Sicherheitsfirma zahlt "Kopfgeld" für Windows-Lücken

Windows Das zum US-Konzern VeriSign gehörende Sicherheitsunternehmen iDefense hat ein "Kopfgeld" von 10000 US-Dollar für das Finden einer Sicherheitslücke in Microsofts Betriebssystem Windows ausgelobt, die von den Redmondern als kritisch eingestuft werden ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Find ich mal eine Super Idee. Da werden sich wohl einige Hacker auf die Seite der "Guten" schlagen. Nur das Wort "ausloben" kenn ich noch nicht, klingt komisch.
 
@sam79: Ist quasi Amtsdeutsch/älterer Sprachgebrauch aber voll korrekt, öffentliche Institutionen (Polizei,Staatsanwaltschaft usw.) "loben" auch Belohnungen aus u.a weil eine Belohnung kein Kopfgeld ist sondern ein Lob für Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit usw.
 
@ uechel : Danke!
 
@sam79: ließ mal bei wikipedia nach, was unter der bezeichnung "hacker" zu verstehen ist. sicher nicht das, was du hier andeutest!
 
@sam79: woah, dieser kleinkarierte spruch musste etz wieder kommen...
 
Da tut sich ein neuer Markt für Hacker auf. Schaffe eine kritische Bedrohung, melde sie der Firma, kassiere die Belohnung.
 
@uechel: Normalerweise schaffen Hacker keine kritischen Bedrohungen. Diese werden gefunden und ausgenutzt. Durch die Belohnung soll erreicht werden, dass die "Bedrohung" nicht mehr ausgenutzt, sondern gemeldet wird.
 
@sam79 : War als Witz oder Ironie gemeint. Ganz streng und grammatikalisch korrekt gesehen, entdecken Hacker Bedrohungsmöglichkeiten (Lücken im System) und bedrohen dann eben in kritischer Art und Weise das System. Denn die (kritische) Bedrohung kommt vom Hacker aktiv,das System hat eine kritische sicherheitsrelevante(n) Lücke/Fehler und ist daher passiv der Bedrohung ausgesetzt. Es bedroht sich ja nicht aktiv selbst. Korrekterweise besagt die News ja auch deshalb " F i n d e n einer S i c h e r h e i t s l ü c k e in Microsofts Betriebssystem Windows ", denn diese würde die kritische Bedrohung durch Hacker ermöglichen.
 
Suche 2 Programmierer (C++/C$) zwecks Firmengründung.
 
sollte C sharp heißen, kann aber keine raute dartesllen $
 
@Dr. No: Coole Firma, netter Arbeitsmarkt :)
 
Eine äusserst zwiespältige und umstrittene Sache. iDefense macht die so gewonnen Informationen nämlich vorab nur seinen (teuer) zahlenden Kunden zugänglich. Sie schaffen sich damit Gründe ihre Dienstleitungen zu kaufen sozusagen selbst bzw. lassen sie schaffen.
 
@swissboy: "zustimm" und wer will denn Beweisen das er der erste war? Ob dieses Geld überhaupt je reell an einen nicht verwandten oder bekannten Einsender ausgezahlt wird bleibt doch stark bezweifelbar. Ist jedenfalls ne tolle idee an Informationen zu kommen ohne selbst dafür was zu tun :-)
 
@swissboy: Falsch, eine seit Jahren bei vielen Projekten und Unternehmen gängig Methode.
 
die wollen arm werden? ehehe
 
@vidocq: im letzten Satz, dass ihre Kunden die Informationen bekommen und die zahlen dann sicher mehr als 10.000 $.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen