Malicious Software Removal Tool - Microsofts Bilanz

Software Wie Cnet.com unter Bezug auf einen Bericht von Microsoft vorab berichtet, konnte das Windows Malicious Software Removal Tool auf rund 60 Prozent der damit durchsuchten Computer einen Trojaner finden. Das Programm ist ein kostenloses Angebot von ... mehr...

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nicht schlecht
 
das ist doch ein nachweislicher Erfolg für das MRT , genau dafür wurde es auch konzipiert um vorbestimmte Infektionen breitflächig zu bekämpfen , jeder PC der aus einem Bot-netz herrausgeholt wird ist ein kleiner Erfolg und hier sind es gleich Millionen von PCs auch wenn viele das aus Ignoranz immer bezweifelten.
 
Naja nicht schlecht? Also in 60% der Einsätze was gefunden macht bei 2,7 Mrd Einsätzen 1,62 Mrd mal was gefunden. Davon grade mal 3,5 Mio mal den Trojaner beseitigt, also im ganzen nicht so die tolle Statistik.
 
@LepCot: du darfst das nicht mit einem vollwertigen AV vergleichen , eher mit einem removatool der AV-anbieter . hier entfernt MS aber breitflächig die bedrohungen und insgesamt wurden hier 16 millionen mal die bedrohungen beseitigt , das verringert die botnetze und den daraus ergebenden spam und netzwerkbelastung erheblich.
 
Bekommt Microsoft dann immer einen Statusbericht nach Einsatz des Tools geschickt oder wie kommt die Statistik zu Stande?
 
@Shaolin7: ja , das MRT fragt bei Funden nach ob es ein Bericht versenden soll .
 
@Damenschuh: Hmm, dann doch lieber den Stinger...
 
@ yikrazuul: den McAffee Stinger musst du von Hand holen und starten, viele der Windowsnutzer wissen aber nichtmal was das ist...das microsoft MRT ist aber hier in der glücklichen Lage alle Windows-PCs zu erreichen.
 
Sachlich inkorrekt. Es wurde nicht entfernt, es wurde versucht zu entfernen. Nahezu sämtliche Aussagen über den tatsächlichen Erfolg sind bestenfalls vage.
 
@Rika: du warst bei den millionen PCs immer persönlich anwesend und kannst deine Aussaghe daher belegen ?
 
Es gibt keine 100%ige Sicherheit, dass irgendwas jetzt "sauber" ist. Insofern hat Rika Recht. Insbesondere gilt ein kompromittierter Rechner als kompromittiert, egal ob da irgendein Tool irgendwas gemacht hat (VERSUCHT hat zu machen).
 
In dem Artikel geht es nicht drum, ob eine Software wie MRT oder AntiVirus oder wasweissichwas in der Lage ist, einen Virus zu entfernen oder nicht. Das ist selbstverständlich fraglich, umso mehr wenn es auf dem kompromitierten System selbst ausgeführt wird. Um was es hier aber geht, sind die erschreckenden Zahlen, wieviele Zombie-PCs doch unterwegs sind.
 
Am Anfang wurde sogar der FireFox als Schadsoftware deklariert. Na denn....
 
@McFly: Du laberst Unsinn, Firefox wurde vom MRT nie als Schadsoftware erkannnt.
 
@McFly: dafür aber von swissboy *zwinker*
 
@Autor des Artikels: 60% von mindestens 270 Millionen PCs = 162 Millionen verseuchter Rechner? Das kommt hinten und vorne nicht hin. Auch widerspricht dies gänzlich diesen Zahlen "http://www.heise.de/security/news/meldung/74166", laut denen bei 60% DER BEFALLENEN Rechner eine Backdoor gefunden wurde - nicht bei 60% der untersuchten PCs!
 
Die Patchday-Events sind ja schon der Hammer, aber das sie nun auch noch Feiern weil das System löchrig ist....alle Achtung
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