Microsoft: Office 2007 soll weniger 'aufgeblasen' sein

Microsoft Microsofts Büro-Paket Office wurde in der jüngeren Vergangenheit immer als "aufgebläht" kritisiert, weil die zahllosen Funktionen der Software für den normalen Anwender kaum in ihrem vollen Umfang erreichbar waren. Mit Office 2007 verspricht der ... mehr...

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Joa. Kann man nicht klagen ne? die neue Oberfläche sieht gut aus und jeder normale PC user wird sich da zurecht finden O.o
Und wer zu dumm ist dazu, soll es halt lassen oder Hilfe lesen -.-"
 
@StefanB20: das hat wohl weniger mit Dummheit zu tun wie du es darstellst. Du solltest vielleicht auch mal über deine eigene persönliche Arbeitsweise hinausgehen um dir ein allumfassendes Bild zu machen. Ich persönlich brauch im Office keine Maus, habe beide Hände stets auf der Tastatur und bin per Shortcut schneller da wo ich hin will als die Mausschieber-Fraktion. Jedoch gestaltet sich diese Arbeitsweise bei O2007 mehr als müssig, wenn ich ständig von der Tastatur eine Hand wegnehmen muss, die ich ja eigentlich zum schreiben brauche - 10 Finger blind versteht sich. Natürlich wurden die Funktionen vereinfacht, insbesondere die Tabellenfunktionen in Word usw. Aber in wie weit sich die Mausschieberei positiv auf meinen Workflow auswirken soll, kann ich bis dato nicht absehen. Und ich bin mir sicher das ich mit meiner Arbeitseinstellung nicht allein bin - ein oldschool Office 2003 Layout im 2007 wäre hier schön... aber in der Beta war das noch nich drin und irgendwas sagt mir das das auch nicht passieren wird...
 
@StefanB20: ja aber dann müssten sie es für dich ja extra anpassen. das du mehr mit Tastatur was machen kannst, als immer maus zu nutzen. wollten die da mehrere Versionen machen?
hm, vllt ne Option, wo man einstellen kann, was man haben will oder so wöre doch dann gut oder? also ob man lieber mehr mit Maus oder Tastatur arbeitet, kann man sich aussuchen und dann passt sich das office da an.
 
@Rikibu: ich kann mir jetzt ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass MS die Tastaturkürzel aus Office entfernen wird. Somit wäre es doch für Dich egal wie die Oberfläche aussieht, solange Du Deine Shortcuts nutzen kannst. Und diese sind ja nicht von der GUI abhängig.
 
@ Noadsplease: ich kanns mir gut vorstellen, haben sie bei windows früher doch auch schon so gemacht… -.-"
 
@xion03: wo bitte? windows hatte und hat schon immer shortcuts für alles. (nutze es, teilweise leider, seit 1996 - also win95a)
 
@StefanB20: problem is eben nur das man umständlich die shortcuts herausfinden muss. da werden sich sicher wie von version zu version üblich, welche geändert haben. da ist es nicht mal schnell möglich die alt-taste zu drücken schnell mal in den menüs zu guggen usw... tue mich mit der neuen icon oberfläche etwas schwer, sieht auch merkwürdig aus so ne fette bildchenleiste. ob man nun durch alle kontext sensitiven haupt kategorien mit der maus fährt um was zu finden oder durch die strukturierten menüs guckt, dürfte faktisch das gleiche sein.
 
@Rikibu: nein, Tastaturkürzel muss man nicht kompliziert herausfinden. Mit dem Makro "BefehleAuflisten" kannst Du Dir in Office jederzeit eine tabellarische Übersicht aller verfügbaren Maus- und Tastaturkürzel ausgeben und drucken lassen. Zudem lassen sich diese Kürzel seit einigen Versionen individuell anpassen bzw. neue Kürzel hinzufügen. Das wird in Office 2007 sicher nicht komplett abgeschafft werden.
 
@Rikibu: Die Standardshortcuts werden übernommen. Ansonsten kannst du mit der ALT-Taste genau das machen, was früher auch ging: Halte ALT gedrückt, dann siehste über jeder Funktion, wie sie mit Alt erreicht werden kann. Auch sonst reicht ein MouseOver für die üblichen Strg-Kürzel. Es wird also selbst für OldSchool-Office-Keyboard-User einfacher. Denn früher haste bei Toolbarbuttons i.d.R. keine Tastenkürzel gesehen, nur in Menüs. Deine Effizienz wird also nicht schwächer werden, deine Befürchtungen sind unbegründet :)...
 
ich selber finde die Oberfläche nicht schlecht, was aber recht störend dabei ist, das es ernorm viel Platz verbraucht, gerade beim Notebook mit 16:10 Monitor fällt dies auf. Vorher konnte man zumindest die Anzahl der Symbolleisten bestimmen.
 
@brasil2: ... hatte ich in einem früheren Thread schon mal bemerkt: Wenn es in der Final keine Möglichkeit gibt, die Toolbar auszublenden (benötigt ja je nach Auflösung bis zu einem Drittel der Arbeitsfläche), kommt mir MSO 07 definitiv nicht auf's Notebook.
 
Ich weiss ja nicht wieso dieses neue Office so hoch gelobt wird. Alles soll einfacher und schöner und zugänglicher gemacht werden. Pustekuchen! Ich habe mir am Releasetag die Beta angesehen und muss sagen, dass mir Openoffice bei weitem mehr zusagt. Ich frage mich sowieso wieso alles immer erneuert werden muss - hätte man die alte Oberfläche nicht einfach verbessern können? Mir kommt es so vor als wolle man das selbe alte Produkt in ein neues Gewand kleiden um noch mehr Kohle herausholen zu können. gf
 
@felixfoertsch: Du musst das neue Office ja nicht kaufen und es ist doch prima, dass Dir OO gefällt. Das fördert schließlich die Marktvielfalt.
 
@felixfoertsch: naja geschmäcker sind bekanntlich verschieden, du magst es nicht, viele anderen finden es super gut, musst es ja eh nicht verwenden. ich persönliche finde die neue benutzeroberfläche sehr gut, da sie sehr übersichtlich ist und man alles extrem schnell findet. /Edit: Zitat aus deinem Post "hätte man die alte Oberfläche nicht EINFACH verbessern können" __ Ja dann schlag mal vor wie du das einfach verbessern willst ^^
 
@felixfoertsch: Öhm, das macht man seit 20 Jahren - die Oberfläche imemr mehr vollfüllen mit Funktionen. Aus 2 Toolbars in Word 1.0 sind 31 Toolbars geworden, vollgefüllt mit Funktionen, die kein Mensch findet. Zig Wishlisten bei Microsoft haben gezeigt, dass User primär Funktionen für neue Office-Versionen gewünscht haben, die bereits längst integriert waren - sie haben sie nur nicht gefunden. Daher IST dieser Schritt längst notwendig gewesen, endlich hat man die veraltete und überlagene UI weggeworfen für was praxisbezogen. Die Oberfläche *wurde* also endlich verbessert - und net nur einfach zugeknallt. Veraltetes sollte man net verschlimmbessern, sondern neu ausarbeiten und an der Zeit und den Umständen ausrichten, net nur einfach dazuhauen ... Und glaube mir, bissel nach Umgewöhnen, wirste schnell merken, dass auch du schneller mit dem arbeiten kannst als zuvor... oder auch als mit OpenOffice. Musst halt a bissel offener für Neuerungen sein, net alles neue gleich schlecht heissen und ein klein wenig Geduld mitbringen. Der Mensch ist ja bekanntlich träge, und häufig tut nur deshalb die Technologie still stehen oder in kleinen Schritten, weil der Mensch so träge ist...
 
ihr schreibt alle in einem stil, dass man annehmen sollte, ihr würdet gezwungen das neue office zu benutzen. die weitreichendsten änderungen geschehen doch nur an der gui - der funktionsumfang ist doch schon seit version 2000 fast ausgeschöpft...
 
@britneyfreek: da hast Du wohl recht, keiner wird gezwungen, auf ein neues Office aufzurüsten. Allerdings ist ein Programm doch nie perfekt, und so hat man als Anwender einer aktuellen Version immer Hoffnungen, dass eine neue noch besser auf die eigenen Wünsche angepasst sein wird. Ich kann gut mit Office 2003 arbeiten, freue mich aber dennoch auf einige neue Ergonomiefunktionen in der Version 2007, wie RSS-Feeds in Outlook, Hover-aktive Navigationsleisten oder die Live-Vorschau von Formatierungsoptionen, die ich schon in Corel schätzen gelernt habe.
 
@britneyfreek: Ihr redet einen Bullshit, das ist nicht mehr feierlich. Ich hatte auf meinem Firmennotebook Office 2000, weil ich es in einigen Punkten besser fand als Office 2003. Mit der Zeit sammelte sich aber die Anzahl der Dokumente, welche mit 2003 erstellt waren. Teilweise konnte ich sie nicht öffnen, Word stürzte bei dem Versuch ab, die Layouts sahen anders aus, Powerpoint Effekte wurden verstümmelt usw. NATÜRLICH wird man zum Upgrade gezwungen. Da MS zu unfähig ist konsistente Dateiformate zu definieren, wird sich das auch nicht ändern.
 
@brand10: Zum einen frage ich mich, was man an Office 2000 besser finden kann als am 2003. Alleine die TaskPanes von 2002+ waren eine Hammerneuerung vor allem für die Formatierung von grossen Dokumenten eine absolut geniale Geschichte. Zum anderen: Klar schafft es MS, konsistente Dateiformate zu definieren, sie sind auch konsistent. Aber natürlich kann man, wenn man neue dateiformatbezogene Features wie die Möglichkeit in Word 2002, Bilder zu komprimieren, verwendet, net davon ausgehen, dass Word 2000 damit was anfangen kann. Ähnlich mit PowerPoint-Effekten, die es halt in 2000 net gab. Aber man kann in den meisten Office-Anwendungen die Features unterbinden, die die Sache inkompatibel machen. Also bitte kein "Bullshit" rausreden, sondern informieren :)...
 
@lofote: Ich werde hier mit Sicherheit nicht über die Änderungen zwischen den einzelnen Office Versionen diskutieren. Lass meine Aussage doch einfach so stehen, da ich meine Gründe habe/hatte. Ausserdem ging es um die Aussage: "Man wird nicht zum Upgrade gezwungen." Das dies ein Irrglaube ist, hast Du noch ausführlicher dargelegt als ich... Konsistente Formate: Du scheinst nicht zu verstehen was ich meine. Textdateien sind konsistent. Seit Jahren kann man sie mit jedem Editor öffnen. Ob Linux, Unix, Dos, Winows Vista... Kein unterschied (von CR+LF mal abgesehen). Und eben DAS schafft Microsoft NICHT, bzw. will es nicht. Du SOLLST auf die nächste Office Generation upgraden. Das ist der Zweck des ganzen. MS könnte ohne Probleme für Formate sorgen, die auch in älteren Office Produkten angezeigt werden können (wenn auch mit Einschränkungen) "Features unterbinden": Witz komm raus... Ich kann nicht jedem unserer Kunden sagen, dass sie die Dateien 2000-kompatibel zu speichern hätten. Ergo: Ich werde zum Upgrade gezwungen. P.S.: Ich bin informiert... Alleine die Tatsache, dass mein 2ter Post hier nötig ist zeigt, dass ich mehr informiert bin als... In diesem Sinne: Lesen, nachdenken, nachvollziehen, dann erst Antworten. P.P.S.: Formatierung von großen Dokumenten eine "hammer" Geschichte? Ich lach mich schlapp :)
 
@brand10: wo du recht hast, hast du recht. wenn man hier aber von zwang spricht, ist es indirekter zwang zu dem sich der user hinziehen lässt. aber egal. bei dateiformaten gibt es an anderen stellen durchaus weit bessere lösungen...
 
@brand10: das Argument kann man aber nicht so stehen lassen, denn es hinkt, wenn man Microsoft vorwirft, durch seine Produktpolitik eine Inkonsistenz der Dateiformate zu verursachen. In jeder Office-Version kann man Office-Dateien in mit älteren Versionen kompatiblen Formaten abspeichern und wem das nicht reicht, der hat mit RTF ein universell austauschbares Format, das auf allen Systemen gleich aussieht. Die Inkonsistenz ergibt sich viel mehr daraus, dass bei RTF oder anderen kleinsten gemeinsamen Nennern weniger Features vorhanden sind, und der User mit PowerPoint 2000 manche supi Animationen nicht hinbekommt, die in PowerPoint 2003 funktionieren. Diese Innovationen setzen dann aber auch neue Dateiformate voraus und das kann man nur vermeiden, indem man Innovationen verbietet - und wer will das denn? Universelle Dateiformate sind Normierungen, die Innovationen verhindern. Zudem verstehe ich nicht, wo das Problem liegt. In einer Firma beschäftigt sich die IT-Abteilung mit der Koordination der EDV-Software. So kann man ohne großen Aufwand von zentraler Stelle aus sicher stellen, dass alle Mitarbeiter die selbe Office-Version einsetzen. Und vor Projekten bespricht man solche technischen Grundlagen der Zusammenarbeit oder arbeitet mit Prozess-Zertifizierung. Also: kein Problem. Versucht es doch mal mit professioneller Planung eurer geschäftlichen Prozesse, dann stört euch ein neues Office nicht mehr. :-)
 
@Noadsplease: Es geht nicht um unsere Software und auch nicht um die Geschäftsprozesse, sondern darum, dass unsere Kunden unterschiedliche Office Versionen verwenden. Daran lässt sich auch nichts ändern.
 
@brand10: Kein Mensch hat gesagt, du sollst, diskutieren, mich würde nur interessieren, wie man O2000 vorziehen kann. Schade, dass du darüber nix aussagen willst. Da frage ich mich, warum du überhaupt diese Aussage gemacht hast... Dass du Textdateien mit Office-Dateien vergleichst, finde ich lächerlich. Das ist wie wenn du ein Dreirad mit nem Auto vergleichst. Ich finde es da eher lachhaft, dass gerade bei etwas so einfach wie einer blossen Textdatei eben NICHT jeder gleich speichert. Zumal es ja noch schlimmer kommt: Sobald es zu Umlauten o.ä. kommt speichern sie alle ganz anders (und es gibt keine echte Möglichkeit für ein Programm rauszufinden, welche COdepage nun verwendet wurde - übler gehts nicht mehr). Dein Vergleich ist also umso lächerlicher, dass er gar nicht stimmt, weil man es bei Textdateien -trotz seiner Einfachkeit- selbst nicht hinbekommen hat. Wenn du über Office XP/2003-s Task Panes dich schlapp lachen willst, nur zu, lachen ist gesund, zeigt aber nicht gerade, dass du dich ernsthaft mit den Neuigkeiten auseinander gesetzt hast. Sich einreden, dass man "informiert" ist, ist eine Sache...
 
@Lofote: Ich habe absolut keine Zeit und keine Lust hier über jeden kleinen Furz zu philosophieren. Zu den Textdateien... Jetzt rate mal Du Herr aller Erklärungen wer auf die Idee kam Textdateien anders zu speichern, als alle anderen... Richtig. Microsoft! Codepage? Wieviel Jahre (und wieviele Änderungen) hat Plain-Text jetzt auf dem Buckel? Vergleich mal mit Office... Ich lache nicht über Taskpanes, sondern um die Formatierung von großen Dokumenten. Ich erlebe "live" jeden Tag was Word aus größeren Dokumenten macht (300-400 Seiten), also erzähl mir hier bitte nix vom Pferd. Aber wie gesagt... Die Disku ist für mich aus oben genannten Gründen beendet.
 
@brand10: also man gibt doch einem Kunden keine Office-Dateien!? Kunden bekommen PDF-Dateien, PS-Dateien, druckfähige Fahnen oder ähnliches, was eben beim Kunden genau so aussieht, wie man es beabsichtigt. In was für eine Branche arbeitest Du, dass Du Deinen Kunden drei- bis vierhundertseitige Dokumente im Word2000-Format zur Verfügung stellst? Das ist höchst unprofessionell. Und jetzt sage nicht, dass die "Kunden" die Dokumente verändern müssen, das ist dann wieder eine von mir oben bereits skizzierte Teamarbeit, deren technische Grundlagen man IMMER vor der Zusammenarbeit koordiniert.
 
@Noadsplease: Was erzählst Du hier von unprofessionell?! Wieder muss ich eine Aussage lesen, die auf absolut nichts beruht, ausser auf Ahnungslosigkeit. Viele Kunden VERLANGEN die Dokumente in Word-2000. Ob Sinn oder Unsinn spielt dabei keine Rolle. Der Kunde bekommt das geliefert was er verlangt. Meist geht es darum den kleinsten gemeinsamen Nenner zu verwenden. Was das für Dokumente sind? Migrationspläne, Konzeptentwürfe, Betriebshandbücher, Netzwerkarchitektur Beschreibungen usw. Einige davon werden über die nächsten Jahre hinweg gepflegt! Da kann ich nicht mit einem PDF ankommen und sagen: "Hey das isn PDF weils -professionell- ist. Müsst halt alles nochmal abtippen bei Änderungen..." Welches Unternehmen? Groß genug und geht hier ehrlichgesagt niemanden etwas an.
 
Mir gefällt das Office 2007 so gut. Wenn das nur nicht so teuer wäre. Ich frag mal Bill Gates ob der für mich 80% billiger macht.
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