Festplatten dank Verschlüsselung einfach entsorgen?

Microsoft Angeblich könnten Unternehmen, die die Verschlüssel- ungstechnologie in Verbindung mit dem neuen Betriebs- system Windows Vista einsetzen, ihre gebrauchten Festplatten einfach und sicher entsorgen, ohne sich Gedanken über einen möglichen Missbrauch ... mehr...

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Wenn Daten darauf sind, werden sie früher oder später sowieso gelesen werden egal ob verschlüsselt oder nicht. wirksame methode > Zutaten: Hammer+Wut... und die is GARANTIERT nicht wiederherstellbar... alles quack was die da reden...
 
@tru: Erlischt dann nicht die Garantie? hrhr
 
@tru: Garantie braucht man keine mher wenn man die Platte nicht mehr will :P einfach hammer druff xD
 
@tru: du kannst se sogar noch wiederherstellen wenn du se ins feuer wirfst oder mit deinem hammer draufschlägst. dafür gibt es extra firmen...
 
@-=[J]=-: Wenn man nen bischen Zeit und einen äußerst ausgeprägten Destruktionstrieb hat, dann hilft auch keine Firma mehr.... XD
 
@tru: http://dban.sourceforge.net/
 
@M*: Killerinstinct! :D
 
Microsoft baut die erste 100% sichere Verschlüsselung! Ein Meilenstein der IT! Mal im ernst: Glaubt MS das wirklich (was schlimm wäre) oder ist das nur das puplic Statement (was noch schlimmer ist)
 
@BadAss: Das is doch sowieso alles n Scherz. Ein paar Zeilen weiter im Text wiederlegen sie sich doch selbst: Es gebe immer einen Weg, eine Verschlüsselung brechen, man benötige jedoch eine Rechenleistung, die normalerweise nur Regierungsbehörden zur Verfügung stehe, hieß es weiter.
 
@BadAss: sie haben eine effiziente verschlüsselung.
Wenn ich 100 Jahre brauche diese zu entschlüsseln sind die daten wertlos oder schon verjährt. Deshalb ist keine Verschlüsselung sicher, mit Brute force klappt es schon, die frage ist nur wann. Bei entsprechende starken Schlüsseln und Algorithmen kann es sehr lange dauern.
 
@BadAss: Falls du die ganze News gelesen hättest, würdest du wissen das Microsoft dies nie behauptet hat.
 
@BadAss: Die haben sicherlich keine neue verschlüsselung, die verwenden eine normale rsa verschlüsselung, die höchstwahrscheinlich mit weiteren mechnismen weiter versichert hat. das sicherste am ganzen kann nur rsa sein. und eine rsa verschlüsselung mit genügend hohen primzahlen, da können alle regrierungen der welt zusammen nichts gegen unternehmen mit aktuellen mittel. das einzige was denen mal konkurez bieten dürfte sind quantencomuputer, mit welchen es ein leichtes spiel ist solcha verschlüsselungen zu knacken. aber die sind noch weit entfernt.
 
@BadAss: Ich habe die News komplett gelesen. Ein MS Mitarbeiter spricht von 100%iger Sicherheit (und gerade der sollte es besser wissen) und Vertreter dementieren das. Lächerlich ist das...
 
@BadAss: Nein, ganz offensichtlich hat du die News noch immer nicht komplett gelesen oder schlicht nicht begriffen. Im letzten Absatz steht unter anderem klar und deutlich: "Es gebe immer einen Weg, eine Verschlüsselung brechen, ..."
 
Und dieser Satz existiert nicht? "Die Technologie sei zu 100 Prozent sicher und es gebe keine Hintertüren, so ein Mitarbeiter des Software-Konzerns. "
 
@BadAss: Man muss dies aber trotzdem im Kontext des letzten Absatzes sehen, daher waren deine Bemerkungen im Kommentar [o2] aus dem Zusammenhang gerissen und unangebracht.
 
@BadAss: Dann verstehe ich nicht, wieso man von 100%iger Sicherheits sprechen kann. Entweder etwas ist sicher oder nicht, unabhängig vom Kontext.
 
@BadAss: In dem News-Text steht dass die Technologie zu 100% sicher ist, was in dem Kontext heißt, dass man keine Hintertür o.ä. eingebaut hat. Es wird nirgends gesagt, dass die Verschlüsselung zu 100% "sicher" im Sinne von Unentschlüsselbarkeit ist.
 
@BadAss: Pisaschwerpflegefall.
 
hm, truecrypt? open source also mit einer sehr hohen wahrscheinlichkeit sicher.
 
