Neue Windows-Versionen sollen häufiger erscheinen

Windows Microsoft musste vor einigen Monaten mitteilen, dass das neue Betriebssystem Windows Vista nicht wie geplant noch in diesem Jahr für Endverbraucher erhältlich sein wird. Auch die Veröffentlichung der neuen Ausgabe des Büro-Pakets Office musste vor ... mehr...

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Neue Windows-Versionen öfter, z.B. jährlich, herauszubringen, macht imho nur Sinn wenn man endlich mal ohne Probleme von einer Windows-Version zur nächsten Updaten könnte, ohne jedesmal den kompletten PC neu aufsetzen zu müssen.
 
@el3ktro: Ob das so einfach gehen würde ^^ naja wär schon gut. Aber wer hat das Geld sich alle 2 Jahre ein neues Windows zu kaufen?
 
@affemann: Naja z.B. Linux zeigt doch, das es geht. Ubuntu z.B. wird halbjährlich auf den neuesten Stand gebracht. Mit einem einzigen Befehl ist die gesamte Installation inkl. aller Programme aktualisiert. Sowas würde ich mir für Windows wünschen. Nicht alle zig Jahre ein komplett neues Windows, sondern kontinuierliche Verbesserung in kleineren Schritten.
 
@Affemann: Naja. Bis jetzt konnte man noch jedes Windows mit der neueren Version updaten. Wenn Du eine Originallizenz (Win95, 98 usw.) braucht man eh nur das Update kaufen und fährt damit ne Vollinstallation. Somit sparts Du Dir mind. die Hälfte der Kosten für ein neues BS. Ob das nun mit Vista auch geht entzieht sich meiner Kenntnis. Eigentlich müsste es gehen, da nur überprüft wird, ob Du eine ältere Lizenz hast. Es werden keine "Altdaten" der Lizenz übernommen.
 
@ Bösa Bär: ...und in der Realität sieht es dann leider so aus das man nach ein paar Wochen trotzdem ne komplette Neuinstallation macht weil irgendetwas nicht so ganz rund läuft :-/
 
"Neue Windows-Versionen sollen häufiger erscheinen"
Mir reicht es aus, wenn eine Windows-Version einmal erscheint. Warum sollte sie häufiger erscheinen?

Eigentlich wollte ich nur auf den zweideutigen Inhalt der Überschrift hinweisen!
 
@kadel: *scherz* Natürlich damit jeder eine Version bekommt und nicht nur Billyboy Gates :)
 
Ja, bei kurzeren Produktzyklen kann man auch viel mehr Geld verdienen! Super Idee!!!1111111 Scherz beiseite, man könnte sich ja auch einfach mal die Mühe machen alle paar Jahre ein schönes grosses Update (ähnlich wie bei den SPs) rauszubringen, vieleicht ja sogar mit kostenpflichtigen Komponenten. Da kann man die Optik ein bisschen anpassen, ein paar Funktionen ergänzen um eventuelle Vorteile der Konkurrenz auszugleichen und so weiter. Sich alle 3 oder 4 Jahre ein komplettes neues OS kaufen, das werden die Kunden nicht mitmachen. Man sollte sich bei MS lieber Gedanken machen wie man Windows immer mal wieder mit grösseren Updates upgraden kann um es aktuell zu halten. Einen langen Produktzyklus eines OS sehe ich sogar sehr positiv, es zeugt von guter Qualität (das WinXP bashing kann anfangen +g+) das nicht alle paar Jahre ein neues her muss.
 
voll der Lödsinn, als ob es nit schon reicht wenn wir alle 2-3 jahre nen neuen rechner kaufen müßen.
 
Alle 2 Jahre ne neue Windows Version - und Updates dann alle 6 Jahre? So ein Schmarn. Wer will denn dauernd was neues einrichten? Jeder legt doch Wert auf ein vernünftiges System welches stabil funktioniert. Das ist doch sinnbefreit.
 
Ich verstehe es nicht was hat es denn für ein Sinn das die BS frpher erscheinn?
Ausser das mann alles neu installiert, mit aufwand daten rüberbringt, Systeme anfälliger sind, hohe kostenfrage in Soft- und Hardware.

