Frankreichs Gendarmerie steigt auf Mozilla Firefox um

Software Bei der Gendarmerie, der französischen Polizei, will man in naher Zukunft den Internet Explorer durch Mozilla Firefox als Standard-Browser ersetzen. Die 70000 Desktop-Rechner der Behörde werden auf Firefox und den dazugehörigen E-Mail-Client ... mehr...

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Super! Sollte die Bundesregierung auch mal wagen, einen solchen Schritt!
 
@Desperado2005: wie soll die bundesregierung einen solchen schritt schaffen, wenn es noch nicht mal eine stadt wie münchen schafft?
 
@ shiversc: Da verwechselst du was. @Desperado2005: Natürlich. Wäre auf jeden Fall wünschenswert, weil ja selbst der bundeseigenen Datenschutz vor dem Gebrauch des IE warnt und zu Alternativen rät.Also sollte der Bund mit guten Beispiel voran gehen. Bin mir aber sicher, dass dieses schon in etlichen Büros praktiziert wird. Nur nicht alles wird gleich in die Presse getragen.
 
@Desperado2005: Läuft Firefox überhaupt mit Windows NT 4.0? Denn das ist noch weit verbreitet im Polizeibereich! :P
 
@Dragonir: NW stellt z.zt. auf WinXP um, incl. IE und Office, die meisten Server weiterhin mit Unix
 
@einsteinchen: und was bitte?das der verglceih hinkt ist mir schon klar, trotzdem sind kommunen wüe münchen flexibler, trotzdem hat ms ihnen das leben sehr schwer gemacht. unsere französichen nachbarn haben uns somit auch in diesen bereich wieder was vorraus.
 
@Dragonir:
ja Firefox läuft auch mit WinNT4, hatte letztens auch mal das Vergnügen...
 
Vive la France :D
 
Der Umstieg vom IE zu Firefox ist ja eigentlich denkbar einfach. Wie man Outlook ersetzen soll durch Thunderbird ist mir ein Rätsel, da ja da noch einige Funktionen fehlen. Aber wahrscheinlich werden die durch die Gendarmerie garnicht genutzt. Die Migration zu Linux ist aber schon sehr gewagt bei dieser Größenordnung. Da werden sicherlich einige Jahre ins Land gehen. Ich persönlich finde es aber sehr gut. Auch wenn die Anfangskosten der Migration sehr hoch sein werden, wird sich das innerhalb kürzester Zeit amortisiert haben.
 
@Kammy: Thunderbird hat vorbildliche Filter und ist in vielen Dingen überlegen. Der Rest ist in Arbeit und für die meisten ist er ausreichend. Ich nutze ihn seit Jahren. P.s. Die Bahn, (ein grosses Unternehmen), hast selbst problemlos auf Linux migriert. Das ist also kein Problem mehr und scheint sich auf Dauer zu rechnen.
 
@einsteinchen: ob sich der umstieg auf linux wirklich rechnet ist aber trotzdem ne andere frage. der umstieg von bekannten MS produkten auf gratis und open-source software erspaart zwar einerseits grosse lizenzgebühren, andererseits ist bekannt das z.B. linux systeme in der regel einen erheblich grösseren betreuungs-aufwand generieren. zudem die kosten für die umschulung der benützer, das einstellen neuer fachkräfte die sich z.B. mit linux auskennen usw. so ein umstieg lohnt sich wenn überhaupt, oft nur nach jahrelangem einsatz...
 
das ist der springende punkt was rechnet sich mehr, eine windowslizenz und einer wartungsfirma die 1x im monat die systempflege vornimmt oder eine kostet-nix-software und dafür muss die wartungsfirma öfters anrücken ? scheinbar kennen viele die wartungspreise nicht. :)
 
@Lord eAgle: Das ist Unsinn, Linux braucht keine größere Betreuung. Updates, etc. laufen problemlos automamtisch ab. Kosten der Umschulungen sind ebenfalls nciht teuer, keine Ahnung wo du das wieder her hast, es gibt genug studien die das mittlerweile widerlegen. Ferner hat Linux den grossen Vorteil, dass man es auf die unterschielichsten Bereiche maßschneidern kann. Der springende Punkt ist doch, wieso immer mehr Windowssystemen die kalte Schulter zeigen. Dahinter steckt nämlich das finanzmanagement und das rechnet aus, Linux, Open Source, ist billiger und rechnet sich auf Dauer. Natürlich muss das immer geprüft werden und nicht für alle kommt das in frage. Aber diejenigen die diesen Schritt wagen, tun das für die Zukunft und machen sich unabhängig von einem Konzern der die Preise diktiert.
 
