Haftstrafen wegen Preisabsprache bei DRAM-Speicher

Hardware Drei führende Mitarbeiter des südkoreanischen Elektronikriesen Samsung haben gegenüber dem US-Justizministerium eingestanden, an Preisabsprachen für DRAM-Module beteiligt gewesen zu sein. Ihnen drohen nun Haftstrafen zwischen sieben und acht Monaten ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Super. Preisabsprachen sind das Letzte!
 
@TobWen: Leider sind Preisabsprachen in vielen Bereich Realität. Nur leider fehlen in den meisten Fällen die Beweise.
 
@juelich: Ich sage nur Ölkonzerne ... Im weitesten Sinne auch ein Fall der Preisabsprache: der Filialleiter unseres REWE-Markts geht einmal pro Woche bei Edeka einkaufen und guckt sich dabei jedes Preisschild. Am nächsten Tag sind dann manche Produkte unter dem Preis von Edeka. Oder ist das eher Dumping? Ich finde es jedenfalls immer witzig :-)
 
@TobWen: preisabsprachen sind absprachen zwischen verschiedenen unternehmen, damit ein produkt nicht unter einem bestimmten wert fällt. samsung ist einer der größten produzenten im speicher bereich, wenn jetzt auf einmal alle speicher nur noch 50 kosten würden, hätte samsung ein problem. das was dein chef macht, macht fast jedes einzelhandelsunternehmen, bei uns nennt sich sowas c-gang
 
@ Maniac-X: ich glaub nicht das der Rewe-Filialleiter sein Chef, da hast du was wohl flasch verstanden
 
@Maniac-X: Sorry, ich studiere an der Uni Dortmund.
 
@TobWen: Jep, 100%ig right!
 
250000 dollar strafe für einen führenden angestellten von samsung man das wird denen eine lehre :-(
 
@pratos: Glaubst Du wirklich, dass das denen eine Lehre sein wird? 250.000 EUR. Wenn er die Firma verlässt, bekommt er ne Abfindung, die mindestens doppelt so hoch ist.
 
@TobWen: Das meinte er garantiert ironisch. Macht aber nix :-)
 
@Freak-o: genau :-)
 
@ FreaK-o & pratos: Sorry, aber manche hier meinen wirklich, dass 250.000 EUR oder Dollar für einen führenden Angestellten viel sind.
 
@TobWen: ja leider -_-
 
wem haben den wohl auch die preisabsprachen genützt, dem mitarbeiter wohl am wenigsten ... tja falsch verstandener ergeiz soll auch ruhig bestraft werden ... wird wohl aber eher so sein, dass die strafen für die mitarbeiter auch aus der portokasse der firmen gezahlt werden
 
@sarit77: genau und dann werden diese kosten als außerordentliche belastungen noch von der steuer abgesetzt. (wenn denn das deutsche steuergesetz zuträfe).
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen