BSA: 28000 Euro Belohnung für Anzeige des Chefs

Software In Grossbritannien geht die Business Software Alliance (BSA), eine Organisation der Software-Industrie, welche gegen die illegale Nutzung unlizenzierter Programme kämpft, nun ungewöhnliche Wege. Sie belohnt die Meldung der illegaler Verwendung von ... mehr...

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Krass. Das Denunziantentum erhält Einzug.
 
@realflapjack:
Was war daran nochmal schlimm (außer dem Wort)
wenn man unrechtmäßiges nicht duldet?
 
Kommt drauf an was ich im Jahr verdiene... Einmal 28700 Euro und danach arbeitslos muss man sich gut überlegen *g*
 
@candamir: wenn du aber als unliebsamer Mitarbeiter, weil du kein Arschkriecher bist, deine Arbeit mehr als korrekt machst, sowieso demnächst gehen darfst, verschenkste doch die Kohle. Als Denunziant würde ich jemanden bezeichnen, der alles und jedes aus Geltungsbedürfnis heraus zur Anzeige bringt. (Herr Oberpozilist! Nachbars Hund hat an meinen Zaun gekackt!)
 
Ich zeige euch alle an...Also vorsicht bei dem was ihr schreibt. Nur ein Buchstabe zuviel, und zack....schon seid ihr im Knast.^^
 
@seth6699: sehr lustig.......bisl dumm der comment oder?!
 
@ Memphis_1 : Ja, aber Selbsteinsicht ist ja bekanntlich der beste Weg zur Besserung:-).
 
Ob das wohl als Grund für eine Kündigung ausreichend wäre, wenn jemand seinen Chef da meldet??? :-)
 
@bib: bezweifle das du mit deinem chef noch auskommen würdest, d. h. du würdest selber kündigen! :P
 
So einen Denunzianten hatten wir doch zuletzt im Forum... Der wird sich freuen.
 
@avnas: :D
 
Diese Mitarbeiter hab dann wohl keine Lust mehr in der Firma zu arbeiten und holen sich so ne doppelte Abfindung :-) einmal von der BSA und vom Betrieb wegen unerlaubter kündigung vom Chef :-D
 
Ich frage mich wie user sowas beurteilen wollen. Falls also eine Anzeige kommen sollte kann man schon mal davon ausgehen daß sie von einem der IT'ler kommt, was sich sicher recht ungünstig auf dessen Arbeitsplatz oder Zeugnis auswirken dürfte.
 
@Johnny Cache: Aufs Arbeitszeugnis hat das bestimmt keine negativen Auswirkungen.. .zumindest nicht in D. Wenn du als Arbeitgeber was wirklich negatives reinschreibst (egal ob es stimmt oder nicht), dann wird dich jeder Arbeitnehmer vor Gericht ziehen und du wirst das Zeugnis solange umformulieren müssen, bis es passt. Mit anderen Worten, ein Arbeitszeugnis ist einen Dreck wert, weil es nicht wirklich den Tatsachen entspricht!
 
@candamir: Je nachdem wo und in welcher Branche man tätig ist... fragt der nächste Chef eh den alten oder Mitarbeiter der alten Firma. Ein Mitarbeiter der wegen sowas gefeuert wird, was durchaus rechtens ist, wird kaum noch eine neue Stelle finden... ausser vielleicht beim BSA.
 
@Johnny Cache: Stimmt, die normalen Mitarbeiter werden wohl weniger wissen ob es sich um unlizenzierte Software handelt. Meine Erfahrung ist eher, dass die Mitarbeiter unlizenzierte Sachen auf ihren Geräten installieren. :-) *gg*
 
@ratedochmal: Eben... kaum eine Chance auf eine neue Arbeitsstelle. Und jedes Sozialgericht und Arbeitsgericht in D wird den Arbeitnehmer in Schutz nehmen, so dass der Arbeitgeber sein Zeugnis überarbeiten muss... halte ich zwar nicht unbedingt für gut, habe es aber bei Verwandten und Bekannten (Vater, Onkel, Freundin) hautnah miterlebt. Da frägt deine RA für Arbeitsrecht noch nach, ob man nicht selbst ein Zeugnis schreib will oder doch erstmal abwarten, was denn der Chef so schreibt... Ein, den eigenen Wünschen angepasstes, kann man immer noch verfassen oder, wenn man will, den Chef gleich verklagen! Und nein, dass ist in D der Fall :)
 
@ candamir man kann in einem arbeitszeugnis aber auch gute sachen reinschreiben und schlechte sachen meinen :).