@einsteinchen : ich weiss ja nicht wo du diese studien her hast , ich arbeite in diesem bereich und weiss was wartung und pflege für firmen kostet und bei linux wird da bestimmt nichts billiger oder kostenloser . so wie du dich anhörst würdest du deine kunden nur mit sprüchen "Linux braucht keine größere Betreuung. Updates, etc. laufen problemlos automamtisch ab" abspeisen , nur dann würden die sich einen neuen dienstleister suchen. :)
 
@voyager: Was kostet wohl mehr: Ein System das händisch mit viel Aufwand und vielen manuellen Versions-Kontrollen gepflegt werden muss oder ein Linux System wo durch Paketmanager die komplette pflege vom System Systemweit übernommen wird und niemand ausrücken muss. Bei Linux ist diese Pflege um ein Vielfaches geringer weil eben die komplette Softwareausstattung gewartet werden kann was bei Windows absolut nicht gegeben ist. Zudem ist schlechte Qualität der Windows Updates... du erinnerst dich hoffentlich wie oft bereits Windows Updates Probleme gemacht haben und nach dem Patch der Patch für den Patch kam. Auch sowas hast du unter Linux nicht wirklich. Du solltest dich langsam mal informieren... so weit wie du dich jedes Mal aus dem Fenster lehnst. Und nur um dich aufzuklären... Firefox kann man auch unter Windows zentral steuern, kontrollieren und konfigurieren und auch das Einbinden ins Windows System über MSI Installer ist möglich.
 
@chuck: Danke das du das geklärt hast, ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend immer wieder das gleiche zu erzählen.
 
@ einsteinchen: Das Problem ist... es wurde diesem Experten schon oft genug erklärt und die Fakten sind auch unumstösslich... da stellt sich nicht die Frage ob er es wieder vergessen hat... da steckt Absicht dahinter und normal sollte man darauf nicht Antworten... naja... der Drang zur Aufklärung und der Hand zur Beseitigung von Dummheit, Ignoranz und Halbwissen ist dann meistens doch stärker.. glauben wir etwa an das Gute im voyager? :) ... naja ich wette mir dir er wird noch verbal nachtreten... ich denke... lass es uns ignorieren.
 
hehe eure ständigen beteuerungen sind keine wirklichen beweise und einen patch-patch ausrutscher bei windows (was wirklich nur selten vorkam) gegen viel handarbeit bei linux gegenzustellen ist nur mehr als peinlich. "die Fakten sind auch unumstösslich" diese realitätsfremdheit ist einfach nur köstlich aber ich glaube eher ihr wollt garnicht sachlich argumentieren und nur mit allerart sprüchen gegen MS treten , das passt zumindestens in das gesammte kommentarbild.
 
@voyager: Verschone uns mit deiner "Handarbeit" Soviel Unsinn von einem einzigen User lesen zu müssen, ist echt qualvoll!
 
@Kammy: irgendwie lesen einige nicht die News. Da steht nix von Linux migration lediglich die Migration von IE auf FF ist ist geplant. Und bei der Gendamerie geht es wohl nicht primär um Kosten sondern vielmehr um die erwartete Sicherheit von FF+Thunderbird. Sollte keine Groupware benötigt werden kann sehr wohl dieses Gespann problemlos eingesetzt werden.
 
@all: versucht doch mal ein wenig mehr das thema zu finden. @voyager: erzählen kannst du uns hier viel. aber folgendes: 1. wenn du in dem bereich arbeitest, dann frage ich mich wo? ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten und dich keinesfalls beleidigen, aber so hart das jetzt klingt: du hast keine ahnung. 2. thema studien: hast du die studie des fraunhofer instituts, zum thema open source gelesen, um jetzt nicht auf linux rumzureiten? sie kommen zu interessanten aussagen, welche alle belegt sind und fraunhofer labert auch kein dummzeug, sondern leisten gute arbeit. auf punkt ein brauchst du jetzt auch nicht eingehen, aber zum thema, "die studien sind alle mist, weil es eh nur ms basher sind", würden sicherlich viele hier was hören. bitte als kurze belegarbeit, ansonsten verschon uns.
 
@shiversc : ich sag nur eins , arbeite erst mal eine weile im servicebereich um die praxis kennen zu lernen . die leute da draussen werden sich sicher bedanken wenn du ihnen irgendwelche studien um die ohren haust und nicht auf ihre belange eingehst und wenn du dann auch sagst "ihr habt doch alle null plan" dann war das mal ein wartungsvertrag gewesen.
 
@all: Na... meine Vorhersagge wurde bestätigt... und wie immer wurde bestätigt was ich bei voyager immer wieder bemängel. Es gibt keine Fakten, kein Fachwissen, von Kompetenz keine Spur und wenns brenzlig wird weicht er einfach aus oder wird beleidigend... voyager... wo bleibt die Antwort wie Windows ohne Paketmanagement leichter zu pflegen sein kann aus ein BSD oder Linux. Wie pflegst du Windows inkl _aller_ Microsoftsoftprodukte und tausenden Drittanbieter Produkten (a) über eine Oberfläche (b) über eine Schnittstelle (c) mit einem Befehl (d) remote und (e) per Cron? Und... bitte... Lachnummer des Tages.. Patchausrutscher... du scheinst wirklich immer nur die News zu lesen die du lesen willst...
 
@voyager: warum wusst ich, dass du wieder einen kommentar abgibst, der eigentlich nichts aussagt und wieder die vermutung vieler anwesender bestätigt? komm doch einfach mal der aufforderung nach. mal zum thema praxis: ich bin in vielen bereichen schon rumgekommen, von lokalen ämtern bis hin zu internationalen schwergewichten habe ich schon menge gesehen. leider kann ich jetzt immer noch nicht deiner argumentation folgen. wenn ich meinen wartungsvertrag erfülle, dann versuche ich schon meine leistung zu bringen und rate nicht den kunden das was du mir in den mund gelegt hast. wenn ich aber mit einer konzeptionellen lösung egal ob einzelarbeitsplatz oder großnetzwerk erbrigen muss, dann wäre open-source ein sehr prüfenswerter punkt, und ich würde nicht mein hauptaugenmerk auf den kostenfaktor beschränken, sondern auf die lösungsmöglicjkeiten. da wäre ich auch schon am punkt: du musst lernen über den tellerrand zu sehen und auch mal was neues auszuprobieren. ganz am rande noch bemerkt, ich kann weiß gott nicht alles im pc bereich aber eueren service würde ich wieder wegschicken und auch eine ms-monotone beratung empfnde ich als hohn den kunden gegenüber. der kunde ist könig und dem gebührt nur das optimum dargeboten. auch diesmal würde ich mir wünschen brauchbare antworten zu bekommen und nichts in den mund gelegt. danke und auf besserung
 
@chuck: nuja, das mit den beleidigungen wirst du wo nicht beweisen können im gegensatz zu euch mit den ständigen gegen die person gerichteten ausdrücken aber das merkt ihr anscheinend garnicht mehr. @shivers: so ist es, der kunde ist könig und wenn er eine gewohnte arbeitsumgebung haben möchte kannst du ihm nicht was anderes aufdrücken nur weil dir studien davon weniger arbeit versprechen oder sonstwas. übrigens, du wiedersprichst dir auch ganz schön... :p
 
@voyager hör doch mit deinem Schwachsinn auf, evtl arbeitest du ja im Servicebereich einer MC Donalds Filiale, aber von Administration hast du ja nicht den blassesten Schimmer. Ich betreue unter anderem ein sehr großes gemischtes Netz mit Linux und Windowsrechnern. Die Windowsrechner machen mindestens doppelt soviel Arbeit, das installieren von Updates ist ja ein mini Posten, vor allem weil in Firmen Updates, nicht wie bei kelinen Buben 2h nach veröffentlichung einer Meldung die Patches eingespielt werden, sondern hier oftmals Wochenlang nix eingespielt wird sondern eher der Proxy, das IDS die Firewall etc. zentral konfiguriert wird, so dass ein Sicherheitsloch keine Bedrohung darstellt, das geht nämlich schnelle und unkomplizierter als 100 Clients upzudaten und dabei bei 10 Rechnern wieder Probleme zu haben. Was die große Arbeit macht, ist das beheben von täglichen Problemen, wie Abtsurz eines Printservers, Ausfall einer Platte, Viren oder Trojaner Entfernung bei Workstations, Dummes anstellen eines Mitarbeiters .... Die Linuxrechner die bei uns laufen benötigen fast keine Betreuung, die laufen einfach, es sei denn man lässt ein paar Praktikanten mit Rootaccount hantieren.
 
@[U]nixchecker: du darfst dabei nur nicht das managment eines servers (der einmal hergerichtet wird und dann nur läuft) nicht mit arbeitsplatzclienten verwechseln , darum dürfte es nach einer migration aber gehen. p.s. versuche aber ohne persönliche angriffe zu antworten , die anderen schaffen das sowieso nichtmehr.
 
@voyager: Du hast noch immer nicht auf die durchaus simple Frage geantwortet. Antworte endlich oder mach dich weiter mit Abschweifungen lächerlich. Man kann nur hoffen dass du am anderen Ende der Supportleistung sitzt ansonsten müsste man wirklich angst haben. MfG
 
@voyager: du sagst ich widersreche mich? lol. ich denke windows verursacht den geringeren aufwand? mir bekannte umsteiger, sind alle noch am ersten tag, zufrieden gewesen, nach einer woche gab es eigentlich keine anfragen mehr. wenn ich heute frage wie es ist mit dem umstieg, dann aheb ich mir auch schon sagen lassen, dass man meinte ich habe eine neue win-version drauf gemacht. ganz besonders im desktopbereich erlebe ich open-source sehr als bereicherung, über reine server brauchen wir nicht reden, weil dort ms, keine große rolle spielt. ich geb es jetzt eh auf mit dir und werde dich einfach nur noch beobachten, dein schema A ist immer das selbe. die fehlen einfach argumente, nicht die argumente sondern EIN argument und nicht halbwahrheiten und dummbauernregeln.
 
behauptungen, unterstellungen, angriffe . ist bestimmt nicht schwer zu erraten wie ich das bewerte aber schluss jetzt.
 
@all: Kann ja sein, das ihr anderes gelesen habt. aber das toent ja gerade so als waehre der umstieg auf linux oder ähnliche unix systeme für jede firma das beste. also ich kann zwar nicht mehr genau die quelle nennen, hab aber auch schon genug kritische berichte dazu gelesen. den wie ich oben schon gesagt habe, wenn man ein laufendes WIN netzwerk hat und dann plötzlich "wissen" einkaufen oder schulen lassen muss für den betrieb von alternativen open-source systemen, kommt das längst nicht bei jeder firma billiger als wenn sie brav die lizenzgebühren an MS bezahlen. mal ganz abgesehen davon, dass es auch noch firmen gibt die einiges mehr als einfach nur office, mail und browser brauchen. wenn ich nur schon denke was es alles gebraucht hat bis unsere firma, mit allen mitarbeitern, von quark auf InDesign umgestiegen ist - unmengen an schulungsaufwand. nicht jeder mitarbeiter der vorhin seit quark 3.xxx bis 5 immer nur damit gearbeitet hat, kann plötzlich auf was neues aufsteigen. sind ja nid alles winfuture user :P .mal auch noch ganz abgesehen all die alten files, die man ab und zu noch brauchen muss, und desshalb doch noch ein altes quark am laufen hat.......... ein langer weg, wie soll das erst mit einem ganzen OS ablaufen??? jeder 2 rechner oder nen dual-boot wo man die ganze zeit noch windows benutzen kann?
 
