Vista: US-Behörden haben vorerst keine Einwände

Windows Vista Erst im Februar hatten wir darüber berichtet, dass einige PC-Hersteller Beschwerde bei den US- Regulierungsbehörden eingelegt hatten, weil sie befürchteten, durch einige Standard-Features des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows Vista ... mehr...

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... man sollte vielleicht noch erwähnen das die Beschwerde von Google von den US-Behörden bereits zurückgewiesen wurde.
 
@swissboy: Zurückgewiesen ist der falsche Ausdruck.
 
@swissboy: Jaja... Bei der EU immer schimpfen und in Amerika ist alles voll in Ordnung. Dort wird Microsoft viel intensiver beobachtet. Und wenn Microsoft nicht kuscht, gibs aber saftige Strafen, dafür sind die Amerikaner bekannt. Würde sich Microsoft in Europa auch fügen, würde MS weniger albern aussehen. Aber böse EU... jaja.
 
@ratedochmal: "Im Rahmen eines Reports im Kartellverfahren gegen Microsoft hat sich die US-Regierung zu dem Streit geäußert. Demnach gibt man von offizieller Seite grünes Licht für diese Funktion, da sich Microsoft durch diese Funktion keinen unfairen Vorteil verschafft." Quelle http://www.winfuture.de/news,25389.html
 
@swissboy: Ändert noch immer nichts daran dass du (a) total Themenfremdes postest und (b) man sich weiterhin damit befasst. Man hat nur jetzt gründes Licht gegeben. Sollte sich an der Entwicklung etwas ändern kann Ms noch immer verklagt werden weil die Handung gegen Gesetze verstösst.
 
@ratedochmal: Mein Kommentar war überhaupt nicht thermenfremd da er sich klar auf den im letzten Absatz erwähnten Fall mit Google bezieht.
 
@swissboy: was :D swissboy gibt es noch lol
 
@ratedochmal: wer lesen kann ist klar im vorteil
 
Tze, wär ich Bill Gates hätt ich alles verkauft und hingeschmissen den Scheiß. Neue Firma gegründet und neue Aufgaben gesuct. Mit MS hatter doch alles Erreicht und das was im moment gegen MS so läuft, das ist doch nurnoch nerfig
 
@ThreeM: ich kann dir nicht folgen
 
@ThreeM: Das hat er doch fast schon gemacht. Die Hauptmacht haben andere, er hat alt nur noch viele Anteile an der Firma und ist mehr zum Representanten geworden.
 
mittlerweile kostet die entwicklung einer software vielleicht gerade mal die hälfte von den ganzen verfahren, die dauernd laufen
 
"Vista-Kits" für Anpassungen der OEM-Hersteller ... hmmm ... Ob der Kunde viel gewinnt, wenn er statt MS-Voreinstellung eine Voreinstellung von HP, Dell oder Fujitsu auf Auge gedrückt kriegt? Die evtl. sowieso die gleiche ist, je nachdem ob MS oder Google mit dem jeweiligen OEM erfolgreicher verhandelt hat. Wie wärs denn stattdessen mit einer Modifikation, die beim ersten Start zur Abwechslung mal dem Kunden/User die Wahl läßt, .. statt ihn immer wieder mit "alles schon vorkonfiguriert" ständig wie ein unmündiges Kind zu behandeln?
 
@call_me_berti: Sollte man den Kunden entscheiden lassen... nur ohne diese Möglichkeiten wird der Kunde es nie erfahren.
 
@ratedochmal: Welche Möglichkeiten meinst Du? Möglichkeiten für den Kunden stehen da oben keine. Was erfährt er denn, wenn lediglich der Wettbewerbsvorteil "unmündiger dummer Kunde benutzt sowieso die Voreistellung" unter ein paar Großkonzernen aufgeteilt wird?
 
Tjaja... kaum droht man mit Geichten kann MS einlenken... deswegen muss man jeden Mangel sofort bekannt machen und nicht erst schrein wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
 
>> So gab es kürzlich eine Beschwerde des Suchmaschinenbetreibers Google, bei der das Unternehmen bemängelte, dass Microsoft seine MSN-Suche beim Internet Explorer 7 als Standard voreinstellt.
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Wenn Google bei der Beschwerde Recht bekommen sollte, müsste doch wohl der Quasi-Monopolist für Suchmaschinen selbst auch verurteilt werden, weil Google als Suchmaschine in Mozilla Firefox genauso voreingestellt ist wie MSN im IE7.
 
@MountWalker: wenn man keine ahnung hat...
 
@MountWalker: google zahlt dafür auch richtig schotter das es im firefox standardmäßig drinne ist.
 
@Kalimann: Google zahlt nicht Schotter, sondern stellt Mozilla-Entwickler fest an, bezahlt also die Mozilla-Entwicklung. Microsoft zahlt dafür, dass MSN voreingestellter Suchstandard (aber in keinster Weise Pflicht) ist ebenfalls direkt in die Entwicklung des Browsers (IE) ein. Also wo ist jetzt der weltbewegende Unterschied? Und Google ist nunmal auch Quasi-Monopolist für Internet-Suchdienste.
 
