ReactOS 0.3 RC1 - Open-Source Windows-Ersatz?

Software ReactOS ist ein freies Betriebssystem, das unter einer Open Source Lizenz erscheint und auf der Windows-Architektur basiert. Es bietet Unterstützung für existierende Programme und Treiber und soll eine Alternative zum derzeit weltweit dominanten OS ... mehr...

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Interessantes Experiment das Respekt vedient, mehr aber leider auch nicht. Dies ist meine persönliche Meinung zu ReactOS.
 
@swissboy: Das ReactOS könnte eine mögliche Alternative für Personen séin, die einen sehr alten PC haben und keine finanziellen Mittel für ein "echtes" Windows haben. Wenn dann darauf das ReactOS läuft, wäre es doch akzeptabel, oder...?
 
@coolboys: Dafür müsste ReactOSaber erst einmal so wenigstens in etwa die Funktionalität von Windows 95/98/ME haben und davon ist es noch meilenweit entfernt.
 
@swissboy: Auch Windows 95/98/Me wurden nicht an 1 Tag geschrieben.
 
@swissboy: Natürlich kommt das ReactOS nicht an Windows 9x/Me heran, aber dafür kostet es auch nichts. Und wenn man "nur" die Textbearbeitung macht, reicht ReactOS vollkommen aus.

 
@coolboys: Du glaubst nicht im Ernst das jemand heute noch jemand für Windows 95/98/ME noch etwas bezahlt?
 
@swissboy: "...und davon ist es noch meilenweit entfernt." Offensichtlich kennst du dich ja mal wieder perfekt aus. Ich wage zu behaupten, dass es um einiges stabiler läuft als Windows Me...*g*
 
@AleXP: Ich verweise dich beispielsweise mal auf den Kommentar [o6] von stefe.   :-)
 
@AleXP: Ähm, Deinen Einsatz für ReactOS in allen Ehren, aber bleib mal lieber bei der Realität. :) ReactOS ist derzeit doch recht instabil und verbuggt, da ist selbst Windows Me defintiv besser.
 
@swissboy: Dann verweise ich mal auch: [o6]:[re:1]. So. @TiKu: Also ich habe vor ein paar Tagen meine alte ME-CD gefunden und wollte das auf einer alten Platte in meinem "neuen" Rechner installieren. Nur so zum Spaß. Rat mal: Geht nicht. Hab's eigentlich nicht nötig, ReactOS zu verteidigen, nur finde ich Swissboy mal wieder enorm lächerlich. Der stellt sich sicher auch jeden Morgen in den Garten und erzählt jedem Nachbarn, wie in drei Tagen das Wetter wird. Genauso gut kann ich jetzt schreiben "Linux wird Windows in drei Jahren überholt haben." Das ist nicht besser oder weniger realitätsfremd.
 
@AleXP: Ich habe vom gegenwärtigen Entwicklungsstand von ReactOS gesprochen, nicht von der Zukunft. Wenn hier etwas lächerlich ist, ist es daher dein Wettervorhersage-Vergleich.
 
Wenn User eine Windowsalternative wünschen sollen sie ruhig ReactOS installieren und bei der Entwicklung weiterhelfen, wie zum Beispiel Bugs melden, nur so funktionierts und weniger mit Meidung.
 
@swissboy: auf dich hat die Welt gewartet, anstatts nur zuzusehen, wie du deiner Freieheit beraubt wirst, hilfst du dem Ganzen sogar nach.... -_-
Ich freue mich über diese Windows-Alternative (ReactOS hat definitiv das Potenzial dazu, Windows einzuholen), auch wenn ich reiner LinuxUser bin. btw. warum sollte Windows uneinholbar sein? Windows muss ja zu einem gewissen teil kompatibel zu den Vorgängerversionen sein, mit Vista gibts zwar wieder nen Sprung, aber ReactOS könnte sich in die Richtung "alternative Windows-Distribution" entwickeln. Sobald das einen gewissen Fortschritt erreicht hat, gibts wahrscheinlich massig Interessenten. Und Entwickler.
 
@swissboy: Darauf hab ich gewartet... Das dieser swissboy wieder her kommt und ein kack schreibt. Für einen, wie "coolboys" gesagt hat der nur einen alten PC hat, langt es. Genauso wie für einen der/die nur Text schreiben will und im Internet surfen will. Wenn man beachtet was bei eBay sogar Win98 oder WinMe kostet finde ich die Sache super. Vor allem ist es kostenlos. Ich unterstütze vollkommen das "ReactOS"-Team, auch wenn ich die Software nicht nutze. Ich finde es nur klasse das sich welche hinsetzen und so eine Software schreiben. Ausserdem hab ich die blöden Kommentare von swissboy satt. Jedesmal liest man so ein schrott.
 
Wenn sich dass dan gut weiterentwickelt "könnte" dass vielleicht sogar mal eine Alternative zu Windows werden! Das würde aber noch Jahre dauern!
 