@voyager: Der Thread ist lang und du konntest weder einen kompetenten Beitrag absetzen noch sachlich auf eine fachliche Frage antworten. Damit hast du ganz klar jeden gezeigt wie glaubwürdig du bist. Danke. q.e.d.
 
@Lord eAgle: Migrationen macht man höchst selten in einem laufendem Support Zeitraum. Windows migriert man zur nächsten Version wenn die alte nicht mehr unterstützt wird. Der Wechsel heir zur nächsten ist mit den gleichen Migrations, Planungskosten und Schlungskosten verbunden wie eine Linux Migration. Da fällt schon mal jedes Argument weg. Ganz unabhängig muss man natürlich prüfen ob man Software auf dem Server oder Client einsetzt die man zwingend benötigt da dieses eine Migration gänzlich ausschliessen kann. Doch in sehr vielen Fällen wäre eine Migration zu einem anderen System möglich und das bei den selben oder teils geringeren Migrationskosten. Die Kosten schnellen nur in die Höhe wenn man trotz Softwarekomplikatonen wechseln will und Alternativen schaffen muss. Sowas kostet natürlich im ersten Moment Geld aber Erfahrungen haben bisher immer gezeigt das zum nächsten Migrationszeitpunkt die Kosten lange wieder reingeholt sind und die neuerliche Migration bei windows dann die TCO absolut sprengt. Wer wegen Software nicht wechseln kann... ja dann ist es halt so. - Des weiteren Plant man solche Migration für viele Jahre weswegen man nicht auf die ersten Kosten schauen sollte. Und zum letzten Punkt bzw deiner letzten Frage... dies wird sich in wenigen Jahren komplett erledigt haben sobald Hardwarevirtuallisierung den Weg in die Industrie geschafft hat. Man wird dann absolut unabhängig ein ClientOS wählen können und wird in einer VM dann parallel dazu ein anderes OS nutzen könne. Mit Scripten etc ist es möglich dann Software in einer VM auf einem anderen OS so auszuführen dass es vorkommt als starte man ganz normal die Anwendung. Ich klicke auf PS auf dem Gnoem Desktop und bekomme in einem Fenster PS geladen ohne was vom gestarteten windows/osx zu sehen. Das ist die Zukunft... bis dahin wird man noch mit Kompromissen leben müssen.
 
@chuck: was für nee tolle milchmädchenrechnung , beim lesen deines beitrag dachte ich schon fast du kommst noch zu dem punkt wo man bei einer umstellung auf ein anderes OS noch geld raus bekommt ,das solltest du dir vll. noch für das nächste post aufsparen gerade weil das bestimmt ein schönes zugargument gegen windows ist :D
 
@chuck: Gut erklärt und wer genau gelesen hat, stellt fest, dass man beim Umstellen auf andere OS auch noch Geld verdienen kann. Und zwar das Geld, was man auf dauer für teure Linzensen spart. Ach, voyager hat ja doch was verstanden :D
 
@voyager: Noch immer keine Fachkompetente Antwort? Es wird ja immer trauriger mit dir... tja... ich danke für die Reihe von Beweisen deiner Inkompetenz. q.e.d.
 
Ich kann dir auf jeden Fall aus Erfahrung sagen, dass die Lizenzen erdrückend sind. Wenn jemand argumentiert, dass man Admins braucht, die sich mit Linux auskennen, die Admin brauchst du auch unter Windows. Ein Windows User wird auch e-Mail-Programm und Browser inkl. Office-Suite (von wem sie auch kommen mag) benutzen. Mehr braucht er nicht. Dafür braucht man keine großen Kenntnisse und die haben auch nur wenige. Du brauchst niemanden Schulen und du hast auch keine zusätzlichen Kosten. Zudem kann es sogar sein, dass dadurch mehr Admins Linux lernen, weil es immer mehr Firmen haben wollen und so die Preise solcher Admins fallen.
 
@ voyager : totzdem nur geflamt und gespamt. sechs, setzen.
 
Da drängt sich mir die Frage auf: Ersetzen? Was haben die denn vor, damit der IE zukünftig nicht mehr auf dem System ist? nLite benutzen? :-)
 
@Aldaris: siehe erster satz: "als standard-browser".
 
