2005: Windows erstmals Nr.1 bei Server-Verkäufen

Software Windows konnte laut einem Bericht der Marktforschungsfirma IDC im Jahr 2005 erstmals die Vormachtstellung im Markt für Server-Systeme einnehmen. Nach Angaben der Analysten wurden weltweit Windows-Server im Wert von 17,7 Milliarden US-Dollar ... mehr...

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Kann mal jemand den Leuten bei IDC erklären, dass man Linux nicht kaufen kann?
 
@ElGrande-CG: Naja, stimmt nicht ganz. Da gibt es ja RedHat mit seinen Server-OS und auch SuSE bringt den SLES raus. Auch Mandriva hat ne Server-Version. Außerdem ist dein Satz ein wenig ... merkwürdig. Linux an sich ist Eigentum von Linus Torvalds und es liegt an ihm, ob er es irgendwann mal verhökert. Und dann gibt es ja noch die Linux-DISTRIBUTIONEN. Und da gibt es sowohl welche zum kaufen als auch welche, die von vornherein kostenlos sind. Und dann gibt es von den kommerziellen Ablegern die sogenannten Community-Editionen (CentOS zum Beispiel ist die freie Version der RedHat LES Sourcen und Mandriva bringt ja seine jährlichen Free Editions raus, OpenSuSE ist auch in dieser Kategorie). Und umgekehrt gibt es das ja auch (Fedora ist im Grunde ein "Testgebiet", um neue Funktionen für die RedHat-Desktops und -Server auszuprobieren).
Aber trotz allem ist ja was wahres dran bei deiner Aussage, denn es sagt nichts über die letztenendes auf den Servern laufenden Betriebssysteme aus. Es ist nur eine Nachricht darüber, was auf den verkauften Servern vorinstalliert ist / war.
 
@ElGrande-CG: Kann man nicht? Suse? Red-Hat? Alles zu bezahlende Serverversionen.
 
@thefab: Und bezahlst du da für Linux? Nö, das liegt da nämlich für jeden frei verfügbar auf dem Server[1]. Man kauft Support und die Medienzusammenstellung sowie das Knowhow. Btw, die verkaufen auch Clientsysteme. [1] ftp.redhat.com/pub/redhat/linux/enterprise/4/en/os/i386/SRPMS/kernel-2.6.9-5.EL.src.rpm
 
@ElGrande-CG:

bitte nicht mitreden wenn du keine ahnung hast. danke.
 
@Chuck [re:3]: Versuchs mal mit http://tinyurl.com , dann gibts auch keine Probleme mit Leerstellen in der URL.
 
@ felix48: Natürlich ist tinyurl oder ein vergleichbarer Dienst für lange URLs zu bevorzugen, an dieser Stelle war es aber absolut Absicht damit man den Host und den Pfad sowie die Datei erkennen kann ohne es 'laden' zu müssen. Oder im Umkehrschluss: Da schaust, der Linux Kernel von RHEL4 auf dem RedHat Server. - Auf diesen Quellen bauen die kostenfreien RHEL4 Clone wie CentOS auf. MfG
 
????

bist du auch einer der glaubt bei Linux Dervivaten sei alles gratsi ?
 
Es geht um Server Systeme. Aber auch hier sollte der Vergleich heftigst daneben sein, wenn man es in Geld vergleicht. Genau deshalb gehen die Leute auf Linux Server Systeme, weil es billiger ist (wenn bereits das KnwoHow im Haus ist).
 
@germanix: Wir sind bei uns in vielen Fällen bei der Berechnung der TCO auf andere Ergebnisse gekommen. Meist rechnete sich Linux nur dort, wo ein Web- und Fileserver seine Dienste verrichten sollte weil MS hier wiederum eine abstruse Lizenzpolitik fährt.
 
@germanix: Full Ack. Ein finanzieller Vergleich der beiden Server-Systeme ist nur Augenwischerei. Interessanter sind da eher die Anzahl der Windows/Linux-Server Installationen...
 
@thefab: http://www.heise.de/newsticker/meldung/69594 "Studie: Linux einfacher, sicherer und billiger als Windows"
 
@germanix: AppServer nicht zu vergessen.
 
