Inoffizieller IE-Patch - Mehr als 70000 Downloads

Software Mehr als 70000 Anwender haben nach Angaben der IT-Sicherheitsfirma eEye bisher den inoffiziellen Patch heruntergeladen, der die kürzlich aufgetretene Lücke im Internet Explorer vorläufig schliesst. Seit Tagen versuchen diverse Webseiten das Problem ... mehr...

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Ist das ein Wunder?! Ich denke nein!
 
LOL bis zum 11. April. Wie lustig ist das denn? Ich würd überhaupt nur noch einen Patchday pro Jahr einführen....
go eEye go eEye go
 
Tja, wenn Microsoft solange dafür braucht, muss man sich darüber ja nicht wundern!!
 
Ich halte die Installation solcher Fremdpatche zumindest für mutig. Für Privatanwender, die für ihr System selbst verantwortlich sind, mag es ok sein, im professionellen Bereich wäre das aber schon fast eine Abmahnung wert.
 
@goa-inge: die firmenrechner werden von admins verwaltet. die sind dann auch für den Mist verantwortlich, daher ist das keine abmahnung wert...
 
@lofote: Ich spielte auf eben jene Admins an. Jedenfalls kenne ich keinen, der so ,,mutig'' ist und würde es auch selbst nie machen.
 
@goa-inge: Mustig? Naja, wenn der Hersteller sich nicht rührt und es für die Firma gefährlich ist, kann man sich Alternative Software überlegen oder man löst es mit der die man hat. Da kann auch eine Fremdfirma nützlich sein.
 
@goa-inge: soll der admin halt einen anderen browser als standartbrowser einrichten und gut ist^^
 
@goa-inge: Genau. anderen Standardbrowser nehmen oder abwarten. Und der Hersteller tut was? Oo nur er kann keinen halben Patch rausbringen der vielleicht wieder Fehler hat? -.-" man, macht es schneller und besser und meckert nicht immer, das das von heute auf Morgen geht
 
Wenn Microsoft mit der Wartung ihrer eigenen Produkte so überfordert ist, sollten sie vielleicht wirklich andere Firmen damit beauftragen.
 
@sesamstrassentier: was is das denn fürn quark? soll der kommentar ernst gemeint sein??
 
@sesamstrassentier: Netter Trollversuch :-)
 
"wer im Glashaus sitzt... " :)...selbstverständlich meine ich das erns. Und Geli, du solltest bei deinen dünnen Nervenkostüm nicht so aufdrehen, sonst heulste wieder wenn man dir Kontra gibt. Also mäßige dich.
 
Andere Firmen liefern einen solchen Patch innerhalb von 24 Stunden... ist es da verwunderlich wenn Microsoft mehrere Wochen benötigt dass manche die den IE verwenden müssen dann zu anderen Lösungen greifen?
 
@Chuck: ...Ja klar, immer innerhalb von 24 Stunden. Träum weiter!!
 
Ich glaub die meisten hier wissen gar nicht, was für ein Testaufwand betrieben werden muss, bis so ein Patch offiziell freigegeben werden kann. Das kann man nicht mal eben in 2 Stunden testen.
Stellt euch vor eine Firma mit 10000 Rechner installiert ein Patch und aufeinmal läuft ein Programm nicht mehr, was sehr wichtig für die Firma ist und dann? Doch sowas passiert nicht, da die Patches von MS professionel getestet werden und deshalb dauert das so lange.
Würde MS gleich nach einem Tag ein Patch rausbringen der auf manchen Systemen Fehler verursacht wär das Gemaule über MS hier wieder groß. Denkt mal drüber nach..
 
@ericsson: Man kann so ein Patch binnen Stunden veröffentlichen... diverse Unternehmen machen es für riesige Serverlandschaften und haben keine Probleme. Bei Microsoft ist dies ein hausgemachtes Problem. Und zu fehlerhaften Patches die es angeblich bei MS nicht gibt... informier dich einmal über die letzten Monate... da gab es einige Fehler.
 
@Chuck: -doppelpost- :-) Wolltest Du die von Dir übliche, ausgeleierte Platte etwa
doppelt auflegen?
 
