Prepaid-Guthabenverfall: Vodafone heute vor Gericht

Telefonie Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte im Februar 2006 gegen den Mobilfunkanbieter O2 geklagt, da das Prepaid-Guthaben der Kunden nach 12 Monaten verfällt. Ende Juni 2006 urteilte das Oberlandesgericht München, dass dies gegen geltendes ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Und was is mit der Telekom?
 
@HideatBuxtehude: eile mit weile, die kommen danach dran, dann e+ ^^
 
Bei Skype verfällt das Guthaben auch.
 
@toertchn: Und wenn schon? Nur weil (fast) alle TKP gegen geltendes Recht verstoßen, muss man es nicht hinnehmen.
 
@toertchn: bei der Betamax software (voipbuster,voipdiscount,usw...) auch nach 120 Tagen... aber wegen 10 euro tut mir das nicht weh denn da kann man an sehrviele Orte aufs Heimnetzt gratis anrufen :)
 
Telefonkarten auch..
 
@Spooky: Nein, die T-Com ist verpflichtet (und das macht sie auch) das Guthaben von Telefonkarten kostenlos auf eine neue Telefonkarte umzubuchen, die dann wieder ein paar Jahre gültig ist. Das Guthaben verfällt also nicht.
 
O2 hat das Urteil akzeptiert und geht nicht in Berufung. Stand heute bei uns in der Tageszeitung.
 
@miranda: sehr aktuelle zeutung ^^ war ja schon seit tagen bekannt das die es akzeptieren und ihre strukturen umorganisieren werden deswgeen
 
@megamacy: Das heißt wohl, die werden Leute entlassen, weil sie sonst immer auf dieses Geld spekuliert haben :D
 
ich persönlich finde das richtig. war selber davon betroffen. hatte eine callyakarte auf der noch 10 euro waren, habe diese nur gehabt um erreichbar zu sein , dann kam die mitteilung das man die karte abschaltet wenn sie nicht geladen wird. wozu laden wenn man noch genug guthaben drauf hat???kopfschüttel, naja jedenfalls wurde sie abgeschaltet und mein guthaben ging auch flöten.
 
Finde ich richtig -verklagen- alle verklagen. Nur ein wenig bescheuert finde ich, dass die PrePayt karten NICHT verfallen dürfen. Die Telefonkarten eigendlich nichts anderes schon seid der Einführung ein Abalufdatum haben! Da hat nie jemand geklagt gegen! Oder auch Gutscheine - diese verfallen auch! Tzz bissel schon merkwürdig! Aber dennoch richtig so!
 
@ChinaOel: Zum Abalufdatum der Telefonkarten siehe o4:re1. Gutscheine die gegen Geld erworben wurden dürfen in D zumindest nicht komplett verfallen. Das evtl. aufgedruckte Datum ist nett aber ziemlich ohne Bedeutung.
 
Ich sach ja: Alles Drecksäcke diese Telefon-Mafiosi.
 
?? wo ist mein Posting hin?? Wurde das entfenrt von Winfuture ?? Hallo???
 
Warum weiter streiten? Das Urteil des OLG München steht, meint Vodafone etwa das sie im Vergleich zu O² ne Extrawurst der Justiz gebraten bekommen?
 
@e-foolution: korrekt, so seh ich es auch.. :)
 
Wenn D1 eins aufn Deckel bekommen hat, hab ich eine "Sorge" weniger *hrhr* Hatte schon solch eine Postkarte bekommen wo drinn stand aufladen sonst Nummer weg. Naja was blieb mir übrig als aufzuladen *hmpf*
 
ENDLICH kann ich nur sagen....!
Ich seh es auch nicht ein, Geld aufs Handy zu laden, obwohl mehr als genug drauf ist, nur um die Karte am Leben zu halten.
Nun wurde meine Karte wieder mit ca 50€ Guthaben gesperrt.
Endlich tut sich da was, mal sehen wie es ausgeht!
 