@MountWalker: Microsoft verkauft ganz zufällig ein Betriebssystem, auf das die Verwaltung sämtlicher Staaten der Erde und nahezu aller bedeutenden Wirtschafts-Unternehmen nicht mehr verzichten kann. Dabei macht MS Milliardenumsätze. Aber Du siehst keinen Unterschied, wenn eine Suchmaschine mit zugegeben sehr hohem Marktanteil, aber dennoch jederzeit durch irgendeine andere ersetzbar, aus Werbezwecken mal paar Dollar für ein freies Entwicklerteam springen läßt?
 
@call_me_berti: jetzt tu nicht so als ob google fast kein geld verdient.
 
@messias17: Mach ich doch gar nicht. Google scheffelt mit jedem Tag auch immer gieriger. Unbestritten. Aber ich sehe in einem Betriebssystem, um das keiner mehr herumkommt, einen erkennbaren Unterschied zu einer austauschbaren Suchmaschine. Soo lange ist es noch gar nicht her, da dominierte AltaVista. Demnächst vielleicht eine ganz andere. Jetzt tu nicht so, als siehst Du den Unterschied nicht.
 
@call_me_berti: Es geht hier eben nicht um ein Betriebssystem, sondern um die Suche in einem Web-Browser, der als Standardbrowser jederzeit durch Mozilla und Opera vollwertig ersetzbar ist. Irgendeine Suche muss als Standard voreingestellt werden, wenn man nicht will, dass Anwender in Zukunft mit immer mehr Fragen zugemüllt werden, das ist bei Mozilla so, das ist bei Opera so, wo auch Google als Standard vordefiniert ist, und bei Microsoft ist es eben nicht anders. Es kostet einen Anwender ganze drei Klicks Google zur Suchleiste hinzuzufügen und danach ach unglaublich einen Rechts- und einen Linksklick um Google als Standard zu definieren... Ich schreibe hier aus Konqueror/KDE und bin heilfroh, dass mein Konqueror einen Suchdienst voreingestellt hatte und ich nicht erst einen Fragenkathalog beantworten musste, welche Suche ich gern als Standard hätte - ja auch bei Konqueror ist es, wie überall, Google, das ist auch in Ordnung so, wenn KDE der Meinung ist, dass Google das richtige für den Browser ist, dann ist die Voreinstellung ok, aber bei einem Microsoft-Produkt muss eine Voreinstellung sofort verboten werden, weil sich jeder, der nicht für die Vorauswahl ausgewählt worden ist, gleich mordsmäßig aufregt. Wenn ich dann ein Windows installiere, das allen Windows-Kritikern gerecht wird, bekomme ich auf CD nur noch einen Web-Installer, der mich dann nacheinander fragt, welches Programm ich für welchen Zweck herunterladen will. Das Problem ist: Jede Consumer-Linux-Distribution wäre damit sofort massiv im Vorteil, weil sich die meisten Consumer durch solche Fragen extrem genervt fühlen (warum wohl gibts bei Ubuntu nichtmal die Möglichkeit die Vorauswahl während der Installation zu verändern? genau wie bei Windows XP ist bei Ubuntu das Verändern der Vorauswahl erst nach Vollendung der Installation möglich). Klar wäre es toll, wenn mehr Leute alternative Betriebssysteme verwenden würden (wie ich es bereits tue, siehe Avatar), nur sollte das auch gehen, ohne dem Marktführer unfaire Nachteile aufzubrummen - wenn jemand beim 400m Lauf schneller ins Ziel kommt als die anderen, kommt man ja auch nicht auf die Idee, ihm fürs nächste Rennen das Tragen von Schuhen zu verbieten. Und versteh mich nicht falsch, ich stehe voll hinter den Forderungen der Free Software Foundation (Freilegung der Serverschnittstelleninformationen), weil diese gerechtfertigt sind, aber was Google fordert ist einfach Unfug. Das heutige Google-Monopol ist übrigens mit AltaVista oder sonstwas von früher nicht vegrleichbar, lese mal c't, dann verstehst du vielleicht warum.
 
naja ich hoffe ja das Windows Vista HIER rauskommt . Aber wenn Microsoft in der USA das nicht verkaufen darf dann würde es sich vielleicht gar nicht lohnen das wo anders zu verkaufen oder ??? :-|
 
@Jan-Hendrikscholz: Die US-Wettbewerbsbehörde hat doch keine Einwände, also kommts. Und selbst wenn sie welche hätten, würde MS das System den Forderungen der Wettbewerbsbehörde anpassen und veröffentlichen, Nicht-Veröffentlichung wäre ja schlichtweg den System-Zweig des Microsoft.-Konzerns dicht machen.
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