RIAA warnt vor Verkauf von bespielten Mp3-Playern

Internet & Webdienste Die Vereinigung der Musikindustrie in Amerika (RIAA) geht seit Jahren gegen die illegale Verbreitung von Musikstücken vor, die von den der Lobbygruppe angehörigen Plattenfirmen vertrieben wird. Dabei treibt der Kampf gegen "Raubkopierer" immer ... mehr...

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wie sieht die rechtslage aus wenn ich den player formatiere aber jemand ein recoverytool anwendet und die daten wiederherstellt? :)
 
@RiESENHiRNi: Was soll da schon passieren? Wenn du nun von illegalen Musikstücken ausgehst, was ich vermute, wird das schon seine Gültigkeit haben... Jetzt mal ernsthaft: Glaubst du wirklich, dass professionelle "Datenwiederhersteller" für so'n Scheiß eingestellt werden? Wer so paranoid ist, kann sich ja gute Eraser-Programme besorgen, die dann den Datenträger zigfach überschreiben, welches eine Wiederherstellung praktisch unmöglich macht...
 
@perkin Ich glaube er dachte mehr daran ob es als Weitergabe er eigenen Stücke gilt wenn die Daten irgendwie wiederhergestellt werden können.
Grds. sollte hier formatieren ausrreichen, es sei denn man gibt den Player schon mit dem Vorsatz weiter das die Daten wiederhergestellt werden sollen.
Alles weitere illegale Musikstücke, Paranoia etc. stammt von Dir und kann dem Text nur entnommen werden, wenn man, wie Du, in diese Richtung denkt.
 
Mich dünkt, die geben mehr Geld für ihren Kampf gegen Raubkopierer und ihre Verfolgungsaktionen aus, als dass sie Einbussen durch illegale Verbreitung einstecken müssen:-)
 
@swissweb: herzlichen glückwunsch genau darum geht es :-)
 
Wenn die Leute für die Inhalte bezahlen, warum sollte das illegal sein? Aber der RIAA habe ich rechtliche Kompetenz schon lange aberkannt...
 
die unternehmen einfach alles um die leute vom erlichen kauf abzuschrecken .
 
Auch hier kann ich nur schreiben: "Dumm ist der, der Dummes tut" !!
 
@Rio2000: ...sagt mama! :)
 
bitte berichtigen, aber ist es nicht so, dass sich der ipod über itunes füllen lässt und somit die musik auf dem teil bezahlt ist?
 
@n0N4M3: Bei vor dem Verkauf bespielten MP3-Playern wird dies wohl kaum über iTunes gemacht.
 
ähm, und wie sind die tracks drauf gekommen? unbefleckte empfängnis? wenn ich als privatmann meinen ipod verkaufen möchte, den ich - sagen wir mal 9 monate lang - über itunes "gefüttert" habe, geht das die riaa einen sch****dreck an, die tracks sind schliesslich bezahlt!!! aber wir sind ja alle potentielle mörder (jeder hat ein messer zu hause), vergewaltiger (jeder hat ein geschlechtsteil...ok, tokio hotel mal ausgenommen), ...
 
@n0N4M3: Ich meine natürlich von Herstellern bespielte MP3-Player.
 
dann wäre aber der hersteller zur verantwortung zu ziehen - sofern er für die files keine lizenzgebühr gezahlt hat...
 
Da kann man echt nur noch den Kopf drüber schütteln, sowas von realitätsblind hab ich selbst bei unseren Behörden noch nicht erlebt.
 
ich glaube die riaa geillt sich bei solchen sachen auf :)
 
Für mich sind die von der RIAA Terroristen, die nur Unruhe stiften wollen! Fast so schlimm wie die GEZ. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis Busch das Kriegsbeil ausgräbt! :)
 
@sam79: In zehn Jahren heißt es dann vielleicht nicht mehr "war on terror" sondern vielmehr "war on pirate-copier", wobei man unter dem Begriff pirate-copier natürlich viel hineininterpretieren kann...
 
Das bezieht sich doch sicherlich auf gebrauchte Mp3-Player, den wenn man sie neu im Laden kauft zB die iPod U2-Edition oder wenn bei einem Mp3-Player eine Speicherkarte mit Liedern bei ist. Und bei den DVDs wer kauft den schon gebrauchte DVD-RW Rohlinge, den wenn man normale Rohlinge verkauft die Bespielt sind wird es jeden Jahr klar sein das er eine illegale Kopie verkauft.
 
