AOL will sich E-Mails trotz Protesten bezahlen lassen

Wirtschaft & Firmen America Online (AOL), der zum Time Warner Konzern gehörende Internet Provider, will weiterhin an seinem Konzept der Bezahlung für Massen-E-Mails festhalten. Dies bekräftigte das Unternehmen trotz der Proteste zahlreicher gemeinnütziger ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
... ob sich da jemand sein eigenes Grab schaufelt?
 
Sonst gehts aber schon noch?! AOL war schon immer scheiße, aber das schiesst den Vogel echt ab...
 
Ich würd da sofort zu einem anderem Anbieter wechsel..aber 100%!
 
@meierwella: Den Anbieter wechseln nur wegen bezahlten Mails? Naja, ich würde eh immer GMail o.ä. bevorzugen. Bei AOL muss man ja gleich die Software mitinstallieren. (Oder gibt es inzwischen ein Webinterface? Naja, aber Pop3 wohl kaum...)
 
@ Mino: Die Software musst wohl nicht mit installieren ... > http://www.aol.de < Da ist auch E-Mail mit drin ... ooooben links!
 
@Mino: ne Pop3 nicht, besser: IMAP :)
 
@meierwella: ich wäre garnicht erst zu aol gegangen :o)
 
@meierwella: ja des sowieso nicht
 
jetzt mal alle Hände hoch: wer nutzt AOL + ist damit auch noch zufrieden (dreister gehts kaum lol)

ich hab htp..ist eher City mäßig vertreten, aber top! und billig
 
@The Man The Legend: AOL hat nur seinen schlechten Ruf durch die dementsprechende Software erlangt. Seitdem man nicht mehr an die Software gebunden ist, um sich ins Internet einzuwählen, ist AOL kaum schlechter als die anderen Provider. Achja, ich nutze selber AOL und bin zufrieden. Einwahl über Fritzbox und gut ist.
 
@The Man The Legend:
ich heb auch meine Hände hoch. aber mal was positives an der aol-software:
für anfänger ist die ja wohl super.
@onki hoerb: zustimm
 
@Sire_Lancelot: AOL ist der Anbieter, der meine Emails an meinen Opa nicht durchlässt - und mein Opa findet Email so genial, dass er keine Briefpost mehr haben will. :-)
 
hmm, ich weiß nicht, wenn AOL da was ins rollen bringt, ob da dann nicht mehr Provider mitmachen, also natürlich nur um Spam zu unterbinden, finde ich vielleicht sehr sinnvoll......wie soll das eigentl. Funktionieren, wer täglich mehr als 1000 Mails verschickt muss zahlen, oder wie...??? Jeder Privatmann wäre natürlich davon unberührt.......
 
Was interresiert euch das überhaupt? Was macht euch so wütend AOL gegenüber? Sie wollen doch kein Geld von ihren normalen Kunden, sondern nur von den Versendern von ziellosen Massen-E-Mails! Denkt mal genau darüber nach was Spam genau ist!
 
@elysium: Du sagst es. Alle heulen rum "AOL ist scheisse, AOL ist der letzte Rotz", aber es gibt mit Abstand weitaus schlechtere Provider (Freenet, 1&1 um nur 2 zu nennen, die den Kunden verarschen und wo der Service unter aller Sau ist). AOL ist kaum schlechter wie alle anderen Provider, seitdem man für eine Einwahl nicht mehr an die Software gebunden ist. Aber das kapieren manche immer noch nicht. Und ausserdem hat AOL mit Abstand den besten Kundenservice. Oder ruft z.B. die Telekom zurück, wenn man ein Problem hat und bleibt dann solange in der Leitung, bis das Problem behoben ist? Die lachen den Kunden eher aus, wenn er sowas verlangt.
 
@onki hoerb: Du behauptest doch jetzt nicht ernsthaft, dass 1und1 schlechter als AOL ist? Tut mir leid, aber dann verkennst du die fakten oder legst vielleicht einfach nur deine schwerpunkte anders als ich :). Jedenfalls ist bekannt, dass AOL NICHT den Telekom Backbone verwendet. Der Backbone der von AOL genutzt wird blockiert ports. Tut dies der Telekom Backbone bei dem 1und1 ist? Nein. Bekommt man bei AOL eine .de Domain? Nein. Bekommt man bei AOL 100 MB Webspace? Nein. Ich bin jetzt auch nicht 100%iger 1und1 fan, weil gerade bestandskunden da meist länger auf Preisnachlässe warten müssen als Neukunden. Naja und wenn man sich jetzt die Aktionen von AOL anschaut? Okay - man brauch scheinbar wie ich es hier gelesen habe nicht mehr die Software nutzen, aber das die Email filter von AOL schrott sind hört man an jeder ecke. Also ich würd keinem Raten zu AOl freiwillig zu gehen. MfG
 
@lordshadow: Ich rede nur vom 1&1 Kundenservice. Was ich da schon von Bekannten miterlebt habe. Bei AOL werden Ports blockiert? Ist mir neu, da ich vor langer Zeit mal gelesen hab, dass AOL keine Ports sperrt und es seitens AOL auch schon oft dementiert wurde. Zum WebSpace: Anfänger brauchen so etwas nicht wirklich, denn wer die AOL Software nutzt, hält sich zum Großteil eh nur in den Chaträumen auf. Und Leute wie ich, die die Software nicht nutzen und somit auch nicht über AOL ihre Mails verschicken, haben eh ihre Mailadressen bei GMX usw.. Und die Aktion mit den kostenpflichtigen Mail seitens AOL interessiert mich auch nicht, da ich, wie schon geschrieben, Mails nicht über AOL verschicke. Und ich rede AOL auch nicht schön, nur weil ich selber bei AOL bin, aber in Sachen Kundenservice ist und bleibt AOL weiterhin die Nummer Eins, auch wenn sie immer wieder mit merkwürdigen Aktionen einen Bock nach dem Anderen schiessen.
 
@elysium: Danke. Endlich mal jemand der weiß worum es hier geht ! :-)
@DeafNut: Diese Regel wird wohl meistens die Versender von kommerziellen Mails betreffen. Es wurde ja auch nicht gesagt das keiner mehr schicken kann der NICHT zahlt, jedoch umschiffen die anderen halt die diversten Filtersysteme und haben somit eine Garantie das ihre Nachrichten direkt im Posteingang landen.
 
Von mir aus soll AOL nen Euro pro Mail verlangen, das geht mir sowas am Poppo vorbei, vorbeier gehts kaum.
 
@gwak:
DITO
 
@gwak: lol
 
Hat schon mal jemand drüber nachgedacht, wieviel Geld die Spamversender damit verdienen? Da sind sicher die Gebühren, die dann erhoben werden, nur Peanuts und es geht lustig weiter mit dem Spam. Komischerweise kommen von mir nur eMails an AOL-Kunden manchmal nicht an, also kann es doch nur an einem schlecht administrierten Spamfilter des Providers liegen. Man doctert doch nur an den Auswirkungen und nicht an der Ursache bei AOL.
 
Was bedeutet eigentlich die Aussage "Bezahlung von Massen-Emails"? Will AOL einführen das man für jede Email zahlen muss oder sieht es so aus, das man z.B. im Monat 500 Mails frei hat und erst danach für jede weitere Mail zahlen muss? Das zweite würde ich unter Bezahlung von Massen-Emails verstehen und ich finde das eine sehr gute Idee... EDIT: Habe gerade erst gesehen das futerama den selben Gedanken hatte.
 
@DeafNut: hehe, dachte gearde, das gleiche hab ich doch auch geschrieben......
 
Gibt es nicht soetwas in eine Zustellungspflicht? Oder gilt das für E-Mails ncht / In USA nicht?
 
@JMK4189: Bei persönlichen Adressen gilt das Telekommunikationsgesetz. Bei geschäftsbezogenen Adressen (wenn diese als "privater eMail-Verkehr wird nicht geduldet" gekennzeichnet sind) gilt "nur" das Datenschutzgesetz. Im ersten Fall gibt es eine Zustellungspflicht, jep.
 
Damit fördert AOL den vollständigen Umstieg auf Botnetze. Zumindest, was diese eher im rechtlich fragwürdigen Bereich operierenden Gesellen angeht. Sie müssen nur schauen, dass sie keinen AOL-Kunden erwischen und dan über seinen Rechner insgesamt ein paar tausend eMails verschicken. Das fällt dann auf, wenn die Rechnung kommt. Vlt. sagen sie sich auch: ein paar mehr oder weniger, egal. Morgen kommt die neue Version, die fängt sich der Knilch sowieso wieder ein....
 
Also ich hätte "... totz P r o t e s t e ..." geschrieben und nicht "...trotz Protesten...", der Protest / die Proteste - Einz. / Mehrz.
 
Es wäre wohl angebracht, wenn diese News den Kern der Sache deutlich auf den Punkt bringen würde: Massenversender (und nur die!) müssen zahlen, um zu Ihren Empfängern durchgestellt zu werden. Den Enduser interessiert das alsu nur, wenn er solche Massenmails verschickt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte