Windows Defender ab sofort in OneCare integriert

Windows In einer am Dienstag herausgegebenen Preview-Version von Windows Live OneCare hat Microsoft erstmals eine AntiSpyware-Komponente eingebaut. Die eigentlichen Schutzfunktionen stammen dabei von Windows Defender, der sich derzeit noch in der Betaphase ... mehr...

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Also, ich finde, dass Microsoft mit all den Sicherheitsverbesserungen in die richtige Richtung geht
 
@matterno: die EU wird sicher was dagegen haben ... "intergrieren" ist ganz böse, fand ich auch in der Schule schon
 
Statt bestehende Probleme zu beheben und die Architektur zu verbessern wird eine weitere Landung kaputter Software draufgeklatscht, die prinzipbedingt ziemlich schwächelt. Das soll die richtige Richtung sein? Es ist ja nicht mal eine Verbesserung.
 
@Rika: Architekturverbesserung würde heissen dem User sämtliche installationsrechte zu entziehen , nur so kann man Spyware verhindern. Ausserdem müsste man sämtliches onlinebanking und andere online-identifizierungssysteme einstampfen, nur so kann man phishing verhindern. wenn du das gut findest dann herzlich willkommen in der steinzeit.
 
@voyager: nicht zwangsweise, solange der user in sein homeverzeichnis installiert und keine einträge in die registry schreibt, außer in hkcu ist es schon möglich software zu installieren. alles was treiber installiert und in hklm schreiben will, muß dem admin vorbehalten bleiben. das problem sind die im wahrsten sinn behinderten programme, die mit absicht nur mit adminrechten laufen (obwohl kein privileg debugging nötig usw). @rika: immerhin sind sie ihrem stil treu geblieben. was erwartest du? neue architekturen verursachen immer probs mit der kompatibilität, das will ms verhindern.
 
@sir-talis: Auch wenn du nur installationen auf nutzerprofilebene anlegst hast du die "probleme" nicht verhindert du grenzt sie maximal nur ein , genau das will ich rika klar machen weil er ja wiedermal so pauschal losdonnert . ich schätze das interessiert den nur keine bohne weil verbales rumtrommeln ja sein markenzeichen ist :)
 
nö, sicher, download und ausführen einer datei kann man so nicht verhindern. trotzdem, für windows macht es ein unterschied, ob malware irgendwelche registrywerte und systemdateien verändert oder nur in einem userprofile abgelegt ist. für den user nicht so sehr, solange er es nicht bemerkt. aber ms könnte auch an anderer stelle was tun, bei xp nicht als standard so viele unnötige dienste aktivieren, activex durch ein .net modell ersetzen, usw
 
Microsoft hatte in den 90ern schon mal ein Anti-Viren Programm was zu Anfang auch gut war. Die Qualität lies aber im Laufe der Zeit stark nach, sodass es eingestellt wurde.
 
@Großer: ja genau das war Central Point Antivirus, welches Microsoft später in Microsoft Antivirus verwandelt hat.

siehe hier http://en.wikipedia.org/wiki/Central_Point_Anti-Virus
 
@Großer: hab noch irgendwo win 3.11 for workgroups, da ist auch ein av dabei, msav heißt es glaub ich
 
Hoffentlich führts nicht zu einer Monokultur.
Autoren von Schädlingen haben es dann viel leichter, wenn nur eine Schutzsoftware zu umgehen ist, um einen großen Erfolg zu haben...
 
@hiltihome: hast du dir zwei firewalls und drei virenscanner installiert? :-) sonst kann ich deinen ausführungen nicht folgen, bei dem securityhype heutzutage. es wird immer komplettsysteme mit vorinstalliertem nav geben, keine sorge :-)
 
@sir-talis: Hey, das ist ja das Schlimme.. :( MfG CYA iNsuRRecTiON
 
ich mag auch keine komplettsysteme :-) neee, ist schon klar was du meinst
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