Debian 3.1r1 Sarge released - Linux-Distribution

Linux Nach rund einem halben Jahr ist das erste Update für die Linux Distribution Debian GNU/Linux 3.1 Codename Sarge erschienen. Es beinhaltet hauptsächlich Sicherheitsupdates sowie einige Korrekturen. mehr...

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"Ein Upgrade auf diese Version erfolgt üblicherweise mithilfe des apt Paketmanagers."

Oder per apt-get-Scripts.
 
@w@yne: Äh, das kommt aufs gleiche raus!? -> Nutzung von apt-* zum updaten. Für mich gibts nur einen neuen Kernel und libcurl3 upzudaten :)
 
@sp4rkle: Debian ist bekannterweise ein Serversystem. Server haben wieder bekannterweise keine GUI. Ohne GUI sieht es daher mit einem "Paketmanager" ala Adept schlecht aus. Daher ein apt-get-Script...
 
@Witty: Natürlich gibt es Server mit GUIs.. Was denkst du wie Windows 2k3 Server aussieht? Und man kann selbstverständlich auch X-Server auf nem Linux Serversystem installieren. Zumal Debian nicht nur als Serversystem gedacht ist, sondern als allround Sys.
 
@Witi: Öh, Aptitude!?
 
jaja, so endet es, wenn sich windows-only's zu linux äußern. der apt-paketmanager ist die software apt* an sich. und nicht der achso tolle gui. pro sp4rkle
 
@witti: debian ein serversystem? keine gui für debian? gut das meine installation das nicht weiß :)
 
@britneyfreek: was willst du mir mitteilen? ich verstehs nicht
 
@sp4rkle : Er hat dich doch gar nicht angesprochen. An den Rest der Paketmanager Apt hat gar keine GUI, in der Konsole als root apt-get update und dann apt-get upgrade (oder bei einem vollständigen Updaten, apt-get dist-upgrade) eingeben.
 
@Dexter31: Danke! Endlich jemand, der es versteht! [+]
 
@sp4rkle: ich meinte, ich stimme deinen kommentaren zu. pro dexter31 :)
 
@witti: zweimal falsch ergibt noch lange nicht richtig [-]
 
@Witi: Debian ist kein Serversystem, Debian ist ein Basis System aus dem man sehr leicht sowohl Server als auhc Mainframe, Workstation, Client, ThinClient oder gar EmbeddedClient machen kann. Und auch ein Server kann ein GUI haben... es gibt in der Unix Welt sehr viele kleine sparsamme WM. @Dexter31: apt hat kein GUI weil es ein Kommandozeilentool ist um es besser in Scripte einbinden zu können. Dennoch gibt es grafische Frontends für Apt. Das ist der Vorteil wenn Anwendungen Konsolenbasiert laufen denn ein GUI kann man immer draufsetzen.
 
@Chuck: Ein grafische Frontend ist noch lange kein Paketmanager, es ist eben nur eine bunte Oberfläche für ein Konsolenprogramm und ich arbeite in der Richtung (Updates/Konfiguration) dann doch lieber in der Konsole, da die Frontends doch z.T. nicht so funktionieren wie sie sollten.
 
@Dexter31: Doch, genau das ist es denn erst mit dem Frontend lassen sich Sortiert, Gruppier, Filter und Handlingfunktionen für die meisten vernünftig nutzen. Zumal die Frontends noch mit eigenen Scripten ausgestattet sind und demnach mehr leisten können. Das Konsolenprogramm nutzt man für Scripten und Routinen, für manuelle Arbeiten das Frontend.
 
@Chuck: "man" ist wohl das falsche Wort, kenne persönlich niemanden der ein Frontend nutzt, egal ob Workstation oder Server (da würde es eh nicht gehen :) ).
 
@Dexter31: Ich mache es selber und kenne genug die es machen und ich habe Kontakt zum Enterprise Umfeld. Besonders in der Dezentralen und überregionalen Verwaltung macht sowas sehr viel Sinn. Durch den aufruf von apt weisst du nciht welche Programme zur Verfügung stehen und bekommst auch keine Info dazu. Du kannst nicht bequem mit Filterfunktionen darin suchen und Infos einsehen.Ich denke ich kann da mehr Erfahrung vorweisen was die Verwaltung von Systemen und Netzwerken angeht. PS: Server haben WM. Diese schaltet man nach Nutzung nur wieder aus. Grafische Analysen der Serverdaten etc. wird oft über Frontends geregelt. Deas Enterprise Umfeld arbeit bei der Verwaltung nicht mit der Konsole.
 