@ZephiriS: TrueCrypt kann auch nur maximal so sicher sein wie es die zugrunde liegenden Verschlüsselungsalgorithmen selbst sind.
 
@swissboy: Bei Truecrypt ist aber der Quelltext öffentlich. Jeder kann sich davon überzeugen, dass es keine Hintertüre gibt. Bei Microsoft muss man das glauben. Auch wenn beide Lösungen den gleichen Algorithmus verwenden würden: Sicherheit hat auch was mit Transparenz zu tun, die Microsoft mit diesem Ansatz nicht bieten kann.
 
@X.Perry_Mental: Wenn du Microsoft prinzipiell misstraust, würde ich dir dringend raten ganz einfach auch prinzipiell keine Microsoft-Produkte zu verwenden. Ich glaube Microsoft würde sich einen Bärendienst erweisen in diesem Fall hier geziehlt zu lügen. Früher oder später (beim ersten konkreten Fall) würde es ja sowieso herauskommen und dies wäre dann ein riesiger Imageschaden, das weiss auch Microsoft.
 
@swissboy: Es geht nicht um ein prinzipielles Misstrauen speziell gegenüber Microsoft, aber Sicherheit setzt Vertauen voraus - und dass läßt sich mit offenem Quellcode wesentlich leichter erzielen. Gerade im Bereich Kryptografie zeigt sich der Vorteil von Transparenz.
 
@X.Perry_Mental: Wenn du Microsoft nicht vertraust, misstraust du Microsoft, und damit wären wir wieder bei [re:3]. Niemand MUSS die neuen Verschlüsselungsfunktionen von Windows Vista nutzen. Für einen "normalen Anwender" werden sie aber mit Sicherheit mehr als genügen.
 
@swissboy: Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Misstrauen und Unsicherheit. Es reicht nicht, einen sicheren Kryptografie-Algorithmus ohne Hintertüre zu verwenden. Wie werden die Hash-Werte generiert? Über welche Schnittstellen werden Daten transferiert? Wie werden die Daten im Speicher behandelt? Welche Puffer werden verwendet? Gibt es Fehler in deren Implementierung? All das (und noch viel mehr) muss genauso sicher sein wie die eigentliche Verschlüsselung. Um ein komplexes System abzusichern braucht man rigorose Tests - die man dann auch veröffentlichen sollte. Nochmal: Ein Versprechen kann im Bereich der Datensicherheit - selbst mit den besten Absichten - nicht genügen.
 
@X.Perry_Mental: Wir drehen uns im Kreis. Wenn es dir persönlich nicht genügt dann lass es einfach, womit wir schon wieder bei [re:3] wären.
 
@swissboy: Im Bereich der Datensicherheit muss ein System überprüfbar sein.
Wenn man den Code nicht zeigen kann/will, sollte man wenigstens unabhängige Tests vorweisen können. Ein Versprechen des Herstellers ist daher wirklich zu wenig.

 
@X.Perry_Mental: Es wir sicher irgendwann auch mal unabhängige Tests dazu geben. Habe etwas Geduld, bisher ist ja Windows Vista noch nicht einmal auf dem Markt.
 
Also angenommen ich wollte ne HDD entsorgen, dann hau ich ein paar mal mit nem Hammer drauf/geh mit nem Magneten drüber/zerleg das Ding in Einzelteile.

Wer braucht da ne Verschlüsselung...
 
@Assassin: ... siehe Kommentar [o1] und Folgekommentare.
 
@Assassin: magnet geht nicht : http://dban.sourceforge.net/ =>Gutmanns Methode
 
@meierwalla: Hey, lol, warum sollte nen Magnet nicht gehen? Es gibt nix sichereres als einen Degausser..! MfG cYa iNsuRRecTiON
 
Ich würde die Verschlüsselung auf die Platte packen, und in nem Art "Schlüssel" realisieren. Alle Daten, die darauf geschrieben werden, werden automatisch verschlüsselt abgelegt. Will man die Platte wegwerfen, entfernt man den Key (könnte eine Art Sim-Karte, wie bei Handys, sein), und die Datern sind nicht mehr entschlüsselbar. Vorteil gegenüber der oben beschrieben Methode: die Plate würde sogar noch mit DOS funktionieren und für heutige Verhältnisse kaum teuerer sein :) Nachteil: man braucht eben eine neue Platte.
 
Mh.. keine Hintertür? Ich denke Microsoft kann sich hier keine Lügen erlauben, da Sie das Produkt so verkaufen wie Sie es hier präsentieren. Wenn dann auskommen würde, dass trozdem eine Hintertür existiert, könntest du sogar Schadensersatz verlangen.
 
@{S[C]R|E[A]M}: stimmt aber ich traue MS doch nicht so ganz
 
@meierwella: ... siehe mein Kommentar [o3] [re:3].
 
MS könnte eine Verschlüsselung tatsächlich viel sicherer gestalten als die Hersteller, die sich auf das Betriebssystem auf Anwendungsebene bewegen müssen. Eine Hintertür wird garantiert nur für Strafverfolgungsbehörden enthalten sein. Aber was solls. Wir tun doch nichts Unrechtes! Oder? // Für mich ist nur interessant, dass meine Daten sonst nicht lesbar sind.
 
@bwd: Wie kannst du behaupten das "garantiert eine Hintertür für Strafverfolgungsbehörden enthalten sein wird" wenn Microsoft ausdrücklich sagt das dies nicht der Fall ist? Das ist bestenfalls eine haltlose Behauptung deinerseits die jeglicher Grundlage entbehrt solange du keine Beweise dafür hast.
 
@swissboy: In USA gibt es klare Gesetze, die eine Hintertür bzw. eine Schlüsselhinterlegung vorschreiben!
 
So so... Regierungen steht also die Rechenleistung zur Verfügung, die die gesamte Energie unserer Sonne benötigen würde? Außerdem gilt wie üblich: Bei Closed Source kann keiner nachschauen, ob die Implementierung ordentlich ist - und erfahrungsgemäß ist sie das nicht.
 
@Rika: Bin ich froh, kein Freund von dir zu sein. Wenn man bei dir einmal in einer Schublade ist, dann kann man da wohl nicht rauskommen. Denn du hast ja deine Erfahrungen schon gemacht. Für mich hört sich das aber eher nach Vorurteilen und nicht nach Erfahrungen an.
 
@Rika, hör doch bitte mal auf, in dieser Hinsicht, ständig solch einen Blödsinn zu verzapfen.
1. Ist es falsch, dass bei Closed Source niemand nachschauen kann. Das gilt nur für die Öffentlichkeit.
2.Wessen Erfahrung nach, ist es so? Wo sind entsprechende Beweise?

Es gibt im Closed Source-Bereich nicht nur Wald- und Wiesenbuden, sondern auch Hersteller, deren Produkte auch entsprechend geprüft und zertifiziert sind und welche daher auch ua in sensiblen militärischen und wirtschaftlichen Bereichen genutzt werden. Warum wohl gerade dort Closed Source und nicht Open Source? Denk mal darüber nach und unterlass mal dieses ständige übertriebene Open Source-Geflame ..
 
Beweise findest du überall, benutze einfach mal Google. Insbesondere Microsoft hat sich da nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Und denk mal bitte nach, was die Zertifizierung übersagt aussagt.
 
100% sicher/fehlerfrei ist nichts, dass vom menschen kommt
 
Selbst wenn die Rechenleistung ausreichenwürde, wäre doch sicher das problem das die festplatte zu langsam ist. Oder wie seht Ihr das? Außer der Ram ist dann schon bei Festplattengröße angelangt, aber das wird noch dauern.
 
Kann ich Festplatten bzw ganze Patitionen nich heute schon mit TrueCrypt verschlüsseln? Ich würe jedenfalls um jeden Preis auf TrueCrypt setzen. da weis ich was ich habe (Opensource eben).
aber stimmt doch, ich könnte mit TrueCypt z.b. meine jetztige unverschlüsselte Patition D verschlüsseln lassen oder?
 
@The Game: Bei der Verschlüsselung gehen bestehende Daten verloren. Vorher auf eine andere Partition verschieben oder auf einen anderen Rechner.
 
@The Game: Hey, nein das ist mit TrueCrypt nicht möglich, aber es gibt ne Freeware die das kann. CompuSec von ce-infosys (http://www.ce-infosys.com, gibs auch in deutsch..) MfG CYa iNsuRRecTiON
 
Der Microsoft Mensch sollte mal drüber nachdenken, was er da so plappert: "Die Technologie sei zu 100 Prozent sicher und es gebe keine Hintertüren, so ein Mitarbeiter des Software-Konzerns.", dann weiter unten: "Es gebe immer einen Weg, eine Verschlüsselung brechen, man benötige jedoch eine Rechenleistung, die normalerweise nur Regierungsbehörden zur Verfügung stehe, hieß es weiter." Also wohl doch nicht 100% sicher.
 
