TrueCrypt 4.2 - Freie Verschlüsselungssoftware

Software TrueCrypt ist ein kostenloses Programm zur Verschlüsselung von z.B. Dateien, Partitionen oder USB- Sticks. Das Programm bindet Containerdateien in das System ein, oder verschlüsselt ganze Festplattenbereiche und agiert mittels verschiedener ... mehr...

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Kann ich auf solche verschlüsselten Dateien/Partitionen auch mit Linux zugreifen?
 
@bstyle: Ja auf Dateien (Container) kann man. Partitionen, weiß ich gerade nicht... aber müsste auch gehen, für Linux gibts Truecrypt jedenfalls auch.
 
@bstyle: Bei mir funktioniert es unter Linux, jedoch hat Linux Probleme mit der Darstellung von Umlauten und ß in den Truecrypt Volumes.
 
also ich krieg das mit der verschlüsselung net hin... bin englisch eh nicht so.... hat jemand ein prog in detusch?? das auch sachen verschlüsselt?
 
@enemykillerz: Du könntest dir auch einfach das deutsche LanguagePack herunterladen und dir die Doku zum Programm oder ein Tutorial durchlesen.
 
@enemykillerz: http://www.truecrypt.org/localizations.php
 
@enemykillerz: http://www.truecrypt.de.vu/ da ist ein deutsches tutorial
 
Gibt es hier irgendeine Backdoor?
 
@John-C: Es ist OpenSource. Du kannst selbst im Quelltext nachlesen, was das Tool kann/hat. Und auf Backdoorgerüchte würde ich nicht allzuviel geben.

Zum Programm: seit 2-3 Jahren bei mir in Einsatz. Sehr gut!
 
@IQIGravity: Wir können auch alle den Quellcode lesen, wie ein Buch. Na klar doch. // Kannst Du Dich echt nicht mehr genau erinnern, seit wann Du die Software im Einsatz hast? Warum läuft bei Dir alles "sehr gut"? Was hat denn eine Hintertür mit dem zu tun, wie eine Software läuft?
 
@bwd: du hast recht damit, das die meisten leute den quelltext nicht verstehen, trozdem gibt es welche die das können und wenn wirklich ein backdoor in truecrypt eingebaut wer wer das schon längst public, logisch oder?
 
@mark264: Logisch schon. Aber es ist unlogisch, dass ich beim Wortklang "OpenSource" einen Knicks machen und mich dem hingeben muss. Wenn mir 100000 sagen würden, dass das Ding keine Hintertüre hat. Vor dem Einbruch vom neuen Markt, haben ja auch alle in die Sch... gegriffen - und es waren viel mehr wie 100000. // Warum sollen irgentwelche virtuellen Hirngespinnste an der Risikowahrscheinlichkeit etwas verbessern? // Mit Logik hat TrueCrypt nur wenig zu tun.
 
@bwd: opensource gibt dir zumindest eine gewisse garantie das das programm keine hintertüre besitzt..... :) ansonsten kannst du ja immer noch zu kommerziellen lösungen greifen. opensource hat sicherlich etwas zu sagen. wenn es 'nur' freeware wäre, dann hättest du weniger garantien was da eigentlich genau abläuft.
 
@DOCa Cola: Die Hintertüren stecken aber nun mal nicht im Quellcode. Du kannst bei OpenSource vielleicht behaupten, dass im Quellcode tatsächlich keine Hintertüre drin ist. Was ist aber mit dem Betriebssystem und/oder mit der Rechnerhardware (sprich Prozessor im Prozessor) und solche Dinge. Oder, was ist mit den Angriffen auf den verwendeten Schlüsselgenerator? Nee, nee. Bei Sicherheitssoftware ist OpenSource für mich kein Vorteil. Im Gegenteil! OpenSource steht ja schon regelrecht als Pseudonym für Sicherheit. In dieser trügerischen Sicherheit wiegt sich dann der "dumme" Anwender.
 