@alex1991: ReactOS wird Windows nie "einholen" können, im Gegenteil der Abstand zu Windows wird immer grösser werden. An der Weiterentwicklung von Windows arbeitet ein riesiges Team, da kann ReactOS mit seine Handvoll (Freizeit-)Entwicklern nun einfach mal nicht mithalten. Das ist nicht böse gemeint aber halt einfach eine Tatsache.
 
@swissboy: Linux holt auch immer mehr auf Windows auf und hat auch mal so angefangen wie ReactOS.
 
@TiKu: Das einzige, das Linux auf Windows aufholt, sind Benutzerzahlen. Alles andere wäre massiv alarmierend. Die Entwicklung vom Linux-Kernel und den Distris hat null mit Windows zu tun.
 
@AleXP: Mir ging es um Sachen wie Nutzerfreundlichkeit, Hardware-Support usw. Das kann man ja wohl auch dann vergleichen, wenn es 2 grundlegend verschiedene Kernel sind.
 
@TiKu: Willst jetzt tatsächlich behaupten, Linux sei weniger benutzerfreundlich, als Windows? Ich mein ja, ReactOS muss als geplanter Windowsersatz zu Windows aufholen, um überhaupt irgendwie sinnvoll zu sein. Nur gilt das bei Linux eben nicht. Wenn der Kernel irgendeine Hardware nicht unterstüzt, dann liegt das bei Linux nicht daran, dass man Windows nicht gut genug kopiert hat. Bei ReactOS eben schon.
 
@AleXP: Ja, IMHO hinkt Linux was die Nutzerfreundlichkeit angeht hinterher. Und ja, ich kenne Linux, hab seit Jahren als Zweitsystem Fedora installiert und auch schon diverse andere Distris (darunter auch Ubuntu) getestet.
 
@TiKu: Passt hier zwar nicht, aber in welchem Punkt hinkt es bei der Benutzerfreundlichkeit?
 
@AleXP: IMHO setzt Linux noch immer zu sehr auf die Bedienung per Kommandozeile. Eine mächtige Shell ist sicher sehr wünschenswert, aber eine mächtige GUI ist es ebenso und Programme mit wirklich guten GUIs sind unter Linux IMHO noch relativ selten.
Nächster Punkt ist die Installation von Software. Solange man einen Breitbandinternetzugang hat, sind apt-get und Konsorten eine schöne Sache. Aber wenn das Linux nicht ins Netz kann (bspw. weil das Modem mit Linux nicht läuft), wird es grausig. Bei Windows lädt man sich auf einem Fremdrechner das Setup runter und da ist dann normalerweise alles dabei was man braucht. Bei Linux reicht es oft nicht, sich die deb-oder rpm-Datei des Programms zu laden, denn sehr oft fehlen dann irgendwelche Bibliotheken. Kurz: Bei Linux-Programmen muss man genau recherchieren was man alles braucht, sonst hat man dann die Rennerei.
Dann kann ich mich auch nicht so recht damit anfreunden, dass Sachen wie das Paketmanagement und die GUI nicht einheitlich sind. Gerade die verschiedenen Paketmanager (rpm, apt-get, emerge) sehe ich als Nachteil, denn es gibt dann auf Webseiten zig verschiedene Downloads. ICH weiß was ich runterladen muss, aber ein Laie wird da erstmal unnötig verwirrt. Klar, normalerweise installiert man Software direkt über den Paketmanager und lädt sich da nix extra runter, aber nicht jede Software ist über die Repositories der Distribution erhältlich.
Ich hätte noch mehr Kritikpunkte, aber wir sind jetzt schon vollkommen OT, deshalb soll das hier reichen. Wie gesagt, das ist alles meine Meinung. Ich kann damit leben, dass andere Leute das anders sehen.
 
@TiKu: Das ist nicht ganz richtig. Die meisten "grossen" Distros sind mit über 3 GB vollgepackt mit Programmen. Meistens findet man alles nötige. Mit keinem anderen Betriebsystem ist es möglich sich von sicheren, viren/spyware-freien Programmen zu bedienen. Ein riesengrosser Vorteil von Linux. Da etwas einzuschleusen ist fast nicht möglich, da muss man schon arg gegen die Regeln verstossen. Einmal eingerichtet macht Linux seinen dienst, genauso wie unter WIndows auch. Von den ach so vielen Windowsprogrammen, braucht man in wirklichkeit nicht mal 0,5 Prozent. 80 Prozent der User erledigen lediglich ihre Bankgeschäfte, surfen, chatten, mailen und eventuelle guckt man mal einen Film. Das alles kann Linux hervorragend. Es ist doch ganz einfach. Wenn ich etwas NEUES will, muss ich mich vom ALTEN auch gedanklich trennen um mich auf das neue einzulassen. Da du dich ja gut mit den Paketmanagern auskennst, solltest du eigentlich wissen wie genial das ist. Kannst du unter Windows auch mit einem Mausklick deine komplette Software aktualisieren? Linux ist da etwas besser durchdacht (und kostenlos), und, meine Meinung :)
 
@juelich: Ich schrieb ja, dass die Paketmanager eine schöne Sache sind. Aber eben nur solange man einen Internetzugang hat. Möchte man Programme installieren/aktualisieren ohne dass der Rechner einen Webzugang hat, wird es schnell grausig. Mit Windows hat man dann bessere Chancen, eben weil dort die Setup-Pakete üblicherweise die Bibliotheken mit enthalten.
 