Also...vielleicht kriege ich ja doch noch ein Plus :) Im meinem Augen ist Debian ein Serversystem, da standardmäßig solche Sachen wie Webserver, Mailserver oder DBMS mit installiert werden. Und die haben idR auf einem Client nichts zu suchen. Deswegen gibt es aber auch gute Client-OS, wie (K)Ubuntu, die ja auf Debian basieren. Und wozu eine GUI auf einem Server (von Win2k3 u.ä. mal abgesehen)? Auf einem Server sollen nur die benötigten Dienste laufen! So ein Ding steht dann normalerweise im Keller und wenn man was ändern möchte, loggt man sich per ssh o.ä. ein. Da braucht man keine unnötige ressourcefressende GUI. Je nachdem welche Dienste drauf laufen, verbrauchen die schon mehr als genügend Ressourcen.
 
@Chuck: [quote]Durch den aufruf von apt weisst du nciht welche Programme zur Verfügung stehen und bekommst auch keine Info dazu[/quote] Dafür gibt es wiederum Befehle wie apt-cache search mit denen du das herausfinden kannst. [quote]Grafische Analysen der Serverdaten etc. wird oft über Frontends geregelt.[/quote] Aber nicht über ein Frontend, dass auf dem zu analysierenden Server läuft. In der Regel läuft dann dort irgendein Dienst, der die benötigten Daten ausspuckt und ein, ich nenne das Ding mal "Analyse-Server" schnappt sich diese Daten, wertet die aus und stellt sie dar. Was man auch prima per Webserver u.ä. lösen kann. Da brauche ich immer noch keine GUI für...
 
@Chuck: Schön für dich, unsere Debian Sarge Server besitzen keine Grafische Oberfläche, weil sie einfach flüssiger wie Wasser ist, nämlich Überflüssig. Wenn was nachinstalliert werden muss, wird es entweder selbst kompiliert oder mit apt-get search geschaut ob es ein vorkompiliertes Paket gibt.
 
Linux ist Linux, welche Distro man nimmt, ist komplett egal, es sind nämlich alle für jeden zweck geeignet. der unterschied besteht nur in der paketverwaltung und evtl. bei init-scripts, im prinzip kann man auch z.B. debian in gentoo umbauen.
 
@Witi: Nein, standardmässig installiert Debian extrem wenig... Wozu ein WM auf einem Server? Lokal verwaltete Server haben oft Management Interfaces. Nicht alle davon laufen über Daemons so dass man diese von einem anderen Rechner nutzen kann. Hier gibt es GUIs und dazu ist ein WM von Nöten. Aber es gibt wie gesagt WMs die schlanker sind als alles was man von Windows kennt, und man kann diese nach Nutzung wieder beenden. Sie laufen nicht durchgehend. @apt-cache - Das ist bei wirklicher Suche extrem aufwendig und zeitfressend. @frontends - Es gibt recht viele auf gtk oder qt basierende management frontends die meist eigen und einzelentwicklung sind. Nicht bei jeder Verwaltung ist ein Daemoin vorhanden der diese vom Client aus erreichbar macht. @Dexter31: Unsere RHEL Server und auch die FBSD und Debian Server besitzen einen WM der bei Bedarf verwendet werden kann. Und überflüssig sind sie nicht wenn man etwas Ahnung von der Materie und vom Enterprise Einsatz hat und über Tellerränder schaut. Nicht jeder Server ist ein willenloser Sklave der nur im Keller steht und kaum etwas macht. Es geht auch anders.
 
@Chuck: Als PDC bzw. DNS/Proxy Server stehen sie nicht dumm rum und langweilen sich zu tode. :-)
 
Erstmal an alle Beteiligte:n Schön, dass man endlich eine konstruktive Diskussion führen kann, ohne irgendwelche Troll-Posts. Danke! Also...bei uns im Rechenzentrum stehen zig Server, viele laufen über SAN. In der Regel sind das Server die unter SLES oder Solaris laufen und dort wirst du KEINEN EINZIGEN mit einer GUI finden. Chuck, ich kann mir irgendwie nicht vorstellen und das will auch nicht in meinen Kopf rein (verbesser mich, wenn ich es falsch verstanden habe), dass du dich an einen Server setzt, die GUI startest und guckst ob neue Updates verfügbar sind! Sorry, aber bei mehreren Servern wäre das mehr als kontraproduktiv. Bei uns läuft das alles automatisch. Es gibt extra "Update-Server", die gucken, ob neue Updates verfügbar sind. Und wenn ein Admin ein Update für gut befunden hat (werden auf einem Testsysten aufgespielt), dann wird es erst installiert. Und das läuft bei uns alles über eine Konsole bzw über automatierte Scripte. Ich weiß sehr wohl, dass Server idR "keine willenlosen Sklaven sind, die nur im Keller stehen". Extra Server besorgen, weil der Traffic der über einen Loadbalancer auf die "dahinterstehenden" Server verteilt wird zu groß wird, ja sowas kenne ich. Wegen der Debian-Installation: Ich hatte schon mehr als einmal Debian installiert und wenn du stur die Standardinstallation (Wenn ich mich nicht irre, heißt das dann Grundsystem + GUI) befolgst, kriegst du sehr wohl diese Server-Apps installiert. (Es sei denn, es ist jetzt anders...)
 
