Privatsphäre: US-Firmen fordern eindeutige Gesetze

Wirtschaft & Firmen Am Dienstag hat eine Gruppe von zwölf Technologieunternehmen eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie von der US-Regierung eine eindeutige Gesetzgebung zum Schutz der Privatsphäre der Kosumenten fordern. Man müsse die zahlreichen verschiedenen ... mehr...

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eine eigendlich tolle idee... ich befürchte nur das sich diese firmen die neue gesetzesgrundlage zu ihrne gunsten auslegen und man darüber streiten kann ob neue gesetze wirklich besser sind als die alten.
 
@Kalimann: genau das fand ich auch sehr interessant, gerade dass sich die herren von google und co da äussern...
 
@nim: Ich glaube, dass vorallem die grossen Unternehmen mit Kundendatensätzen sehr, sehr vorsichtig umgehen! Denn vorallem die grossen Unternehmen haben einen Ruf zu verlieren - und ich denke auch, dass sie genau deshalb dieses Gestz haben wollen. Sie wollen nämlich nicht, dass andere Unternehmen durch Verkauf von Datensätzen dazuverdienen können. gf
 
@felixfoertsch: Hast du dir mal die vorgehensweiste von google angesehe wie die mit daen umgehen? Ich will keine Paranoia schieben, aber ich finde das alles andere als vorsichtig wie google mit den daten umgeht
 
Warum ist das eine tolle Idee? Es geht dabei nicht um die Privatsphäre der Kunden, sondern um eindeutigere Gesetze, die es den Firmen erlauben personenbezogene Daten zu speichern und zu verarbeiten. (Die Firmen wollen mehr Freiheit bei der Verarbeitung von Daten und mehr Rechtsicherheit)
Das Ganze unter dem Mantel:"Wir machen was für die Verbraucher".
Lg
corn
 
@cornelis: Guter Post, so seh ich das auch. Wie ich solche Scheinheiligkeiten hasse.
 
@cornelis: Naja ich kann dir da nur bedingt zustimmen. Das jeder Verkauf und Klick für Marketingszwecke analysiert wird ist auch bei kleinen Firmen Standard.. und das nicht nur im Internet sondern auch der Laden um die Ecke hat ein genauen Plan wo er wo welche Artikel hinstellen muss damit der Käufer mehr einkauft. Diese Aktion dient vor allem dazu das die Firmen mehr Sicherheit vor der amerikanischen Klagewut haben. Steht auch drin: Da glaubt ein User das die Firma seine Adresse weiterverkauft hat - weil er nen Prospekt im Briefkasten hat - dann verklagt er die Firma gleich mal auf paar Tausend Dollar Schadensersatz. Von daher finde ich es auch in Ordnung das man mit solch einer Aktion die Klagewut bischel zügelt.
 
@Mudder: aber bitte nur bei den kunden XD die firmen müßen ja noch selbst kunden/illegale diebe/ banausen/ lizensbrecher (für US-SW-firmen alles das gleiche) verklagen können und dere adressen an öffendlcihe gerichte weiterleiten dürfen :-)
 
na das wäre ja mal ganz was neues.....
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