@Tiku: Auch mit Windows bist du in der heutigen Zeit ohne Web absolut aufgeschmissen. Die meisten Distros sind im Gegensatz zu Windows, dass ja schon ein paar Jahre auf den Buckel hat, sehr aktuell. Von daher erübrigt sich das Updaten ganz.
 
@Alexp: wenn Linux eine Hardware nicht unterstützt, die von windows aber unterstützt wird,,dann ist es trotzdem ein Armutszeugnis für Linux, Linux will auf dem Desktopmarkt, nur so wird das nie was, Linux muß genau so alle Hardware unterstützen,wie windows..sonst wird Linux immer nur "das zweite" OS bleiben und sich nie wirklich durchsetzen. DAmit Linux mit Winsows im Desktopbereich konkurieren kann, muß es nun mal die Einfachheit von Windows haben,also KEINE manuelle Befehleingabe mehr..treiberinstallation mit einem Klick,also kein manuelles hin und her anpassen und so. und ganz wichtig Linux muß zu einem Gamer OS werden und der Treibersupport für Linux muß verbessert werden, nur dann wird Linux ein erstzunehmender Konkurrent sein, zur zeit ist es auf dem Desktopbereich noch lange nicht.
 
hoofentlich geht die entwicklung schneller voran als bis jetzt, denn die idee ist einfach grandios
 
Ich würde eher sagen, es ist das einzige Konzept, das überhaupt funktionieren kann. Wenn ein Betriebssystem nicht Windows-kompatibel ist, wird es nie die Chance haben, im Desktop-Bereich mehr als ein paar Prozent der User zu gewinnen. ReactOS gebe ich aufgrund der Windows-Kompatibilität dramatisch bessere Chancen als z.B. Linux oder Mac OS.
 
@BartS: Für Linux gibt es WINE und die machen eigentlich genau das selbe wie hier von ReactOS, die nicht öffentlichen Schnittstellen von Windows nachbauen.
 
@BartS: Es war auch nie das Ansinnen von "Linux" (oder viel mehr Linus) Windows zu ersetzen oder einen Desktop-Ersatz für Windows zu schaffen. Linux ist eine Alternative, die in bestimmten Bereichen wesentlich besser geeignet ist als Windows, in anderen Windows aber genauso nachsteht. Diese Sache mit dem "Linux als Windows-Ersatz" ist primär ein Hype einiger Distri-Hersteller, insbesondere Suse, und einigen Zeitschriften, die damit ihr Geld verdienen. Die "Community" hat zwar nichts gegen mehr Linux-Desktop-User, aber ihr primäres Ziel ist es, ein ordentlich System für ihre Bedürfnisse zu haben. Wenn diese Ziele dann mit denen der Mehrheit konform laufen, auch gut.
 
@florido: Wine ist ein vollkommen anderes Konzept, weil es lediglich in Linux integriert ist. ReactOS wird ein Windows-Clone werden.
 
@Lostsoul: Stimmt genau.
 
@BartS: ReactOS benutzt Teile von WINE und in deinem Post ging es um die Windows-Kompatibilität und die müsste somit ähnlich sein.
 
@floerido: Nein, ReactOS wird einmal kompatibler sein, als es Wine je sein kann. Wine implementiert "nur" das Win32-Subsystem, nicht aber solche Sachen wie das Treibermodell. ReactOS strebt 100% Kompatibilität an, d. h. auch Windows-Treiber sollen sich einmal nutzen lassen (teilweise funktioniert das auch schon).
 
@TiKu: Ok, mit den Treibern hätte es einen vorteil gegenüber den anderen Möglichkeiten, aber diese kommt auch teilweise bei den anderen Systemen schon langsam (als Beispiel NDIS Wrapper) wobei hier natürlich nur die Treiber gekapselt werden.
 
Ich finde die Idee super. ich hoffe die Jungs führen Sie hartnäckig weiter und es steigen noch mehr Entwickler mit ins Boot, damit es schneller voran geht.
 
Ich glaube nicht an einen Erfolg von ReactOS. Ich habe neulich mal eine Version auf meinem PC installiert, die wollen Fehler war, dass an ein Arbeiten damit garnicht zu denken ist - unbrauchbar -.
 
@stefe: Hier muss ich nun mal sebastian2 zitieren: Die Wörter, In Entwicklung, Relase Candidate, Preview Relase, frühes Entwicklungsstadium sagen dir schon was?
 
