Microsoft: Malware-Beseitigung teilweise unmöglich

Microsoft Mit seltener Offenheit hat ein Mitarbeiter des Sicherheits-Teams von Microsoft sich am Wochenende über den Umgang mit Sicherheitsproblemen in Unternehmen geäusserst. Mike Danseglio, Programm-Manager für Sicherheitslösungen gab an, dass man manchmal ... mehr...

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Menschliche Dummheit. Das lassen die meisten aus, wenn sie behaupten, Windows sei unsicher.
 
@Kirill: ohja, da kenn ich welche...
 
@Kirill: Die Wahrscheinlichkeit ist bei Software mit sehr vielen Sicherheitslücken größer das ahnungslose und einfache Internet User (Menschen) reinfallen als wie bei Software die weniger Sicherheitslücken haben. Natürlich kann man nciht alle Sicherheitslücken schliessen und nicht alle Fehler sind auf Sicherheitslücken zurückzuführen aber auch nicht jeder Mensch weiß von den Gefahren bescheid was passiert wenn er auf eine gefälschten CNN Homepage surft. Glaub kaum das mein Vater, der nur Emails liest und Online Banking benutzt ca. in der Woche 3-4 Stunden surft, welche Gefahren im Internet lauern. Dies zu behaupten bezeugt ebenso von menschlicher Dummheit.
 
@Malcolm: ich hatte es nicht von Anzahl der Lücken, sondern von der Verbreitung. Welche Software mehr Lücken hat, kannst du nicht mal nachweisen. Man kann höchstens sagen, dass von der verbreiteten Software mehr Lücken bekannt sind. Das ist logisch. Behaupten, dass eine bestimmte Software mehr Lücken hat, hat den gleichen Sinngehalt wie die Behauptung, es gäbe einen Gott.
 
@Malcolm: Klar, und wer 3 Sicherheitsschlösser vor der Haustüre hat, ist sicherer vor einer Drückerkollonne, die einem eine Zeitung unterjubeln will, als jemand, der nur ein Schloss hat ...
Nichts ist zutreffender, als die Aussage betreffend den Patch gegen die fDummheit der Menschen.
Wer immer noch auf unbekannte Mailanhänge, bzw. vermeintliche Mailanhänge seiner "Bank" klickt, wird's wohl nie lernen - und soll auch zahlen !! Und dass das Internet zahlreiche Gefahren birgt, ist auch nicht erst seit gestern bekannt. Die Problematik kann auch das sicherste Betriebssystem nicht lösen - das Hirn muss man eben auch am PC einsetzen. Schließlich sind Computer dumm - und tun letztlich nur das, was der Benutzer vorgibt - Schlechter Input = Schlechter Output ...
 
@Kirill: Aha ihr Obergescheiten wenn es so einfach wäre zeigt mir bei der Sicherheitslücke http://tinyurl.com/rdawq wie ein gescheiter Mensch z.B. wie ihr Profis merken sollte das man da nicht auf einer falschen Seite ist? Außer man schaut unten bei Internet Explorer nach wo es weiter hinführt und nicht nur oben auf Adresslieste. Nur ich bezweifle das auch gescheite Menschen wie ihr nicht jedesmal darauf schaut. Und noch was über mich hab selbst noch nie ein Virus oder Trojaner gehabt und verwende vielleicht seit ca. eineinhalb bis zwei jahren Virusprogramme. Und habe schon Internet seit vieleicht 6-7 Jahren. Damit will ich sagen das ich selbst auch ganz besonders auf die E-Mail Nachrichten oder Webseiten achte und ganz Vorsichtig bin. Nur kann man das nicht von einem Internet Anfänger erwarten.
Und über bsher nicht entdeckte Lücken kann man auch schlecht kommentieren. Das ist eben der Vorteil von wenig verbreiteten Browsern. Und noch einen vorteil haben sie: Lücken werden schneller gefixt.
 
@Aldaris: geb dir voll recht Symantec Produkte sind schlecht, ich mein für die Leute die wert auf Pseudo-Sicherheit legen und genug Systemresourcen (Norton macht aus einem 3GHz einen 2GHz Rechner) zur Verfügung haben ist es sicher "empfehlenswert. Außerdem hab ich auch schon schlechte Erfahrung mit Norton gemacht un dzwar mit der 2002er Version er konnte damals einen Virus nicht löschen und damit war der nutzen eines AVs von Symantec für mich zerstört. Ich empfehle euch Kaspersky
 
Neu aufsetzen ist immer am einfachsten, auch bei vielen anderen Problemen. Als normaler Benutzer lernt man dabei aber nicht sehr viel. Besser ist es, man versucht sich an verschiedenen Lösungswegen. Nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel.
 
richtig, endlich hat es jmd. einmal erkannt! Alle Leute reden immer nur von "neu aufsetzen", "formatieren" "plattmachen". Ich kanns nicht mehr hören. Das kostet doch nur unnötig Zeit und Nerven diese Neuinstallationen. Lieber die Probleme selbst rausfinden... mit der Zeit braucht man dann immer weniger Zeit und lernt viel dazu. Ich musste meine Computer noch nie plattmachen. Und ich benutze PCs schon seit 10 Jahren!
 