Naja es wird immer dumme Menschen geben die das für wunderbar halten
 
@overdriverdh21: Es kommt auf die Umsetzung an: Beispiel Linux: Wenn eine neue Version herauskommt (von Ubuntu gibt es z.B. halbjährlich neue Versionen) dann starte ich einfach ein Systemupdate, das Downloaden dauert dann natürlich ne Weile, und ruck-zuck hab ich mein komplettes System auf dem neuesten Stand. Nix Neuinstallation oder "Daten rüberbringen".
 
@el3ktro: Linux hat auch ein ganz andere interne Struktur und basiert viel mehr auf Software von Drittanbieter. Wenn man böse ist, kann man auch sagen das für Linux alle halbe Jahre ein ServicePack kommt ^^. Und wenn man ehrlich ist gibt es für Linux mehr Updates (Zahlenmäßig) als bei Windows !?
 
@DerDon: Da solche Updates bei Linux viel einfacher zu bewerkstelligen sind als bei Windows kann man ja jetzt streiten, welche "interne Struktur" dann die bessere ist :-) Was da bei Ubuntu alle halbe Jahre kommt ist kein Service Pack sondern eine neue, eigenständige Version. Ich kann mir diese neue eigenständige Version herunterladen, brennen und neu installieren ODER wenn ich Ubuntu bereits installiert habe, meine jetzige Version einfach auf die neue Version "anheben". Das wäre ungefähr so als würde man XP drauf haben und beim Erscheinen von Vista einfach auf "Update" klicken und alle Komponenten würden auf Vista aktualisiert werden. Ja, bei Linux gibt es zahlenmäßig viel mehr Updates als bei Windows, was aber daran liegt, das diese Updates nicht nur für das Betriebssystem an sich sind (wie bei Windows) sondern für ALLE installierten Programme. Ubuntu enthält z.B. knapp 19000 Pakete, für die es natürlich immer wieder mal Updates gibt, und die werden ja mitgezählt.
 
@el3ktro: Du hast -glaube ich- vergessen zu erwähnen, das beim Updaten von Ubuntu auch gleich alle installierten Programme mit aktuallisiert werden. Das ist ja anders, als beim Microsoft Windows wo nur das rudimentäre System eine Updatefunkton hat, aber eine Verwaltung der Software völig fehlt, welche die Aktualität der installieren Software managt. Ist bei anderen Unics Geschmacksrichtungen, wie BSD oder andern Linux Distributionen (z.B.: Arch, Debian, Fedora, Gentoo, Source Mage, Suse usw.) ja auch so, das alle installierte Software zentral verwaltet wird und sich alle installierte Software mit einem Befehl automatisch auf den jeweils tagesaktuellen Stand bringen lässt. Nur Microsoft Windows hinkt da gewaltig hinterher und für jedes einzelne Programm ist da Handarbeit angesagt. :P Gruß, Fusselbär
 
Ab 2007 soll es alle 3 Monate eine neue Windows Version geben :- )
 
@xphansi: du verwechselst da was, das nennt sich "Patchday" ^^
 
@el3ktro Ja das stimmt aber ich denke mal so wird es bei MS net funktionieren. Aber schön wäre es
 
Bei Mac OS macht das Sinn, Windows könnte es in Richtung Funktionsumpfang vielleicht auch vertragen. Aber die Anwenderbasis von Windows ist meiner Meinung nach dafür viel zu umfangreich und außerdem bringt eine neue Version immer neue Probleme, die meiner Meinung nach für Windows zu umfangreich sind und so schnelle Produktzyklen nicht wirklich unterstützen.
 
OMFG, also entscheiden könne sich die meisten User hier aber nicht. Erst beschweren das Vista so lange braucht, dann beschwären das MS öfter Produktpalette erneuern will. Was denn nu?
 