Auch ich finde das es sich hierbei um ein Projekt ohne absehbares Ende handelt, nächstes Jahr kommt Vista heraus, wird dann versucht ReactOS so anzupassen das auch Software für Vista darauf läuft? Nichts gegen den Willen, die Leute verdienen Respekt, aber ich halte es für ein ziemlich sinnfreies Projekt. Ausser, und auch nur vielleicht, wenn siehe Kommentar [o1][re:1].
 
@Islander: " Auch ich finde das es sich hierbei um ein Projekt ohne absehbares Ende handelt," - das hat man über Linux anfangs auch gesagt. Du kannst dir sicher sein: Die Zahl der ReactOS-Entwickler wird mit der Zeit immer weiter zulegen.
 
Also wenn die meisten Programme die so durchs Netz zu bekommen sind Kompatiebel mit diesem Open Source ist,denk ich schon das es viel zuwachs finden wird.

Aber ein ein 2tes Linux glaub ich nicht ^^. Wär aber mal ne Abwechslung.
 
Also wenn es die Funktionalität von Windows 98 kriegt, dann wäre das schon ein feines OS mit dem man vorallem da es Open Source ist alles anstellen könnte.
 
idee super und respekt. Aber naja an windows kommen die nie ran. Aber wenigstens ein kostenloses betriebystem! Ist aber erstaunlich klein (15 mb)?!
 
@driv3r: ... kann aber halt momentan auch noch erstaunlich wenig.
 
Kann wenig, weil es vielleicht erst erstaunlich wenig Zeit hatte, entwickelt zu werden, erstaunlich wenig Entwickler hat, die erstaunlich viel über Windows herausfinden konnten, obwohl MS erstaunlicher Weise gar nix über die für das Projekt relevanten Informationen zu Windows preisgibt. Erstaunlich, dass ich dieses lustige Wort derart missbrauchen kann, wie du das auch tust.
 
@AleXP: Erstaunlich wenig Zeit? Eigentlich seit 1996, also 10 Jahre!
 
@swissboy: Das Projekt existiert mehr oder weniger seit 1996, ja (damals noch unter dem Namen FreeWin95 und mit dem Ziel, Windows 9x nachzubauen). Aber wirklich ernsthaft dran entwickelt wird erst seit grob geschätzt 2001.
 
@all: was heißt hier "kann wenig". Es ist ein Betriebssystem. Seine Aufgaben sind also, die Zusammenarbeit der Komponenten zu ermöglichen sowie dem Nutzer ein gewisses Maß an Interaktionsmöglichkeiten an die Hand geben. genaugenommen ist jeder Browser ein Zusatzprogramm, ein weiteres Werkzeug. Sinn eines Betriebssystems ist es ja nicht, eine Softwaresammlung anzuliefern. Nur, weil Windows und diverse Linux-Distris dies seit einiger Zeit so machen - was ich nicht schlecht heiße - bedeutet dies noch lange nicht, dass all dies wirklich das Betriebssystem ist. Schließlich ist mir kein windowseigenes Programm bekannt, welches nicht durch externe Programme - meist besser und umfangreicher - ersetzt werden kann.
 
@swissboy: Auch wenn es nicht so ganz in dein verschwommenes Weltbild passt. Es gibt noch Menschen, die programmieren einfach nur so, ohne wirtschaftlich absahnen zu wollen, aus reiner Freude an der Materie, ohne Börsenambitionen. Und es ist absolut egal wie lange die dafür brauchen, denn pleite gehen geht nicht. Solche Projekte sind Microsofts größter Alptraum. Menschen die etwas umsonst tun.
 
@juelich: Käse. Etwas kostenlos oder umsonst zu tun (ja, kleiner Wortwitz), ist etwas völlig Verschiedenes. Und Microsofts "Alptraum" sind solch kleine "Vereine" nicht wirklich. ReactOS ist - in meinen Augen - solch ein sinnloser Versuch, etwas mit wenig Resourcen nachzuahmen, was MS mit seinen Möglichkeiten "vorantreibt" - jaja, ich weiß - die schaffen auch nur die Hälfte des Versprochenen - in der doppelten Zeit. Und jetzt Off Topic:
Das sage ich als StarOffice/OOOo-Fan, der erstmals(!) MSO, allerdings 2007-Version kaufen wird, definitiv.
Mit Vista bin ich noch nicht ganz grün, derzeit läuft es nur im abgesicherten Modus - ohne Ton.
 
Selbst wenn das Projekt Erfolg haben sollte (was ich einerseits hoffe andererseits sehr anzweifle), werden die Herrschaften in Redmond sich irgendeine Klage einfallen lassen, um es zu stoppen.
 
@commilito: du weißt aber schon das der großteil des kernels opensource ist oder? genau wie darwin wenn dir das was sagt!
 
@Desh: ReactOS ist KOMPLETT OpenSource.
 
