Tiny Hexer 1.7.1.0 Final - Kostenloser Hex-Editor

Software Tiny Hexer ist ein kostenloser Hex-Editor für binäre Dateien. Er kann durch sein Mdi-Interface mehrere Dateien gleichzeitig editieren, Sektoren von Datenträgern lesen und virtuellen Speicher aus anderen Prozessen bearbeiten. mehr...

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Nicht schlecht, obwohl mir Winhex besser gefällt. Aber dafür kostet Winhex auch. Ich persönlich bleibe aber bei Winhex, weil ich OS Programmierer (mit eigenem Dateisystem) bin und so Winhex jeden Tag mehrere Stunden benötige. Aber wenn man nicht gerade jede Menge Zeit am Hex-Editor verbraucht oder Winhex nicht besser findet bzw. kein Geld ausgeben möchte, für den ist der Hex-Editor hier richtig.
 
Ich habe WinHex sowie Tiny Hexer 1.7 getestet. Leider wurde die Sharewareversion von WinHex ziemlich beschränkt, so das ein 'sinnvolles ausgiebiges' testen fast nicht möglich ist, nur kleine Dateien können gespeichert werden.
Als Privatperson, die nur hin und wieder einen HEX-Editor benötigt, ist der Tiny Hexer 1.7 gerade richtig.
Ich kann dieses Tool nur weiterempfehlen.
 
@bachalor: das wollte ich damit sagen
 
cooles prog. gefällt mir besser als frhed (open source hexer). aber ich arbeite auch nicht so oft mit solchen programme. aber super das es free ist
 
"settings are no longer stored in the registry but in a database file under %Application Data%\mirkes.de\tiny Hexer\\settings.dat" Rückschritt in die Vergangenheit... Proprietär, langsam, so gut wie nicht automatisierbar/deploybar, ... ich raff es nicht... nur weil es ein paar dumme Gerüchte über die Registry gibt...
 
@Lofote: aber: leicht backup-bar, kompakt und clean. ich glaube kaum, dass du die geschwindigkeit zwischen registry settings und file-stored settings spürst (schon gar nicht auf einem rechner schneller als pentium 1). wenn die registry sowieso schon zugemüllt ist, ist vielleicht sogar die file-lösung schneller. proprietär? najaaaa, solange das file mit einem hexeditor bearbeitbar ist, nicht wirklich. meine erste wahl ist noch immer xml, die registry ist einfach zu fummelig.
 
@dandjo: backupbar - selbstverständlich. Wenn du willst sogar per Skript - ein Einzeiler, der unter für Win95,98,ME,NT,2000,XP,2003,... läuft egal welche Sprache, egal wie installiert... mach das mal mit dem jetzigen System... schneller: natürlich spürst du das, wenn du beim login als admin dem user 1000 einstellungen vorgibst, ist die Registry DEUTLICH schneller. 20 INI-Dateieinträge brauchen selbst bei nem P4 noch ne Sekunde, wenn's dumm läuft. Und XML... lächerlich.. mit Kanonen auf Spatzen geschossen. XML ist für Datenaustausch zwischen Applikationen, für nichts anderes. Einstellungen haben NICHTS aber auch GAR NICHTS mit XML zu tun. Die Struktur muss erst mal ausgewertet werden - und leicht anpassbar ist sie sowieso nicht (viel zu fehleranfällig für den User - das zum Thema "fummelig"!! (Du weisst schon, dass nicht jeder XML beherscht!?). Und wie soll eine "zugemüllte Registry" durch nen HKCU-Key das System bitte langsamer langsamer machen? Hallo, das ist eine strukturierte Datenbank, indexiert, da holste dir beim Starten deines Programmes einmal nen Handle auf den Unterkey, hast dann sofort schnellen Zugriff auf alle Values. Selbst wenn das 10.000 Values sind, wird die Suche nach anderen Schlüsseln für andere Software nicht langsamer. Das System wird nur durch immens viele HKCR-Einträge langsamer, das ist das was die Leute immer mit "Registry ist zugemüllt - System ist lagnsam" meinen, aber da speichert keine Software ihre Einstellungen hin!! INI-Dateien wie XML sind NICHT indexiert, d.h. er muss (in nem lahmen String-Vergleich!) im Ernstfall von oben bis unten alles bei jedem(!) Zugriff immer einlesen (oder wahnsinnig viel cachen zwischen den Zugriffen im Falle von XML), beim Schreiben wirds dann richtig wiederlich. Wenn du denkst, dass dein P4 oder was weiss ich das nicht spürbar verlangsamt, dann sollteste mal Informatik-Grundkurs belegen, wo dir gezeigt wird, warum eine indexierte Datenbank schneller ist als eine unsortierte Liste! Bis dahin, bitte nicht die Registry verurteilen, nur weil du zu faul bist, dich damit zu befassen oder weils "in" ist, die zu verurteilen. Übrigens: auch für DAUs ist es einfacher, nach Anleitung einen Registrykey zu setzen (oder gar ihm eine vorgefertigte REG-Datei zum Mergen zu geben) als ihm allein schon zu erklären, wo APPDATA sich auf seinem System befindet (dann viel Spass: Das unterscheidet sich bei Win95-NT-XP schon mal komplett, ist dann noch von OS-Sprache abhängig, vom Updatepfad (ein 2000/XP, dass von NT aktualisiert wurde, speichert woanders als eine frische Installation), bei Win9x davon, ob MultiUser aktiv ist... dann natürlich die Installationsplatte... und und und... Bei REGEDIT ist es immer(!) identisch.
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