Neuer Virus kann Windows- & Linux-Systeme befallen

Windows Das russische IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky Labs hat am Freitag mitgeteilt, dass man den ersten Virus entdeckt habe, der in der Lage sei, PCs zu infizieren, auf denen entweder Microsoft Windows oder das freie Betriebssystem Linux eingesetzt ... mehr...

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Auf welchem Weg soll sowas ein System infizieren? Doch auch nur, wenn jemand dumm genug ist, mal wieder alles auszuführen, was er findet..
 
@Buddabrod: Jepp, besonders gefährlich wird's, wenn derjenige 5 1/4 Zoll-Disketten auf dem Dachboden findet. :-)
 
@Buddabrod: Ganz toller Kommentar.Wenn Sie auf einen Betrüger jedweder Coleur hereinfallen und einen Schaden erleiden, werde ich mich bei Gelegenheit über Ihre Dummheit amüsieren und fragen wie man nur so etwas tun konnte. Immer dran denken. Für viele ist ein PC nur Mittel zum Zweck und nicht jeder hat Zeit sich damit auseinanderzusetzen, ob die Mail, die man bekommen hat einen vertrauenswürdigen Absender hat oder eine Fälschung ist (und davon gibt zwischenzeitlich so gute, dass es schwer fällt Original von Fälschung auseinander zu halten).
 
haben die nichts anderes tun als ärger zu machen? man man
 
Der Virus wurde in Assembler geschrieben. Könnte ich gewesen sein. Assembler for ever. :)
 
@bitmaster: Du, ich wollte Dich schon fragen! :-)
 
@bitmaster: sinnvoller Kommentar. Dann könnte er genausogut von mir sein.
 
Was für eine komisch Machbarkeitsstudie. Natürlich kann man Windows und Linux infizieren, dazu muss man ihn erst mal installieren. Das geht unter Windows etwas leichter, da man dort so gut wie kaum sichere Downloadquellen hat. Unter Linux installiert man eigentlich so ziemlich alles über sichere, offizielle Quellen, von daher gibt es da kaum Möglichkeiten einer Infizierung. Das ist eben der grosse Unterschied.
 
@michaela_m: Klar, Macromedia, Ahead, Microsoft, Borland usw. schieben uns pausenlos Malware unter.
 
tsjaaa zeigt halt das linux auch nicht toller und besser als windows ist. :-) @buddabrod:
dumm genug sind leider viel zu viel user!!!
 
@diceone: Welches System besser ist willst du an einem PoC-Virus festmachen?
 
@diceone: Linux is genauso verwundbar von aussen, als auch local durch dummes anwenden, wie Windows. Irgentwo ist immer bis jetzt ein Schwachpunkt gewesen. Der unterschied is nur, auf der Windowsseite sitzten die dummen, da man bei Linux ohne Kenntnisse hoffnungslos versagen tut.EDIT: und ich liebe Windows :P
 
Ein Hybrid virus? der 1. April war vor 9 tagen... Wie soll das bitte funktionieren? entweder benutzt der virus das ELF Schema von Linux was bedeutet das windows es nciht lesen kann, oder er benutzt das Win32 schema das Linux ncith versteht, kann mir jemand mit ahnung erklären wie das Bitteschön funktionieren soll?
 
@Seb-(lx&xp): Also erklären kann ich Dir nicht, wie das funktionieren könnte. Ich kann es mir auch nicht wirklich vorstellen: zum einen, weil es unter Linux doch massenhaft unterschiedliche Kernels gibt, weil Linux außerdem nicht nur auf Computern mit x86-kompatiblen CPUs läuft, u.s.w. Es sei denn, der Benutzer schaltet mal wieder seine Universalsoftware Brain 1.0 ab und macht etwas komplett falsch ... ein Umstand, der ja bereits des öfteren für Probleme gesorgt haben soll!
 
@ k0: Virenscanner unter Linux sollte man schon nutzen. Allerdings nur, wenn der Mailserver unter Linux läuft und man seine Windowssysteme nicht zerschiessen will. Einen verseuchten Linuxrechner habe ich noch nie gesehen. Gibs sowas? Würde gerne mal sehen wie sowas aussehen soll...
 
@Seb-(lx&xp): der Virus baut offensichtlich nicht auf dem Betriebssystem auf, sondern arbeit wohl rein nativ mit CPU-Befehlen der x86-Architektur. Da ist es völlig unerheblich, was für ein Betriebssystem zu Grunde liegt.
 
[gelöscht] Habe mich verklickt. *grins*
 
Eine Machbarkeitsstudie? Auf deutsch er wurde im Labor absichtlich erzeugt um zu testen... Was sie ganz sicher wusten: der Code wird irgendwann misbraucht! Finde es einfach nur daneben was sich Antivirushersteller einfallen lassen!
 
@fabian86: Exploits gibt es natürlich auch unter Linux. Wer sein System aktuell hält, wird davon verschont. Und unter Linux werden Exploits in der Regel sehr schnell gepatcht.
 
@fabian86: Der Vorwurf, dass die Antivirensoftwarehersteller den einen oder anderen Virus selbst programmiert und natürlich "nur" zu "Testzwecken" in die Freiheit entlassen haben sollen / könnten, steht leider nicht zum ersten mal im Raum. Im Hinblick auf das mutmaßiche Motiv (cui bonum?) erscheint mir das Vorgehen dieser Branche auch in diesem Falle mehr als fragwürdig. Und @diceone, nur so aus Langeweile wird es wohl nicht gewesen sein ...
 