Windows was ist das? nein spass bei seite ist ein echt geiles projekt RESPEKT aber ich denk wenn man sich Kubuntu (Ubuntu) mal anschaut brauchen sich die Daus auch nicht mehr vor Linux fürhten das ist so genieal und einfach auf gebaut das man schneller damit klar kommt als mit Windows. Aber mal sehn was die zeit noch bringt.
 
vielleicht lässt sich damit für Länder der dritten Welt, ein PC im günstigen Bereich möglich :)
 
Uuiiii, die Anwendungsliste ist aber seit dem letzten Release gewachsen: http://www.reactos.org/wiki/index.php/ReactOS_Applications . Alles was man wirklich braucht, ist bereits dabei: Webbrowser, Email, Office mit Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, Musikplayer und Videoplayer und das wichtigste: Compiler! Jetzt geht es aber rasant. :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Miranda soll auch laufen. Gleich mal ausprobieren.
 
wenn ich das viele Gejammer lese, dass reactos win nie einholen wird und blabla... hey wieso helft ihr nicht einfach beim programmieren!? :)
 
@andreasm: Diese Frage beantworte ich gerne: Weil sie es nicht können.
 
Klar, weil man die Zeit mit rumjammern vergeudet. Hey wenn man wirklich will, kriegt man alles hin. Auch programmieren!
 
@andreasm: Da sage ich jetzt einfach mal: Nein. Wenn ich mir so überlege, welches Wissen ich haben müsste, um mal eben einen Treiber für dies oder das zu schreiben, dann will ich mir nicht vorstellen, wie die Nörgler hier das schaffen wollen. Dann lieber noch 20 Jahre auf ReactOS warten :).
 
Deutlich weniger Fehler. Läuft bei mir unter Vmware, auch der Firefox ließ sich installieren, Internet läuft. Wird ja langsam, läuft wesentlich runder als die Vorgänger. Könnte mir vorstellen so ein kleines OS auf mein Minilappi zu bügeln. Respekt.
 
Keine Ahnung was ihr euch so aufregt. :) Ich persönlich sehe für ReactOS KEINE Chance länger als 1,5 Jahre zu bestehen. Und zwar nicht in der Benutzung (die eh schon eingeschränkt ist) sondern in der Entwicklung. Irgendwann werden die Leute die Flinte ins Korn werfen wenn sie merken das es keinen Sinn hat. Wozu auch das ganze? Die wollen kein Geld verdienen und machen sich das zum Hobby. Sehr löblich. Gab auch ne ganze Menge anderer "Fan-Projekte" die nach 20% wegen Faulheit oder Einsicht beendet wurden. Im übrigen ist es bei weiten nicht so wichtig Windows-Programme ausführen zu können als Dateiformate kompatibel zu machen. Jedenfalls für die meisten Firmen ist es wichtig. Und wenn 2-3 Hans-Piebel eben React-OS laufen lassen und darauf ne Raubkopie von WinWord laufen lassen ist es realtiv unwichtig für die Weltgeschichte. Es wird am Ende eben nur Windows, Linux und MacOS geben. Alles andere ist nichtig und irrelevant für den Massenmarkt.
 
@Kammy: Naja, das mag schon stimmen, aber die Leute von ReactOS arbeiten sehr eng mit den Leuten von WINE zusammen, neue Entwicklungen bleiben also nicht in ReactOS stecken, sondern kommen dann auch WINE zu gute. Andererseits könnte es schon eine Rolle spielen, ich kann mir vorstellen das Arbeitsplatzrechner mit ReatOS ausgestattet werden um den Kauf von Windows-Lizenzen zu umgehen und trotzdem Word laufen zu lassen. Man könnte den Rechner dann zwar auch mit Linux ausrüsten, aber manche sehen bestimmt im Look&Feel von Windows einen Vorteil...
 
@Kammy: Nicht alles was dir sinnlos erscheint, ist auch wirklich sinnlos, nur weil es kein Gewinn abwirft. Man muss Erfahrungen sammeln dürfen ohne die Weltherschaft an sich reissen zu müssen.
 
@overflow: Es geht den Firmen nicht um das Look & Feel. Nein, es geht darum, dass Linux zwar in der Anschaffung Vorteile mit sich bringt, jedoch die Wartung und die Servicetechniker ein größeres Ausmaß im finanziellen Bereich einnehmen.
 
@Pirattt: Ja, das aber auch nur in einer MS-Studie. Mehrere _unabhängige_ Studien haben schon längst das Gegenteil bewiesen...
 
@overflow: Kann gut sein. Ich hab die Aussage auch eher aus der Praxis bezogen. Bei der SenJust zum Beispiel ist man der Ansicht, dass die Servicetechniker eben dann das Geld kosten. Aber man steigt auch bei der Senatsverwaltung stickt auf OpenSource um, was sicherlich auch nicht der richtige Weg ist. Es kommt eben immer darauf an, ob man damit gut arbeiten kann. Alles andere wäre Unsinn.
 
Hey... wie wäre es mit Intellipoints für die Messages?
Also alle User können die einzelnen Messages bewerten (jeder nur einmal), und wenn nen User zuviele Nullpoints bekommt, werden Messages von Ihm automatisch als Lehrbeispiel für Themenfreie Posts an das Schwarze Brett gehämmert...

