WinHEC: RAM von anderen PCs im Netzwerk "leihen"

WinHEC Bei einem Essen mit Jim Allchin, Microsofts Co-President der Plattform & Services Division, zu dem einige Blogger eingeladen wurden, ging es unter anderem auch um die in Vista integrierte Funktion "ReadyBoost", mit deren Hilfe die Systemleistung bei ... mehr...

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Ich seh es schon in schulen: "herr lehrer der klaut mir andauernd RAM :O" .. naja aber ich denke mal das es ja eh nur um ungenutzen speicher geht. Finde ich ne gute sache genau wie mit den USB sticks. Die dinger sind inzwischen billig und so kann man sein system ein klein wenig schneller machen ohne gleich ein paar hundert öcken auf den tisch zu hauen
 
@DekenFrost: Aber wenn ich sehe das ich für 2GB guten RAM z.Zt. um 160 Euro (DDR) bzw. 190 Euro (DDR) bezahle, dann nehme ich lieber den anstatt dann extra einen USB-Stick zu kaufen, da aus meiner Sicht der Mehrwert in der Systemperformance den höheren Kaufwert rechtfertigen!
 
@DekenFrost: ein 512 RAM riegel für 40€ ist vom nutzer her mehr wert als ein 20€ usb stick . zwischen den transferraten stehen welten.
 
@DekenFrost: das ist klar aber viele werden sich trozdem freuen zb. wenn man eh schon so einen stick zu hause rumliegen hat. dass das kein ersatz für echten RA
m ist weiss ich natürlich
 
Nunja, ich persöhnlich würde mich ungern mit 512MB RAM an Vista ran wagen, weshalb das Feature wohl eher ungenutzt bleibt (zumindest für mich)!

MfG namX
 
@namX: vermutlich klappt nur deshalb der hier beschriebene Trick. Nur ein Vista auf der 512MB Kriech-Spur ist grottenlahm genug, um mit nem USB-Stick spürbar schneller zu werden. Ein PC mit vernünftiger RAM-Austattung wird vermutlich eher gebremst....
 
viel zu langsam !!

USB oder erreicbarer LAN speed ist halt mit dem transfer Raten von Arbeitsspeichern einfach nicht gleich zu setzten :-)

Beie neuen und schenlleren speichermedien ist die Auslagerung auf diese vielelicht mal interessant ! Aber nicht atm :-)

cYa..
 
wozu soll den das gut sein wenn man eh die festplatte zum auslagern benutzt ...
 
@navigator: Man verspricht sich eben, dass die Zugriffszeiten kürzer sind als auf die Festplatte zu schreiben um so ein wenig Performance zu gewinnen.
 
schomal einen usb stick gesehen, der bessere zugriffszeiten hat, als eine festplatte? die pagefile bleibt auf jeden fall das wichtigste auslagerungs"medium"
 
@LordDeath: Ein USB-Stick an einer USB-2.0 Schnittstelle hat einen Durchsatz von bis zu 480 Mbit/s, eine Festplatte 160 bis 800 Mbit/s. Für diejenigen, die keine high-end Festplatte beitzten macht die USB-Variante also durchaus Sinn - sonst würde Microsoft ja auch nicht so viel Geld in die Entwicklung solcher Speichermethoden stecken.
 
@goldeneye: den usb2 schnittstellendurchsatz erreichst du nicht mit dem stick.
 
@goldeneye: ein gebräuchlicher Flash-Chip höherer Güte schafft in etwa 15MB/s = 120MBit/s. Eine gebräuchliche Festplatte heutzutage schafft gut und gerne das 4-fache. Der einzige Unterschied liegt wohl darin, dass die Festplatte zum Poistionieren der Schreib-/Leseköpfe eine gewisse Zeit benötigt (8-12ms), der flashspeicher hingegen nicht. Betrachtet man nun aber die Lebensdauer eines (derzeit gebräuchlichen und bezahlbaren) Flashspeichers, so wird dieser Vorteil recht schnell wieder aufgewogen. Alles in allemmeiner Meinung nach ein Bauernfänger die Technologie. Spätestens wenn man die Auslagerungsdatei auf einer zweiten physikalischen Festplatte hat, geht der Performance-Gewinn durch dieses Feature gegen 0
 
Also die Geschwindigkeit, die man über Netzwerk erreichen kann, führt doch das Prinzip des Arbeitsspeichers als schnelles Zwischenspeichermedium schonmal ad absurdum. Bei USB-Sticks siehts ja auch nicht besser aus, schonmal weil die nur endlich oft beschrieben werden können (und viel weniger oft als ne klassische Festplatte). Und dann stelle ich mir nur vor, wie man ernsthaft mit irgendner Anwendung arbeitet und plötzlich das Netzwerk weg ist und man somit auch die Anwendung vergessen kann. Ne ne, manche Entwicklungen sind faszinierend, aber irgendwie im Ziel vorbei. Aber vielleicht wird ja noch was anständiges draus, wer weiß ...
 