@ThreeM: sind das die gleichen Leute? du merkst dir sowas? Also ich hab mich NICHT beschwert das Vista 7 Jahre nach Xp kommt, bitte streiche mich aus deiner Gedankenliste der "meisten User". So, dann kann ich mich jetzt auch weiter fröhlich hierrüber beschweren :)
 
@ThreeM: Die Anti-Windows-Fortschritt-User ham den Artikel wohl noch nicht entdecht :-)
 
Wenn in diesen sieben Jahren ein gewaltiger Fortschritt zu entdecken wäre, würde sich wahrscheinlich kaum jemand beschweren. Aber nein, da wird lieber an alten, völlig überholten Strukturen festgehalten und letztendlich ein GUI drübergehauen, das im Wesentlichen besser aussehen als besser/funktionialer _sein_ soll. Interessante Features kommen später oder gar nicht und die Interna stammen zu großen Teilen aus dem letzten Jahrhundert. Aber hey, die Leute werden es kaufen. Die einen, weil sie DX10-Spiele wollen, die anderen, weil es beim PC dabei ist und man nichts dagegen machen kann und dann gibts noch die, die kein anderes OS kennen, generell alle anderen OSs als Frickelzeug abtun und deren Vorteile nicht sehen wollen. Und dann gibts noch die, die Windows "objektiv" besser finden, als andere Betriebssysteme, aber von denen habe ich bisher kaum welche getroffen.
 
Lies die Withepages und komm dann nochmal zum Posten hier her
 
Warum nicht, man entsinnt sich wieder an ehemalige Erfolge 95 -> 98. Natürlich darf denn der Kunde keine großen Neuerungen erwarten (die es ja auch bei Vista schon nicht gibt).
 
Die deutsche Übersetzung der Nachricht lautet: Es soll nicht länger vorkommen, dass die Windows-User uns und unseren Partnern über 6 Jahre keinen weiteren Pfennig einbringen und eventuell sogar über den gleichen Zeitraum die gleiche Hardware produktiv nutzen können.
 
He ihr Vögel: Wer hat denn gesagt, dass ihr euch jede neue Version installieren müsst? Ich muss euch leider enttäuschen, aber der Durchschnitts-WF-Leser ist bestimmt nicht der Durchschnitts-PC-Nutzer. Oder glaubt ihr wirklich meine Eltern rennen nach erscheinen von Vista in den nächsten Shop um es dann möglichst noch am gleichen Abend zu installieren (ich bin mir sicher, die wissen nicht mal was Vista ist...). Das "Volk" kauft sich einfach einen PC, und da ist dann halt Windows drauf. Alles andere kümmert die nicht...
 
@Kingel: *zustimm* auf meinen 1pc wird nie ein linux draufkommen. ^^ auf mein zukünftiges notebook kommt nur linux. warum? ganz einfach, weils reicht =)
 
@X.Perry_Mental

Ja ne klar und deswegen werden auch viele zu Linux abwandeln, weils halt zuviel kostet, geschweige denn von den Firmen.
 
@overdriverdh21: kein gamer, kein standardnutzer wird zu linux abwandern. die "community" der leute, die sich einfach nen pc kaufen um damit zu surfen und bilder zu schneiden juckt linux nicht im geringsten. warum auch. auch die gamer werden bei linux bitter enttäuscht und werden ebenfalls bei windows bleiben. btw: der blaue pfeil is zum antworten, nicht einfach ein @zeichen da hintackern.
 
@He4db4nger: Genau diese Standard-Nutzer, die einfach nur im Internet surfen, vielleicht ihre Digikam-Fotos ein bißchen bearbeiten wollen, ab und zu mal ein Briefchen schreiben wären ja mit Linux viel besser bedient! Kostenlos, viel sicherer, die gesamte Software für oben genannte Tätigkeiten bereits dabei ...
 
@el3ktro: ungewohnt, schwieriger zu konfigurieren, nicht unbedingt sicherer, viel kleinere Auswahl an Free- und Shareware, kleinere Community...
 
@overdriverdh21: Ungewohnt, aber einfacher. Ich kenne einige Leute, die mit Gnome viel besser zurecht kommen. Die Oberfläche ist einfacher, aufgeräumter und logischer. Aber das ist auch immer subjektiv. Wer sich jahrelang an ein System gewöhnt hat, hat natürlich seine Schwierigkeiten - aber das gilt in beide Richtungen. Das Linux nicht unbedingt sicherer sein soll ist schon eine gewagte Aussage. Linux ist konzeptionell in vielen Bereichen völlig anders ausgelegt als Windows, und dieses Konzept hat sich seit mehr als 30 Jahren bewährt. Mit Vista geht MS ja sogar teilweise in die Linux-Richtung, z.B. mit dieser UAP. Das Linux eine kleinere Community hat wage ich ebenfalls zu bezweifeln, ich kenne zumindest erheblich mehr Linux-Foren als Windows-Foren.
 
@el3ktro: Das ist eben der Unterschied zwischen "kennen" und "existieren". Ich kenne beispielsweise kein einziges Linuxforum. Wie sicher Linux tatsächlich ist, würde sich erst herausstellen, wenn das Interesse daran ähnlich groß wäre wie an Windows.
Aber ich möchte Linux nicht schlecht machen. Es hat seine Qualitäten und auch seine Daseinsberechtigung.
 
@twinky: Die alte Mär das die Sicherheit eines Systems mit dessen Verbeitung zusammenhängt. Linux hat doch nicht plötzlich mehr Sicherheitslücken wenn es von mehr Leuten benutzt wird. Die Sache mit Windows ist leider die, das einige Technologien von Microsoft grundsätzlich ein Sicherheitsproblem darstellen, z.B. ActiveX oder WMF (ausführbarer Code in Bilddateien, gehts noch??). Linux unterscheidet sich in einigen Dingen fundamental von Windows, z.B. werden ausführbare Dateien unter Windows alleine anhand der Dateiendung identifiziert, verbunden mit der Unart, diese eben so wichigen Dateiendungen dann standardmäßig auch noch auszublenden, ist es doch kein Wunder ein Klick auf "nacktbild.jpg.exe" solch katastrophalen Folgen hat. Windows war ursprünglich als Ein-Benutzer-System konzipiert, weil vom Internet damals noch gar nicht die Rede war. UNIX und somit auch Linux dagegen waren schon immer als Mehrbenutzersysteme ausgelegt, und das heißt als erstes das ein viel größeres Augenmerk auf Sicherheit gelegt wurde. Praktisch alle Internet-Technologien wie TCP/IP, die Domainnamen, E-Mails etc. kommen ja aus der UNIX-Ecke. Windows war einfach nie dafür gedacht in einem Netzwerk zu arbeiten - UNIX dagegen schon, und Linux ist sogar IM und DURCH das Internet entstanden. Windows ist bis heute kein Mehrbenutzersystem - weil dafür einige grundlegende Dinge geändert werden müssten, was aber leider nicht geschieht.
 
Ja aber unter deiner Antwort gibt es keinen. Ich bin ja auch neu hier. Tja aber welcher Gamer leistet sich immer ein neues BS von MS
 
Meiner Meinung finde ich das Quatsch so wie es jetzt gelaufen ist mit Xp finde ich es in Ordnung habe seit 2 Jahren XP und hatte davor lange Zeit 2000 drauf. Wenn alle 5-6 Jahre ein System raus kommt finde ich das in Ordnung ausserdem wird Xp selbst jetzt noch immer gepatcht sollen die lieber schon vorher lange programmieren und möglichst alle Fehler ausbessern so dass das Produkt nachher nicht mehr soviele Fehler enthält. Aber naja Microsoft is auch nurne Firma die Geldgeil ist. Gibt wirklich viel zu wenig Firmen die kapieren das wenn man auf die Kunden eingehn würde viel mehr Erfolg hätte.
 
@Motherbrain: Microsoft sollte auf Dich hören, dann hätte die Firma endlich mehr Erfolg :-) Im übrigen solltest Du mal selbst ein größeres Programm programmieren, um die Qualität Deines Statements begreifen zu können...
 
Also ich muss sagen ich finde es nicht schlecht wenn Erneuerungen kommen, ganz im Gegenteil, aber muss das immer gleich als ganzes OS sein? Kann man nicht einfach Updatepakete machen??? Ala MacOS X??? Ausserdem werden viele sowieso bei dem System bleiben was gerade installiert ist, weil es den meisten auch egal ist. Solange sie surven und emails schreiben können passt die sache für sie.