@bwd: Und was haben deine Hardware/Software-Lücken die durch äußere Umstände wie beispielsweise das OS verursacht werden könnten, mit der Sicherheit und der Qualität dieses Programms zu tun? Und wie kommst darauf, das durch Opensource eine Lücke besser ausgenutzt werden könnte, als bei Closed Software... bitte, eh du hier nervendes und unfundamentiertes Produkt-Bashing betreibst, informiere dich doch erstmal grundlegend über Kryptografie in ihrer Grundlogik und über die verwendeten Verfahren im Besonderen... BTW. Und nur weil du nich in der Lage bist, den Code zu lesen (was sicher nicht jeder kann und auch nicht jeder braucht), aber es immerhin theorethisch könntest, ist Software, deren Quellcode für dich generel überhaupt nicht zugänglich ist gleich generell sicherer? Sehr sonderbare "Logik"... gerade bei Sicherheitssoftware...
 
@bwd: Hey, Kryptograhie besteht darin, dass die eingesetzten Algorithmen trotz Bekannt- und Offenheit sicher sind und dies auch von vielen unabhängigen Experten bestätigt wird..Sie besteht nicht darin, dass irgendwelche Algorithmen geheim entwickelt und unbekannt bleiben. Denn dies deutet nur auf eine Scheinsicherheit hin, welche darauf beruht, dass sie nur solange als sicher gilt, solange keiner genau weiß wie sie funktioniert..! Viele sog. Snakeoil Software arbeitet nach diesem Prinzip.. MfG CYA iNsuRRecTiON
 
@iNsuRRecTiON: Du bist ja ein lustiges Stück. Es ging bwd doch nicht darum, wie sicher die verwendeten Verfahren sind, sondern um deren Austricksbarkeit. Du kannst gerne unter der Käseglocke Dein Stück betrachten, aber es gibt auch eine Welt außerhalb der Glocke. Nur weil Du manche Dinge nicht siehst ist es weg!
 
@mark264: ... eingebaut wer wer ... und du bist dir sicher, dass du quellcode lesen kannst??? *ggg* sorry, musste jetzt sein
 
@RisingSun: hab auch nicht behauptet das ich den code lesen kann :-)
 
Hab das mal getestet, da man ja auch offen für neue sachen ist. Bleibe aber doch bei meinem alten guten Steganos Safe. Ist einfacher zu bedienen.
 
@patty1971: truecrypt kostet nichts!
 
@ kabuko: der steganos safe hat auch nix gekostet, gab es mal als weinachtsdownload bei chip.de, ist zwar nur die version 6 verrichtet aber seine arbeit trotzdem hervorragend.
 
Nur ist es Closed Source und Steganos eine Firma von vertrauensunwürdigen inkompetenten Lügnern.
 
@Rika: Die Hintertüren stecken nicht im Quellcode eines Programms! Die Hintertüren kommen mit den monatlichen Patchdays!
 
@patty1971: Hey, stimmt Steganos Security oder auch Steganos Safe ist wirklich einfacher und auch für Anfänger gemacht..Aber ich würde erst ab der aktuellen Version, als Safe 8 auf dieses Produkt setzen..
@Rika: Ich stimme dir nur Teilweise zu, wie gesagt ist das Produkt ab Version 8 wesentlich besser und gut zu gebrauchen.
@bwd: Lol, du bist echt lächerlich. Wenn du sowas glaubst und in solchen Regionen denkst, solltest du diese Webseite meiden und dir selber ein OS kompelieren und zusammenstellen. Etwa Linux und BSD. Das ist ne Windows Newsseite. MfG CYA iNsuRRecTiON
 
@iNsuRRecTiON: Dein Hinweis mit dem "eigenen" System ist völlig korrekt. Damit könnte echte Sicherheit mit Software realisiert werden. Aber ich kenne bwd und der weis von was er redet. Es gibt nichts was bwd nicht Dissamblieren kann. Für ihn gibt es eh kein ClosedSource. Wenn man erst mal dahinter kommt, wie der Schlüsselgenerator angegriffen wird und dass das überhaupt nichts mit den Quellcodes zu tun hat, dann kommt man langsam auch darauf, das nur ein eigenes System richtig ist. Die Anbieter von Verschlüsselungssoftware -egal ob Open oder Closed- suggerieren etwas, was sie nur aus ihrer Welt wissen. Innerhalb ihrer Welt haben sie auch Recht. Mich ärgert es maßlos, dass Softwareanbieter in Foren gehen und dort die Anwender für dumm verkaufen.
 
Also, die Entwickler sind doch bestimmt kluge Programmierer. Aber, wann (zum Teufel) machen die sich ernsthafte Gedanken zur Bedienung. Die leben irgentwie in ihrer eigenen Welt. Genauso die Leute, die das Produkt immer in den Himmel loben. // Mein Appell: Versetzt Euch doch mal in die Lage der Anwender. Der "gemeine" Anwender hat einfach halt was ganz Anderes im Kopf als die "unlogische" Bedienung eines Verschlüsselungsprogramms.
 
@bwd: die bedienung ist wahrlich nicht anwenderfreundlich. trotzdem bitte ich um kostenfreie alternativen. und warum ist das produkt nicht in den himmel zu heben? die leute, die damit zurechtkommen, funktionelle vorteile sehen und den opensource effekt positiv bewerten sollten es loben, oder bewertet man neuerdings projekte, die einem gefallen und taugen schlecht?
 
@bwd: Also ich finde die Bedienung sehr klar und deutlich, wüsste nichts daran auszusetzen. Ist doch alles schön übersichtlich aufgebaut...
 
@kabuko: Ich weis schon, was Du meinst. Stimmt schon. Nur tu'en die meisten Probanden so, als ob alles andere schlecht sei und nur das TrueCrypt das einzig Wahre sei. Das stört mich dann doch und deshalb muss ich auch einmal die Meinung von mir darstellen. // Ich lasse so etwas nicht durchgehen: Nur weil ein paar Leute das Ding bedienen können, darf man nicht immer alles so darstellen, als ob dies auch für den einfachen Anwender gilt.
 
@overflow: ich muß bwd schon recht geben. ich hab es mal getestet, und bin überhaupt nicht damit klar gekommen, und ich kann nicht behaupten dass ich ein pc neuling bin. von der bedienung her ist steganos nicht zu toppen. jeder muß eben das programm nehmen womit man zurecht kommt. übrigens war mir die steganos suite das geld wert, da es ja noch weit mehr funktionen bietet. zb portable safe, spurenvernichtung, passwortmanager ... etc.
 
Hat das ganze irgendwie ein Einfluss auf die Datenkonsistenz? Sprich wie sieht es bei Datenfehler aus? Sind da Wiederherstellungen möglich? Und wie stark beeinflusst so eine Verschlüsselung die Geschwindigkeit des Datenverkehrs?
 
@JTR: http://tinyurl.com/zswkw dies zur geschwindigkeit. der algorithmus ist dem system anzupassen.
 
@kabuko: Was ist das denn für eine Quatschaussage "Der Algorithmus ist dem System anzupassen."? Da hättest Du gleich sagen können: "Es gibt schnellere wie langsamere Verfahren.". // @JTR: Die Geschwindigkeit hängt -wie beim Komprimieren- stark von der Prozessorgeschwindigkeit ab. Bei großen Dateien geht die Festplattengeschwindigkeit stark ein. Leider muss man solche Programme wirklich ausprobieren, damit man merkt wie langsam alles wird. :-)
 
@bwd: eine quatschaussage ist das mit sicherheit nicht. denn wie du schon erwähnst, gibt es schnellere und langsame verfahren. diese sind dem eigenen system anzupassen, um keine großen perfomanceeinbußen erleiden zu müssen. die verschlüsselungen basieren eben auf verschiedene algorithmen. einige sind schneller, einige sind langsamer.
 
@kabuko: Alles totaler Quatsch! Die Verfahren laufen auf schnelle Computersysteme schneller und auf Langsameren eben langsamer. Es gibt doch aber immer das schnellste Verfahren. Das schnellste Verfahren auf langsamen Systemen arbeitet auch am schnellsten auf schnellen Systemen. Fertig. AES mit 128 Bit ist im Vergleich mit anderen Verfahren schon schön schnell. Deshalb würde ich dieses Verfahren einstellen - auch auf schnellen Systemen.
 