@nim: Ja, schon klar. Dennoch ist fraglich, in wie hohem Maße sich das durchsetzt, solange der IE installiert ist (was sich nun mal nicht so einfach vermeiden lässt). Dürften wohl viele einfach trotzdem wieder den IE starten und dann auch gleich mal wieder als Standard-Browser festlegen.
 
@Aldaris: Der IE lässt sich recht einfach deinstallieren...
 
@Aldaris: die meisten user bekommen da doch gar nicht viel mit. alle verknüpfungen aus dem startmenü, desktop und schnellstartleiste löschen und mit firefox links ersetzen. dann anstelle von firefox einen titel für die Verknüpfung wählen wie "Internet Browser" oder ähnlichem und gut is. ich habe so schon bei etlichen usern in unserem firma einfach mal testweise auf FF umgestellt. wer das Inet nur mal kurz nützt um was kleines nachzuschauen merkt das gar ned und kommt zurecht. die navigation ist ja doch sehr ähnlich. auch wenn der nicht aufgeklärte user halt die zusatzfunktionen nicht ausnützen wird - kann er mit dem browser surfen.
 
@baze: Soll das jetzt eine Pseudo-Expertise-Diskussion werden? *fg* Nein, darauf lasse ich mich jetzt nicht ein. @Lord eAgle: Ja, stimmt auch wieder. So könnte es schon funktionieren.
 
@Aldaris: Über GRL ist der IE auch wenn auf dem System existenz sehr schnell abgeschaltet.
 
@Chuck: Was ist GRL?
 
@Lord eAgle: Unter dem Begriff GPO ist es dir sicher geläufiger... :)
 
@Aldaris: Du hast Recht. Das Problem ist weiterhin auf dem Rechner, weil der Browser so extrem in Windows drin ist, d.h., wenn eine Sicherheitslücke da ist , dann ist meist Windows direkt betroffen. Das passiert durch die Nutzung von Firefox dann nicht so, da dann nur der Browser betroffen wäre.
 
@Aldaris: Aus persönlicher Erfahrung. Mein Dad hat auf seinem Rechner Firefox vorgesetzt bekommen von mir. Damit es nicht so schwer ist mit der Umstellung, habe ich ihm die IE Symbole gegeben und so surft er munter und klickt auf die blauen IE Symbole. Die Verknüpfungen heißen auch einfach nur Internet. Nach der Eingewöhnung, habe ich ihm die Vorteile von Tab-Browsing mehr und mehr gezeigt und auch die wunderbaren Search Engines möchte er nicht mehr missen. So einfach geht es.
 
ich bezweifle das stabilität und Interoperabilität umstiegskriterien waren , ich schätze eher das nur sicherheitsrelevante probleme den ausschlag gegeben hatten . das lässt auch vermuten das viele der rechner kompromittiert waren weil gerade auch in öffentlichen und firmen-bereichen nicht so schnell updates vorgenommen werden. sollen sie glücklich werden mit dem neuen browser und ich hoffe auch das bestehende anwendungen mit dem neuen browser funktioniert.
 
@voyager: Da in Frankreich ein "Run" in Richtung Linux geht, wird der IE sowieso irgendwann ein Auslaufmodell sein. Ausserdem ist der Zeitpunkt für ein Wechsel sehr gut gewählt. Ein super Schritt in Richtung Sicherheit und Flexibilität.
 
So stabil wie oft gesagt wird, sind Firefox und Thunderbird nun auch wieder nicht... auch diese stürzen ab und an ab. Aber immerhin wird sich schnell um die Probleme gekümmert
 
@andreasm: Die Wahrscheinlichkeit, dass das ganze Windowssystem beim Browserabsturz in Mitleidenschaft gezogen wird, ist bei Firefox geringer als beim IE, da der ja bekanntlich tief im System verwurzelt ist, was auch zu Sicherheitsprblemen führen kann.
 
stimmt! Das ist ein klarer Vorteil des Fuchses. In der Folge können die Leute dann auch besser am PC arbeiten, weil dieser ja weniger abstürzt und stabiler ist, was dann wiederrum Geld spart (Arbeitszeit). Kluge Entscheidung Frankreichs. :)
 
Ich glaube auch, dass das ein reiner Sicherheitsaspekt ist, damit nicht die "Office-PCs" befallen werden können.
Die Migration nach Linux wäre auch denkbar, sieht man ja bei dir Polizei in Niedersachsen. Die Migrationskosten waren nach sehr kurzer Zeit wieder drin, da Wartungsarbeiten etc sehr viel weniger Zeit beansprucht haben als vorher mit Windows. Auch ist es unter Windows nicht möglich, vernünftige Gruppenrichtlinien zu erlassen.
 