@beide: Sehe ich anders. Wenn man den Rechner nicht gerade geschäftlich nutzt, kann es durchaus sinnvoll sein, ihn hin und wieder mal (softwaremäßig) zu schrotten. Hinterher weiß man dann wieder etwas mehr, was man _nicht_ tun sollte. Mit der Zeit ist das Wissen dann weit genug ausgebaut, damit erst gar nichts mehr auf den Rechner kommt, was man dann nicht wieder runter kriegt. Egal ob Viren, Spyware oder Symantec-Produkte... :-)
 
@Aldaris: >> Egal ob Viren, Spyware oder Symantec-Produkte...

loool :)
 
@Sir Richard Bolitho: @Aldaris: Warum Symantc? Ich höre das öfters, dass symantec Produkte nicht sehr gut sein sollen. Also ich verwende seit ca. 3 Jahren Norton AntiVirus und habe noch nie Probleme damit gehabt. Es ist einfach zu bedienen, ist schnell und findet auch alles. Ist glaube ich sogar die am weitesten verbreitete AntiViren Software.
 
@bitmaster: Das war ein Scherz. Ich weiß nur, dass ich unabhängig von verschiedenen Personen massive Probleme mit den Norton Utilities geschildert bekommen habe, die meist in der Neuinstallation von Windows endeten. Außerdem hatte mal jemand immer wieder merkwürdige Probleme mit dem Internet, die aber nach einer Deinstallation der Norton-Firewall auf einmal weg waren. Ich selbst habe Norton Antivirus nur mal in der Version 2000 verwendet, weil ich es damals umsonst bekommen habe. Ansonsten habe ich nie etwas von denen verwendet, kann also gar nichts dazu sagen.
 
@bitmaster : Alleine schon die lange Zeit die benötigt wird, bis Symantec ein Update bei bekanntwerden eines neuen Virus benötigt, ist schon ein wirklich negativer Punkt. Dazu kommt noch die bis vor kurzem sehr sehr schlechte Archivunterstützung und die Tendenz der Symantec Produkte sich nicht wieder vollständig entfernen lassen zu können. Und das mit dem "findet auch alles" würde ich so auch nicht unterschreiben...
 
@Sir Richard: Doch, mit der Zeit lernt der Benutzer etwas: Daß es mühselig und zeitaufwendig ist und es sich daher lohnt, die Notwendigkeit dafür zukünftig zu vermeiden.
 
@Aldaris: Du hast gehört und beschwörst darauf das das Problem doch nicht am User lag ? ist auch bissl dreist das zu behaupten :) die NPF ist eigentlich von vielen anderen FWs sehr leicht zu bedienen und da ist es nur schwer verständlich das das Userproblem an der FW gelegen haben soll , aber das schweift hier echt vom thema ab.
 
@voyager: Wenn außer den Deinstallation nichts passiert ist und der User nicht in Einstellungen rumgestellt hat, die er nicht versteht, ist das trotzdem eine gewisse Aussage. Da ich außerdem nicht geschrieben habe, wie die Probleme eigentlich aussahen, kannst Du wohl kaum die Aussage bewerten. Aber selbst wenn doch ein völlig überflüssiger Kommentar. Lies meinen Beitrag doch mal genau. Ich sagte ausdrücklich, dass ich dazu eben mangels eigener Erfahrungswerte nichts sagen kann. Könntest Du also aufhören, mit Aussagen zuzuschreiben, die ich nicht gemacht habe? Danke. :-)
 
Also ich bin mit dem RootkitRevealer echt zufrieden, aber wer sich vielleicht mit den angezeigten Files net auskennt, sollte mal den F-Secure BlackLight ausprobieren. Der is echt leicht zu Handhaben und enfernt gleich gefundene schädliche Rootkits. Aber Vorsicht is geboten, da es ja noch eine Beta ist...
 