@[U]nixchecker: ... siehe Kommetar [o2] [re:10] von mibtng.
 
@[U]nixchecker: Wahnsinn is das nur, wenn ihr einen Kommentar abgebt lest doch den Text bitte noch einmal richtig durch, bitte auch Punkt und Komma beachten !

Es wurde nicht behaupted, das die Verschlüsselung nicht genackt werden kann ! Es wurde aber gesagt das die Verschlüsselung keine Hintertür enthällt, daher "sicher" !
 
@swissboy: Du kannst es drehen und wenden wie Du möchtest, die News, und nicht nur diese hier bei Winfuture, ist etwas unglücklich. Es ist die alte Leiher mit dem Sternchen bei vollmundigen Versprechungen und Werbetexten. 100 % sicher* (* natürlich gibt es immer Möglichkeiten eine Verschlüsselung zu knacken). Auf nicht mehr oder weniger wollen die meisten hier hinaus. Du kannst das jetzt akzeptieren oder es lassen. Den Leuten das Wort im Mund herumzudrehen bringt niemandem etwas. Auch ein verzweifeltes Stemmen gegen jedwede Microsoftkritik macht auf Dauer nur unglaubwürdig.
 
@RmS: Das ist schlicht und ergreifend falsch. Microsoft sagt, die von ihnen eingesetzte Technologie sei 100% sicher. Das mit den Backdoors ist als Zusatz gedacht und bezieht sich nicht auf die laut MS 100%ig sichere Technologie.
 
Moin! Ich finde es ja immer wieder interessant, wie wenig die Leute von Mathematik verstehen... Fakt ist doch, dass nahezu jedes wichtige Verschlüsslungssystem letztenendes mit Primzahlen arbeitet. Exakt diese - zur Entschlüsslung notwendige - Primzahlenzerlegung ist "bisher" das große Problem gewesen, da es anscheinend keine mathematisch verwertbare Lösung gibt, um Primzahlen schnell und einfach zu zerlegen (Faktorenberechnung). Es sei aber mal daran erinnert, dass das nicht bedeutet, dass dies nicht grundsätzlich möglich wäre - vielleicht sogar auf recht einfache Art und Weise - nur wurde dieser Weg (sofern existent) bisher nicht gefunden. Sollte es aber jemandem gelingen einen solchen Alogrithmus zu finden, dann könnte er sehr schnell reich werden - gerade "Sicherheitsdienste" wie der BND, die NSA etc. pp. würden sich danach die Finger lecken. In diesem Zusammenhang sollte man sich vielleicht auch nochmal ins Gedächtnis rufen, dass die NSA der weltweit größte und wichtigste Arbeitgeber für Mathematiker aller möglichen Richtungen ist - unter anderem natürlich auch mit dem Ziel des Code-Knackens. Eine "einfache" Formel, zum Knacken aller Codes - fast ähnlich wie damals in "Sneakers" - wäre etwas, was in der Branche nahezu dem heiligen Gral gleichkäme - oder, um den angesprochenen Film zu zitieren: "No more secrets". Eine interessant - aber leider nicht zu beantwortende Frage - wäre: Hat der NSA (oder sonstwer, aber wie gesagt beschäftigt der NSA nunmal die "hellsten Köpfe") eventuell sogar schon einen solchen Algorithmus gefunden? Immerhin gab es aus den Vereinigten Staaten in den letzten Jahren immer seltener - wenn überhaupt - die Forderung nach "Backdoors", im Gegensatz z.B. zu den Briten. Das aber einfach nur mal so als Denkanreiz, denn vielleicht sind "Backdoors" ja wirklich schon gar nicht mehr von Nöten...
 
@LostSoul: Wow, ein richtig sinnreicher Kommentar. Die angesprochene These ist außerst interessant... Aber mehr als eine These wird es voraussichtlich nicht werden, in den nächsten 20 Jahren.
 
@LostSoul: Sehr gut gedachter, interessanter Kommentar. Dan Brown läßt grüßen!
 
@LostSoul: "da es anscheinend keine mathematisch verwertbare Lösung gibt, um Primzahlen schnell und einfach zu zerlegen (Faktorenberechnung)."
Die gibt es allerdings nicht, da es eine Grundeigenschaft von Primzahlen ist, dass sie KEINE Faktoren haben :-) Was du meinst ist die Primfaktorenzerlegung sehr großer Zahlen, die das Produkt zweier (oder mehr) Primzahlen sind.
Abgesehen davon ist an deinem Kommentar sicher was dran.
 