@Witi: Auf unseren Gatesways die mit FBSD laufen ist auch kein GUI, aber es gibt genug Server die lokal genutzt und ver3waltet werden und die spezielle grafiksche Lösungen für die Verwaltung haben. Mit einem RZ ist dies nicht zu vergleichen zumal die Server dort einmal eingerichtet werden und dann nur noch laufen. X wird für diverse Verwaltungsoberflächen genutzt, für Updates werden cronjobs etc genutzt. Nur was machst du an einem Linux Client... du brauchst einen RSS Reader und willst diesen in der SYstemverwaltung haben also muss es aus dem Paketmanagement kommen. Die Konsolenbasierte Suche nach Programmen und Modulen die was mit rSS zu tun haben ist übelst grausam. Dafür haben apt und co. Frontends. @Debian: Standardinstallation != Client. Die Installationsroutinen der Distributoren sehen bei der Clientsauswahl keine Daemons vor. Nochmal... bei Einrichtung und Verwaltung gibt es Anwendungen die praktisch sind und dafür muss man ggf den X Server starten aber wayne... nach der Arbeit wird der X-Server wieder runtergefahren und alles geht seinen gewohnen gang. Abgschaltet schadet der X-Server dem System ja nicht.
 
Kann ich irgendwo das Image der gesammelten Patches herunterladen? Ich find es grad nicht...
 
@blue32:

Ich glaub die sind noch nicht raus!
 
Okay, mein Sarge ist nämlich leider nicht online. *wart*
 
@blue32: Meinst du neue aktuallisierte Sarge Images? Try this: http://cdimage.debian.org/debian-cd/3.1_r1/i386/iso-cd/ or this http://cdimage.debian.org/debian-cd/3.1_r1/i386/iso-dvd/ :)
 
Danke, das hatte ich gesucht. Brauche die debian-update-... Images.
 
ich hab auf www.linuxisos.de die update cds, die vollversions dvds und cds gesehen. Ich hoffe das nützt euch was.

hab mir auch die updates geholt :)
 
@w00xx: Da kann ich die aber nur bestellen und nicht herunterladen, oder? Ich würd sie aber gern herunterladen, da ich die Standleitung hier schon bezahlen muss :-)
 
Hallo Thunderbyte, Server unbestritten. Ich habe aber einen Einzel-PC und habe nach x Versuchen entnervt aufgegeben. Auch habe ich keinen Grund zu wechseln, da Alles bestens geht. Nix für ungut.
 
@mileuro:

Dann ist doch OK bleib bei dem System was du gut findest.
 
@mileuro: Manche sind halt nicht dazu berufen mehr als den Unterschied zwischen linker und rechter Maustaste zu kennen... die werden zwar auch weiterhin mit Windows nicht wirklich was geregelt bekommen und die Maschine mehr schlecht als recht betreiben aber der Hard und Software industrien tun solche Leute nur gut da man ihnen sehr viel Sinnfreies verkaufen kann. ALDI PC lässt grüssen. :)
 
@Chuck: Mehr schlecht als Recht würd ich nicht sagen. Das kommt auf die Person an die damit umgehen muss/will :) Bleibt ja jedem selbst überlassen, solche Menschen als Trottel oder sonstwas zu verurteilen (ich weiß, hast Du in diesem Post nicht gemacht :)) halt ich ebenso für kurzsichtig wie zu behaupten MS ist das einzig wahre (no offense meant).
 
