Vista: Oberfläche nicht mehr Teil des Kernels

Microsoft Wie unsere Kollegen von Techworld.com erfahren haben, wird die Benutzeroberfläche im nächsten Windows Betriebssystem außerhalb des System-Kernels ausgelagert sein um so die Stabilität und Verlässlichkeit des Systems zu verbessern. mehr...

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Soll doch die Performance leiden, hauptsache microsoft kriegts ma gebackn das ganze system bissl stabiler laufen zu lassen....werd mir für Vista e n neuen PC kaufen müssen, wenns bis dahin nicht schon mindestens directX 10 benötigt :D
 
@dark-light: Ursache und Wirkung der Abstürze sind hier leicht zu verwechseln. Zwar bietet Microsoft durch den Kernelmodus die Möglichkeit zur Instabilität, doch liefern tut sie der Treiberhersteller, dessen unausgegorener Code gleich den Kernel und damit das ganze System mit vernichtet. Wer sich mal genauer mit den MS-Produkten und der Fehlerbehebung auseinandersetzt, wird feststellen, daß die Redmonder seltenst für irgendwelchen Mist verantwortlich sind. Die Hauptquellen heißen Treiber (anderer Hersteller), Videocodecs bzw. Multimedia allgemein und Brennprogramme, wie sie jeder beschissener Mediaplayer inzwischen mitbringt. Einen Würgereiz erzeugte bei mir zum Beispiel Nero Showtime2. So einen Systemzerfetzer habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Nach fünf Kaltstarts flog das Ding wieder vom System. Was die sich da trauen ist echt der Hammer. Bevor ich mir jetzt 'nen Wolf schreibe... und wech.
 
@dark-light: Vista bringt directX 10 mit
 
@dark-light: Ich hatte mit XP bisher noch keinerlei Stabilitätsprobleme...
 
ich brauch wahrscheinlich keinen neuen pc mir zu holen. mein reicht hoff ich ma:

amd athlon 2400+ (2ghz)
1gb ram
ati radeon 9200 se 128 mb
80 gb festplatte. ich glaub aber kein sata 2 -.-

ich wollt mir eigentlich sowieso ein neuen pc 2006 holen. vllt aber auch ein notebook. ma sehn..
vista werd ich mir 99.99% beim releasedatum draufmachen =D
 
@mecmec: jo...hab auch nur nen 2600+ mit GF-FX5900 und 512MB Ram....ma gespannt ma gespannt :)
 
Wenn Vista nicht auf meiner Workstation läuft -> dann kommt es halt nicht drauf. MSDN hin oder her.
 
wieos Stabieler ? Ich ken kaum Leute deren XP dauernd abstürzt oder hatte ich da nur glück?
 
@Slavi_w: mein xp läuft auch problemlos - mit tvkarte, mehrkanalsound, drucker & scanner über usb - null probleme.
 
@Slavi_w: mein windows XP stuerzt auch nicht ab, und ich merke auch trotz uebertakteter Hardware keine Stabilitaetsprobleme...
aber vorurteile lassen immer wieder gruessen :) man sollte halt wenigstens n bisschen ahnung haben, wie man sein System vernuenftig konfiguriert :)
 
@Slavi_w: Mein XP schmiert mir manchmal ab..Dann nur beim zoggn! Hab kein Geld für nen besseren CPU Lüfter! ^^ Hab jetzt bis Mai eh erst mal Verbot.. (Bin grad ned im internet! *g*)
 
Ich kenn Leute, die fahren beim einparken dauernd andere Autos an. Blödes Auto...
 
@Slavi_w: Da gibt es ein allgemeinen Irrglauben: Viele denken ihr Windows stürzt ab, bei 90% der Fälle bei mir ist es aber, dass ein Programm das Windows zum abstürzen bringt. Ich programmiere selber: Nur mal eine zu aufwendige Schleife geschrieben und mein Programm müllt sich voll und zieht XP mit runter. Da kann XP nix mehr tun. :)
 
Genau darum gehts ja. Sowas darf es nicht geben, das OS muss immer unabhängig von der verwendeten Software sein. Unter *nix ist die GUI ein eigener Teil Software, der natürlich auch abstürzen kann, das eigentliche System inklusive Dienste läuft dann aber ungestört weiter.
 
Also da stimme ich dir mal voll und ganz zu. XP läuft stabil vorrausgesetzt der Admin oder der User sind nicht ganz so doof.....
 
seit windows xp gehören abstürze auch bei mir eher zur vergangenheit.
 
Also mein XP läuft 1a, kann es locker mal 2-3 wochen durchlaufenlassen und es kackt ned ab! Wohlgemerkt ich hab AMD AThlon XP 3200+ mit 1536 MB ram also genug : -)
 
@Sleepwalker: es laeufft auch ohne diese Hardware stabil.
(ist das hiern n Hardwarevergleich oder wie??)
 
Erinnert mich an Win95: Das lief max. 40 Tage, weil dann die Uhr einen Buffer-Overflow verursachte *gg*
 
@Sleepwalker: meiner is' länger!
 
@Sleepwalker: das mit dem buffer overflow ist nicht dein ernst!!! hahaha. Ne im Ernst man kriegt n xp-rechner schon hin und wieder zum abkacken. Meiner Meinung sind auch haupsächlich dritt-programme schuld - oder der im system integrierte internet explorer.Offtopic: war letztens auf so ner prallen seite und hatte innerhalb von secunden zich trojaner aufm rechner - zum teil zeugs dass nicht mal der virenscanner erkannt hat. zum glück hab ich über versteckte autostart-einträge das schei*zeuchs (hoffentlich) entfernen können. zwei tage später kam dann am pachtday der passende patch für das problem - naja bin selber schuld, einmal nicht mozilla benutzt.
 