 
Vielleicht sollte man sich einfach schon einen Job suchen, bevor man petzt und wenn diese Stelle sicher ist, dann einfach petzten. Ist doch viel besser.
 
denunziantentum blüht doch gradezu in deutschland. vielleicht sollten die das hier probieren...achso..offiziell ist es ja verpöhnt. :)
 
Anstatt dankbar zu sein, dass der Chef ihm eine Arbeit gibt, wo er Geld verdienen kann, verratet er seinen Brötchengeber hinterlistig.
 
@Loser: Aber dann weis der Chef wenigstens, dass das so ein Typ war und kann froh sein es durch den Vorfall entdeckt zu haben. :-)
 
boah, das ist echt nicht wenig kohle.
 
@bb2k: wieso überlegst du schon ob du es machen sollst :-)
 
Bei den Biologen is BSA = Bovine serum albumin (ein Rinderprotein) :-)
 
@bioforge: bestehen da zusammenhänge zu BSE vielleicht ist da ja rinderwahnsinn im spiel :-)
 
Kann man hier in Deutschland auch Firmen anzeigen? Ich hätte da schon 2-3 Firmen im Visier ^^
 
Richtig so! Wenn eine Firma eine Software verwendet und damit offenbar einen Vorteil hat (sonst würde die Software ja nicht eingesetzt werden), dann sollen die daran denken, dass die Entwickler auch bezahlt werden. Bei jedem anderen Werkzeug ist das sofort klar. // Das Problem ist nur, dass oft die Mitarbeiter Software einschleppen ohne dass der Chef das weiß.
 
Wenn du mich kündigst, zeig ich dich an.
 
An die "Denunzianten"-Schreier: Was ist denn das für ne Muschieinstellung? Eine Firma die Kohle unter Verwendung von Software verdient, die hat gefälligst auch dafür zu Zahlen. Und wer das eben aus nächster Nähe mitbekommt, der kann ja erstmal nen sachlichen Hinweis an die Firmenleitung fallen lassen. Wenn man sich daraufhin nicht rührt, dann finde ich eine Anzeige völlig richtig und Couragiert... Wo kommen wir denn sonst hin? Wächst Software etwa auf Bäumen?
 
Weis jemand an wen man sich genau wenden kann? Internetadresse?
 
+lach+ nein wie geil. Hilft sicherlich die britische Wirtschaft anzukurbeln wenn Chefs ihre Unternehmen nach den Strafzahlungen dicht machen müssen. +lach+ (Womit ich die verwendung von Raubkopien nicht gutheissen will)
 
An die "Denunzianten"-Schreier: Was ist denn das für ne Einstellung? Eine Firma die Kohle unter Verwendung von Software verdient, die hat gefälligst auch dafür zu Zahlen. Und wer das eben aus nächster Nähe mitbekommt, der kann ja erstmal nen sachlichen Hinweis an die Firmenleitung fallen lassen. Wenn man sich daraufhin nicht rührt, dann finde ich eine Anzeige völlig richtig und Couragiert... Wo kommen wir denn sonst hin? Wächst Software etwa auf Bäumen?
 
Ich bezweifle das es ein Kündigungsgrund ist wenn ein Mitarbeiter in D seinen Chef wegen illegalen Aktivitäten anzeigt.
Software in Unternehmen zu verwenden, wofür die Firma keine Lizenz hat ( um Kosten zu sparen meist ) das wird teuer.
Und der Chef kann das nicht als K.Grund angeben, immerhin hat der Mitarbeiter couragiert und richtig gehandelt, nämlich illegalen treiben ein Ende bereitet.
Im schlimmsten Fall gelten für einige der Mitarbeiter, vielleicht aus höherer Etage sogar Mittäterschaft wenn man ihnen nachweisen kann das sie davon wußten und es aber bewußt zugelassen haben.
Aber in D denken einfach zuviele Leute das ihre Chefs über den Gesetz stehen, manche vergöttern sie ja sogar oder lassen sich selbst zu illegalen Handlungen überreden nur um den Chef zufrieden zustellen.
Und das mit dem Arbeitszeugnis funzt in D auch nicht wie schon jemand zuvor gesagt hat.

Ich würd mein Chef auch verklagen, selbst wenn ich ein gutes Verhältniss zu ihm habe, ich würde ihn vielleicht erst darauf hinweisen aber wenn er nicht hört....hol ich mir den BSA Bonus.

 
Hallo! Wer als Mitarbeiter mitbekommt, dass seine Firma illegale Software verwendet und dieses meldet / anzeigt ist k e i n Denunziant sondern hat noch ein gesundes Rechtsgefühl / Unrechtbewusstsein. Dies ist auch k e i n Kündigungsgrund bzw. würde vor keinem dt.Arbeitsgericht als solcher anerkannt werden. Vermutlich ist der Arbeitnehmer sogar verpflichtet, den Gebrauch von illegaler Software offenzulegen / anzuzeigen, wenn er davon weiss. Arbeitet er wissentlich damit und macht damit eine (stillschweigende) Zustimmung kenntlich durch Unterlassung der Offenlegung / Anzeige, macht er sich mitschuldig und kann straf- und zivilrechtlich belangt werden.
 
Ist so wie in der DDR die Stasi
 
da wär ich vorsichtig wenn jemand die ct liest da stand das thema drinnen
in deutschland ist man am sichersten drann nix zu tun selbst ein it´ler sollte das lassen und sollte wenn versuchen die chefs zu überzeugen dass es anders besser ist
ausserdem macht man sich teilweise strafbar weil man die verschwiegenheitspflicht bricht also seid net voreilig der arbeitgeber kann es sich vieleicht noch leisten dass er strafe zahlt is ja nur ne firma :) und keine person aber wenn der arbeitnehmer den arbeitgeber anzeigt dann wirds problematisch denn man verletzt dadurch die verschwiegenheitspflicht und kann somit auch belangt werden weil diese gebrochen wird
wenn ich mich an den artikel recht entsinne kanns sein dass der arbeitgeber sogar ohne irgendwelche folgen davonkommt da die information durch illegale handlung erhalten wurde :) also ist das ein großes problem am besten gar nix machen oder rechtsberatung einholen damit man sich nicht selbst den strick um den hals legt
 
Das nennt man dann wohl Gestapo oder Stasi
 
...denke mal ,daß die großen und mittl. firmen legale software einsetzen, bei kleinen werden schon mehr schwarze schafe dabei sein. doch gerade bei diesen kleinen firmen würde so eine anzeige zum ruin der firma führen - gerade in den neuen ländern. viele von denen haben keine rücklagen und wirtschaften von der "hand in den mund". dann ist's mit dem job so oder so zuende. hier muß eine jeder selbst entscheiden, was ihm oder ihr wichtiger ist.

haltet euch mit den ganzen stasi und gestapo vergleichen zurück...auch wenn's nur sarkastisch oder zynisch gemeint ist ! diese art von trivialisierung ist sehr grenzwertig !
 
@Pharmafreak:

Ich bin der Meinung das in Deutschland keine einzige Firma gibt die nicht irgendeine Raubkopie am laufen hat. also sind demnächst alle Chefs im Knast und alle Firmen machen dicht.
Raubkopien sind ein Problem das ist klar, aber die Verluste die immer angegeben werden sind absolut von den Sternen geholt.
Anstatt sauviel Geld für Anwälte, Kopierschutzverfahren und BSA auszugeben, sollte die Lieber vernünftige Preise für Ihre Lizenzen machen, dann würden auch mehr legale Versionen zum einsatz kommen.
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