@Chuck: LOOOOL lies mal selber die News in deinem Link: "Die Studie wurde im Auftrag der Industrievereinigung zur Linux-Förderung Open Source Development Labs sowie der Spezialisten für Linux-Systemmanagement von Levanta erstellt." ... is bestimmt super _objektiv_ _LOOOOOL_
 
@izzy: Und wer hat die Studien die alle Pro MS waren gemacht oder bezahlt? Richtig... Microsoft. Soviel zum Thema Objektivität. Nur das Diese Studie korrekt ist... ich erinnere dich lustigerweise mal an die typische MS Studie die Windows Server auf einem Dual Pentium III mit einem RHEL auf einem IBM Mainframe vergleicht und dann tönt das Linux 10 Mal teurer ist... ich hoffe ich habe hier kein Schulkind vor mir und kann davon ausgehen dass die Namen etwas sagen.
 
@Chuck: was ist denn ein Schuldkind ?
 
@izzy: Oh du hast einen Rechtschreibfehler entdeckt. Asche auf mein Nichtraucherhaupt :)
 
@Chuck :

typischer m$ basher der keine ahnung hat, alles nachplappert und dann trotzdem ein winxp zum spielen installiert hat.
 
@chuck: thefab kennt diese Links und Studien garantiert schon. Er hat von Sich und von seinen TCO-Studien in seiner Firma geredet. Du willst doch nicht sagen, dass sie auf jeden Fall falsch liegen, da es ja so unzählige Linux ist besser/billiger Studien gibt? *lol* Ich für mein Teil muss auch sagen, dass sich die TCO-Kosten nicht für alle Server, die auf auf Linux-Basis basieren, rechnen. Linux läuft bei uns auch nur als ftp-Server.
 
Die News hat ein paar Fehler: "Linux-Systeme einen Wert von 17,5" - Nein, Unix Systeme hatten einen Wert von 17.5 Milliarden USD. Unix und Linux hatten einen Wert von über 19 Milliarden USD. Was ebenfalls nciht drin steht ist die Anzahl der verkauften Systeme... (7Millionen Einheiten gesammt). Windows Server sind teurer und machen daher bei geringeren Stückzahlen einen höheren Umsatz. Das was aber wirklich fehlt... Das Wachstum bei Microsoft liegt bei rund 4,7 Prozent, das Wachstum bei Linux Server liegt seit inzwischen 14 Quartalen in Folge im zweistelligen Bereich. Wenn man nun die Lizenzen und damit verbundenen Kosten betrachtet... sagt die News nur etwas über den Umsatz aus, aber nichts über Verbreitung oder Wachstum.
 
@Chuck: traue keiner statistik die du nicht selber gefälscht hast :)
 
@Chuck: kooorrekt :-)
 
@Chuck: Super! Nur gut, dass manchmal noch Leute die Studien etwas genauer lesen. Besten Dank! (IDC lese ich normal nicht - die sind nicht wirklich unabhägnig - aber wer ist das schon noch ...)
 
Wenn ich einen Vergleich bzgl. der verkauften Einheiten mache, dann könnte ich das ja noch verstehen, aber warum zum Geier werden die Kosten verglichen? Ist ja klar, dass mehr z.B. 3er BMWs verkauft werden wie S-Klasse von Mercedes. Imho fehlt da die gleiche Basis für einen sinnvollen Vergleich.
 
man kann win un unix server einfach nicht prinzipiell vergleichen - weder durch preis noch durch anzahl der installationen!
 
Egal wie man's vergleicht, ob in Stück oder in Umsatzzahlen. Microsoft hat sicher aufgeholt. Der 2003er Server ist sicher ein wichtiger Faktor, der Microsoft nach vorne gebracht hat.
 
Ach ja, die lieben Zahlen. Drehen wir sie einfach ein wenig hier und da und schwubs ist alles klar.
 
Wenn ich mir anschaue, was man mit dem 2003er Server alles so machen kann... Ist echt ein Super-Produkt...
 
@155mbit: Und wenn man dann schaut was der kostet und was man mit freien Systemen machen kann... mit weniger Hardwarekosten. :) Alles eine Frage der Arbeitsumgebung.
 