@fabian86: Du hast da was falsch verstanden. Kaspersky hat den Virus nicht entwickelt, sondern "entdeckt".
 
@mr.return: Seitens der Antivirensoftwarehersteller wird immer nur "entdeckt" ... Das erinnert mich fatal an die Kunstsammler, in deren Besitz immer nur "entdeckte", niemals jedoch "abhanden gekommene" Kunstschätze "landen" ...
 
@k0: Diesen Vorwurf gibt es ja schon lange, nie wurde näheres bewiesen. Sollte sich herausstellen, dass solch eine Firma selber Viren "herstellt" oder herstellen läßt und diese dann noch in die "Freiheit" läßt, dann ist es deren völliger Bankrott. So doof werden die wohl nicht sein. P.S. Irgendwie scheinen die Verschwörungstheorien wieder zu zunehmen - habe ich einen neuen Bravo-Trend oder Hollywood-Film verpasst? :-)
 
schade finde ich, dass durch sowas schlafende hunde geweckt werden. man sollte sowas unter verschluss halten. ich denke die jungs von kaspersky hatten mal wieder langeweile ^^. @michaela_m: 99% ? da liegst du falsch.
 
Nur weil eine Datei per SMB oder NFS auf einem Linuxrechner gelangt, kann sie noch lange keinen Schaden anrichten. Per SMB oder NFS werden noch keine solchen Dateien _ausgeführt_. Wenn die Rechte für den Sambaserver richtig eingestellt sind, dann können sie auch nicht einfach mal so von der Linuxseite ausgeführt werden. Außerdem liegen solche Shares normalerweise nicht im Pfad.Wenn es jetzt noch einer schafft den Virus zu aktivieren, dann mit vollem Bewußtsein oder Absicht.Als User ausgeführt müßte es dann noch einen root-Exploit ausnutzen um wirklich schaden anzurichten. Wer es als root ausführt hat den Sinn von Rechten noch nicht verstanden und als solcher nichts auf dem System zu suchen. Er soll weiter mit Win9x spielen. Amen.
 
"[...] dass man den ersten Virus entdeckt habe [...] Bi.a ist nicht der erste Cross-Plattform-Virus [...] sei lediglich eine Machbarkeitsstudie [...]" Ist hier nicht irgendwie ein Wiederspruch zu finden? Zum einen ist die News so keine News (Neuigkeit). Zum anderen muss man nichts beweisen, was schon bewiesen ist.
 
Für Linux gibt es kein Anti-Viren-Programm, aber warum wohl? Weil Windows sehr sehr unsicher ist. Ein Virus nutzt doch Schwachstellen im System um dieses zu manipulieren. Man könnte sagen, die Patches von Microsoft stopfen nur die allergrößten (bekannten) Löcher, den Rest müssen Dritanbieter erledigen. Vista wäre demnach erst ein sicheres Betriebssystem, wenn man keinerlei Zusatzsoftware bräuchte. Das heißt wiederum Vista ist genauso unsicher wie XP. Und das wiederum bedeutet, ich werde mir ernsthaft MacOS oder Linux anschaun. Das es für Linux keine wirklichen Schädlinge gibt und geben wird ist klar, wenn man sich mal näher mit Linux beschäftigt hat (root usw).
 
@Lecter: Warum, warum, warum ist diese Welt so böse....... ähm, genug geflennt, wenn Linux jetzt auch für Viren anfällig wird, sollten sich die anti-Virenhersteller mal Gedanken machen
 
@Lecter: Äähhhhmmm. Hast du überhaupt eine Ahnung von was du fürn Quark erzählst? 1. Gibt es AV-Programme für Linux. 2. Ein Virus muss nicht zwingend eine Schwachstelle im System ausnutzen. 3. Haben die Patches von MS wenig bis nichts mit Viren zu tun. 4. Das Betriebssystem besteht aus dem Kernel und fertig. Wenn du also einen AV-Scanner - ob von MS oder nicht - hast, ist das Zusatzsoftware. 5. Ein System ist so sicher, wie sein Benutzer intelligent ist. 6. Auch für Linux gibt es schadhafte Software, wie Root-Kits oder Trojaner, ob die dich befallen, siehe Punkt 5. 7. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal fr*** halten :-)
 
@Kill Bill: Jedes System ist für Viren anfällig, die Infektionrate und die Auswirkungen sind aber durchaus unterschiedlich.
 
@Lecter: Klar gibts VIrenscanner auch für Linux. Ist aber eher ne langweilige Geschichte, unter Windows machts mehr Spass "scherz". Und ansonsten ist sowieso immer der Kartoffelkopp vorm Rechner die gröbste Schwachstelle.
 
@Bahi: nur so: die av-programme für linux scannen nach windows-viren, nicht nach linuxviren, weil es da keine wirklich schadbringenden gibt
 
@nim : mich würden die Quellen interessieren. Wo behauptet Kaspersky dass der Virus nur eine Machbarkeitsstudie sei ? Wessen Machbarkeitsstudie soll es sein? Von Kaspersky selbst wohl kaum, denn dann wäre es wohl keine Entdeckung!? Sorry nim aber das Format dieser News finde ich etwas seltsam. Oder hab ich mich irgendwie verlesen ?
 
genau! böse geeks!
 
viren hin oder her, der größte virus sitzt immer davor :)
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