MySpace setzt neue Sicherheitsvorkehrungen um

Internet & Webdienste Nachdem wir kürzlich darüber berichteten, dass die Internetseite MySpace.com eventuell 30 Millionen Dollar Schmerzensgeld an die Mutter eines 14-jährigen Mädchens zahlen muss, welches durch einen MySpace-Kontakt sexuell belästigt wurde, werden jetzt ... mehr...

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*hust* Wie schon in der News steht: es kann einfach umgangen werden, somit nutzlos!
 
@gl4di4t0r: die tun halt das was in ihrer macht steht, wenn die gegenseite dann natürlich falsche angaben macht, dann kann man das halt nicht verhindern und es ist dann doch ziemlich eindeutig das die betreiber keine schuld treffen kann
 
Da Sollten eigentlich die Eltern auch ein Auge drauf haben.. Ja, bei den Amis is das ja eh kein Wunder..
 
@Buddabrod: Naja leichter gesagt wie getan, oder willst du als Elternteil die ganze Zeit vor dem PC mit herum hocken? Vorallem deinem Kind würde das bestimmt auch nicht gefallen, wenn du ihm dauernt auf die Finger schaust. Aufsichtspflicht hin oder her du kannst deinem Kind halt nicht 24 Stunden am Tag auf den Schlips treten. Wenn diese Sicherheitsvorkehrung so leicht umgehbar ist, dann hätte man es gleich sein lassen können. Die einzige Sicherheit die es gibt ist Personalausweiskontrolle. Wobei hier Pädophile auch wieder einen gefälschten Ausweis oder eben einen geborgten Ausweis nehmen können. Ist wirklich eine schwierige Sache und wie es leider immer ist, Sicherheitsvorkehrungen können irgendwie immer umgangen werden :-(
 
@ DeafNut: Man muss ja seine Kinder nicht Tag und Nacht überwachen. Oft würde ein gutes Eltern-Kind-Gespräch über solche Dinge schon vorbeugend wirken. Viel Minderjährige werden sich über die Gefahren, die von solchen Diensten ausgehen einfach nicht bewusst.
 
@Buddabrod: genau, oder man sperrt solche Seiten einfach oder kontrolliert halt am PC, was das Kind so macht, etwas Ahnung wird man ja wohl haben. Ich denke kaum, dass die Eltern weniger Ahnung haben als die 14jährige, wobei das heute nicht ganz unnormal ist xD
jedenfalls sollte sie mehr drauf achten^^
Bsp ne Seite sperren, wie es ne Freundin tat, damit ihre kleine Schwester nicht immer(obwohl sie es gesagt bekommt) auf knuddls geht, wegen den ganzen freaks da xD
also ich finde es quatsch, zu verklagen, dann müsste ja jeder Anbieter angeklagt werden
 
@Buddabrod: wenn man pingelig sein will dann fragt man sich warum man dort unwahre angaben macht, weil es nur das internet ist? ich gkaube hier bedarf es keiner diskussion.
 
Ich lag bis heute ja immer in dem Irglauben das die Eltern und nicht das Internet + TV die Kinder erziehen. Ich finde die Klage der Mutter eher ein Armutszeugnis an ihre Unfähigkeit ihr Kind zu erziehen ...
 
@64kByte: Nicht nur dass die Eltern bei ihrer Erziehung gescheitert sind, mit dieser Klage vermitteln sie ihrer Tochter folgende Botschaft: Benimm dich ruhig weiter wie eine N***e Mädchen, wenn dir jemand an die Wäsche will verklagen wir einfach den erstbesten (selbst wenn der nix damit zu tun hat). Pflichbewusste Eltern hätten erst das Mädchen bestraft (weil sie mit 14 Jahren schon Erwachsene anmacht) und danach den 19 Jährigen verprügelt (weil er eine Minderjährige f****n wollte) statt irgendeine Firma vorn Richter zu zerren.
 
Ein Kinderlecker wird sich durch so ein Schwachsinn nicht aufhalten lassen. Und was die Kids betrifft, für deren Taten sind die Eltern verantwortlich. Wenn die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht geregelt bekommen (wie im obigen Bsp) dann sollte man ihnen mal das Jugendamt vorbeischicken. Die Hexenjagt auf MySpace ist absolut unberechtigt da die wirklichen Probleme (Perverslinge und unfähige Eltern) in der Gesellschaft zu suchen sind.
 
