Mobilfunkfirmen schaffen Standard für Push-to-Talk

Telefonie Vor allem in den USA ist "Push-to-Talk" sehr beliebt. Nun hat ein Zusammenschluß von Firmen aus der Mobilfunkindustrie bekannt gegeben, dass man die Spezifikationen der Technologie unter der Bezeichnung POC 1.0 standardisiert hat. mehr...

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heißt es jetzt das es nur neue handy können werden, weil mein sony ericcson w900i hat p2t?
 
Wie schaut das aus kostet das Push-to-talk auch was ? denn wenn es Walkie-Talkie ist dann sollte es ja kostenlos sein. Aber was ist heute noch umsonst ?!
 
@slider: da handy nicht ohne die netten handymasten direkt miteinander kommunizieren können, wirds kosten (oder bei entsprechender grundgebühr zu EINER person kostenlos)...
 
ich dachte es wäre kostenlos... aber man kann sich irren...
 
@slider: Ich glaube du musst es anmelden. Wenn es dann vom Netzbetrieber (in Deutschland nur T-Mobile) freigeschalten ist musst du nur einmal bezahlen, wenn du es benuzt. Dann kann man es am rest des Tages so oft nutzen wie man will... am nächsten Tag fallen dann bei der ersten benutzung wieder die Gebüren an. So hab ich das jedenfalls verstanden.
 
Vielleicht klärt mich ja jemand auf, aber ist es nicht ein Schritt zurück in der Entwicklung wenn ich erst auf einen Knopf drücken muss um mit jemandem zu reden anstatt, wie jetzt, einfach mit jemandem zu reden ohne einen Knopf drûcken zu müssen? Oder hab ich da was falsch verstanden?
 
@Islander: Als sinnvollen Einsatz für die Funktion könnte ich mir vorstellen, dass langwierige Montage- oder Prüfarbeiten mit Einweisung durch 2. Mann damit durchgeführt werden (Netzwerk einmessen o.ä.). Wenn man den Partner anruft und die Verbindung steht, kostet es die ganze Zeit Geld, mit Push-to-talk kostet es nur dann Geld, wenn man die TX-Taste drückt und muß nicht laufend neu anrufen. Ein Tel. hat heute fast jeder in der Tasche, 2 Funkgeräte eher nicht. Schnurlose Tel. haben das auch schon, die brauchen dazu keine Basis, also könnte ich mir denken, dass das bei den Funktel. auch kommt und dann die Verb. gar nix kostet.
 
Wie bereits berichtet bietet T-Mobile noch bis Ende Juli die Möglichkeit, den im November letzten Jahres gestarteten Push-toTalk-Dienst kostenlos zu testen. Ab Juli wird pro Nutzungstag eine Pauschale von einem Euro berechnet. Dieser Preis gilt sowohl für Vertrags-, als auch für Prepaidkunden. Vertragskunden haben alternativ die Möglichkeit, eine Monatsflatrate für 18 Euro zu buchen. Diese muss - wie alle Datenoptionen bei T-Mobile - für mindestens drei Monate gebucht werden.
Bei Vertragskunden werden die Kosten für Push-to-Talk auf der monatlichen Rechnung berücksichtigt. Bei Prepaidkunden wird die Gebühr von einem Euro nach der jeweils ersten verschickten Nachricht am Tag vom Gesprächsguthaben abgezogen. Dabei spielt es keine Rolle, wann der Kunde die erste Nachricht absetzt. Auch bei einer mehrfachen Nutzung oder einer neuen Anmeldung für PTT am jeweiligen Tag fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Quelle : http://www.teltarif.de/arch/2005/kw20/s17185.html
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