@155mbit: Viel zu Fett das Windows 2003. Das sind freie Systeme, welche ich dann in der Company flexibelst anpassen kann schon einiges besser.
 
hier eine news mit korrekten daten, ich weiss nicht wie ihr auf die zahlen in eurem bericht kommt ... http://www.heise.de/newsticker/meldung/69942
 
Das einzige was bei solchen Studien interessant ist ist der Auftraggeber und sonst nichts.
 
@Scorp: Die Studien zu Umsätzen etc werden eigentlich nicht von Firmen 'manipuliert' sondern wirklich erarbeitet und liegen recht nah an der Realität. Was aber in diesen Angaben immer fehlt und fehlen wird: Umsätze mit Microsoft Windows landen _immer_ bei Microsoft und damit in solchen Statistiken, bei den Linxu Server landen sehr viele Millionen nicht bei den grossen Herstellern sondern bei Systemhäusern und Deinstleistern weltweit. Und genau diese fehlen in den Statistiken.
 
Für mich als Unternehmen wär ja mal ein Vergleich von Support und Service kosten der Beiden Server System interessant. Obwohl es klar sein wird wer da die Pole Position führt.
 
@shelby500t: Schau dir das Patchmanagement an... die Enterprise Produkte von Microsoft haben einen Patchstatus von unter 80%, die Konkurenz hat einen Patchstatus von 100% bei deutlich mehr Umfang. Servicekosten sind identisch, was sich unterscheidet sind die Lizenzkosten da die Hersteller da noch unterschiedliche Modelle fahren, aber Microsoft steigt langsam auf das Preismodell von u.a. RedHat um wo man per Abo jährlich zahlt was einen als Kunde deutlich unabhängiger macht. Ein Windows Server 2003 mit 25 Clients kostet pauschal um die 4.500 pauschal an Lizenz. Darin enthalten ist noch _kein_ Support durch einen Dienstleister. Windows Server skaliert indes schlechter als die meisten anderen Systeme. Ein RHEL 4 Server kostet jährlich 350. Sprich, für die einmaligen Lizenzkosten eines Windows Servers kannst du 12 Jahre RHEL finanzieren. In der nächst besseren Version mit deutlich mehr Support reicht es noch immer für 6 Jahre. Dabei zu berücksichtigen sind immer die zusätzlichen CAL Kosten auf Windows Seite. Sowas muss m an immer von Fall zu Fall berechnen.
 
@shelby500t: Bringt Microsoft dann auch die Server auf das "Sicherheitsniveau" welches man bislang von den Windows Desktops "gewöhnt ist"? Wie wird der entstehende Schaden kompensiert? Fragen über Fragen, deren Auswirkungen im groß angelegten Feldversuch von den Probanden unbedingt erlebt werden will. Probierts ruhig aus, aber bitte ohne mich. :-) Gruß, Fusselbär
 
der bericht zeigt eigentlich nur das es anscheinend leute gibt die immernoch windows für sicher halten... windows mag ja ein tolles os sein was spiele-und-alltags-aldikäufer-tauglichkeit angeht aber server? also bitte...
 
@Fusselbär: Wie jetzt Sicherheitsniveau vom Desktop? Was das Realsatire?
 
@Scorp: Hehe, genau und zwar prall und ungefiltert! *gg* Gruß, Fusselbär
 
Microsoft Ownz
 
Richtig so. Wir haben im Geschäft Windows und Linux-Systeme, aber mit den Linux-Systemen mit Abstand die größten Probleme...
 
@bloodygod: Formatiert ihr eure Linuxserver auch nach jedem Hardware-Upgrade/Austausch? Habt ihr eigentlich "Ahnung" (also nicht trial&error sondern wirkliches Wissen) von *NIX?
 
@bloodygod: Dann macht ihr definitiv was falsch, richtig eingesetzt und mit dem nötigen Know How sind Linuxsysteme absolut robust. Es ist aber natürlich immer die Frage was man mit den Dingern macht, ich kenne Firmen die müssen mit Gewalt z.B. FreeBSD für JSP nutzen, dass die auf die Schnauze fallen ist klar, wobei die BSD Systeme unschlagbar sind, wenns um Standard Apache geht. Aber ich kenne auch Firmen die setzen Linux systeme ein, die mehrere TB große Datenbanken am laufen haben und gar nix anderes einsetzen könnten.
 
leute kauft MS Serverprodukte denn haben es die Hacker nicht so schwer...
 