@DrJaegermeister: Was diesen Fall betrifft: "Perverslinge" da weiß ich wirklich nicht, wer da perverser ist:die 14 Jährige, deren Hormone Amok laufen und die Jagd auf einen 19 Jährigen Footballspieler macht, der noch in die Highschool geht, oder der Highschool Boy der sich von der 14 Jährigen angraben lässt, wobei man da nichts genaues weiß, als was die 14 Jährige sich selbst ausgegeben hat. Genaues werden nur die beiden selbst wissen. Genauso wie es sehr diffus war, was passiert ist, ein "Übergriff" kann alles bedeuten. Da gibt es eine Internet-Studie, die bereits schon bekannte Verhaltensweisen aus dem normalen Leben betätigt: das Jungen ihre sexuellen Aktivitäten übertreiben und Mädchen ihre unterschätzen. Einen kurzen Artikel dazu mal auf Spiegel.de: http://tinyurl.com/hpwat . Die hohe Klagesumme gegen die Firma über deren Webseite die Kleine rumgegraben hat, ohne Erwähnung das irgendein Straferfahren gegen den 19 jährigen Footballspieler läuft, lässt jedenfalls darauf schließen, das es wohl eher keine Vergewaltigung war, die von dem 19 jährigen Footballspieler ausgegangen ist, den dafür wär der Bursche in Texas gelyncht, dann auf dem elektrischem Stuhl geröstet, vergast und zum schluß noch vergiftet worden, natürlich mit munterem Medienhype drumherum. Gruß, Fusselbär
 
Viele guten Internet Security Suites haben eingebaute und passwortgeschützte
Web Filters. Ich benütze inzwischen den PC cillin Internet security 14 und
da kann ich z.B. Webseiten nach Inhaltkategorie wie Sex, Drogen, Beziehungsvermittlungen etc. blockieren ! Und das funktioniert recht gut !
 
@big bidi: das hält nicht lange vor, irgendwann finden die Kinder die Stelle wo sie die EXE oder den Service rausschmeissen können.
 
@big bidi: Wenn deine Kinder Knoppix (oder andere Live-CD) booten um ins Netz zu gelangen hinterlassen sie null Spuren. Lass sie lieber ungehindert ins Netz (nachdem du sie aufgeklärt hast) und kontroliere später was sie gemacht haben um evtl. mit ihnen darüber zu reden. Verbote bringen nix: als ich Jung war gab es noch kein Internet wie heute, Pornos als Hefte oder als VHS hatte allerdings trotzdem fast jeder Jugendlicher.
 
Wer meint er müsste seine Kinder mit Kontrolle vor solchen Gefahren schützen sollte am bessten keine Kinder bekommen! Als Elternteil muss man seinen Nachwuchs vertrauen und auf seine Intellegenz bauen. Wenn man Kindern etwas vernünftig erklärt werden sie sehr woll nicht auf solche Ideen kommt. Die Amerikaner haben einfach kein Vertrauen in ihre Kinder. In 10 Jahren laufen alle amerikanischen Kinder mit einem elektronischen Kamera-Halsband durch die Gegend. Aber es ist halt die amerikanische Erziehung: "Gewalt ist besser als Sex" siehe das Fernsehen.
@ big bidi:
schon mal versucht einem Kind das Rauchen zu verbieten? ist das gleiche wie mit "Internet Security" wenns zuhause nicht geht dann halt wo anders!
Ausserdem funkt das nur solange die Kinder keine Ahnung von PC haben (was nicht lange der Fall ist) strg+alt+entf 3 Klicks und der Blocker ist aus. und ansonsten einfachen nen neuen Browser installieren. Aber man könnte ja den Kinder alle PC-Rechte nehmen.... und schon sind wir wieder bei der Sache "vertrauen"!
 
@yodan: meine Kinder sind Erwachsen und kennen sich punkto Computer besser aus
als ich !
 
@yodan: meine Kinder sind Erwachsen und kennen sich punkto Computer besser aus
als ich !
 
Die amerikanische Rechtssprechung und Gesetze sind köstlich ... bei solchen Meldungen liege ich des öfteren vor lachen auf dem Boden. :-) Ich bin so froh das ich kein Ami bin!
 
Was wollen die eigentlich? Wenn die ihre Kinder nicht richtig erziehen können, ist das ganz allein ihre Schuld. Mit 14 Jahren übers Internet Flirten und sich dann treffen? Ich scheiß die Wand an....
 
die sollten lieber den kerl ran nehmen der kliene kinder anmacht anstatt myspace... was kann denn schon myspace dazu, dass es sowas gibt?
dann soll die mutter am besten noch microsoft veklagen, da das kind mit windows ins internet gehen kann...
typisch amiland...
 
Wie die "Sache" tatsächlich abgelaufen ist, wissen wir ja eigentlich nicht. Mir scheint die Klage gegen My-Space-Com aber nicht unbedingt wegen angeblicher oder tatsächlicher Sicherheits-Risiken eingereicht worden zu sein, sondern schlicht weg um ordenlich Geld zu machen. Dazu muss man wissen, dass es im amerikanischen Recht keine feststehende Anwaltsgebühr (am Streitwert bemessen wie bei uns) gibt, sondern dass das Honorar der Anwälte frei ausgehandelt wird mit prozentualer oder festsummenmässiger Beteiligung am erreichten Ergebnis, ergo je höher die Klagesumme, je höher der mögliche Streitwertgewinn, je höher das Anwaltseinkommen. dieses Verfahren begründet auch die enorm hohen Streitwerte (Forderungen), die sich mit unseren deutschen nicht in Einklang bringen lassen.
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