen kann? Also ich kann bei nicht mehr offiziell gepflegten Systemen wie Fedora Core 1 einen aktuellen Kernel und ein aktuelles Gnome einspielen. Auch mit einem uralt SuSE System geht sowas. Bei Linux wird nur das offizielle Anbieten Distributionsfertiger Pakete eingestellt weil es bereits kostenfrei neuere gibt, aber die Quellen selber kann man noch immer nutzen. Und das geht bei Windows nicht einmal Ansatzweise. Vielleicht solltest du dich in Zukunft erst informieren.
 
@ratedochmal: dann freu dich deines schönen linux-lebens und bleib bei einer Windows-Seite einfach mal weg
 
@messias17: Windows Seite? Wenn dies eine Windows Seite ist... warum kommen dann Linux, Apple und BSD News? Warum OSS News sie MS feindlich sind? Wenn die Seite schon so tolerant ist und über den Tellerrand schaut... dann sollte es doch auch anderen Usern erlaubt sein die Seite zu nutzen... oder ist dafür dein Tellerrand zu hoch?
 
Ja Windows Vienna wird cool es bassiert nicht mehr auf Windows NT.
 
@höckerr: Ja? Gib mir einen Link, ich möchte mehr darüber wissen.
 
@höckerr: Jo, das sagte man zu Anfang ueber Vista aka Longhorn auch, hat sich ja als aehnlich war wie der extrem hohe managed code anteil in vista herausgesetellt ....
 
Das ist ja wohl absoluter schwachsinn, ich finde es jetzt schon schlimm das viele Schulen noch mit Word 2000 und Windows 2000 arbeiten, wenn Microsoft wirklich alle 2 Jahre neue Versionen raus bringt, dann arbeiten die Schüler zuhause mit Windows 2010 wärend ihn in der Schule der Umgang mit Windows XP beigebracht wird.
Abgesehen davon das ich nicht bereit bin alle 2 Jahre nen neues BS zu kaufen. Ich bin durchs Try&Error Prinzip inzwischen soweit das die Betriebssysteme bei mir eigentlich 0 Probleme machen, und auch nach Jahren noch super laufen. Ich brauch das einfach nicht. Oo
Und dann am besten noch so, dass wenn man das neue Word oder DirectX oder Spiele nur auf dem aktuellen BS spielen kann, oder wie? Es ist zum heulen. -.-
 
@gS32tom: Es geht ja auch nicht um Dich und Deine Bedürfnisse, sondern um Dein Geld. Microsoft ist als Aktiengesellschaft in erster Linier dem Aktionär verpflichtet. Daher wirst du früher oder später zum Geldausgeben gezwungen wenn du D3D10 nutzen willst. Alles andere wird wohl auch unter XP funktionieren - bis Microsoft den Support einstellt.

 
@SchroederX

"„Vienna“ Der Desktop könnte komplett reorganisiert werden, da Microsoft plant, den Desktop mehrdimensional zu gestalten. Mit Windows Vienna geht Microsoft Plänen nach, den PC als Steuereinheit für komplett vernetzte Häuser einzubinden. Darüberhinaus wird Windows Vienna nicht mehr auf Windows NT basieren."

Auf Wikipedia:
http://tinyurl.com/zw7pr
 
Da kann sich Steve noch so aufplustern, was ja im übrigen seine Lieblingstechnik ist wenn man sich seine peinlichen Auftritte mal anguckt. Die Zeitpläne sind nicht einzuhalten, auch nicht mit Propagandachef Ballmer.
 
Die Auftritte sind doch genial. Ich finde sie zumindest zum brüllen. :)
@X.Perry_Mental
Und genau das geht mir gegen den strich, ich denke Microsoft sollte als erstes seinen Kunden verpflichtet sein, denn wir wollen EIN funktionierendes BS und nicht 3 "wir hatten nur 2 Jahre Zeit, sorry" BSs.
 
Frag sich sowieso welcher Endanwender ein neues BS braucht. Auch mit Win98/ME kann man bequem im I-Net surfen, Officeanwendungen nutzen und sogar spielen.

Man wird doch nur zum Umstieg 'genötigt' weil eine Software nicht mehr gewartet
wird (Win98) oder Software unter dem alten BS nicht mehr lauffähig ist (Spiele).
Hardware nicht unterstützt wird (USB und Win95) oder zukünftig DX10 Grakas.

Ich bin mit meinem WinXPProSP2 (mittlerweile) zufrieden und benötige Vista erst
wenn mich einer der obigen Gründe zum Umstieg zwingt. Das ich dann u. U. neue Hardware brauche ist ja auch nicht unbedingt unbeabsichtigt. SHIT!
 
Schwachsinn. Lieber jedes halbe Jahr ein SP.
 
Ach scheiße. Jetzt bringen die Vista wo man alles gute weggelassen hat und dann nach 2 Jahren wieder ein Windows. Dann zwinget Microsoft noch Vista zu kaufen, weil es DirectX 10 nur dafür gibt und einige Games auch nur dafür rauskommen. Zum kotzen so eine Politik.
 
Wenn sich da mal der Mr. Balmer nicht verkalkuliert. Aus seiner Sicht (mit Dollar-Zeichen in den Augen) meint er zu glauben, dass er durch die höhere Taktfrequenz der Bertiebssystemherstellung alle 2 Jahre die Kunden quais "zwangsanmiert" ein neues Betriebssystem zu kaufen. Was dann aus seiner Sicht zu schnelleren Mehreinnahmen führen soll. Alle 2 Jahre ein neues Windows verkaufen bringt der Firma halt mehr als in 5 Jahren 2 Service Packs gratis anzubieten. Statt SP2 gibts dann halt ein neues BS mit den Bugfixes ein paar kleinen Facelifts und minimaler Anpassung an gerade aktueller Hardware. Der "Normalkunde" wird sich sicher nicht alle 2 Jahre ein neues BS leisten wollen. Was die Firmen angeht sieht es eher noch schlechter aus. Viele Firmen warten in der Regel ein paar Jahre bis genügend SP's erstellt wurden um dann ein möglichst sicheres System für Ihren Bertieb zu haben. Aus M$ Sicht kann ich den Gedanken zwar nachvollziehen, habe aber Zweifel was die Umsetzung des Ganzen angeht.
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