Wer ist die RIAA? Hat die hier was zu melden? :-)
 
Nah am Thema zu solchem Schwachsinn: Da gibts Leute, die einst CDs legal gekauft haben, diese nun bei Ebay wieder verkaufen wollen, und nun Abmahnungen mit irrsinnigen Forderungen bekommen. Details dazu: http://www.web-sirene.de/ . Absoluter Wahnsinn, das! Gruß, Fusselbär
 
Cool, jetzt darf man schon nicht mal mehr sein rechtmäßig erworbenes Eigentum veräußern..... Vielleicht kann man ja die betreffenden Herausgeber auch mal verklagen, weil sie die CDs in den Handel gelassen haben.... Die können ja schließlich nicht einfach ihr Eigentum verkaufen!
 
@Fusselbär: .....Solange der Anwalt von den Tenören bzw. deren in Vertrag stehenden Plattenfirmen keinen direkten Auftrag hat kann er fordern soviel er will, er würde bei jeder Verhandlung verlieren. Man müßte halt wissen ob er eigenmächtig handelt oder im Auftrag. Dies wurde sogr kürzlichst erst im TV gesagt und erklärt, da ja immer mehr Anwälte sowas wohl als zweite Einnahmequelle ansehen, und das in 90% aller Fälle ohne direkten Auftrag sondern Eigenmächtig. Im letzteren Fall kann er fordern soviel er will, ihm steht rechtlich gesehen nicht ein Cent zu.
 
Solange die Plattenfirmen noch >120 Millionen für nen Plattenvertrag eines "Künstlers" zahlen können...
 
Die Amis spinnen!

Bei mp3's lässt sich zumindest nichts nachweisen.

"Aus dem Radio aufgenommen...."

]BlackDragon[
 
@]BlackDragon[: ...Wenn Du die ID3 Tags bearbeitest ja, aber wer tut das?
 
Früher als Kind habe ich mein Kassettenradio laufen lassen und wenn mir ein Lied gefallen hat, habe ich es auf Kassette aufgenomnen und abgepielt.

Damals hat auch niemand gesagt,, dass es verboten ist, Musik aus dem Radio aufzunehmen.
Somit wären alle Personen, die schon immer vom Radio auf Kassette aufzeichnen, potentielle Kriminelle oder was...? Dagegen sagt die Musikindustrie aber nichts, oder....!

 
@coolboys:
Der Qualitätsverslust ist hier das Zauberwort. Damals, bei analogen Kopien, wars erlaubt. Man hat auf MCs ne Abgabe mitbezahlt, und damit war der kopiervorgang legal. Die MI und der Gesetzgeber sind, realitätsgerecht, davon ausgegangen, dass bei einer analogen Kopie immer ein Qualitätsverlust vorhanden ist., Somit ist die Anzahl anhörbarer Kopien begrenzt gewesen, u die MI hat sich auf den Deal mit einer Abgabe auf MC-Rohlinge deswegen eingelassen. Bei einer digitalen Kopie (bspw einer MP3) ist kein Qualitätsverlust mehr vorhanden. Jetzt zähl mal eins und eins zusammen.

Das die MI, FI und der Gesetzgeber den Bezug zur Realität verloren haben, das steht für mich allerdings außer Frage...
Alles Verbrecher!!!
 
@coolboys: Es gibt viele Argumente, aber deines zieht nun wirklich nicht.
 
@Flasher: "Man hat auf MCs ne Abgabe..." Muss man sowohl auf CD/DVD-Brenner, als auch auf die Rohlinge leisten. Bekommt man zB in Österreich auch gar nicht zurück (hab's versucht), selbst wenn man Datensicherung damit macht.
 
@coolboys: Muss ich zustimmen. Du bezahlst auf Rohlinge die selbe Abgabe wie auch auf MCs.
Außerdem darfst du immernoch Radio aufnehmen. Es war aber auch früher schon verboten das Aufgenommene dann wieder zu verkaufen, egal wie gut oder schlecht die Qualität war.
 
Angenommen ich will meinen mp3-Player für 20€ verkaufen. Auf dem Player befinden sich aber noch 5 Songs für je 2€, also biete ich alles zusammen für 30€ an! Das soll illegal sein? Wieso denn das? Ich darf doch auch eine CD die ich mal gekauft habe weiter verkaufen! Das Musikstück befindet sich doch in meinem Besitz nach dem Kauf! Oder habe ich es nur unbefristet gemietet? Wenn ich da nicht nur etwas falsch verstanden habe, wünsche ich der gesammten Musik-Industrie und ihrem Schwert die Pest an den Hals, den Untergang brauche ich ihnen ja nicht zu wünschen denn das bekommen sie anscheinend alleine hin ..............................
 
Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass es solche Kleindelikte nicht wert sind, verfolgt zu werden: an der Tatbestandsmäßigkeit eines solchen Verkaufs dürfte aber doch wohl kein Zweifel bestehen.

Jemand, der einen voll bespielten MP3-Player verkauft, gibt Kopien von Musik weiter. Es ist verboten, eine CD zu brennen und die gebrannte CD (Kopie) zu verkaufen. Wo soll da der Unterschied zu einem voll bespielten MP3-Player sein? Eben: es gibt keinen. Daran ändert sich doch dadurch nichts, dass Verkäufer des MP3-Players die Musik selbst legal erworben hat, denn das steht ja gar nicht in Abrede.

Was die Kommentare zu iTunes angeht, so ist das unlogisch: Erstens wird die Musik in iTunes nicht zwingend gekauft, denn man kann ja auch seine eigenen CDs oder Dateien einlesen. Und zweitens erwirbt man mit iTunes im Shop ja ein eigenes Nutzungsrecht an den Musikstücken.

Nehmen wir als Beispiel den User elysium: Er schreibt, eine CD dürfe er auch weiterverkaufen: ja, erkennst du denn wirklich nicht den Unterschied? Wenn du deine Original-CD weiterverkaufst, entledigst du dich selbst der Musik. Die Situation ist wie vorher: Einer (nur einer, aber ein anderer) hat die Musik: wenn man einen voll bespielten MP3-Player (ohne die dazugehörigen Audio-CDs) weitergibt, sind es plötzlich zwei. Ganz klassischer Fall der Raubkopie.
 
@Levay: träum weiter, aber vorher noch eine gute-nacht-geschichte: http://tinyurl.com/9k9xy
 
@Levay: Und wenn ich die Musik rechtmäßig über Portale im Inet kaufe, diese auf den Player spiele und den Player mitsamt der (gekauften und bezahlten) Musik weiterverkaufe? Dann habe ich nichts unrechtes getan. Es sei denn ich behalte eine Kopie der Musik ein (in Form von Daten auf der Festplatte oder CD). Verkauft ist verkauft, da gebe ich dir Recht. Ich darf nicht das Original verkaufen und die dann illegale Kopie behalten. Ich spreche bewusst nicht von Raubkopie, da dies nicht zutrifft. Es ist m.E. eine illegal gewordene (oder erworbene, je nach Gesichtspunkt) Kopie eines Mediums. Weil, ohne einen Kopierschutz zu umgehen, kann und darf ich ja eine Kopie des Originals anfertigen. Legal! Nur bei Weitergabe des Originals muss ich auch die Kopie abgeben. ____ Im Hinblick auf die News will ich aber noch folgendes Kundtun :D Wenn ich meinen mp3-Player (muss ja kein iPod sein) verkaufen und dort befindet sich noch Musik drauf, dann muss man mir als Verkäufer erstmal eine mutwillige illegale Veräußerung nachweisen. Ich denke es kommt beim Verkauf und auch Kauf eines bespielten mp3-Players darauf an, wie er verkauft wird. Wird der Player bewusst mit den Lizenzen und den Musikstücken verkauft oder wird dem Käufer mitgeteilt, dass er diese Musikstücke noch zu löschen hat. Es gibt viele Situationsmöglichkeiten und diese werden in der News nicht weiter erläutert.... Und zu guter Letzt... die RIAA ist in den USA tätig. In EU und D sieht es da ein wenig anders aus... noch :)

Edit: Noch eine Anmerkung zu dem Link. Rechtlich gesehen zählt das was im Gesetzt steht. Da nutzt eine Interpretation eines nicht Richters oder nicht RAs nicht viel. Und über Erbsenzählerei will ich mich nicht auslassen... das Internet ias auch mehr als das Weltweite Netz (www) ... aber www ist ein Synonym für das Internet... Jeder weiß was gemeint ist, wenn einer vom world wide web spricht.
 
Hmpf... wenn ich Legale Musik aufm MP3 Player weiterverkaufe mache ich dann nicht das gleiche wie wenn ich ne gebrauchte AudioCD verkaufe? Ich hab das Recht erworben die Musik anzuhören und dieses Recht verkaufe ich nun weiter... was soll denn daran illegal sein?
Anders siehts natürlich bei GERAUBTER Musik aus
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