Microsoft: Weiterer Mitarbeiter wechselt zu Google

Wirtschaft & Firmen Nachdem vor kurzem Martin Taylor seinen Job bei Microsoft aufgegeben hat (wir berichteten), müssen die Redmonder jetzt einen weiteren Verlust verkraften. Der seit 15 Jahren angestellte Vic Gundotra wechselt zu Google. mehr...

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Herzlichen Glückwunsch Vic Gundotra! Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spass bei Google.
 
@Orgeneral: Ganz meine Meinung. Verlassen die Ratten das sinkende Schiff???
 
Ein Google-Sprecher sagte, dass noch nicht genau feststeht, welche Rolle er beim Suchmaschinenbetreiber spielen wird .- ist ja lustig formuliert, hauptsache erst mal weg von MS, vielleicht wird er Tastaturputzer, oder Mausjäger :)
 
@patty1971: ich putz dir auch die Tastastur, wenn die Kohle stimmt. Auch Kaffeekochen ist drin :)
 
Darf Microsoft solche Knebelverträge abschliessen? Machen die eigentlich irgendwasn nach Recht und Gesetz?
 
@micki-maus:
Soweit ich es weiß, sind solche Verträge normal, dass man nicht gleich bei der Konkurrenz arbeiten. Ich kenne Verträge, dass ist noch länger.
 
@micki-maus: In Deutschland sind solche Verträge nicht zulässig, da sie Sittenwiedrig sind.
 
@micki-maus:
Sorry, wußte nicht, dann kenne ich Leute, die sittenwidrig behandelt worden sind :-)
 
@micki-maus: In der Schweiz ist das laut Handelsrecht erlaubt und wir von dem jeweiligen Arbeitnehmer beim abschliessen des Vertrags so unterschrieben. Das Verbot kann auf mehrere Jahre oder auch auf eine bestimmte Region beschränkt sein. Eine Gesetzeswidrigkeit sehe ich darin nicht - schliesslich könnten ohne diesen Schutz hochbrisante, aktuelle Daten und Projekte an die Konkurenz gehen.
 
@kfedder: Solche Klauseln sind nur(!) sittenwidrig, wenn die Firma keine Entschädigung zahlt. Üblich ist für 1 Jahr Sperre ein halbes Jahresgehalt.
Nennt sich übrigens Wettbewerbsverbot.
 
@micki-maus: Solche Verträge sind vor allem in der sich schnell verändernden Informationsbranche gang und gebe wo die Konkurrenz immer einen Tick voraus und vor allem schneller am Markt sein möchte mit ihren Produkten. Aus diesem Grund gibt es diese Regelungen, um zu verhindern dass Mitarbeiter samt aktuell brisantem Know-How abgeworben werden von der Konkurrenz. Passiert es dennoch, kann bzw. darf der Mitarbeit mit seinem Wissen nicht bei aktuellen Produkten mitmischen.
 
Klugscheisstime! "Angestellter" (oder einfach Programmierer) wäre wohl ein besserer Ausdruck als "Arbeiter". Wikipedia (besser kann ich es auch nicht sagen) sagt "(Arbeiter) bezeichnet in Abgrenzung zu anderen Arbeitnehmern wie Angestellten oder Beamten den Industriearbeiter." Naja, vieleicht weiss ich aber auch einfach nur nicht wie hart körperlich die Programmierer bei MS arbeiten müssen :)
 
@e-foolution: Ja, eigentlich hast du ja Recht, aber Mitarbeiter hat einfach nicht die Überschrift gepasst. Es weiß ja noch jeder was gemeint ist ;-)
 
@xylen: oh, an ne Zeichenbegrenzung hab ich auch überhaupt nicht gedacht :) Dann ist das in der Tat wohl der beste Kompromiss. Ziehe meine Klugscheisserei hiermit zurück :)
 
@e-foolution: So, ich hab nochmal meine ganze Kreativität gebündelt und die Überschrift umgeschrieben ;-)
 
Lasst die Stühle fliegen!
 
Warum gehen die alle nach Google? Da stimmt doch bei Microsoft was nicht. Also jetzt wird Steve Ballmer bestimmt wieder sauer. Die sollten mal das Klima bei sich ändern. Was ist da los bei euch, Microsoft?
 
Es scheint wohl Mangel an guten Leuten zu geben, wenn man so'ne News liest.
Warum verkaufen die Computerfirmen ihre Programmier nicht wie Vereine ihre Fussballspieler? Da liesse sich doch mit Transfersummen gutes Geld verdienen.
 
Wird jetzt bei jedem Job-Wechsel von Microsoft-Mitarbeitern berichtet? Wen interessierts?
 
@baze: Ist dir schon aufgefallen, dass Microsoft die Firma ist, die Windows entwickelt, was dieser Seite ihren Namen gegeben hat (WINfuture). Also wieso soll nicht über Microsoft-Zeugs berichtet werden. Zum Lesen der News hat dich sicherlich niemand gezwungen.
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