Und offensichtlich Blödsinn verspricht. Mal ganz davon abgesehen ist es im Vergleich zu ordentlichen Tools technisch minderwertig, aber da es wenigstens überhaupt läuft immernoch besser als RKR.
 
fürn minderwertiges tool hat der sysinternal RKR aber sehr gut funktioniert beim auffinden des sony rootkit.
 
stimmt. Jeder sagt immer, "du hast das Antivirenprogramm? Das ist unsicher!" ehm joa...logisch, ich kenne kein Antivirenprog was wirklich 100% sicher ist und wenn man auf Seiten geht, wo es von Viren nur so wimmelt und man zu dumm ist, diese seite NICHT zu besuchen, hat man halt pech gehabt ^^
Und Wie viele hier schon sagten, Probleme selber angehen. Denn niemand kennt den eigenen PC besser als man selber und wenn man Probleme selber angeht, ist man 1.schlauer, 2.um ein Wissen reicher und 3. gesichert für eine evtl Wiederholung des Problems.
 
@StefanB20: Im Prinzip wäre es natürlich schön, wenn Du Recht hättest mit der Aussage, dass jeder seinen eigenen PC am Besten kennt, nur leider kenne ich z. B. verdammt viele PCs wesentlich besser als deren Besitzer, weil viele halt weder Ahnung noch Lernwillen haben, dafür aber mit Sicherheit ein Telefon... :(
 
"...neu aufzusetzen..." Wozu? Es gibt eine Menge guter Backuplösungen um sein System komplett zu sichern (Acronis True Image ist mein Freund). Natürlich sollte man vorher sicherstellen, dass kein Schädlingsbefall mitgesichert wird. Ich "sau" tagelang mit meinem System rum und habe innerhalb von ein Paar Minuten, mit wenigen Klicks den Ausgangszustand. Kein Stress, kein Zeitaufwand!
 
@LUZIFER: du kannst dir die Arbeiten aber auch wieder sparen wenn man einfach mal die Surfgewohnheiten nochmal neu überdenkt :)
 
Also ich hatte auch schon mal nen Kunden, bei dem SpyBot Search & .., RootkitRevealer, Panda Antivir, H+B EDV alles bis auf einen Schädling gefunden haben. Ich hab bald 8h benötigt, bis ich wusste wo der sich eingeklingt hat, vor allem, weil es teilweise so aussah als hätte ich ihn vom System geputzt und nach einigen Reboots und benutzen des Rechners war er wieder da. Das ganze System neu zu machen wäre wohl günstiger gewesen aber nicht so interessant:-)
 
@[U]nixchecker: dann war er bestimmt ein service oder im winlogon versteckt , hättest über nee liveCD das betroffene system reinigen müssen dann hätts nur 1h gedauert.
 
Da hilft nur noch eines: Ein gesetz muss her das Malware Programmierer zur rechenschaft zieht und Schadenersatz für die verlorene Arbeitszeit / Produktivität zur FOlge hat
 
@Tomato_DeluXe: das wird in den USA bereits gemacht. Dort wird Trojanerautoren die Hölle heiss gemacht. Der Sasser-Autor (deutscher Typ) hat es auch gekriegt, allerdings nicht wirklich dreckig.
 
die meist betroffenen von so richtig bösartigen viren und co sind immer noch die lieben filesharer die eben nicht nur Linux und co mit den bewerten shareprotokollen saugen. sondern nach dateien a la : XXX und neuste Movies & Games und sich dann wundern wenn viren reinflattern. Klar es gibt ausnahmen aber das is eben meine meinung
 
@sotex: So sehe ich das auch.
 
Stimmt sicher auch, wenn ich jedoch sehe was gewisse Webseiten versuchen einem unterzujubeln dann muss ich mich fragen ob Spyware Verteilen eigentlich ein Volkssport geworden ist.
Da braucht es effektiv eifach mal ein paar Show Prozesse bei denen Strafen in 6 stelliger Euro Höhe ausgesprochen werden.

Hab mir selber mal den " Spysheriff " eingefangen und der war mehr als lästig!
 
Hi,ich kann dem nur zustimmen,nicht auf alles ballern was ankommt.Bin 72 jahre und etwa 3 Jahre im Netz,habe den Rechner oft vor die Wand gefahren( weil ich mir alles selbst beigebracht habe)und alles installiert habe was da war.Heute suche ich mir Tools aus die auf den Rechner kommen und habe nun keine Probleme mehr.Ich stimme dem voll zu ,Erfahrung kommt durch gelernte Fehler.
Gruß Opa
 
@nim: fehlt in dem satz irgendwas? "Durch Rootkits, die meist dazu verwendet werden, Schad-Software zu verstecken, oder unauffällig eine Hintertür auf dem Computer zu verstecken. "
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