Suse Linux 10.1 ab 11. Mai als Download erhältlich

Linux Um etwa zwei Monate später als geplant haben die Entwickler von Suse Linux 10.1 die Veröffentlichung der Distribution bekannt gegeben und die Entwicklung damit abgeschlossen. Das vollständige Paket wird bereits ab 11. mehr...

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Wieso zum Teufel machen sie das hässliche Gnome zum Standard! Wenn es kein KDE gäbe, dann wäre Linux für den Normaluser völlig unbrauchbar.
 
@Loser: Das ist nicht Standard, die sind gleichberechtigt. Bei der Installation kannst du das wählen. Novell wollte das mit 10.0 einführen, aber die Community hat sich dagegen gewehrt. Nur anscheinend bevorzugt Winfuture Gnome :(
 
@Loser: Wahrscheinlich weil sie gemerkt haben, dass KDE viel zu fett und zu lahm ist! :-)
 
gnome ist immer besser als das klickibunti alles abnehmende kde...

auch unter windows habe ich den grauen style. weil das klickbunti einfach kacke ist.
 
Ich finde Gnome sehr viel angenehmer als KDE und benutze auch kein KDE mehr.
 
@all: Ist doch schön, dass man wählen kann, was man nutzt.
 
@Loser: das ist sehr subjektiv, ich find gnome auch wesentlich angenehmer^^
 
@Loser: Da hast du recht, weil in deinen Augen ein Normaluser ein Windowsuser ist. Der ist mit Linux sowieso hoffnungslos überfordert, weil er mit seinem Windowsdenke an Linux ran geht. Aber Linux ist nicht Windows. http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
 
@Loser: Zum Glück ist es noch nicht richtiger Standard. Allerdings geht Novell ganz klar den Trend zu Gnome. Der Update-Watcher ist jetzt z.B. in GTK programmiert. Das schaut auf einer KDE-Umgebung ein wenig hässlich aus. In 10.0 war er noch in Qt programmiert. Warum Novell das macht, verstehe ich auch nicht... einmal konfiguriert ist KDE ja auch eine wunderschöne Umgebung. Einfach das Hintergrundbild bei der Taskleiste (Kicker) deaktivieren und das Nuvola-Iconset draufhauen, und schon hat man einen schöneren Desktop als bei Gnome, wie ich finde. Vor allem aber viel funktionaler!
Vielleicht haben ein paar hier einmal die Mail von Linus Torvald gelesen, in denen er Gnome-Programmierer mit Nazis verglichen hat, weil sie den User für dumm halten und ihm deswegen die Möglichkeiten nehmen. Bevor jetzt hier ein Flamewar losbricht, möchte ich noch kurz den Vergleich verteidigen und erklären: Außerhalb Deutschlands sieht man die Nazi-Thematik WESENTLICH gelassener als hier in Deutschland, und zwar durch alle Generationen hindurch. Ob das moralisch besser ist, bezweifle ich stark, jedoch ist es schlicht Fakt. Außerdem bemüht sich Linus nicht um eine formale, pressegerechte Sprache, sondern schreibt vielmehr, wie alle andere Kernel-Entwickler auch, so, wie man firmenintern mit Kollegen schreiben würde. Es ist ja im Prinzip auch wie in einer "Linuxkernelfirma", bloß dass halt jeder mitlesen kann. Soviel zu diesem Vergleich - man muss halt die Hintergründe verstehen, um ihn richtig aufzufassen.
Wenn man diese Hintergründe berücksichtigt, finde ich, dass er komplett recht hat. Ich fühle mich in Gnome immer komplett eingeschränkt und für dumm verkauft. Diese Vereinfachung des Desktops ist totaler Blödsinn. Natürlich ist KDE anfangs kompliziert, aber dafür hat er auch mehr Funktionen. Und wenn man sich ein wenig eingearbeitet hat, wird man feststellen, dass auch bei KDE alles da ist, wo man es erwartet. Es gibt genau eine Sache, die meiner Meinung nach nochmal neu gemacht werden müsste: Der Einstellungsdialog von Konqueror. Ansonsten ist das System genial. KDE hat soviele geile Programme wie amaroK, den ich sogar wesentlich besser als Winamp finde (!), oder Kontact (für noch mehr Beispiele geht mal auf http://dot.kde.org - da sind in letzter Zeit mehrere Artikel über KDE-"Killeraps", und zwar nicht so oberflächliche wie auf den anderen Newsseiten), und spätestens seit 3.5 startet KDE wirklich sauschnell. Schonmal ausprobiert? Schneller als Gnome 2.14. Zum Testen dürft ihr natürlich weder den Loginmanager KDM (der KDE-Pendant) oder GDM (die Gnome-Version) benutzen, weil die ja die Hälfte der Bibliotheken ihrer Umgebung schonmal vorladen. Und von wegen hoher Speicherverbrauch in KDE - vielleicht nach dem Login ja. Aber sobald ihr ein paar Programme startet, sind die auf gleicher Höhe. Wobei zu bemerken ist, dass Gnome für nen Programmstart wesentlich länger braucht - weil die ja noch ne Menge nachladen müssen, was bei KDE schon beim Login geladen wurde. Erstaunlich find ichs aber nochmal, dass, wie ich ja schon gesagt hatte, KDE schneller startet...
 
@Loser: wo siehst du bitte eine bevorzugung von gnome? es wird noch das ~8monate alte GNOME 2.12.2 verwendet, wobei es die aktuelle version von KDE 3.5.1. gibt.
lass dich von einem screenshot hier nicht täuschen!
 
Ich persönlich bevorzuge auch KDE, konnte mich mit Gnome nie so richtig anfreunden, ist wohl wirklich Geschmackssache. Mittlerweile erstelle ich mir meine eigenen Fenster, Icons, Kicker und KBFX-Themes. Macht einfach Spass, wenn man sich als Startbutton eine Animation von seinem Auto machen kann. Überhaupt macht das Selbermachen ja am meisten Spass.
 
@krusty: Zum Beispiel darin, dass der Compiz-Manager zuerst für Gnome entwickelt wurde, oder darin, dass der neue Update-Watcher jetzt in GTK programmiert wurde - selbst obwohl YaST auf Qt setzt (was das Ganze recht inkonsistent macht). Ich vermute allerdings, dass Novell da nur RedHat folgt - denn auf dem Serversegment ist RedHat einfach immernoch ungeschlagen (sagt zumindest mein Onkel *g*, der hat damit tagtäglich zu tun als Sysadmin bei BMW).
Glücklicherweise scheint der Trend ja jetzt wieder rückwärts zu gehen - das schließe ich zumindest aus Mark Shuttleworths kürzlicher starker Zuwendung zu KDE/Kubuntu. Finde ich auch richtig. KDE ist sowieso wesentlich erwachsener. Das sieht man z.B. daran, dass jetzt erst die Gnome-Community anfängt, ihren Desktop mit Eyecandy zu bombadieren (einfach mal die kürzlichen Entwicklungen und Themes auf Gnome-Look.org verfolgen...), während KDE das schon längst hinter sich hat (zum Glück).
 
