Mikropumpen sollen zukünftigte Prozessoren kühlen

Hardware Eine Gruppe von Forschern der amerikanischen Purdue Universität hat ein neues Konzept für die Kühlung von Mikroprozessoren entwickelt. Das Team will die Hitzeprobleme zukünftiger CPU-Generationen mit Hilfe von Pumpen in Miniaturform lösen. mehr...

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schön zu hören, ist sicher eine feine sache für notebooks
 
eventuell auch für zukünftige handys nützlich. die leistung der mobilen telefone wird ja auch ständig erhöht. eventuell nur eine frage der zeit bis man die prozzis kühlen muss.
 
wusstet ihr, das diamanten einer der besten wärme leiter ist??? das wäre doch mal was
 
@Maniac-X: toll, KK aus 17 karat.
 
@Maniac-X: Kohlenstoffnanoröhrchen sind nochmal um 2-3 Größenordnungen besser... :-) http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit
 
@Aldaris: Die glitzern aber bestimmt nicht so gut wie Diamant.
 
Ich dachte immer, Diamanten seien "gepresster Kohlenstoff". Habe ich da wohl etwas im Chemieunterricht verpasst???? *lach*
 
@Maniac-X: Den Diamanten müsstest du doch dann auch kühlen und siehst in nicht, selbst wenn du in deinen rechner reinschaust. und eigentlich schaue ich auch lieber auf den monitor als auf die kühlung des PCs :)
 
@SchroederX: Nicht unbedingt, es gibt doch heutzutage auch systeme, die komplett passiv gekühlt werden. z.b. grafikkarten
 
Von der Theorie mal abgesehn, find ma in der Praxis so ein großen Diamanten, der so eine große Oberfläche hat, dass er als Passivkühler reicht _und_ sei noch so kuhl und verwende ihn auf der nächsten LAN lässig als CPU-Kühler. Ich glaub die BILD-Titelseite is dir sicher!
 
cool, darauf kan man sich mal freun
 
Klingt gut, somit wird die Wärme aus dem Inneren des Prozessors geleitet. Nur die Frage, wo dann hin? Doch wieder ein Kühler, der nur nich am Prozessor ist? Das wäre dann die heutige Wasserkühlung, mit CPU integrierter Pumpe im Miniaturformat. :-)
 
Klingt gut! Noch besser wären aber Prozessoren, die gar nicht mehr so heiß werden, dass sie Kühlkörper benötigen :)
 
Jetzt muss nur noch der preis stimmen dann is das bestimmt ne gute einnahmequelle
 
in zukunft produziert reibung kälte, und wir brauchen öfen um die cpu vor erkältung zu schützen :D
 
@ccc: muhaha... hat nicht schonmal jemand seine CPU mit stickstoff gekühlt oder womit auch immer, die dann bei -180°C lag? Gabs da nicht auch mal einen Hersteller, der sowas in Serie produziert hat?
 
@SchroederX: Bei -180°C sind wir schon >etwa< bei der Temperatur der Supraleiter benötigen. Die haben keine Verluste und somit keine Wärme als Nebenprodukt. Stellt sich nur die Frage, ob es theoretisch möglich wäre, Prozessorenbahnen als Supraleiter zu bauen. Dann wären auch sicher Spannungen im bereich von Millivolt möglich.
 
Nur klaut eine gewisse Univerität deutsche innovation entwickelt wurde das Konzept von der Firma ATOTech in Berlin allerdings haben die die sogenannten Mikrokanäle nicht geäzt sondern galvanisch aufgeschichtet. und auch die hier genannten mikropumpen sind nichts bahnbrechendes die gibts auch schon länger ich sage nur Tintenstrahldrucker denn dort gibts auch MikroKanäle und am sitzen meisst pizoelektrische minipumpen
 
Endlich mal ne Kühlinovation!
 
Die News ist etwas älter und man hat noch keine messbare Kühlergebnisse, die die Vorteile vom künftigen Gebrauch in Chips zeigen könnten.
 
@Skippy :
Ja siehe www.vapochill.com ( Hersteller ) oder auf tomshardware im Videoarchiv.
 
"Jeder dieser Kanäle ist nur rund 100 Mikrometer breit und wird von hunderten kleiner Elektroden gesäumt. Diese werden in bestimmten Abständen mit Strom versorgt und erzeugen so ein sich bewegendes elektrisches Feld, wodurch die Kühlflüssigkeit bewegt wird."..........ich kann mir nicht vorstellen das solch ein system eine gängige cpu effektiv kühlen kann....nur ein weiterer zusätzlicher stromverbraucher. um verlustleistungen (bzw. wärme) einer 3/4 ghz cpu zu kompensieren brauchts schon sicher mehr als das.
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