Oder geht das fast.... da sind ja schon Plus und Minus... hammer :)

Also ne Art Top10 der Auffaller und Falschgrammatiker :)
Hochdeutsch und Landesdialekt sollten wir tollerieren... da können die auch nix für.

Ich bitte den Admin dieser Seite mal zu checken, ob mecmec wirklich 18 sinnvolle Posts geschrieben hat oder nur Opfer seiner selbst durch Provokation wurde..

Ich würde den Ausschluß begrüßen. Zumindest eine Verwarnung aussprechen und 14 Tage-Sperre in Aussicht stellen.

Die Nettiquette ist auf alle Fälle verletzt worden, und das ist ja nun mal das Gesetz der Posts.

Eigentlich hat sich da jeder dran zu halten.
Ein bisschen Kultur auf Winfuture darf ruhig über bleiben.
 
@Jupsihok: Vielen Dank für Deinen Hinweis. Im Augenblick ist es so, dass jeder angemeldete Benutzer einen Kommentar einmal bewerten kann (+ oder -, gut oder schlecht). Nach vier negativen Bewertungen, wird dieser dann automatisch deaktiviert und von einem Redakteur/Moderator "begutachtet". Im Fall von mecmec war wohl eine dauerhafte Sperre unausweichlich - verwarnt wurde er bereits mehrfach. Meine Bitte an alle Leser: BITTE benutzt das Kommentarbewertungssystem und sagt uns ggf. im Feedback Forum eure Meinung dazu. Wenn sich genug Leute daran beteiligen, entstehen solche Flamewars wie hier erst garnicht.
 
Jetzt wird es auch mal zeit das ich mich zum Thema äußere :-). Es ist beachtlich, was die Entwickler zur jetztigen Phase bereits vollbracht haben. Man muss dazu beachten, dass sie das Projekt erst zu einem Drittel als abgeschlossen sehen.
Im Moment liegt das Interesse an ReactOS an sich bei den Leuten, die auch wirklich das ganze weiter brigen möchten. Allgemeiner ist die Zusammenarbeit mit WINE für Linuxanwender recht spannend. Insgesamt empfinde ich das Projekt als alles andere als verwerflich.
@Jupsihok: *handzeichen* (auch wenn das ja auch recht kleinkindlich ist, aber wir das ist ja hier mittlerweile eher eine Sandkasten-Diskussion. Dennoch will ich einmal ernsthaft auf mecmec eingehen und ihn dezent darauf hinweisen, dass man zuerst das OS fertig entwickelt und sich dann mit dem Design befasst. So wie mit -äh- Keksen! Haha, das passt. Erst den Teig, dann kommen die Schokostreusel. Du kannst die sogar in lachmundform ausrichten. Ist das nicht was feines?
 
@mecmec: Die Vers. 0.3 meint soviel wie 30% sind fertig. Überleg mal, ob man dann schon ein Release-Anwärter für die Final veröffentlicht
 
@mecmec: Nein, es kann durchaus noch weitere RC's geben. Außerdem ist es der RC zur Version 0.3 also noch weit von 1.0 entfernt. Und da hat man nun wirklich größere Sorgen als das Design. Obwohl in WINE lassen sich ja auch Windows-Themes öffnen, also sollte es durchaus möglich sein, das so ein Feature noch zu erwarten ist...
 
Bestätigte User: alwinpres, Jupsihok, The Anus, overflow, Pirattt

Ok weiter im Text.... es geht um ReactOS... Handheben trotzdem noch erwünscht.

Ich finde ReactOS eine gute Sache. Die Programmierer wollten zeigen das es möglich ist eine Windowsalternative zu programmieren. Bei der Installationsgröße denke ich fehlen sicher hier und da eine Menge funktionalitäten, aber darum geht es für mich garnicht wirklich. Es besteht eine sagen wir mal rudimentäre Windowsumgebung.
Eine Leistung die für einen Weltkonzern wahrscheinlich eher lächerlich klingt, für den Homeuser keine Alternative darstellt, und das ganze noch ohne Flipflopglasseffekte und Skinningeigenschaften, aber für einen weitaus kleineren Hobbyprogrammiererkreis eine wirklich achtenswerte Leistung.
Ich finde es daher zwar etwas unausgereift, aber lange nicht so überflüssig wie die 100ste Browsererweiterung oder das 500ste Sicherheitspatchset.

Als Projekt gesehen, und nicht unbedingt als Zukunftsbetriebssystem ne klasse Sache.
 
@Pirattt
Zitat News:
"In Kürze soll ein zweiter Release Candidate folgen. Wenn dieser RC2 keine schwerwiegenden Fehler enthält, wird er zur Final-Version erklärt werden."

Insofern glaube ich liegst Du zumindest der News zufolge nicht ganz richtig.
Die RC3 kann mehr oder weniger zur Final werden. Sprich Teig ist gerührt, und die Schokostreusel werden vielleicht zumindest in der V1.0 weggelassen.
 
