Intel, AMD: Geheime Aussagen im Kartellverfahren

Wirtschaft & Firmen Der Chiphersteller AMD hat am Gericht in Delaware (Kalifornien) einen Antrag gestellt, dass die Aussagen von PC-Herstellern im lange andauernden Kartellverfahren gegen Intel geheim gehalten werden dürfen. Das Verfahren läuft bereits seit Juni 2005. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
naja intel hat sich zuerst bei dell gemeldet und mit ihnen einen vertrag gemacht, dass sie nur intel prozessoren verbauen. was ist daran so schlimm ?
könnte sich amd doch auch einen partner suchen.
diese klagerei ist echt nicht mehr auszuhalten
 
@kaschkemarcel: Hat AMD dagegen geklagt, dass Intel Exklusiv-Verträge abschließt? Das ist ja nicht arg schlimm. Schlimmer ist, dass es wohl auch Drohungen und Handlungen gegen Intel-Partner gab, die Alternativ-CPUs (also z.B. von AMD) einsetzten. Das wurde dann halt als Lieferschwierigkeiten bezeichnet. Außerdem gibt's natürlich weniger Rabatt für die betroffenen.
 
Sollte das Gericht den von AMD gestellten Antrag genehmigen, hätte die betroffenen PC-Hersteller die Sicherheit, keine Geschäftsgeheimnisse öffentlich preigeben zu müssen. Somit wäre eine Voraussetzung geschaffen = da fehlt ein n und ein s
 
@derblauesauser:
und wenn amd nun die geheimnisse sieht, was können die dann dagegen machen ? =/
 
@ kaschkemarcel : Schon zwei Kommentare ... und irgendwie lassen beide nur den Schluß zu, daß Du die Nachricht nicht verstanden hast. Lies besser nochmal.
 
Also... jetz hab ich mich extra wegen den kommentaren hier angemeldet...

Leute wenn ihr keine Ahnung habt um was es hier geht dass lasst doch bitte diese neunmalklugen kommentare weg.

Intel ist nach Aussage von AMD zu 32 grossen Herstellern gegangen und hat gesagt: entweder ihr produziert ab einem bestimmten zeitpunkt nur noch fertigpcs und notebooks mit unseren prozessoren, oder wir werden euch garnicht mehr beliefern.

Da sich wahrscheinlich kein grosser Hersteller wie die oben genannten (Dell, HP, ...) leisten kann keine so hochgelobten und viel beworbenen und in der breiten Bevölkerung wegen ihrer höheren MHZ werte anzubieten blieb so manchen (man weiss es ja nicht, soll ja jetz ans Tageslicht) nichts anderes über als eben keine ca 35% AMD Prozessoren zu nutzen sondern die neue produktpalette eben nurnoch mit den Intel CPU zu betreiben.

Und das wäre wettbewerbsrechlich nicht in ordnung, da es das erpresserische Ausnutzen der Monopolstellung wäre... und sowas hätte intel in meinen augen nicht nötig... sie helten sich doch für den unschlagbar grössten.
meiner ansicht nach zeigt das nur die steigende angst vor dem stark zulegenden konkurenten.
 
Hast du Quellen dafür, dass Intel genau das gefordert hat?
 
@mibtng: Nein, natürlich hat er keine Quellen dafür, sonst müsste AMD nicht vor Gericht ziehen *kopf -> tisch*
 
kleine Fehler bei "offzulegen"=offenzulegen und "preigeben"=preisgeben, aber auf jeden Fall verständlich. Da war jemand wohl feiern :) oder hatte es eilig. Der erste Fall gefällt mir besser 8]
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Intels Aktienkurs in Euro

Intel Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Weiterführende Links