@bacareo: Alleine schon die Migration auf OpenOffice soll ihnen, laut eigenen Angaben, 2 mio Euro pro Jahr sparen...
 
was für einen unterschied macht das ob firefox oder IE, surfen sollten die sowieso nicht privat dürfen, den IE gibts kostenlos zu windows also was solls, sollten lieber auf linux umsteigen das würde wenigstens geld sparen
 
1. Das ist denen egal, sie machen es trotzdem. 2. Mit dem IE ins Netz zu surfen gefährdet den gesamten IT-Betrieb.
 
Die absolut Richtige Entscheidung. Freeware und Open Source an die Macht. :)
 
hi erst mal
also ich arbeite auch im it bereicht
Windows hat für uns einen großenvorteil wird direkt mit den rechnern mit geliefert (Workstation) und es gibt kaum probleme mit treibern jeder hardware hersteller liefert treiber für windows (wenn hardware nicht zu alt ) bei linux ist das leider immer noch nicht der fall
im server bereich setzen wir Novell und unix/linux für die sicherheits relevanten systeme (kraftwerksbereich, es sei den die strommasten fallen um ) .
probleme gibt es immer aber das ein windows server besser ist als linux unix oder Novell ist mit sicherheit nicht so.
windows ist sehr anfällig viren würmer und abstürze
was man bei novell zb. nun mal nicht oder nur ganz sellten hat (hardware defekt).
linux ist auch recht stabil. unsere linux maschinen rennen und können eigendlich auch nur durch defekte hardware gebremst werden.
bei Windows Server oder Workstations aufpassen welche patche mann installiert und was dann wieder nicht läuf im Netzwerk.
die meisten fehler sind die workstations mit windows sind auch in der überzahl :- )). ein gut Administriertes Novell oder Linux Server umgebung macht wenniger arbeit da sicherer als eine Windows Server umgebung.
 
@funtron: Meine Güte, das ist ja Vergewaltigung des Satzbaus! Könntest du dann vielleicht auch so schreiben, dass man es lesen kann. Nirgends gibt es Zeichensetzung und alles ist klein geschrieben. Das ist ja grausam!
 
super, dann surfen die soldaten schneller und bekommen ihre emule und bt links besser - oder was will uns diese meldung sagen?
 
@DocMAX: gendarmerie is die polizei macht aber nix :)
 
@ACK: Polizei und Gendarmerie ist nicht dasselbe. In Frankreich (und auch in anderen Ländern) ist sie Teil des MILITÄRS und wird deshalb vom Verteidigungsministerium kontrolliert (http://de.wikipedia.org/wiki/Gendarmerie & http://de.wikipedia.org/wiki/Gendarmerie_Nationale).
 
@DocMax: kann ja sein das du auf deinen rechner kein sicheres system brauchst, in Bereichen wo sicherheits relevante daten verarbeitet werden ist das sehr wichtig und da gehört der browser auch dazu. oder möchtest du das deine daten auch wenn du nix zuverbergen hast durch eine lücke im browser für jeden hacker verfügbar ist. und wenn die emule und bt benutzen dann auf speziellen rechnern um den datentranfer zu logen .
und wenn du nicht verstehst sondern nur die buchstaben zählst kann ich ja nur hoffen das dein rechner nuicht zu denen gehört die virenverseuchte mails versendet .
es ging dabei um betriebssystem und sicherheit und stabilität
tut mir leit wenn der text etwas länger war als von anderen die nur kommentare abgeben um mal was geschrieben zuhaben
 
@funtron: aber bitte benutze trotzdem den blauen pfeil für deine antworten. das bleibt viel übersichtlicher. danke :)
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