FBI warnt vor Stellenausschreibungen im Internet

Internet & Webdienste Die amerikanische Bundespolizei FBI hat eine Warnung vor Stellenausschreibungen im Internet herausgegeben. In der letzten Zeit häuften sich Fälle, in denen ahnungslose Arbeitssuchende in illegale Geschäfte verwickelt wurden. mehr...

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biete jobs für blondinen. stundenlohn basis. all you can earn . . :)
 
@cesar: Nicht eher: All you can eat? Are you willing to beat? :-D
 
Das ist ja eigentlich keine Neuigkeit. Als ich mich mal in Jobbörsen hierzulande eingetragen habe, bekam ich fast nur Drückerangebote, Heimarbeit und Viagraanzeigen zugemailt. Da sieht man mal, wie die Jobbörsen mit den Daten umgehen.
 
lol ich bekam oder bekomm in letztetr Zeit auch immer solche Mails
welche aus Hong Kong und hier und da was machen O.o
da lass ich die Finger, wäre ja zu schön, wenn das wahr wäre xD
 
Naja, kommt darauf an, wo die Anzeigen stehen! Pauschalisieren kann man das sicher nicht! Man muss eben schauen, auf welcher Seite man sich gerade befindet!
 
Aber entkommen kann man den Dingern sowieso nicht ... ich hab mich im Laufe des letzten halben Jahres bei ein paar Gewinnspielen eingetragen und scheinbar hat eins davon kürzlich nen Käufer für meine Daten gekriegt ... seitdem gewinn ich jetzt fast jeden Tag 5.000 bis 5.000.000 ... ich müsste lediglich immer die 0900er bzw. 0190er Nummern anrufen um mein Geld abzuholen ... in letzter Zeit kommen die Teile verstärkt per Post ... immerhin, dann wird meinem Papierkorb (real, wie auch elektronisch) nie langweilig :P
 
@Bredarius: In meiner Naiven-Phase hatte ich das auch gemacht. "Wenn Sie nicht gewinnen, bekommen sie das Geld zurück". Leider gewinnt JEDER einen 5,- Euroschein (der aber erst gilt, wenn man für 25 Euronen käuflich tätig wird) und somit gibts auch kein Geld zurück. Ich hatte mal 75 Freistunden für Amerika Online gewonnen. Toll. Habe den Gewinn verweigert. Hatte zudem noch 100 Stunden rumliegen (Posteinwurf-Aktion). Und mein Postfach konnte ich vergessen. Zugemüllt.
 
@davediddly. nee nee, da bekommt man/frau nur einen eiweiss schock. so, und jetzte gibts von mir keine kommentare mehr sonst bekomme ich noch ärger vom admin. (lustig ist es aber schon XD)
sry admin. hobs net hinbekommen das mein posting da oben landet.
 
@cesar: Also, editieren geht, auf den blauen Pfeil klicken nicht? *grübel*
 
Edit: Posting wegen Missverständnis gelöscht.
 
@Bösa Bär: Also, ich meinte cesar mit seinem Problem. :-)
 
Wenn mein zukünftiger Arbeitgeber schon vor dem Arbeitsvertrag meine Kontodaten, bzw. in irgendeiner Form Geld will, dann gehen bei mir zumindest schon ALLE Alarmglocken an. Wie naiv muss man denn sein? Edit: Schimpfwort entfernt.
 
@Bösa Bär: Meist spielt da schon eine gewisse Verzweiflung eine Rolle. Es kann auch (das kann ich Dir als ehem. Arbeitsvermittler ruhigen Gewissens sagen) seriöse Angebote geben, die für den zukünftigen potentiellen Arbeitnehmer mit Vorkosten verbunden sind. Dies betrifft dann aber eher Geschichten wie Führungszeugnisse, Schufaauskünfte oder G-Pässe. Oder es geht um Teil-Selbstständigkeit (meist Nebenerwerb im MLM). Und gerade da ist Vorsicht geboten: Sobald da im Vorfeld Geld verlangt wird (Seminargebühren, Kostenpauschale o.ä.) - Hände weg! Anders sieht es wiederum bei Kautionen fürs Erscheinen aus. Anhören kann man sichs, Nein sagen immer noch.
 
@davediddly: Kautionen fürs Erscheinen? Habe ich noch nie gehört. Kannst Du das bitte mal in Kurzform umreissen?
 
@Bösa Bär: Jepp. Bei einigen MLMs ist es mittlerweile üblich (ist aber kein Zwang von Seiten des MLM-Unternehmens selber, sondern das machen da einzelne Partner mehr oder weniger erfolgreich), von den Interessenten 10 EUR Kaution zu nehmen. Dies erhöht den Anreiz auch da auch zu erscheinen, schließlich hat man gelöhnt. Kommen die Interessenten, kriegen sie auch gleich das Geld wieder, kommen sie nicht, hat der MLMler wenigstens die 10 EUR "Trostpreis".
 
@davediddly: 10 Euro sind OK. Das ist selbst für Betrüger uninteressant. Bei größeren Summen muss man vorsichtig sein. Vielleicht beim Handelsregister nachsehen, ob es diese Firma wirklich gibt. Oder sich beim Verbraucherschutz informieren, bevor man sich auf sowas einlässt. Danke für den kurzen Umriss.
 
@Bösa Bär: Gern geschehen. Noch eine kleine letzte Ergänzung zum MLM: Wichtig ist, dass es dabei um ein Produkt (oder eine Produktgruppe) geht, deren Verwendung für einen an und für sich schon Sinn macht OHNE dass man weitere Vertriebspartner oder Kunden werben müsste (und es auch nicht muss). Sonst käme man in ein illegales Schneeballsystem. (Ich bin am Donnerstag auf eine Präsentation eingeladen, die mir sehr danach klingt). Und dann sollte man auch unbedingt das finanzielle Risiko abwägen. Von etwa 100 Präsentationen, die ich bisher so besuchte, konnte man 90 % in die Tonne treten, wenn nicht gar teilweise ein Fall für den Staatsanwalt (siehe Schneeball- und Matritzensysteme) gewesen.
 
++FT++ Achtung Stellenanzeigen! Wie der vereinigte Verband der Beschützer der Freizeit (vVdBdF) in einem Eilbulletin der Klasse 6 soeben mitteilt, kann die Arbeit die auf eine Stellenanzeige folgt, die zu einem "Anstellungs"-Verhältnis führt, Sie massiv in der freien Nutzung ihrer Zeit, ja sogar zum Verlust eines Großteils ihrer Freizeit führen. Ihr vVdBdF ++/FT++
 
die Überweisungs betrueger sind echt die schlimmsten
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