Eine gute Idee, mal sehen wann das umgesetzt wird. Ist wohl so eine Art Grid Computing, aber halt auf den Arbeitsspeicher bezogen, und nicht auf die CPU.
 
das ist denke ich einfach eine marketingstrategie von microsoft, um so mehr änderungen desto mehr kunden lassen sich dafür begeistern ... kann ja dann jeder angeben, ey ich kann von meinem nachbarn über wlan sein ram klauen... :)
 
Ich kann mir das im Moment auch schlecht vorstellen dass das wirklich schneller sein soll was auf USB über LAN was auszulagern.
Mehr würd ich mich über sowas für CPU Resourcen freuen.
 
Gähn, und wieder so eine Innovation von MS, die unter Linux - tut mir leid - schon mindestens seit Jahren möglich ist, wenn auch ohne komfortable GUI.

Tom
 
@el3ktro: wollt ich grade schreiben, genau richtig. Einfach ne Swap Partition im Netz oder am Stick machen.
 
hmm naja wenn das system auslagern muss wirds zwangsläufig langsam, kein medium ist annährd so schnell wie der RAM, ein bischen schneller wie die HDD vielleicht. Aber die welt bringen wirds nun wirklich nicht.
 
wie schon 2 andere sagten unter linux längst verfügbar... da kann man wenigstens nicht nur den ram sondern auch die cpu von anderen rechnern mitbenutzen um so schneller zu kompillieren etc. naja was anderes hab ich nicht erwartet als ein abklatsch... aber wenigstens intregrieren sie endlich mal dinge die es schon lang gibt...
 
interessanter würde ich es da schon finden wenn man sich cpu-rechenzeit ausleihen könnte. 512 mb ram are enough for everybody :)
 
@krusty: Wie oben gerade auch schon jemand geschrieben hat: Unter Linux kein Problem. Swap-Partitionen auf USB-Sticks oder im Netwerk sind eigentlich schon immer möglich gewesen (seit es USB-Sticks gibt natürlich), die CPU-Rechenzeit teile ich mir hier zwischen Desktop und Laptop, bzw. umgekehrt, das Notebook kann die CPU meines Desktops mitbenutzen soweit beide vernetzt sind.

Tom
 
Wie soll ein USB-Stick mehr Leistung bringen??? Die Zugriffszeit von RAM liegt im Nanosekundenbereich, solche Speichermedien haben etliche Milisekunden!
 
@The_Jackal: Hey, ahja. USB 2.0 Sticks haben meistens nicht mehr als eine Millisekunde Zugriffszeit, im Gegensatz zu Festplatten.. MfG CYA iNsuRRecTiON
 
Kann man dann eigentlich diesen ReadyBoost auch für externe Festplatten verwenden die mit USB 2.0 angeschlossen sind ? Oder kann man gar schon in XP sagen wohin ausgelagert werden soll ?

mfg
S!nCE
 
Die Zugriffszeiten müssen ja Spitzenwerte erreichen : )
 
Und wieder mal ein alter Hut:
Linux kann seit Jahren Festplatte, CPU und Arbeitsspeicher im Netzwerk teilen/freigeben. Auslagerungsdatei auf USB-Stick? Kein Problem.

Ich habe mein home-Verzeichnis (unter Windows nennt sich das "Dokumente und Einstellungen") auf dem USB-Stick __> einfach mitnehmen und an einem anderem Rechner reinstecken.
Home, sweet home! *lol*

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand über seinen Tellerand schaut, aber Microsoft sollte endlich aufhören sich mit fremden Federn zu schmücken! Alles von anderen erfunden worden!

Nebenbei bemerkt: nutze ich Windows ebenso wie MacOS oder Linux. Jedes Betriebssystem hat seine Stärken und Schwächen...
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