Immer wieder nur Null-8-15 Standardeinstellungen. Kein für und wider. Sondern nur für oder "wider". Nicht nachdenken.. Keine Kompromisse. Kein abwegen sondern nur schwarz oder weiss. Ach, du schöne Konsumentenwelt. Wie schön in ihr zu leben und sich auf eine "Seite" zu schlagem. Die Scheuklappen wurden ja bereits schon vor Jahren gekauft. Viel Glück auf den weiteren Weg der Tugend. Ihr seid die Besten.
 
Naja eigentlich bin ich ja seit einem Jahr ein echter Linuxer. d.h. auf allen 3 Rechnern die ich besitze läuft linux! Ok jetzt müsste ich ja eigentlich gegen Microsoft paucken und dass werde ich auch tun aber auf eine ganz andere Art! Umgestiegen bin ich weil meine Hardware unter Microsoft nicht richtig unterstütz wurde (kein tippfehler es ist wirklich so) und weil mir der erste Bericht über TCPA usw mir einen ewigen schock verpasst hat!!! Wollt ihr denn wirklich ein Unternehmen und seine Produkte unterstützen dass euch Mundtot halten will und am besten als was ihr tut kontrolliert euch die hälfte davon verbietet!!! Euch ist klar dass höchstwarscheinlich mit Vista spätestens sp1 Musik von CD rippen Filme und musik downloaden usw. nicht mehr Funktionieren wird!! Die meisten sagen dann ok bleib ich halt bei xp nur wenn die Server sich dann alle auf TCPA umstellen kommt man mit einem nicht Tcpa Rechner nicht mehr ins Internet. Und sowas Unterstützen einige von euch auch noch. Ich sag dazu nur wunderbar anscheinend braucht der Mensch immer einen Diktator erst warens die König und Kaiser dann der Antonn Hinkel und nu Microsoft.
Bitte denkt mal drüber nach
 
@cyrix20: und jezz mal die Panuk runterschrauben. Erstens: wenn es so weit kommt, wird auch unter Linux nichts gehen, da die TCPA-Hardware die Zusammenarbeit verweigern wird. Zweitens: keiner sagt, dass das nicht möglich sein wird. Un-TCPA-Software wird im eigenen Speicherbereich laufen und Musik wird nur dann nicht laufen, wenn die Datei TCPA-kopiergeschützt sein wird. Eine normale Musikdatei wird TCPA am Arsch vorbeigehen. Du sprichts eher aus Halbwissen und Panik. Bitte denk darüber nach.
 
also ich hab linux ausgiebig getestet und kann mit gutem gewissen sagen: nein danke! dies ist auch keine allzu subjektive meinung, sie repräsentiert die mehrheit. linux ist ein heilloses durcheinander, vollgepackt mit nutzlosem zeug, wo sich jeder raussuchen soll was er haben will. sozusagen ein "aldi-wühltisch" :)
 
Ich bin etwas spät dran mit meinem Kommentar, aber 1.)Microsoft begeht keine strafbare Handlung im üblichen Sinne, weil es nicht gegen das Strafgesetzbuch verstösst, weil im Strafgesetzbuch Regeleungen über Wirtschaftsordnungen n i c h t enthalten sind. 2. Microsft verstösst n i c h t gegen das Kartellrecht (national oder EU), weil das Kartellrecht nur Anwendung findet bei kartellbegründenden Handeln, was auf "Gutdeutsch" heisst, mindestens z w e i Unternehmen müssen in irgendeinerweise Absprachen treffen, die den Wettbewerbe gefährden. Tut MS nicht, denn es handelt a l l e i n (ist also kein Kartell und fällt somit nicht unters Kartellrecht).
3. Die Problematik MS könnte unter den Begriff "Marktbeherrschung nach dem Telekommunikationsgesetz " fallen und genau das wird seitens der EU geprüft.
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