@Tomelino: des ist wirklich eine schweinerei
 
Ich könnte mir vorstellen, dass die Mobilfunkanbieter über kurz oder lang folgendes machen werden: Wenn man xxx Monate nicht telefoniert hat, dann wird wie jetzt die Nummer gestrichen: nur mit dem Unterschied, dass man das Guthaben ausbezahlt bekommt. Andernfalls würden Tausende tote Handynummern in deutschen Schränken versauern und die Mobilfunkanbieter hätten bald keine freien Telefonnummern mehr. *g* Und in dem Urteil geht es ja nur darum, dass das Guthaben nicht verfallen darf: also wird es ausbezahlt, wenn der Kunde nicht neu Aufladen will. Punkt. Das ganze heißt dann Mindestumsatz (wie es im Grunde jetzt ja auch schon ist). Nur im Vergleich zu Verträgen sind es dann z.B. 15 EUR pro Jahr___ Das ist meine Einschätzung: mal sehen, wie es sein wird.
 
@Runaway-Fan: Das wäre mit noch mehr Bürokratie und Arbeit verbunden dieses so umzusetzten. Würde mehr Kosten verursachen als einbringen, obwohl in diesem Staate alles möglich ist *lol*
 
@Runaway-Fan: Diese Vorgehenweise wird im Moment in jur. Kreisen diskutiert, jedoch ist die h.M., dass auch dieses nicht geht, da das eingezahlte Guthaben eine Vorausleistung in einem Dauerschuldverhältnis darstellt und damit gleichzeitig der Anspruch auf Gegenleistig gewährt bleibt. Die Telefonanbieter könnten dann noch versuchen sich auf §314 I BGB zu berufen, aber wichtige Gründe sind i.d.R. wohl kaum gegeben.
 
Was für eine Sch... Sogar Bahntickets verfallen. Diese Angelegenheit muss auf Gleichberechtigung hinauslaufen.
 
@skulltor: Äpfel und Birnen? Bei der Bahn bezahlst du für eine selbstbestimmte Leistung - eine bestimmte Zugfahrt. Im gegebenen Fall bezahlst du für eine noch zu erbringende Leistung, deren Zeitpunkt du nicht festlegen kannst. Wenn, dann wäre es eher so, als würdest du eine Bahncard "aufladen" können und das Geld irgendwann "weg" sein.
 
NA ENDLICH!!!!
Hoffentlich werden bald diese Idioten von E+ dran glauben müssen!!
Dann trete ich vielleicht als Nebenkläger auf - so gehts ja nicht, und da hat die Verbraucherzentrale vollkommen recht!!
Wie gut, dass es noch Gerechtigkeit und Vebraucherschutz gibt!!
MfG lhcummer1987
PS: Kann JEDEM von euch nur von e+ ABRATEN!!
Holt euch lieber D1!!
(Gut gemeinter Rat!!)
 
@lhcummer1987: ich hatte die Probleme auch schon bei D1, die sind also auch nicht besser.... :(
 
muahahahaha... diese Telefon köppe sind alles Banditen und Verbrecher. Für was man alles Geld zahlen muß. Wenn man das in das öffentliche Leben überträgt würden sich bizarre Szenarien ergeben. Endlich geschieht was. Meine Meinung... Weiter SO!!!!
 
Hi,
ich bin seit Jahren bei E-Plus. Hab eine Pre-Paid-Karte. Die wollen das guthaben auch nicht auszahlen und man ist gezwungen alle sechs bzw. 12 Monate aufzuladen. Die sollten auch mal Ihr Fett abkriegen. Das kann nicht so weiter gehen.
Die Verbraucherzentrale macht sich gut. Die wollen auch den Billig-Fluglinien auf die Finger schauen und endlich die Netto-Preise verbiten lassen. Als nächstes könnten die sich die Praktiken beim Autohandel anschauen, wo man bis zu mehreren hundert Euro für Überführungskosten, extra auf den normalen Preis, drauf zahlen muss. Es sollte überall Endpreise geben und nicht so eine Trickserei.
 
Das ist echt unglaublich, dass wohl jeder Mobilfunkanbieter einzeln angeklagt werden muss. Das Urteil sollte einfach auf alle Mobilfunkanbieter, die die Kunden zwingen ständig aufzulanden und das Guthaben nicht auszahlen wollen, übertragen werden und fertig.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Weiterführende Links