MS holt Spezialisten für Benutzeroberflächen

Microsoft Die Forschungsabteilung von Microsoft, Microsoft Research, hat Bill Buxton angestellt, einen für seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine bekannten Designer. Buxton soll vor allem im Bereich Produktdesign für Microsoft als ... mehr...

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find ich gut, dass MS auch für andere Dinge offen ist und nicht mehr vordiktiert, wie dass Produkt auszusehen hat. Hoffentlich gelingt der Schritt zwischen usability und design.
 
@reaper2k: Ich glaube, dass sich Microsoft da sehr bemühen will, wenn auch viele sagen dass M$ zu viele Resourcen in die GUI von Vista stecht, muss ich sagen, man arbeitet die meiste Zeit damit, also soll es auch Benutzerfreundlich & schön sein :)
 
Wenn nicht Riskirt doch mal nen Blick in Visual Studio die Dortige Benutzeroberfläche ist Komplett auf Microsofts Kopf gewachsn und hat sich Praktisch als Quasi Standart in allen anderen Entwicklungsumgebungen umgesetzt ob Dev c++ Codeblocks oder die Kommerziellen ableger. Oder nehmt mal die Sytemsteuerung, als diese Rauskam haben die Linux User gelacht und meinten doch das per Hand in config Dateien viel besser sei.
Zudem Zeitpunkt gabs für Linux nichts in dieser Art grad mal ein paar Assistenten für bestimmte aufgaben aber das wars dann auch schon. Und nun schau dir Linux heute an Ob yast oder wie sie alle heissen. Alles 1zu1 Kopien der Systemsteuerung
 
@Skippy: Windows und andere M$ Produckte waren meistens die Vorlagen :) Mir gefallen die M$ GUIs auch sehr gut :)
 
@Skippy: Du wirst es nicht glauben, aber ich lache immernoch über die Systemsteuerung. Sie ist unaufgeräumt, unübersichtlich und keinen Meter intuitiv. Beispiel: Nehmen wir an Du willst als ahnungsloser Deine Hardware verwalten. Wenn Du den Weg zur Sys-Steuerung gefunden hast, klickst Du wohl zuerst auf "Hardware"... logisch. Doch was ist? Da geht ein Assisstent auf, mit dem der Anwender nichts anfangen kann. Der Name des Symbols ist irreführend ("neue Hardware einrichten" wäre besser) und hat eigentlich in der Syss. auch nichts zu suchen. Stattdessen musst Du auf "System", "Hardware", "Geräte-Manager"... Was ist daran sooo toll?! Dazu kommt, dass Du unter dem Reiter "Hardware" Einstellungen für "Treibersignaturen" und "Windows-Update" findest. Schwachsinn? Auf jeden Fall! Nur weil man sich im laufe der Zeit daran gewöhnt hat, ist es noch lange nicht das non-plus-Ultra. Im Gegenteil. An vielen Stellen zeigt Windows überdeutlich, wie man es nicht machen sollte. Und obwohl ich seit DOS Zeiten mit PCs zu tun habe, suche ich manchmal Dinge in der Syss, die ich nicht so häufig brauche. Intuitiv ist für mich was ganz anderes... Desweiteren sind viele Dinge in der Syss überflüssig, da man sie Zusammenfassen könnte (z.B. "Internet Optionen" und "Windows-Firewall". "Mail" hat an dieser Stelle gar nichts zu suchen usw.). Ich könnte mich noch weiter darüber auslassen, aber das führt hier zu weit. P.S.: Wo hat Linux da abgeschaut? Gerade das KDE Control Center ähnelt da deutlich mehr dem Pendant von Mac-OS. Die einzelnen Bereiche sind Gruppiert, sortiert und logisch aufeinander aufgebaut. Alles ist da wo es hingehört. Selbst hier gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, aber der Anfang ist gemacht und durchaus brauchbar. Wenn man bedenkt, was KDE innerhalb kürzester Zeit erreicht hat (zugegeben: Auch die Entwickler gucken mal ab), dann kann man gespannt auf die Zukunft sein.
 
da kann ich mich nur anschliessen. aber wenn MS immer von OS der zukunft redet wäre son gui im future style doch mal ganz nett, und da denke ich nicht Skinnebility :-) sondern etwas neues ds so einfach ist wie eine sortierte essbesteck schublade. aber ansonsten find ichs super ^^
mfg
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