Die 10.1 ist übrigens schon als Factory auf den FTP-Servern erhältlich
 
@Schäfchen: und auf welchen zum beispiel? bei allen, die ich probiert habe kriege ich nur einen 403 beim versuch ins SL-10.1 Vz zu wechseln :/
 
@cynric: http://ftp4.gwdg.de/pub/linux/suse/opensuse/distribution/SL-OSS-factory/
 
Zitat: "Ab sofort werden auch keine Treiber mehr mitgeliefert, die nicht der GPL unterliegen. Darunter fallen zum Beispiel sämtliche Grafikkartentreiber von ATI und nVIDIA."

Heißt das jetzt, dass man die einfach von den entsprechenden Seiten runterladen und nachinstallierne kann, oder ist das so wie bei Fedora Core, dass die vom Kernel her gar nicht installierbar (ohne patch) sind?
 
@$9376: SuSE wird immer schlechter (genau wie der Linux-Kernel). ^^
 
@$9376: ja so wird es sicher sein :)
 
@bitmaster: dann kannst du es ja verbessern und als "bitmasters suse 10.1" rausbringen? warum wird es schlechter? nutze es zwar nicht, überleg aber es testweise mal zu installieren
 
Wieso wird der kernel immer schlechter?

Ich sehe das eher umgekehrt. der kernel hat immer mehr funktionen und kann immer besser angepasst werden.

den windows kernel kann man überhaupt nicht als laien anpassen :).
 
@$9376: Natürlich kannst du sie nachinstallieren, dass macht man doch sowieso, weil es jeden Monat einen neuen Treiber gibt. Ansonsten wurde garnicht so viel verändert. Programme wie Firefox und Thunderbird wurden auf den neusten Stand gebracht, (kann man auch allein machen), KDE ebenfalls und der Kernel natürlich. Das Paketsystem wurde ebenfalls verändert, davon merkt der Nutzer allerdings nichts. Novells AppArmor soll gegen Hackerangriffe und Viren Sicherheit auf Aplikationsebene geben. Wird also wieder ein Rund-um Sorglospaket mit ca. 1000 Programmen. Interessieren würde mich dabei Xgl und Deniz, unter Ubuntu Dapper läuft das ja mittlerweile ganz gut. Hoffe, dass Xgl irgenwann mal mit eigener autonomer GUI läuft. Bisher setzt es ja auf einer ersten GUI auf. Aber dafür ists verdammt flüssig.
 
@$9376: Deniz? Du meinst Compiz oder? *verwirrt bin*
Und das mit der GUI finde ich verwirrend formuliert... XGL läuft halt im Moment auf nem anderen X-Server, nämlich X.Org, obendrauf. Das wird in der Tat interessant, wenn XGL ohne X.Org läuft und seinen eigenen X-Server mitbringt. Vor allem, weil NVidia jetzt schon rumheult, dass sie sich mit der neuen Architektur, die ja die Treiberentwicklung standardisieren und vereinfach soll, garnicht anfreunden können, weil zwar normale Funktionen wie OpenGL schnell und stabil implementiert werden können, Mehrfachmonitorbetrieb und die erweiterten Funktionen, die für ihre professionellen Kunden interessant sind, z.B. Quad Buffering und so (frag mich nicht, was das ist, ich kann das hier nur aus NVidias Whitepapers übernehmen) jedoch sehr schwer bis garnicht realisierbar sind. Ich kenne mich mit Treiberentwicklung nicht wirklich aus, ich weiß jedoch, dass NVidia ne Menge Zeit und Geld in ihre Linux-Treiber gesteckt hat und damit ATI ein gutes Stück voraus ist. Eventuell wollen sie auch nur einfach ihren Vorsprung nicht verlieren. Das macht das Ganze aber nur noch interessanter, finde ich. Man darf auf das Ende dieses Jahres gespannt sein...
Übrigens, dass XGl verdammt flüssig läuft, kann ich nur bestätigen. Und das in diesem frühen Stadium. Echt faszinierend!
 
Stimmt, habe mich komplett falsch ausgedrückt, meinte aber das, was du sagtest. ATI könnte wirklich mal den einen oder anderen Programmierer mehr für Linuxtreiber abberufen. Aber es sieht auch nicht mehr ganz so düster aus. Hatte tatsächlich mal vor meine ATI Karte gegen eine Nvidia auszutauschen. Aber ich wart mal ab, wie sich das bei ATI entwickelt.
 
welche Mindestanforderungen gibt es bzgl. Hardware?
 
@andreasm: Bei der 10.0 waren es diese: http://www.novell.com/de-de/products/suselinux/sysreqs.html ... das wird bei der 10.1 nicht anders sein.
 
Gimp (2.??.??) ist mit dabei?

Da es in der Liste der "erwähnenswerten" Programme nicht auftaucht, wundere ich mich..
 
Wie mach ich ein Update von 10 auf 10.1 ? Muss ich mir jetzt 10.1 runterladen und neu installieren oder geht das Online ? Und wiso steht dort 8Cd's ? Sind es nicht eigentlich 5 ?
 
@species:
selbstverständlich vorausgesetzt du hast eine Flatrate (viele GB) gib doch einfach mal unter Yast-instalationsmedien wechseln vollgendes ein:
protokoll "HTTP"
server "ftp4.gwdg.de"
und als verzeichniss "pub/linux/suse/opensuse/distribution/SL-OSS-factory/inst-source/"
das geht aber nur von Suse-oss auf Suse-oss, also von Suse-linux auf Suse-oss geht das nicht (Abhängigkeiten)
gruss Uppy
 
Ich würde auch am liebsten zu Linux umsteigen, und Suse liefert da das beste Einsteigerpaket. Nur ist bei mir das Problem das ich auf diverse Windows Programme angewiesen bin. Zwar gibt es WINE was ja Windows "simuliert" aber nicht immer reibungslos und 100% klappt. Aber spätestens wenn Windows XP wech vom Fenster ist und durchb Vista komplett (in ca. 2-3 Jahren) ersetzt wurde steige auch ich um. Das hat aber nix damit zu tun das Windows schlechter sei etc.
 
@ThunderBlaze: Ich finde ubuntu für den einsteiger besser. es läuft und lässt genug freiraum

suse nimmt in meinen augen den anwedner viel zu viel ab.

welche programme sind das denn die du benötigst? oft gibt es bessere alternativen für linux direkt.
 
Ubuntu hab ich zu Hause. Aber bei mir will es sich nicht installieren lassen. Und Support gibt es nunmal bei Suse besseren durch die größere Community.
 
@ThunderBlaze: Ubuntu lässt sich bei mir auch nicht installieren, und Suse nur mit viel Mühe. Ich finde übrigens Suse für Umsteiger auch am besten.
 
@ThunderBlaze: also ich finde die community von ubuntu groß genug um hilfe zu bekommen.

Ich empfehle suse nicht. wer in linux einsteigen möchte soll sich sofort mit der materie auseinandersetzen. und das bietet suse nicht. Ubuntu ist da besser. es läuft. und dann kann der user anfangen.
 
@sebastian2: Wenn sich Ubuntu aber nicht installieren lässt, und auch die Live Cd nicht läuft, nutzt einem das recht wenig. Und bevor man es installiert hat schon in Foren zu wühlen nimmt einem schnell die Lust auf Linux :-) Es gibt ausserdem auch Leute, die sich gerne viel abnehmen lassen, meistens sind das Windowsuser.
 
@species: Ja gut, aber Linux ist nicht Windows. Dir empfehle ich ebenfalls diesen Link. http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/ ...
 
@juelich: Das brauchst du mir nicht zu erzählen, aber es gibt Distris die Windows änlich sind, und welche die sehr weit weg davon sind. Ich bevorzuge erstere, und da gehört Suse nun mal als erstes dazu. Schließlich suche Ich einen Ersatz bzw. eine Alternative zu Windows, und keine neue Lebensaufgabe :-))
 
@species: Es gibt keine Alternative zu Windows. Und aus diesem Grunde solltest du dir wirklich mal diesen Link zu Herzen nehmen, dann verstehst du auch, wieso es keine Alternative zu Windows gibt, genauso, wie es keine Alternative zu Linux gibt. Sei neugierig und lies dir den Artikel durch.
 
@species: Und bitte unterlass doch mal diese spöttischen Sprüche, sie zeigen doch nur, dass du lediglich zu faul bist für eine neue Aufgabe. Denkfaul würde ich meinen, denn dumm bist du ja offensichtlich nicht. Keiner kann dir helfen und mit Linux wirst du mit dieser Einstellung sowieso nicht glücklich.
 
@juelich: Wenn ich faul wäre, wäre Suse schon lange nicht mehr auf meinem PC, meinst du nicht auch. Ich gehe halt den einfachen Weg und sonst nix. Und ich finde schon das Suse für mich eine Alternative zu Windows ist, zwar nicht von der Systemhandhabe, aber vom Feeling und Handling, was die tägliche Arbeit angeht.
 
@spezies: Wenn Probleme auftreten, musst du genau wie unte Windows dazu lernen um die Probleme zu lösen. Und da ist Denkfaulheit, oder keine Bereitschaft zum Lernen, unangebracht. Es mag äußerlich wie Windows erscheinen, ist aber vom Kernel her komplett anders. Jedenfalls wird die dein Windowswissen nicht helfen, denn Fenster aufmachen und Fenster zumachen, kann im Endeffekt ja jeder....
 
@juelich : also wer den spinner Zitiert(ich meine deinen Link) der hat se doch nicht mehr alle du kannst gern deine Meinung vertreten aber dann mach es bitte ordentlich und nicht son müll lies dir den text mal langsam durch erst behauptet er irgendwo am anfang das ne gui einfacher zu bedienen sei aber linux soll ja nicht einfach zu bedienen sein und anschließend schreibt er ne Kommandozeile idt einfacher zu bedienen wenn man erstmal die befehle gelernt hat? oder irgendwo war nen Beispiel mit word wo er Tastaturbefehle von word mit Kommandozeile von irgend so nem murxProgramm vergleicht. Auch wenn einige Linux-fanatiker das noch nicht mitbekommen haben aber die maus ist zum Benutzen da nicht zum Anschauen.
Ich habe ihm in einen Punkt grad mal zustimmen können und das ist wenn dein rechner ferngesteuert werden soll dann brauch man ne Komandozeile und das wurde unter windows leider wirklich vernachlässigt.Und beim rumglotzen auf meine Homepage viel mir noch was ein er sagte die meisten Linux nutzer nutzen den PC um Spaß zu haben (und eben nicht zum Produktiven Arbeiten ,__Perönliche Anmerkung )
 
@juelich: Ich kann der Behauptung, dass man sich gleich mit der Materie beschäftigen sollte, nicht zustimmen. Das schreckt nur ab. SuSE hat mit YaST vor allem Einsteigern ein mächtiges Tool gegeben. Je professioneller man wird, desto schlimmer erscheint einem YaST - es ist saulangsam, bietet einem nicht den vollen Funktionsumfang, und an manchen Stellen sogar derbe verbuggt. Aber für den Anfang funktioniert es perfekt. Und die Hardware-Erkennung bei SuSE ist genial, da kann selbst Ubuntu nicht ran. Allerdings wüsste ich gerne, was du, species, an SuSE Linux näher an Windows findest als an Ubuntu - weil letztenendes ist doch eh alles KDE und Gnome... ?!
 
@DC|Scream: Du hast es schon genannt, Yast und Hardwareerkennung / einrichtung. Zu Ubuntu kann ich nix sagen, weils ja nicht funktioniert bei mir. Ich habe bisher nur Knoppix(Live) und Suse zum laufen gebracht.
 
@DC|Scream: Es schreckt wohl eher ab, wenn man mit falschen Erwartungen an etwas ran geht und dann feststellt, dass man überhaupt keinen Plan hat. Ich denke ein wenig Neugierde auf was Neuem reicht schon aus. Mit Yast stimme ich dir voll und ganz zu. Man muss quasi alles mit Yast erledigen, da sonst alles durcheiander geworfen wird. Wer allerdings diese Einschränkung verknusen kann, wieso nicht. Suse und Ubuntu haben eine grosse Fangemeinde. Da fällt es einen natürlich leichter auf Linux umzusteigen, weil man wirklich sehr viel Hilfe bekommt. Die Hardwareerkennung ist meiner Meinung nach gut, an Treibern mangelt es. Ich musste mir zum Beispiel für meinen Canon-drucker den Treiber von einer Japanischen Seite ziehen, die ich mir vorher übersetzen musste. Hoffe ja immer noch, das man bei Turboprint meinen Treiber irgendwann mal mit rein schiebt. Aber Canon-drucker unter Linux sind wirklich scheisse. Hätte mir einen HP kaufen sollen, die haben super Treiber für Linux, aber so gehts ja jetzt auch. @Skippy: So schlecht fand ich die Beispiele überhaupt nicht. Sie geben einen schon einen kleinen Eindruck, mag man mit den Beispielen auch nicht einverstanden sein.
 