@candamir: Ich wage mal zu behaupten (Achtung: Meinung), dass die überwiegende Mehrzahl der Windows Nutzer _ausnahmslos_ nur damit zurecht kommt weil es vorinstalliert ist und sie es gezwungener Maßen seit Jahren nutzen und somit erlernen mussten. Würde man diese Leute an ein vorinstalliertes Linux + Distribution setzen und die selbe Situation wie vor 5 - 10 jahren mit Windows schaffen, ich gehe jede Wette ein, dass diese Leute Linux genauso erlernen und leicht bendienen wuerden. Ich habe inzwischen einige Firmen und Home PCs auf Linux migriert und alle die es wirklich wollten haben es auch ohne Vorkenntnis reibungslos geschafft. Daher glaube ich nicht an die Märchen das es zu kompliziert etc sei, ich denke eher das es an der Faulheit, dem Schweinehund und manchmal auch an der Inkompetenz und Vorverurteilung liegt.
 
@Chuck: /clap
 
@Chuck: hm.. ich denke du hast da nicht ganz unrecht. Der Umstieg fällt schwer (mir zumindest :)). Jemand der sich nicht mit Windows auskennt, dem dürfte es nichts ausmachen ob er nun Linux oder Windows benutzt. :)
 
@mileuro: Es ist halt nicht so leicht, aus den Muster der selbst auferlegten Zwängen auszubrechen. Du musst dich komplett vom Windowsdenken verabschieden. Ich weiss, die meisten bekommen bei diesen Gedanken schon psychosomatische Beschwerden, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Auch eine Selbsthilfegruppe ist zu empfehlen. "Die annonymen Linuxnutzer" dort kann man sich austauschen. Oder nutze einfach die vielen annonymen Linuxforen um dich weiter zu bilden. P.s. Meinen Post nicht zu ernst nehmen.
 
@chuck: treffender hättest Du es nicht formulieren können .. das ist auch meine meinung wenn man einem NOOB einen Rechner vorsetzt ist es egal ob da ein Linux (Suse/Ubuntu/Fedora .. ) oder halt Windows installiert .. Ein Noob muß sich mit einem neuen System beschäftigen und findet dann auch den Weg zum Ziel. Windows User kennen nur den Windows Weg und wenn dann etwas nicht genauso wie unter Windows läuft heißt es direkt geht nicht und er bootet wieder Windows
 
was ist linux? kann ich da auch musik drauf machen? lol
 
@bluetech:
ja
 
Hi rakete, für mich ist es keine Bildungslücke, über Linux nur wenig zu wissen. Ich kann mit Windows recht gut umgehen. Da ich XP 2x auf dem Rechner habe, brauche ich auch kein Knoppix. Aus Langeweile und aus Neugier habe ich das aber schon mehrmals eingelegt und ein Wenig herumprobiert. Aber nur um mitreden zu können werde ich mich jedoch nicht weiter da hineinarbeiten.
 
@mileuro: Keiner erwartet von dir, dass du über den Tellerrand schaust. Das muss jeder selbst wissen. Es ist nun mal sehr schwer siche ein Urteil über etwas zu erlauben, wenn man es im Grunde nicht kennt. Wenn du glaubst, dass sich die Leute nur um "mitreden zu können" mit Linux arbeiten, ist das mehr als naiv. Wie wichtig Linux mittlerweile geworden ist, muss ich dir nicht erzählen. Ich denke aber kaum, dass Firmen nur um mitreden zu können, nach Linux migrieren. Vielmehr spielen da Zeit, Aufwand und Kosten eine Rolle. Aber dafür, dass du eigentlich garnicht mitreden willst, redest du aber ziemlich viel über ein Thema, dass dir im Grunde doch egal ist. Nichts für ungut. :)
 
@mileuro: lern erstmal, auf posts richtig zu antworten. tipp: blauer pfeil... deine argumentation ist für mich mehr als schleierhaft..: ich habe 2 verschiedene Linuxdistributionen aufm rechner eingerichtet, brauche ich deswegen kein windows?? windows wird nur ab und zu zum spielen/videobearbeiten benutzt und für sonst nix. ist mir nämlich zu wenig konfigurierbar und zu langsam.
 
Ich glaube garnichts von "den Leuten" sondern habe einfach von mir selbst geredet. Habe auch niemand angegriffen. Dies ist doch eine Kommentarfunktion und keine "Sei still Funktion". Man wird doch mal eine Ansicht äussern dürfen. Das mache ich auch weiterhin, nicht aber, wenn es um Linux geht. Beim Thema MS enthalte ich mich schon lange.
 
@mileuro: Niemand hat was gegen deine Äusserung oder gegen Aussagen dass du Windows Linux vorziehst oder von Linux nichts wissen willst, du solltest dich nur nicht wenn du dich in der Materie überhaupt nicht auskennst so extrem weit aus dem Fenster lehnen. Die Folge dessen ist immer ein Absturz.
 
@mileuro:
wenn dich linux nicht interessiert, warum gibst du dann deinen kommentar dazu ab???
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