US-Behörde fürchtet Spionage durch PCs aus China

Weil man Spionage fürchtet, hat die mit der Überwachung der Wirtschaftsbeziehungen zu China beauftragte amerikanische USCC (US-China Economic and Security Review Commission) gefordert, dass eine Lieferung von 15000 Computern des chinesischen ... mehr...

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Öhm. Ich glaube die Amis sind die letzten, welche wegen Spionage meckern dürfen.
 
warscheinlich haben die Ami's vor allem davor Angst, daß die Chinesen inzwischen rausbekommen haben, wie die netten Zusatzfeatures funktionieren, die man bei IBM ehemals im Auftrag der CIA hat einbauen lassen. rofl
 
roooooooofl.....
 
ich weiss gar nicht was es da zu lachen gibt. Die Vorsicht ist nicht abwägig. Einmal ausspioniert, lässt sich sowas nicht mehr rückgängig machen. Ausserdem welche Industrie gibt schon "freiwillig" einblick in ihr Know-How. Oder wozu müssen LKW-Fahrer z.B. bei grossen Firmen eine Durchsuchung des Fahrerhauses zulassen. Doch nicht zum Spass... Schaden wird die Untersuchung jedenfalls nicht...
 
Und ich befürchte Spionage aus den USA. Soll ich jetzt auch so nen Aufstand machen?
 
Viel Spass beim "untersuchen" von 15.000 Computern :) Am besten machen das die "Spezialisten" von Symantec und verkaufen den dummen Amis dann gleich noch die neuste "Antivirus Personal Firewall - Terrorist Edition".
 
Kann den Meinungen bis jetzt nur zustimmen. Selber will man alle ausspionieren aber wenn angeblich eine Gefahr droht, dann ist Schluss mit lustig. Immer diese Doppelmoral.
 
Tja, warum kaufen Die Amis denn ihre Systeme nicht im eigenen Land? Dummheit wird halt nu bestraft und an denn Kosten kann es halt nicht liegen. Wenn man da noch Geld für die Untersuchung von 15000 Systemen hat. Die Amis sind schon nen lustiges Völkchen....
 
Ich nehme mal an, wir leben in einer Zeit, in dem wir keinem mehr trauen können, oder....
 
Wer weis, vielleicht hat ja ein ehem. IBM-Spezi, der jetzt Georg W. unterstuetzt, den Deal eingefädelt. Microsoft wäre bestimmt gerne behilflich. Die sollen ja Erfahrung haben, wie man seine Kunden ausspäht. Kann Lupax nur zustimmen. Bleibe im Land und ernähre dich redlich. Warum soll der amerikanische Steuerzahler chinesische Arbeitsplätze fördern?
 
Lenovo ist doch die ehemalige PC-Sparte von IBM. Nach grossen Bedenken haben die Amis dem Verkauf nach China zugestimmt. Sie befürchteten das China zuviel Technologie-Infos von IBM bekommt. Nun kaufen sie von Lenovo weil es vom IBM nichts mehr gibt und es ja eigentlich noch IBM-Technik ist (vermutlich bekommt IBM einen Teil oder die ganze Kohle - Inlandsförderung).
Falls die Chinesen (was ich nicht weiss) die Chips selber fertigen, hindert sie doch nichts daran einen Aktivierungscode in einen Chip zu integrieren, durch den eine Hintertüre geöffnet werden kann. Ich glaube nicht das die Amis da alles durchtesten können bzw. diese Hintertüre entdecken würden, da sie nicht in den Chip hineinsehen können (hoffe ich jedenfalls - oder haben die Röntgentechnik dafür ??).
Und was man so aus China hört. Da ist die Angst durchaus berechtigt.

ps :

Und wir alle wissen ja was für ein freies Land Amerika ist. Und um diese Freiheit zu schützen tut Amerika alles. Ich sag nur Totaler-Überwachungsstaat. Ups. Wir machen den Amis ja alles nach .. also bei uns bald auch - was heisst bald, jetzt (hallo RFID, hallo Mautbrücke, hallo ePass, hi Handyortung, Notebookortung, tach Vorratsdatenspeicherung, zensiertes INet).
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