@juelich: Man kann unter SuSE genauso gut alles mit der Hand erledigen. YaST hindert einen nicht daran, überhaupt nicht! Mit YaST ist verbuggt meinte ich, dass YaST gelegentlich falsche Werte in die Konfigurationsdateien schreibt. Aber das kann man mit der Hand wunderbar beheben, zumal YaST seine Aktionen wunderbar dokumentiert. Also so schlimm ist das nun auch wieder nicht!
 
@DC|Scream: Na klar, du kannst die Pakete auch per Konsole einfügen. Compilieren find ich unter Suse ne Qual.
 
@Novanic : wahrscheinlich weißt du selber nicht was du sagst, denn windows noch nie so gut war wie Linux!
zeig mir nur en System von MS das Abstürz, Viren und Hacker sicher ist!

LINUX 4 LIFE!!!
 
@hackdima: Zeig du uns bitte mal das Absturtz, Viren und Hackersichere System, aber bitte mit Downloadlink, das hätte ich nämlich auch gerne. Vielleicht hast du ja auch ne Liste mit Fehlerfreier Software.
 
@hackdima: hmm komisch.

es gibt linux viren, linux stürzt auch ab und man kann es hacken.

Hmm also Linux kannst du damit nicht meinen.

wenn man vernünftig mit seinen os umgeht können alle viren, hacker und absturz frei sein.
 
@hackdima: Oh man hackdima, weder mein Linux noch mein Windows XP hatten in den letzten 2 Jahren stärkere Probleme. Ich glaube ich hatte genau einen Bluescreen auf Windows in der Zeit... durchaus vertretbar, wie ich finde. Ich hatte ein paar Viren auf Windows, aber einmal mit dem Virenscanner drüber, waren die wieder weg. Und Schaden angerichtet haben sie... keinen. Es liegt also immer an dem, der davor sitzt. Um zu testen, wie sicher dein Linux ist, empfehle ich dir ja mal, einen kleinen Anhang in deinem Mailbrowser zu öffnen... eine Textdatei mit der Endung .sh, in der folgendes steht:
rm -Rf /
Probiers aus, da passiert nichts (ok dafür übernehme ich jetzt lieber keine Haftung...(also für die Nichtchecker: NICHT ausprobieren)). Wie du siehst, liegt es bei beiden Systemen auch am Anwender.
 
@DC|Scream: Ohne +x wird da exakt gar nichts passieren. Und wer einen Anhang speichert *und* manuell +x setzt *und* dann auch noch ausführt, der hat es nicht besser verdient.
 
@DC|Scream: Ohne Schreibrechte löscht der erst mal garnichts.
 
Das war doch nur ein Beispiel von ihm.

Fakt ist auch Linux ist nicht das os ohne bugs und sicherheitslücken. Nicht ohne grund gibt es fast töglich ein bugfix von linux programme. oder sogar linux viren.
 
@ sebastian2: Sowas sollte man sowieso nicht behaupten. Windows kann man auch sicher machen. Linuxviren sind allerdings eher langweilig. Um Linux zu durchbohren, muss man mehrer Sicherheitsmechanismen ausser Kraft setzen.
 
Bei den letzten mir bekannten linux kernel bugs musste man nichtmal etwas umgehen :).
 
Reden wir hier von Bugs oder Sicherheitslücken? Letzteres würde mich wundern.
 
@hackdima: Wieso? linux hat auch sicherheitslücken. Musste ich gestern auf meinem server erst wieder eine fixen.
 
@DC!Scream: rm -Rf / funzt a) nur wenn das ganze eine executable ist und b) benötigst Du auch Root rechte wenn das ganze einen größeren Schaden anrichten soll :-)
 
Genau, das sicherste ist immer noch Stecker ziehen und zwar den Netzstecker. Ohne Strom seid ihr 100% safe...
 
@Scorp: verdammt, dass ich daran noch nicht gedacht hatte... muss ich gleich mal ausprobieren!
 
@Scorp: hehe da spricht jemand weise worte gelassen aus :-)
 
@Scorp: Sch*** Batteriebetrieb. :-)
 
Ich finde es genau richtig wenn der User anfangs nicht überstrapaziert wird.Suse hat
eine gute Hardwareerkennung und das ist wichtig.Die Lust zum basteln kommt von
ganz alleine.Dann geht es eh auf die Kommandozeile.Wer sich an Yast stört kann von
der CD oder DVD Apt nachinstallieren.Damit kann man natürlich auch Synaptic als
grafische Oberfläche nachziehen.Anfängern würde ich die 10.0 empfehlen da dort
noch alle Treiber vorhanden sind,liegt in der Chip 06/2006 bei + Star Office 7.Wie die
Treibersituation bei der 10.1 aussieht muss ich erst noch probieren.
 
@daew5: Wie sieht das mit einem Update von 10 auf 10.1 aus ? Geht das per YOU oder nur mit den CD's/DVD und dann übers Setup ?
 
@species: Bei Debian würde auf der Kommandozeile ein apt-get dist-upgrade reichen,
bei Suse wist Du am besten kommen die CDs bzw. DVD herunterzuladen.Falls Du kein
DSL hast dann bitte einen Freund dies für Dich zu tun.Bis eine DVD in einer PC-Zeitung
beiliegt wird es sicherlich Juli werden,habe auch gerade nochmal nachgesehen,die
Distri ist bereits vorhanden aber nur Einzelpakete(noch keine ISOs).Falls jemand einen
Link zu einer ISO hat,ich würde mich freuen!Und nur keine Angst vor Linux,es ist alles
halb so schlimm,fange ruhig erst mal mit dem einfachsten an.Ich garantiere Dir,wenn
Du die grosse Freiheit gegenüber Windows erst mal geschnuppert hast ist Linux wie
eine Droge,man kommt nicht mehr davon los.
 
@daew5: Danke, das hab ich mir fast gedacht. Da mein Suse seit eben eh nicht mehr startet,es kommt der Desktop, dann wird das Bild schwarz, Fehlermeldungston ist zu hören und das wars. GK-Treiber neu installiert, keine Änderung. Also werd ich warten bis die CD's da sind, und dann neu installieren. Hoffentlich haben die nicht grade die Treiber rausgenommen, die ich brauche.
 
@species: Du musst nicht warten,die Suse CD/DVD hat Reparaturfunktionen besser als Windows.
Lege die CD/DVD in Laufwerk und fahre Sie hoch als wenn Du Neuinstallieren willst,dann
kommt die Frage nach der Tastatur,natürlich deutsch,Du akzeptierst die Lizenzbedingungen und
wirst gefragt ob Du installieren möchtest,an dieser Stelle hast Du rechts unten eine Schaltfläche
"Andere" die drückst Du anschliessend erscheint reparieren,den Punkt auf diese Stelle setzen,
danach erscheint ein Menü ,automatisch,benutzerdefiniert, nimm erstmal automatisch,das kann
etwas dauern aber danach sollte es funzen.Es kann passieren das dein Grafikkartentreiber dann
nicht mehr geht,erst deinstallieren und dann neu installieren.Die Anleitung dazu müsste beim
Graka Hersteller auf der Webseite zu finden sein.(So ist es zumindest bei ATI)
 
Ich warte mal lieber die Zeit ab, bis Vista erscheint und mache dann einen Vergleich aller möglichen Variationen. (Dann sollte ja auch schon KDE 4, Gnome 3 etc. da sein).
Mal sehen was sich dann ergibt.
 
@Davediddly: Du tust mir leid,dabei könntest Du jetzt schon was lernen.
 
@daew5: Du hast mich missverstanden. Ich bin seit Anfang der Neunziger sog. Computer-Enthusiast (neudeutsch: Freak) und liebäugel bereits seit '97 mit Linux und habe durchaus eigene Erfahrungen (auch Konsole). Was ich meinte ist, dass ich eine komplette Software-Revision eben dann erst wieder machen werde, wenn die heute angekündigten oder bereits teilweise verfügbaren Technologien (z.B. XGL) für jeden verfügbar sind. Bisher war es so, dass ich auf Windows (leider Gottes, besser gesagt, Finanzamt) angewiesen war. Ich muss erst testen, was sich lohnt. Eine Festlegung zu diesem Zeitpunkt wäre fatal.
 
@Davediddly: sieh Dich um es gibt genug Distris und massenweise Software und mit Apt lässt
sich einiges installieren wo Yast Probleme hat.Du solltest aber Suse im Auge behalten,die haben
in letzter Zeit gute Software mitgeliefert gerade im Kaufpaket.Dabei muss man es nicht kaufen,
man muss ja nur wissen wie die Software sich nennt für die man sich gerade interessiert und
dann geht man an den Hersteller heran ob der vielleicht eine Demo oder gar Vollversion zu
bieten hat.Man kann sich aber auch bei anderen Distris umsehen.
 
@daew5: Ja, ja alles richtig, weiß ich auch. Nur derzeit habe ich andere Schwerpunkte als Softwaretests. Habe ich durchaus aus praktikablen Gesichtspunkten sowohl privat als auch softwareentwicklungstechnisch nach hinten verschoben. :-)
 
Dieses Linux > Windows & Linux < Windows ist doch mittlerweile schon mehr sinnlos als alles andere!Die einen können sich mit links besser einen von der Palme wedeln und die anderen mit rechts , was solls ?
 
@ruxa: *nochnbierausgeb* Wie meinen?
 
@ruxa: Wenn mann's aber mit beiden Händen kann, kommt noch mehr Freude auf. :-D (Bitte jetzt richtig interpretieren)
 
@species: Jo da hast du recht :) Wenn man links Wedeler only ist , sollte man rechts zumindest einmal probieren bzw mehere "Techniken" in diesem falle mehere Distris und wenn es einem nicht gefällt soll er doch bei seiner rechten Hand bleiben :)
 
@ruxa: :-) Also, wenn mir als Zwangslinkswedeler (weil der rechte Arm in Gips), rechts nicht so recht Spass machen will, soll ich jetzt bei rechts bleiben? :-)
 
Also hier sollte man mal dazwischen schreiten. Wie soll denn das Linux Betriebssystem bitte schön beliebter werden und größer wenn man so ne Ansicht hat? Wir leben im Jahre 2006 und da sollte es möglich sein beide Seiten zufrieden zu stellen. Zum einen die die mehr am PC zocken wollen und Anwendungen wie OFFICE für private oder berufliche Sachen erledigen. Und die anderen die gerne basteln, oder sogar selbst als Programmierer tätig sind. Aber wenn man die erstere Seite ausschließen will weil man verlangt das diese sich gehörig mit Linux auseinander zu setzen haben so ist das der falsche Weg. Mal überlegt wieso Windows das meistverkaufte BS ist? Bestimmt nich weil MS so ne große Firma ist, das wäre sie ohne DOS und Windows bestimmt nicht. Windows ist deswegen am beliebtesten weil die Bedienung und der Einstieg am einfachsten verläuft. Man hat dem Anwender ein richtig gutes und starkes OS hingelegt was aber deswegen nicht kompliziert gestaltet wurde sondern jedem Gerecht werden soll. Auch denen die lieber spielen oder kleinere Anwendungen ausführen. Und das ist momentan nicht der Fall. Und deswegen ist wächst Linux nur sehr sehr schwer, was aber auch damit verbunden ist das es einfach viel zuwenig für Linux gibt. Gerade wenn ich an die PC Spiele denke, und WINE funktioniert nicht immer. Das die Linux Community stolz ist ist ja in Ordnung, aber man muss nicht so verbohrt sein und fordern sich mit nem OS so sehr auseinander zusetzen. Gerade für die Familie isses nix, erkläre mal nen 10 Jährigen Linux. Der fragt dich höchstens was das zu essen ist. Und für Firmen ist es auch nicht besonders geeignet das es halt so komplex ist. Die meisten Mitarbeiter bräuchten erstmal ne Schulung. Stellt euch mal vor das Arbeitsamt würde von heut auf morgen umsatteln auf Linux?
 
@ThunderBlaze: Ein fertig eingerichtetes Linux ist genauso benutzerfreundlich wie ein fertig eingerichtetes Windows (siehe Komplett-PCs), es wird eben nur teilweise _anders_ bedient. Hätte der neue Aldi-PC Linux vorinstalliert und -konfiguriert, würden die Leute damit genauso gut oder schlecht zurechtkommen, wie mit Windows. Warum sind denn Macs so wenig verbreitet? Die sind bei der Benutzerfreundlichkeit wahrscheinlich noch besser als Windows und bieten schon einige Zeit lang richtig nette Grafikeffekte. Stabiler als Win sind sie auch. Dass Windows so weit verbreitet ist, liegt doch größtenteils daran, dass es einfach überall vorinstalliert ist. [ABSATZ] Du solltest dir übrigens nochmal die Geschichte von MS anschauen, dann wirst du sehen, warum Windows so erfolgreich ist. Mit gutem Betriebssystem hat das wenig zu tun. Gerade die ersten Windows-Versionen waren grauenhaft. Erst mit der NT-Reihe wurde Windows relativ stabil und auch mit mehr als einer geöffneten Anwendung nutzbar. [ABSATZ] Wenn irgendetwas weit verbreitet ist, bedeutet das übrigens nicht, dass es gut/besser ist. Schau dir die x86-Architektur an. Die hat auch "jeder", obwohl es besseres gibt.
 