@Jupsihok: Hehe, da hast du Recht. Na ja, aber ich gehe einfach mal rein spekulativ davon aus, dass sich bis zur Final noch etwas tut. Aber um das genau ausmachen zu können, müsste ich es jetzt auch ersteinmal testen, was mir im Moment (gerrade um diese Uhrzeit) eher fern liegt.
 
Hab das teil jetzt mal unter VMware installiert 1. installation reset reset reset kam net weiter 2. screen kamm mit dem logo danach reset 3. installation: es leuft...

Alle guten dinge sind 3... An sich finde ich die Idee garnichtmal so schlecht... hat nurnoch einige Fehler wie die eigenschaften vom Laufwerk gehen net oder beim installieren kann man die Sprache net umstellen(fällt immerwieder zurück) aber is ja auchnoch RC...
 
//ReactOS ist ein freies Betriebssystem, das unter einer Open Source Lizenz erscheint //
Schreib' doch, dass es die GPL ist!

//... und auf der Windows-Architektur basiert.//...
Es basiert nicht auf der Windows-Architektur, es bildet sie nach!

//Das Betriebssystem befindet sich noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium //...
Und das seit 8 Jahren!

//In Zukunft soll ReactOS dann über seine Windows-Wurzeln hinaus erweitert werden, //...

So gegen 2092...

//... ReactOS soll also nicht Linux überflüssig machen, sondern sein grosses Vorbild Windows //...

1. Schafft es eh nie, 2. Schafft es auch nicht, 3. was soll dieser Satz überhaupt?

PCO
 
In Zeiten in denen ein Windows Vista droht sind solche Programme immer wichtiger. ReactOS ist tatsächlich noch nicht besonders ausgereift (schließe mich hier einigen Vorredner an) aber alleine der Versuch ist wichtig um zu demonstrieren, dass man etwas entwickeln kann, das auf Dauer evtl. Windows Konkurrenz machen kann.
Am Rande: Ich wäre für eine Alternative dankbar, denn wegen Windows Vista endet bei mir endgültig die MS- Ära.
 
ReactOS liegt derzeit in Version 0.3 Release Candiate 1 vor und befindet sich noch in der Alpha Phase. ReactOS 0.3.0 Final Release wird weniger Bugs enthalten. Die nächste Version (0.3.1) wird unter anderem mit verbesserten Filesystem unterstützung kommen (Ext2, ReiserFS, (NTFS), etc.). Es im derzeitigen Stadium gegen WinNT 5 (XP) zu vergleichen ist nicht fair, aber gegen WinNT 3.x ist es alle Mal schon überlegen. Wenn jemand mit Vista argumenten kommt, dann sei dazu gesagt das die WinAPI (für Kompatibilität wichtig) seit Win2000 nicht mehr wirklich großartig erweitert wurde und damit das ReactOS Team eine sehr gute Chance hat bald aufzuschließen. Vista kommt mit dotNet Tools welches man in Zukunft mit Verwendung Mono kompensieren kann.
 
Irgendwie finde ich das seltsam, das sich hier einige Fast gegenseitig die Koeppe einhauen, nur weil sie ReactOS nicht so toll finden, anschliessend werden sie sogar noch beleidigent! ist den hier kein niveau mehr drin? da kann ich auch zu Heise.de gehen... :(

Jedenfalls die ganzen Leute die ReactOS verdonnern, sollen sich hinsetzen und es besser machen, DANN und nur DANN koennen sie behaupten das es scheisse is, weil dennen meist gar nicht bewusst ist was fuer ein Aufwand dahinter steckt.
Und es ist wirklich Unfair ein Projekt wo gerade mal ne Hand voll Entwickler in ihrerer Freizeit dran Arbeitet mit Windows XP oder sogar Vista zu vergleichen, wo 1000te Menschen dran gearbeitet haben...

Naja, ReactOS... ich bilde mir kein Urteil drueber, ich habs noch nie getestet...
 
"...zur Final erklärt werden..." Soll die Post-RC2 dann ein *fertiges* OS sein oder die Final zu 0.3 ? (Ich kanns mir denken, aber man könnte das im Artikel etwas genauer formulieren *g*)
 
ReactOS, OS2, Amiga Workbench, Linux, Unix,... wo steht eigendlich " Du darfst kein OS, neben mir ( windows) haben, meine Meinung, jedem das seine, mir zb Linux, zum Spielen, wenns denn sein muss Windows ( nur wegen renegade alle andern laufen native, und zu ReactOS , Ich finds genial, es kann nur gutes haben, und wenns nur das ist, das MS sich etwas mehr anstellt, ein besseres OS zu bauen, wobei ich was das gamen betrifft, nicht meckern kann, aber nur da,... :)

in diesem sinne
schönen abend noch
 
Ich versteh den Sinn von dieser sinnlosen hinterherrennerei nicht. Dieses OS basiert auf Windows NT. Wenn ReactOS fertig ist (wenn es denn je den Alpha Status verlassen wird) wird es keine Software mehr für geben. Desweiteren sind the NT Technologien doch schon hoffnungslos veraltet. Reverse engeneering ist nicht in allen Ländern Legal. Ne, laß mal. Da bleib ich lieber beim Original und bin auf der sicheren Seite. Alleine der Name Microsoft zählt.
 