@Geli: Wolltest du mal wieder ohne Bezug zum Thema posten? Du bist doch gar nicht swissboy... also kann dir Kritik an MS doch gar nicht wehtun... oder läuft da was zwischen euch beiden? Na? Sei ehrlich... :-)
 
@Geli: Wieder mal voll am Thema vorbei. Mich wundert es, dass es immer bis zum Patchday dauert, bis alle Patches geprüft wurden. (Den WMF-Patch lasse ich außen vor)
 
@ericsson: Das ist wohl ein Scherz. Wie RobCole schon richtig analysiert hat, sind die Patches komischerweise zum Patchday immer komplett getestet. Das glaubt doch keiner mehr.
 
is man denn auch ohne die nutzung des ie gefährdet? d.h. ie ist dank xp im system drin, aber ich nutze firefox.
 
Im Gegensatz zum seinerzeitigen WMF-Desaster, lassen sich die Auswirkungen der Lücke relativ leicht von jedem Anwender beheben, in dem er ActiveScripting für die Internet- und Intranetzone deaktiviert (was eh keine schlechte Idee ist). Insofern sehe ich die Notwendigkeit für die Installation eines "Patches" von Dritten zumindest derzeit nicht.

Sicherheitseinstellungen ggf. verschärfen und/oder einen Alternativbrowser und abwarten, bis der Patch von MS selbst veröffentlicht wird.

 
@genshagen: eben lieber diesen workaround und leichte nachteile, als einen patch von irgeneinem drittanbieter ohne garantie das er nicht das ganze sys zerschießt.
 
@species: eEye kann man nun wirklich nicht als irgendeinen Drittanbieter abstempeln... was Sicherheit angeht kann Microsoft von den Jungs noch eine ganze Menge lernen.
 
@species: Der Patch wird schon funktionieren, ohne das System zu zerschroten, da habe ich keine Bedenken. Aber dennoch würde ich den Patch nicht installieren. Mir wäre die Gefahr einfach zu groß, daß dadurch kommende Patches nicht mehr greifen. Daher ist mein Rat der Gleiche wie von "genshagen": Einstellungen anpassen und aussitzen...
 
@Schließmuskel: So in etwa war das auch gemeint. Wenn was mit dem Patch schiefgeht beschweren sich wieder alle über MS, war doch beim letztem inoffiziellem Patch nicht anders. Windows ist kein OSS, wo jeder mal frickeln darf, das sollte man lieber MS selbst überlassen.
 
@chuck: http://chaosradio.ccc.de/cre022.html
 
@clickfish: Danke, ich bin zwar erst bei der Hälfte, aber das ist doch wirklich sehr informativ. Unter der Voraussetzung, daß der jenige keinen Blödsinn erzählt, kriegt man doch mal ein paar mehr Zusammenhänge als üblich erfaßt. Insgesamt klingt es sehr stimmig und deckt sich mit meinen bisherigen Informationen. Nur wahren die nicht so komprimiert und gut verständlich.
 
Ich finde das ist immer noch besser als nichts und setzt den Redmonder Konzern mächtig unter Druck. Ich begrüsse solche Schritte, wenn gleich ich mir so einen Patch auch nicht installieren würde. Aber allein die Tatsache, dass es sich jemand erdreistet einen "Patch" zu programmieren, lässt den Redmonder schon fast lächerlich aussehen.
 
@michaela_m: Der Druck ist allerdings erheblich. Aber das Risiko ein Firmennetz bzw. dessen Webanwendungen zu zerballern, sollte jedem Netzwerker zu hoch sein. Wir setzen zum Beispiel Hyperion, Notes, Terminal Services, Oracle und Exchange in verschiedenen Netzen über den IE ein. Wenn da auch nur eine Kleinigkeit nicht mehr läuft ist das Geschrei groß. Auch einen Alternativbrowser einzusetzen ist keine Lösung, da die genannten Anwendungen schlicht damit nicht laufen (und die normalen Bürouser schlicht zu blöd dafür sind). Deshalb wird als erstes ein kleiner Pool von Testrechnern, auf denen alle Standardprogramme installiert und konfiguriert sind, über den WSUS freigeschaltet. Sollte dort nichts Auffälliges geschehen wird als nächstes eine IT-nahe, kleine Abteilung mit den Updates versehen. Diese berichtet dann zeitnah und wir schauen, ob denen irgendwas merkwürdig vorkommt. Erst dann werden alle User und Außendienstbüros freigeschaltet. In den letzten drei Jahren gab es durch diese Taktik nur eine Zickerei. Und zwar waren uns die Performanceprobleme des Rolluppackages für Win2k SP4 durch die Lappen gegangen. Schade, aber egal. Mußten die User morgens beim Booten halt etwas warten.
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