Aber noch Off-Topic: Mein nächster Rechner wird von Apple sein. Grund: Updates werden schneller gebracht, das System ist NACH MEINER ANSICHT "Deppensicher" und ausserdem gibts oft Erneuerungen ohne das ich mir ein neues BS kaufen muss
 
Da geht man wohl den gleichen weg wie apple mit seinem mac os x, bei welchem bei jeder neuen programmversionsnummer erneut zugelangt wird. warum befürchte ich, das man sich mit so einer strategie noch mehr druck auf die schultern lädt, als ohnehin schon?? der qualität ist das sicherlich nicht zuträglich.
 
vista ist im kern eine komplette neuentwicklung, ich schliesse aus der aussage das windows nun viel öfters erscheinen soll, dass der kern nun für die nächsten paar windows versionen erhalten bleibt, er also gut upgradefähig ist, was dann wohl eine logische schlussfolgerung darstellt das windows nun alle 2 jahre erscheinen wird, freue mich schon auf "vista reloaded" oder noch besser "vista back to the roots" (ohne den ganzen f*ck-schnickschnack)
 
@ccc: Eine komplette Neuentwicklung? Also man muss nach Updates immer noch neustarten, wie es mit echtem Multiuserbetrieb aussieht weiß ich nicht, ansonsten kenne ich jetzt keine großen technologischen Neuerungen. Mac OS 9 -> Mac OS X - DAS war eine komplette Neuentwicklung!
 
Ich hatte mit den 5 einhalb Jahren, die Windows XP aktuell war, kein Problem.
 
Ich auch nicht und das Wird auch erstmal so bleiben ich will Vista garnicht haben...
Ein Betriebssystem muss einfach und schlank sein ich will nicht schon die Halbe Rechner Leistung nur fürs Betriebssytem verlieren.

Und kürzere Zyklen sind auch blöde weil dann ist die Zeit garnicht da um Alle kinderkrankheiten rauszuholen und ich finde es eine Zumutung für die Kunden weil sie immer Kürzer ihr System nutzen können für ihr Geld weil man über kurz oder lang gezwungen ist Umzusteigen.

Und dann wundern sie sich das Soviele leute eine Kopie fahren tun, kein Wunder bei dem Preis Leistungs Verhältnis ich habe 150€ für mein XP bezahlt und da nin ich der Meihnung das muss erstmal 10 Jahre langen...

mfg
 
fakt ist wie schon andere erwähnt haben die sache mit den games. wenn die spieleschmieden die auch für linux bringen gewöhnt sich der standartnutzer oder leie auch an linux. zumindestens ist das in meinen fall so hab linux aber benutze windows also games her :)
 
@bla,bla,bla: es rentiert sich nicht, Spiele für Linux zu machen. Erstens ist da die Zielgruppe viel kleiner und zweitens hat Linux grafisch weniger auf der Pfanne. Bzw hat OpenGL grafisch weniger an der Pfanne, als DirectX.
 
Also ich finde das man nicht jedes 2te Jahr ein neues Betriebsystem bringen kann denn z.B für ne Firma die dann alle 2 Jahre das OS wechseln muss und noch testen ob alles noch laufen kann. Ist ein viel zu grosser Aufwand und vorallem die Kosten die entstehen sind abartig also von mir ausgesehen läuft XP recht gut heute noch obwohl es schon 6 Jahre alt ist.
 
Ich sag im Gegenteil seltener, dafür mehr Aktualisierungen. Vorteil für den Kunden: will man aktuelle Technologie haben, muss man sich seltener ein Windows kaufen.
Im Gegenteil ist das, was MS da machen will, selbstfreundlich.
 
Im Prinzip ist diese Aussagen von Microsoft ziemlich nichts sagend und überflüssig. Wen interessiert es wie viele Windows in welchem Zeitraum veröffentlicht werden? Wen interessiert die Anzahl? Entscheidend sind doch die Unterschiede zwischen den Versionen. Sie könnten problemlos jeden Monat ein neues Windows veröffentlichen. Die Neuerungen wären einfach entsprechend bescheiden. So irrelevant diese Aussagen also ist, so einfach ist sie folglich auch einzuhalten. Relevanter wäre es wenn sie sagen würden in welchen Zeiträumen welche Änderungen entwickelt werden. Doch solche Informationen wären dann zu konkret, als dass man sie einhalten könnte.
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