@olli_04: ReactOS klont nicht Windows NT 4.0, sondern die Windows-NT-Schiene, zu der auch Vista gehört. Was das Reverse Engineering angeht: Es wird auf Clean-Room-Reverse-Engineering gesetzt, welches nach Amerikanischem Recht, welches in dieser Hinsicht zu den restriktivsten weltweit gehört, legal ist.
 
So jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Fakt ist, das ReactOS momentan (und sicher auch in den nächsten 2 Jahren) nicht an Windows oder Linux heran reichen wird. Fakt ist auch, dass es im moment sehr verbuggt ist. Allerdings, weil sich einige so über die Fehler aufregen, Jungs und Mädels schaut mal auf die Versionsnummer! Es ist der RC1 von der 0.3. Von einer Final kann man erst bei ner 1.X reden. Demnach ist noch nichmal ein Drittel geschafft. Alles was die Entwickler hier tun ist, dass sie einen Snapshot rausgeben, damit sich die Leute schonmal anschauen können, wie das alles mal werden wird und um neue Mitstreiter zu gewinnen. Es ist absoluter quatsch diese...sagen wir mal Alpha Version als Betriebssystem verwenden zu wollen, mit dem man täglich arbeiten muss. Ich finde auch, dass man eher einen riesen Respekt vor den Entwicklern haben sollte, denn jeder der sich etwas mit dem Programmieren beschäftigt hat weiß, was für ein wahnsinns aufwand hinter diesem Projekt steckt. Ein unabhängiges Betriebssystem zu entwickeln ist einfach ein riesen stück arbeit. Um auch nochmal was zu dem Vergleich mit dem Windows zu sagen: Ihr müsst mal dran denken, wieviele Programmierer, Grafiker, Mathematiker usw. an Windows mitarbeiten und dafür auch bezahlt werden. Es ist doch klar, dass wenn dein Lohn davon abhängt und du das berufsmäßig machst, dass dann auch mehr bei rauskommt als wenn sich da mal ein paar hundert Leute abends nach der Arbeit noch eine Stunde hinsetzen und bisschen was Basteln.
 
Haja was zu so einem Abklatsch Versuch alles geschriebn werden kann unglaublich ihr habt scohn mehr geschrieben als im Kompletten Quelle Code von ReactOS steht geschrieben miene Hochachtung !!
Aber ich glaub das wird was. Die machen das ja nit zum spass sie haben ein Ziel und ich glaub idch schaffen das auch also gibt es vielleicht bald ein alternative möglcihkeit zu windows 95 schön wers braucht ich nit ich hab XP und komm damit glänzend zurecht
 
Respekt, hat sich viel geändert seit der 1. Version. Bin gespannt ob bis Ende des Jahres vielleicht nicht schon eine kleine "Konkurrenz" zu Linux steht :)
 
@Bobbie25: ich denke, nicht ganz. Wenn man manchen Linuxpriestern so zuhört (bzw deren Beiträge liest), merkt man so viel Fanatismus, dass absehbar ist, dass so ein Linuxfanatiker nie und nimmer irgendwas anfassen würde, was auch nur nach Windows riecht. Aber ansonsten wär es natürlich attraktiv, für die denkende Leute, zumindest.
 
Unter Linux könnte genau alles so schön laufen wie unter Windows und bestimmt noch besser. Aber die Industrie ist eben wie jeder der was verdienen will auf 's Geld aus. Das nehm ich auch keinem böse, jeder muss ja irgendwie durchkomme. Und zur Zeit ist es nunmal so, dass man nur mit der breiten Masse an Geld kommt also werden die _geilen_ Sachen speziell für Windows gemacht. Man könnte jetzt noch viel länger darüber diskutieren, hin und her aber das würde glaub ich den Rahmen hier sprengen weil das hier ja nur ein Kommentar sein soll :)

Aber einige werden sicherlich wissen was ich meine! :)
 
hat schon ma jemand ReactOS mit einer alternativen Shell, wie z.b. BBLEAN getestet? Als Blackbox user ist es mir ja im Grunde genommen egal, was darunter liegt, ich habe immer noch meine gewohne Umgebung. Und ich würde damit auch elegant viele Entwicklungsschwierigkeiten umgehen.
 
@peterandree: Es funktionieren bereits einige alternative Shells (Litestep, etc.). In Zukunft werden alle Shells welche in Win2k/WinXP lauffähig sind auch in ReactOS funktionieren.
Ob die gewünschte Shell bereits jetzt funktioniert weiß ich nicht, am besten selber ausprobieren.
 
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