Es ist sowiso Quatsch, Sowohl DSA als auch ElGamal basieren auf dem DLG-Problem und DH auf Aussagen über die Untergruppengrößen zufälliger Generatoren. Und das gilt auch nur für Public-Key-Geschichten, die du bei Festplattenverschlüsselung idR genau gar nicht brauchst.
 
@Rika: "Es" bezieht sich bitte auf welche Aussage - ein wenig nachvollziehbare Bezugnahme wäre schon hilfreich... Darüber hinaus ändert sich mit der verwendeten Verschlüsselnugsmethode letztlich nur der Lösungsweg - der Schlüssel an sich bleibt der gleiche: "einfache" Mathematik. Und um dir meinen Denkanstoß nochmal zu verdeutlichen, da du ihn anscheinend nicht verstanden hast (und das soll keine Beleidigung sein): Du kannst dir *jedes* *beliebige* Verschlüsslungssystem der Welt nehmen, egal worauf es basiert und egal ob es als sicher gilt - du kannst nur *niemals* wissen, ob das System nicht vielleicht schon geknackt ist, ob es also schon/mittlerweile ein wiedernutzbaren Algorithmus für deine Art der Verschlüsslung gibt. __ Spätestens wenn Quantencomputer wirklich nutzbar werden (und das ist ja nunmehr "nur" noch eine Sache von Jahrzehnten, - eher weniger - so wie es ausschaut), ist jede konventionelle Verschlüsselung eh hinfällig (vgl. dazu unter anderem die entsprechenden Artikel in der c't, iX, Science, ...).
 
Jeder Datenträger, den ich entsorge, wird unbrauchbar gemacht. Cds oder DVDs kann man hervorragend mit dicken Küchenscheren zerschneiden. Bei Festplatten helfen Hammer und Bohrer. Nervig ist sowas aber bei defekten Festplatten, bei denen eine Garantie geltend gemacht werden soll. Wenn sie nicht mehr läuft, kann man nichts löschen, überschreiben und verschlüsseln. Da sie nur getauscht werden, gibt man beim Umtausch sozusagen seine Daten mit ab.
 
@sonja: Hey, da hilft nen elektroverstärkter Magnet bzw. nen Degausser.. MfG CYa iNsuRRecTiON
 
Jedes Gebäude hat auch einen Zugang. Und dieser ist auf irgendeine Weise öffenbar. Und genau so ist es mit daten. Irgendwann sind die auch wieder zu lesen und müssen entschlüsselt werden. Da ist der Ansatz. Es wird immer eine Tür geben. Was uns die Regierungen Behörden und Sicherheitsdienste zugeben, wissen wir seit Rosswell, Der Mondlandung, dem Kennedy Mord und und und. Also wenn jemand will das etwas nicht bekannt wird dann sollte er es im Kopf behalten und sonst nirgends.
 
Die Datenverschlüsselung mag ja 100% sicher sein, deoch waren es bisher nie die Windows-Passwörter. Und wenn ich mich als einer der Windows-User anmelden kann, kann ich auch dessen Daten auf der Platte lesen. Zumindest ist es bei einer rein softwaretechnischen Verschlüsselung à la EFS so.
 
@juliab: Hey, allerdings arbeitet diese Verschlüsselung anders :-) MfG CYA iNsuRRecTiON
 
@juliab: naja eigentlich ging es ja nur darum "ihre gebrauchten Festplatten einfach und sicher entsorgen,"
@all
Und es kann auch keiner sagen wie die Umsetzung des Systems ist.
Vielleicht musst ja schon beim Booten Key eingeben?? wer weiss wer weiss. Jedenfalls sollte man erst auf das Endprodukt abwarten. Zahlreiche Berichte lesen und dann das Maul Aufreißen und Rummaulen!!!!!!!!!
 
Was einige anscheinend nicht wissen: In den USA gibt es klare Gesetze, die eine Hintertür bzw. eine Schlüsselhinterlegung vorschreiben! Daraus folgt, dass es definitiv eine Hintertür für Strafverfolgungsbehörden geben wird. // Es ist wahrscheinlich eine Frage der Interpretation. Was versteht MS unter eine Hintertür. Bestimmt meint MS eine Hintertür, die durch Hacker entdeckt werden könnte. Solche Hintertüren wird MS als Hersteller des Betriebssystems tatsächlich garantiert nicht einbauen.
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