Napster: Microsoft DRM für Probleme mitverantwortlich

Wirtschaft & Firmen Napster-Chef Chris Gorog machte gegenüber einer Nachrichtenagentur Microsoft und dessen Partner für die eigenen, nicht den Erwartungen entsprechenden, Umsätze verantwortlich. Er warf ihnen vor, nicht in der Lage zu sein, gegen Apples ... mehr...

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Hoffentlich hat DRM bei der Kundschaft auch weiterhin keine Chance. Sowas muss man einfach boykottieren.
 
Ach so ein Quatsch, die Kunden lassen sich einfach nicht für dumm verkaufen! Das Geschäftsmodell kann nicht funktionieren.
 
@sp4rkle: Und warum funktioniert es dann bei Apple mit iTunes und dem iPod? Irgendwie muss es ja doch möglich sein, sonst ginge es dort auch nicht. - Das Problem ist nicht DRM an sich, sondern der Mangel an Interoperabilität. Ich glaube schon, dass einige Kunden prinzipiell bereit wären, DRM innerhalb gewisser Grenzen zu akzeptieren, aber nur, wenn sie genau wissen, mit welchen Kombinationen aus Hard- und Software sie sicher sein können, dass es auch funktioniert. Das scheint aber beim Windows Media-Ansatz derzeit nicht der Fall zu sein.
 
@sp4rkle: Lies genau: G e s c h ä f t s m o d e l l!
 
@installer: bei apple funktioniert es weil apple geil ist, die geräte sehn geil aus, die quali is geil, und es gefällt den weiber denn selbst sie können mit macosx umgehen, und mit dem ipod schon lange, daher sind auch die mädels ständig geil :o) ich finde apples produkte um welten professioneller, schöner, handlicher und daher auch preisgerechter als der elektronische abfall den die meisten hersteller auf dem markt herstellen, wer einen ipod, einen apple und ein macosx sein eigen nennen kann weis wovon ich rede
 
@ installer und pixelschnitzel: lest ihr ueberhaupt auf was ihr antwortet? es geht um das geschaeftsmodell von napster, nicht um die 'geilheit' von apple oder das unvermoegen von microsoft...
 
Hatte bis jetzt immer Probleme mit DRM!Bis man da erst mal hat was man will...
 
Ich mus sagen das ich nie Probleme mit DRM hatte. Einfach Musik kaufen ohne DRM. Es gibt genügend Anbieter die auf DRM verzichten. Und dann gibts ja noch die unzähligen Internet-Radios mit guten Streamraten. Einfach eine kostenlose Software benutzen und mitschneiden. Dann ein wenig arbeit mit schneiden und man spart sich ein haufen Geld und muss nicht klagen über dieses DRM. Achso dies ist völig legal!!!!
 
Eine alte Tradition genannt Sündenbock... warum sollte man auch ausgerechnet selbst für sein eigenes Versagen verantwortlich sein?! Schön zu sehen daß so ein Dreck doch nicht wie von den Pappnasen gewünscht funktioniert.
 
@Johnny Cache: ganz meine meinung. zumal die wenigsten mit 128kbit wma files zufriedenzustellen sind. auch wenn 128kbit wma besser sein sollen als 128kbit mp3 - equivalent zur cd ist es in keinem fall. würde man höhere bitraten anbieten, so würden wohl auch mehr onlineangebote nutzen. an mir ging bis dato diese onlinevermarktung von musik fast gänzlich vorüber. einzig mp3s in 192er quali habe ich mir schon über den fourmusic store gekauft. ein weiteres problem warum napsters modell nicht funktioniert, ist doch der abo zwang. ich zahle im monat nen betrag x und ich kann so viel laden und hören wie ich will. beende ich das abo, habe ich kein anrecht mehr darauf die vorher gekauften sachen zu hören. das is ungefähr so als würde sich der datenträger nach 1 monat nichtnutzung einfach in seine chemischen bestandteile auflösen.... dafür kann einfach kein markt da sein.
 
@Rikibu: "auch wenn 128kbit wma besser sein sollen als 128kbit mp3" - Wer behauptet denn das, außer diejenigen die WMA entwickeln und verkaufen? Hörtests sprechen eine ganz andere Sprache, dabei werden qualitätsbewusst erstellte MP3-Dateien (LAME-Encoder und variable Bitrate) bei 128 kbps deutlich höher eingestuft als die mit WMA encodierten Dateien, die man überall zu kaufen bekommt. Selbst die Professional-Variante von WMA, deren Hard- und Softwareunterstützung sehr eingeschränkt ist, wird nur als gleichwertig zu MP3 bewertet.
 
ich nutze seit 1 monat napster und bin sehr zufrieden, hätte ich nie gedacht... hätte ich allerdings mehr geld, würde ich itunes vorziehen aber ich kanns mir net leisten für jedes lied zu zahlen, die 10 euro bei napster kann ich gerade noch so zahlen für millionen von lieder, legal... radio mitschneiden bin ich zu faul und ist mir zu dumm, ich mach mein essen auch net über n lagerfeuer warm auch wenns kein strom kosten würd etc. manche "negativen" dinge muss man halt eben über sich ergehen lassen wenn man komfort möchte, wer mit dem drm nciht leben will/kann der muss es ja nicht nehmen und muss eben andre wege gehen, wenn sie ihm mehr zusagen, mir macht drm nichts aus ich höre musik ausschliesslich am pc und mit dem napster modell gehen mir niemals mehr musik verloren denn man kann sich alle dateien kostenlos erneut ziehen sollte es zu festplattencrash kommen oder was auch immer, man muss sie nicht mal runterladen da man jedes gewünschte lied auch sofort zugestreamt bekommt, was will man mehr... achja und 128kbit genügen MIR vollkommen, bei meinen 50 euro lautsprecher kann man garkein unterschied hören, die meisten bilden es sich nur ein, es sei denn sie haben 500 euro lautsprecher und n sehr gutes gehör, ICH hör keinen unterschied, denn ICH hab keine 500 euro kopfhörer/lautsprecher
 
Der Fehler ist offensichtlich: Die Dateien lassen sich nicht auf den iPod transferieren und daran ist nicht irgendein leicht defektes DRM-System, sondern generell die Verwendung von DRM schuld. Aber wenigstens kennzeichnen sie DRM-fähige Player zukünftig, um die Kunden abzuschrecken, noch bevor sie typischerweise zehn weiteren Leuten darüber schlecht erzählen. :-)
 
DRM kann nicht funktionieren. Die Kunden wollen keine künstlich kastrierten Dateien, die sie nur so benutzen können, wie die Medienkonzerne es für richtig halten.
 
@ElGrande-CG: das paradoxe daran ist ja, dass die ehrlich zahlenden kunden benachteiligt werden. wenn der nachbarsjunge illegal musik saugen will, dann wird er es auch tun - sollte ich aber auf den gedanken kommen sie kaufen zu wollen werde ich fuer die taten anderer bestraft. verkehrte welt?
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