@ bolg: Ja Moment mal. Da machst es dir aber sehr einfach. Welches PC System ist schon mit Linux fertig eingerichtet? Da gibt es nun wirklich wenig, die kann man an einer Hand abzählen. Fakt ist nunmal das Linux allgemein nicht sehr Benutzerfreundlich ist. Das ist nunmal so und da gibts nix zu rütteln. Für Behörden und Unternehmen absolut nicht tragbar, auch wenn der PC schon eingerichtet wäre wovon man ja eigentlich ausgehen sollte. Sicherheitstechnisch nehmen sich alle Betriebssysteme nicht viel. Linux, Mac, Windows. All diese sind knackbar. Werden es auch immer sein, erst recht wenn ein Betriebssystem Open Source ist. Für den Privatanwender kommt es nicht auf die Sicherheit des OS an, da wird einfach zuviel geflunkelt und er weiß nich was er glauben soll. Die einen sagen das OS is verbuggt, hat Mängel und ein anderer PC Experte sagt das Gegenteil. Und alle beide liefern logische Argumente. Und glaub mir ich kenne die Geschichte von Windows. Hab mitm 286er und MS Dos angefangen, über Win 3.1 und 3.11 (486er) sowie 95, 98, ME und XP. Also da brauch man mir bestimmt nix erzählen. Windows ist wegen der Bedienung und der Logik des OS beliebt. Man brauch kein Handbuch großartig durchlesen um das OS zu bedienen und wenn man etwas mehr machenn möchte bekommt man es gut erklärt im Netz und dies ist dann auch ein ziemlich schneller und einfacher Weg dies dann umzusetzen. Und für mich gibt es auch keine stabileren OS´s. Alle nehmen sich nicht viel, der eine hat weniger Probs der andere mehr. PC bleibt PC. Wer mit Fehlern nich leben will hat Pech gehabt. Was NT betrifft kannst du es nicht mit den vorhergehenden Versionen vergleichen, nicht nur wegen dem Inhalt sondern weil sich jedes OS pro Versionssprung verbessert, was ja auch der Sin dessen ist. Ich für meinen Teil werde zu Linux wechseln. Definitiv. Langfristig wird es auch von der Bedienbarkeit immer mehr Windows ähneln, also von der einfach halber. Von Novell ist es ja das HAUPTZIEL das sie eine Linux Distrubition entwickeln womit jeder klar kommen soll. Die totalen Anfänger, Fortgeschrittenen und Profis.
 
@ThunderBlaze: Windows ist erfolgreich, weil es ein komerzielles Produkt ist. Es sozusagen das Betriebsystem für DAU`s, denn es verschleiert die Komplexität des Systems. Windows einfach? Ja, weil man nicht dahinter gucken kann (darf). Windows ist nicht jeden gerecht, denn sonst würde Apple, Linux nicht auf den Markt sein. Linux muss nicht wachsen, es existiert seit 30 Jahren, ohne irgendwelche nennenswerten Rekordumsätzen. Selbst wenn Windows den ganzen Markt für sich hätte, gäbe es trotzdem Linux, weil es keine Firma ist die man pleite machen könnte. Somit hat Linux absolut keine Konkurenz, ganz im Gegensatz zu WIndows. Für Familien ist Linux nicht weniger schlecht. Meine Eltern kennen sich kein Stück mit PC`s aus und surfen, Chatten mit Linux. Es ist ihnen schlichtweg scheiss egal, hauptsache ihre Bedürfnisse sind befriedigt. Microsoft muss Umsätze machen, muss sich jedes Jahr vor der Börse verantworten, muss seine Kunden befriedigen, so ist das eben. Linux muss im Prinzip garnichts, es ist lediglich da.
 
@ThunderBlaze: Novell will hauptsächlich ein funktionierendes Betriebsystem programmieren. Eine Windowsähnlichkeit wird es wenn, höchstens auf Benutzerebene geben, niemals auf Kernelebene, da hat Linux sowieso grosse Vorteile, weil der sozusagen offen liegt. Open Source gleich Sicherheitsrisiko? welche Fakten sollten deine Theorie stützen? Etwa der, dass Sicherheitslücken erkannt und schnellstmöglich gestopft werden? Keine Ahnung wie du auf diesn Quatsch kommst. Und wie kommst du da drauf, dass Linux nicht auch auf wirtschaftlichen Zweige mithalten könnte? Das Internet würde garnicht funktionieren, gäbe es nicht Linux. Wichtige Daten werden meist auf Linuxservern gelagert, fragt sich nur warum? Außerdem gibt es mittlerweile sehr viele Firmen und auch staatliche Stellen, die zu Linux migrieren, oder zumindest Windows und Linux friedlich nebeneinander laufen lassen.
 
@juelich: Es wäre mal nett wenn du richtig lesen würdest und mal überlegst wie ich was meinen könnte. Denn das mit der Benutzeroberfläche hab ich auch so gemeint wie du es sagst, alles andere wäre natürlich Unsinn. Und zu dem Open Source Problem rede ich davon das es ein ewiges Katz und Maus Spiel werden wird. Ich bin mir sicher das es bei Windows mindestens das doppelte an Hacks etc. gebe wenn Windows Open Source wäre. Das meine ich damit. Damit will ich aber nicht sagen das Linux sicherheitstechnisch schlecht sei, nein im Gegenteil. Das es nur sowenige Sicherheitsmängel gibt zeichnet das OS aus. Wäre es nich Open Source würde es als das sicherste OS gelten was momentan aufm Markt gibt. Das is meine Theorie. Was das Internet betrifft, ich bitte dich. Linuxserver werden meistens wegen der Kostenfrage genommen, sind halt billiger und die verwalten meistens die Firmen auch gar nicht selber wobei sie mit dem OS rein gar nix zu tun haben. Und auch ohne Linux würde die Internetwelt leben können, nur halt nicht so günstig wie jetzt. Ich wünsche mir das Novell irgendwann Microsoft ordentlich Paroli bietet. Aber bis dahin ist noch ein langer und steiniger Weg. :)
 
@ThunderBlaze: Japp, ich behaupte mal, dass ich seit Anfang der 80er Jahre mit verschiedenen BS zu tun habe. Basic, DR-DOS, MS-DOS, Windows 3.X, 9.X, 2000, XP, OS/2, Commodore Kickstart, Linux.

Das beste BS, Kickstart genannt, - aus Benutzersicht - war beim Amiga dabei, da kam derzeit nichts anderes, auch nur ansatzweise ran. Höhö, da war M$ noch beim Kommandozeileninterpreter DOS 2.X... - also tiefste Steinzeit -, als es die geniale Workbench von Commodore gab. Während man beim Amiga x-beliebige, bis zu 256 Zeichen lange, Dateinamen vergeben konnte, war man bei M$ noch beim 8.3 Gedöns.... lächerlich. Ich habe zwischenzeitlich auch mehrfach mein Glück mit div. Linusversionen (Suse, Knoppix etc.) versucht, muss aber gestehen, dass das alles nur wenig, bis gar nicht Benutzer freundlich ist. Damit wird man beileibe keine Massen begeistern können. Nix gegen Linux, doch die Mehrzahl der User möchte den PC einfach nur einschalten und loslegen OHNE tiefer in die Materie Betriebssystem einzusteigen. Wie gern würde ich dem gesamten M$-Rotz entsagen und ciao sagen - leider sehe ich dahin gehend noch einige größere Hindernisse, welche beseitigt werden müssen. Wenn es gelänge, Linux simple as usual zu gestalten, könnte ich darin eine wirklich ernste Konkurenz zu M$ erkennen.

 
@Mr. Cutty: Geb ich dir vollkommen recht. Ein weiteres Problem bei Linux ist einfach das Microsoft was Software und Games betrifft Monopol genießt und es für Linux ziemlich schlecht aussieht. Denn seien wir mal ehrlich, wer nutzt schon den PC nur für Anwendungen? Und auch da bieten die Linux-Programme noch lange nicht was bei MS Office und Co. enthalten ist. Gerade weil es Open Source und weil es dabei nicht viel zu verdienen gibt was für die Entwicklung aber entscheident ist. Nur wird das wohl noch nen paar Jahrzehnte dauern, zumindest glaube ich nicht daran das es sich in den nächsten Jahren gewaltig ändern wird. Und wenn es mal soweit kommt haben die anderen Linux Distributionen ausgedehnt. Dann gibt es ein Kampf zwischen MS und Novell, aber Ubuntu & Co. werden wohl auf lange Sicht kaum eine Chance haben und vieleicht von Novell sogar aufgekauft werden was heute nix besonderes mehr zu sein scheint. Klingt zwar für die meisten sehr utopisch, nur sehe ich das halt so. :)
 
@ThunderBlaze: Die Kostenfrage ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Hier werden nicht nur Kosten, sonder auch Nutzungstauglichkeit getestet. Und da schneiden Linuxserver sehr gut ab. Sie sind die Arbeitstiere des Internets, weil sie flach und ressourcenschonend arbeiten. Und es spielt keine Rolle, ob du ein Linuxserver, oder eine beliebige Distrubtion nutzt. Der Kernel ist der Selbe, die Anwendung eine andere. Vielleicht sollte prinzipiell mal von Kernel und Benutzeroberfläche unterschieden werden. Eine Benutzeroberfläche unter Linux kann nicht alle Möglichkeiten des Kernels abdecken. Das ist bei Windows anders, dort ist alles starr. Den Linuxkernel kannst du dir nach benutzerspezifischen Aufgaben einrichten. Was bedeutet, dass es kein Allroundlinux geben kann, weil es eben viel mehr kann. Eine Benutzeroberfläche wie die von Windows bringt mir im Serverbereich absolut garnichts, denn das System braucht erst mal massig Ressourcen um überhaupt arbeiten zu können. Also für mich wäre das viel zu teuer. Linux kannst du so abspecken, dass du selbst noch aus einem 386 einen Server schustern kannst. Das bedeutet aber immer noch nicht, dass Linux anders ist Aber die Möglichkeiten sind meiner Meinung nach vielfältiger und für Leute die gerne ausprobieren, optimal. Suse, Ubuntu und wie sie alle heissen, sind ein Kompromiss für Leute, die absolut keinen Bock haben sich mit der Materie auseinander zu setzen. Ich finde das vollkommen okay, ich nutze selbst diese Distrubtions und probiere alles aus. Linux will im grunde garnicht Windows sein. Windowsuser möchten aber, dass Linux Windowsähnlich ist. Einige Distrubtionhersteller suggerieren einen ja auch ein, dass unter Linux alles genauso wie unter Windows funktioniert. Ich hoffe ja immer noch, dass Novell wieder einen Schritt nach hinten geht und den User nicht vorgaukelt, Suse wäre Windowsähnlich. Ich wünschte mir manchmal, Windows wäre Linuxähnlicher. Aber mit Windows Vista wird es das vom Aufhau auch werden. Die Benutzerverwaltung soll endlich durchsichtiger werden, und die Oberfläche soll ausgelagert werden. Leider wird Microsoft wieder höllische Hardwareanforderungen verlangen. So ist das eben, wenn man nur nach kommerziellen Gesichtspunkten etwas programmiert. Dann wirds teuer. Im Prinzip will Novell auch kommerziellen Erfolg haben. Nicht umsonst konstruiert man ein äußerlich windowsähnliches Betriebsystem. Das ist vollkommen legitim und bringt Linux auch nach vorne. Beispielsweise wäre Xgl ohne Novell kaum möglich, oder würde viel später zum Einsatz kommen. So gesehen profitieren wieder alle davon. Aber zwingend notwendig ist Novell nicht, da Linux ja wie gesagt garnicht pleite gehen kann.
 
@ThunderBlaze: Zu der Spieletauglichkeit. WINE ist immer noch ne Alpha, wenn ich nicht irre und Cedega ist auch nur eine Spielekrücke. Wer einmal Linuxportierte Spiele gezockt hat, weiss im Prinzip, was alles möglich wäre wenn, ja wenn die Spieleindustrie für Linux "OpenGL" programmieren würde. Der kommerzielle Erfolg bliebe erst mal aus. Meiner Meinung nach eine absolut falsche Handlungsweise, denn wenn man keine Spiele für Linux portiert, oder programmiert, wird man am Ende auch keinen neuen Geschäftzweig aufbauen können. Ich stelle mir die Frage was wäre, wenn alle Spiele, die für Windows programmiert werden, auch für Linux laufen würde. Das würde Microsoft sicher das Genick brechen, denn sieht man sich die Argumente mal an, so ist Spieletauglichkeit ein grosses Argument für Windows und gegen Linux. Wobei Linux technisch auch in der Lage ist (wenn nicht sogar besser) grafiklastige Spiele laufen zu lassen. Aber auch ohne grosses Zutun der Spieleindustrie ist Spielen unter Linux nicht unmöglich.
 
@ThunderBlaze: Warum ist windows für Dich leichter?? richtig weil du 10-15 Jahre damit arbeitest. Wenn Du einen Neuling an einen Rechner setzt der suse installiert hat kommt er genauso ans Ziel wie einer der Windows als erstes Betriebssystem hat. Warum stellen Behörden auf Linux um?? Nicht wegen der kostenfrage sondern weil sie von einem Hersteller nicht mehr abhängig sein wollen. Opensource ist auch nicht gleichzusetzen mit Sicherheitsrisiko .. ganz im gegenteil stlell Dir mal vor der Windowsquellcode wäre opensource .. so könnte eine große Community Fehler schneller fixen wie M$ denn man wäre nicht ausgeliefert zu warten bis ein Patch kommt. Linux ist auch danke seines Benutzerkonzeptes derzeit Windows überlegen .. mit Vista wird ein erster Schritt in die richtige richtung erfolgen. Die Trennung von Gui/Kernel ist ein weiterer Vorteil denn wenn die Gui abschmiert läuft das System weiter. Im Serverbereich kenne ich keinen der eine Gui unter Linux betreibt .. wozu auch? Durch die Gui werden nur unnötig Resourcen verbraten und es könnten ggf. Sicherheitslücken der gui vorhanden sein.In vielen Unternehmen nimmt auch Linux einen immer größeren Stellenwert im Bereich Server ein .. laß zum Beispiel mal mehrere Oracle versionen auf einem windows Rechner laufen .. dank der sch.. Registry ist das so gut wie unmöglich .. Bei Linux/Unix hingegen einfach 2 verschiedene User einrichten, jeder ein eigenes Environment und haben fertig :-D Ich empfehle Neulingen immer Suse bzw. Ubuntu .. egal welches System man muß Lernbereitschaft mitbringen .. es nutzt nix eine Live CD zu starten 5x klicken und dann sagen es ist sch... Man muß sich bei einem neuen Betriebssystem sich komplett vom windowsdenken verabschieden denn es ist nun mal so das vieles anderes funktioniert . Ob nun Suse/ubuntu hat eigentlich beides vorteile: Suse Yast .. übernimmt dem Einsteiger viele von den ersten "Hürden" .. aber bei Updates leider nicht so toll. Ubuntu .. Danke debians apt extrem einfach auf neue Version anzuheben .. Nachteil derzeit noch kein Yast bzw. yastähnliches Tool .. Generell ist es aber schon so ds Ubuntu sehr einsteigerfreundlich ist weswegen ich hier beides empfehle :-) Komplett losgelöst .. eigentlich hat jedes System vor/nachteile .. wenn man bereit ist über den Schatten zu springen oder über den Windows tellerand zu schauen wird man schon positiv überrascht :-)
 
@ThunderBlaze: Mir scheint du sprichst von einem Linux von vor ~4 bis 5 Jahren. Mir ist klar, dass es kaum/keine Systeme gibt, auf denen Linux vorinstalliert ist. Der Aldi-PC-Käufer kommt da auch gar nicht ran. Aber wäre Linux überall vorinstalliert, dann würde der Benutzer damit genauso zurecht kommen wie mit Windows. Warum das so ist? Der Benutzer sieht bei Linux wie auch bei Windows lediglich die Oberfläche, sprich den Desktop und seine Programme. Das ist z.B. bei KDE und GNOME nicht anders. Man muss nicht mehr in Konfig-Dateien rumhacken, bis irgendwas läuft. Gerade bei vorinstallierten Sachen ist das vollkommen unnötig. Dazu kommt z.B. mit Ubuntu eine geniale Paketverwaltung, die verständlicher und einfacher ist als Installationen unter Windows. [ABSATZ] Linux ist, sobald es einmal konfiguriert ist, genauso (wenn nicht sogar mehr) benutzerfreundlich wie (als) Windows. Die Oberflächen haben Windows einiges voraus. Auf die Konfiguration hat auch bei Windows keiner Lust. Das muss man den Benutzern eben abnehmen. Wird bei Windows ja auch gemacht. Ich wiederhole mich...
 
Wird es davon auch eine 64bit Version geben? Ich kenn mich mit Linux nicht so gut aus, würde es aber gerne mal als Zweit-Betriebsystem ausprobieren! Welche der vielen verschiedenen Versionen ist für Neulinge am besten?
 
hy leute
am meisten reizt mich Xgl und natürlich auch KDE (konqueror ist der beste Datei manager) allerdings werde ich als erstes die 3.5.2 installieren bin halt gern auf dem neusten stand.
ich kauf mir immer die box von Novell zum vorzugspreis, ist mir es wert.
und nun noch eitwas persöhnliches ich verwende mehrere fenster manager neben kde ist zurzeit Fluxbox mein Favorit, halt einfach den resourcen hunger angepasst.
@ elysium ich würde mir sehr überlegen ob ich auf ner 64 bit Platform eine 64 bit version installiere, am ende kannst du die ein bestimmtes Proramm nicht istallieren weil ein notwendiges packet nicht in (x86_64) erhälltlich ist.
 
Hmm heist das immer noch Suse Linux ? Ich dachte es ändet sich in Novel Linux ?
 
Könnt ihr mir eine gute Linux Distri mit Emulator für Windows Programme (Starcraft, Quake3Arena, Generals) empfehlen? Und wenn möglich nicht diese Kaufversion von... Wine?
Habe jetzt folgende durch:
Ubuntu lässt sich nicht installieren -.-
SphinxOS ist ein Beta Betriebssystem
Fedora Core 3 war geil, wie is denn das neueste da?
Gentoo 2005.0 war nix, is das heut besser?
Simply Mepis 3.3
 
is das normal dass das forum hier die kommentare beschneidet? -.- mail: runcommand at hotmail dot com
 
Linux-Einsteiger? Einfach mal diesen Bericht überfliegen!
Oder mache gleich eine kleine Desktop-Tour!

Bericht: http://www.pro-linux.de/berichte/sled10.html
Tour: http://www.pro-linux.de/berichte/media/sled10_menushow.html
 
wer zurhölle benutz linux.....??????????????hä?????????

1. unter linux muss man dateien erst ausführbar machn....und das in der neuesten 64 bit /32bit vers.?????????????????

man stelle sich vor...: du mit pocket pc...o.änl. dein gegenüber schickt dir ein prog. per wlan oder so... und du sagst ihm ...warte mal ich muss das programm erst ausführbar machn...???
das geht ja garnich -das war noch nichmal bei meinem c64 so ...
dann gibt es kaum treiber ..für standart hardware...
wie stelln die sich das vor von linux..

da brauchen die auch nich das monopol von microsoft bemängeln....
windows is nun mal das mit abstand bessere os....
und kommt nich mit ..sicherheit und so....
die meisten viren werden unter linux/unix gemacht....

is mir echt n ?

fazit Linux=Papierkorb(vista)

denkt dran wenn ihr vista installiert lol
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