@bwd: ne, kein quatsch. klar laufen schnelle verfahren auch auf langsameren systemen am schnellsten. aber es gibt vor allem bei truecrypt nicht nur ein verschlüsselungsverfahren. wenn nun jemand ein langsameres verfahren verwendet und parallel auf einem anderen "wesentlich langsameren" rechner das gleiche verfahren verwenden möchte, ist dem abzuraten, weil es zu erheblichen performanceeinbrüchen kommen wird.____daher ist die verschlüsselung mit der hardware einfach in relation zu stellen! so, jetzt hab ich keine lust mehr, es nochmal zu erklären. verstehe es, oder lass es bleiben!
 
Weis jemand, ob TrueCrypt auch zur gewerblichen Nutzung kostenlos ist? Bitte nicht mit einem Link zur TrueCrypt-Seite antworten, da ich dem Engl. nicht mächtig bin.
 
@pferdekuh: gewerblich darf es kostenlos genutzt werden.
 
wie sieht es eigentlich mit der performance von verschlüsselten partitionen aus? der job wird ja onthefly erledigt, kostet also bestimmt ein wenig power oder?
 
@macbeth_xp: je nach verschlüsselungsart und nach systemkomponenten.
 
@macbeth_xp: Es hängt vor allem alles von der Leistung des Prozessors und bei großen Dateien innerhalb der Partition von der Festplattengeschwindigkeit ab. In der Regel ist die Performance spürbar herabgesetzt. Außerdem sind die Verfahren unterschiedlich schnell. Ich glaube AES mit 128 Bit Schlüssellänge ist recht schnell. Wenn das System damit spürbar langsamer wird, dann brauchst Du die anderen Verfahren erst gar nicht ausprobieren.
 
@bwd: Hey, soso, mit welchen Systemen hast du das denn schon so getestet? Ich beziehe mich jetzt nicht auf Truecrypt, aber FullVolumeEncryption Systeme, welche gesamte Partitionen oder gesamte Festplatten inkl. OS verschlüsseln bzw. verschlüsselt auf der HDD ablegen arbeiten allgemein mit AES256 bit und da gibt es kaum ein Performanceverlußt, außer du betreibst kräftig Videobearbeitung, etc. MfG CYA iNsuRRecTiON
 
vielleicht eine wichtige neuerung der version: es ist jetzt möglich, dynamische, also "mitwachsende" container anzulegen. vorher wird die maximale größe angegeben und dann als sparse-file reserviert. die tatsächliche größe wächst dann mit der anzahl der dateien. ist aber performance-schwächer im alltag!
 
Gibt es ein gute kostenlose oder Open Source Alternative um komplette Festplatte (inkl. Windows Partition) zu verschlüsseln? Wäre sehr sinnvoll auf meinem Notebook, das ich überall mithinschleppe (Gefahr des Diebstahls oder Verlusts). Will ja nicht daß jemand meine private TawnyRoberts*PrOn* Sammlung von der Platte kopiert :-)
 
@TawnyRoberts: Mir fällt der Programmname jetzt nicht ein. Ich schreibe es morgen hier rein. Kostenlos ist es jedoch nicht. Du kannst nicht im Ernst erwarten, dass Du gute Software nur zum Nulltarif bekommst. Du kannst doch auch nicht zum Bäcker gehen und einfach ein Brot mitnehmen. Sicherheit ist eben kein Freizeitvergnügen, sondern ein sehr komplexes Thema, was nur wenige Spezialisten wirklich überblicken.
 
Hier wird immer wieder Verfahrenssicherheit mit Gesamtsicherheit verwechselt! Ein Beispiel ist @iNsuRRecTiON. Und TrueCrypt ist ganz gut. Trotzdem wären die Entwickler gut beraten, wenn Sie ein zweites Produkt herausbringen, welches installiert wird und mit einfacheren Einstellungen funktioniert. Viele Anwender haben nicht die Zeit und den Nerv sich mit der Thematik zu beschäftigen.
 
Ah, bei diesen Themen kommen sie wieder alle aus ihren Löchern hervorgekrochen :)
 
Compusec ist auch kostenlos.
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