@sengsta: beweise?
 
Bei mir friert ab und zu schon mal das System ein, allerdings nur wenn ich Spiele mache. Da ich Temperatur- oder Spannungsprobleme schon ausgeschlossen habe vermute ich doch das es irgendwas mit dem Treiber ist. Vielleicht hilft Vista da ja. :)
 
scheiß auf die Performance bei der grafische Oberfläche bei Windows Vista (ich denk es wird doch sowieso gerendert von der Grafikkarte?!?), wenn die Stabilität steigt.

Achso typo: "Betriebsystem" > "Betriebssystem".
Zu den unausgereiften Treibern fällt mir immer wieder hauppauge ein.
 
wird die neue beta vista 64 bit haben ?
 
mein XP schmiert ständig ab - zumindest wenn ich DVD's brenn, paar stunden/tage zogg :D o.ä. Ich weiß sehr gut, was ich an meim PC so mach und was ich zu vermeiden habe. Bin schon paar jährchen in der IT branche tätig, also lasst bitte so behinderte comments wie "blödes auto" freut euch lieber, dass stabilität bei euch kein gesprächsthema is.....Mein PC is e bissl abnormal...schon ma ne Grafikkarte gesehn, die im leerlauf 65°C rausbläst? ^^

LOOL
 
@dark-light: ja ne GF 7800 GTX liegt im Idle bei etwa 50-60 grad. :)
 
@dark-light: was hast du für ne graka? meine übertaktete erreicht unter vollast nichtmal 40grad!
 
"Also mein Windows xo läuft stabil". Das ist eine dumme Aussage, denn darum gehts nicht. In ruhe lesen und nicht immer so tun als wüsste man schon alles. Mein XP zickt öfter rum als mir lieb ist und Programmabstürze werden häufig mit einem kompletten Systemabsturz versüsst. Dieses will Microsoft in Zukunft verhindern. Im Prinzip hat Microsft nichts anderes gemacht als über den Tellerrand zu schauen, denn solche Systeme sind bei anderen Systemen die Regeln.
 
@antitrollkommando: vollkommen richtig. is ja nich so, dass ich den PC anmach und der gleich abkackt :) aber unter "stabil" stell ich mir vor (oder wünsch ich mir zumindest *g*) dass nachdem mein internet explorer abgekackt ist nicht gleich noch der explorer abkackt und der mediaplayer hinterher und am end friert die kiste ein....ma gespannt wann die nächsten schlauen comments von wegen multitasking usw kommen *seufz* :)
 
"Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass die Performance darunter leiden wird." - noch mehr leiden? Also sämtliche Vista-Betas die bei mir unter VirtualPC liefen, waren, was die Performance anbetrifft, schon der reinste Grusel = Contra für das neue Vista. Schade, aber mir langts langsam: Die Prozessoren werden immer schneller und Windows wird immer langsamer. Ich mag zwar ein innovatives GUI aber wenn es die gesamte Performance ständig in den Keller jagt, dann ist Schluß mit Lustig.
 
@gordonflash: da ich als tap tester die 5259er testen konnte muss ich sagen dass dort die performance prima ist.
Wenn sie so bleibt oder noch besser wird trotz mehr features etc. wird vista wirklich ein super system!
 
@gordonflash: In einem Emulator... und da wunderst du dich dass es langsam läuft... also echt.
 
@gordonflash: Jo is schon komisch. Bei mir ruckelt Doom 3 in VirtualPC... ich sollte dem Carmack mal eine böse Beschwerdemail schreiben... :p
 
@muvon53/BessenOlli: Haha ... ich habe alle OS von Microsoft als Emulation vorliegen und sorry Vista ist die reinste Schnecke von allen. Und wenn man alle Emulationen unter einander vergleicht, kann man schon Schlußfolgerungen ziehen. Oder wollt ihr wirklich behaupten, Windows wird von Version zu Version immer schneller?
 
@ gordonflash: boah du knalltüte du solltest vielleicht auch mal bedenken das VMware auf die ganzen betriebsysteme abgestimmt wird man versucht also den Code so abzuendern um die letzten 12-20%Leistung rauszuhalen was für Vista noch nicht gemacht wurde und auch Vista Selbst ist noch nicht optimiert da kann also noch einiges rauszuholen sein
 
Das ganze hört sich schon mal prima an .. man muß auf die Umsetzung warten. Konzeptionell ist und war das längst überfällig. Der Vorteil könnte auch sein das man so evtl. irgendwann mal andere Desktops verwenden könnte - spekulier. Auch die Updateproblematik bzgl. der GUI könnte somit verbessert werden und auch weniger Neustarts erfordern. Diese Lösung ist imho schon stabil (zumindest ist mein Suse bisher noch nicht abgestürzt).
 
Find ich geil, das wird das System deutlich stabiler machen!
 
@BILD-USER: Deine Glaskugel möchte ich haben...
 
Lies die News, bevor du schreibst.
 
War eigendlich zu erwarten. Die 'Neuerung' in Vista, dass nun Treiber ohne Neustart installiert/ausgetauscht werden sollen, musste ja zwangsläufig zu dem Schritt führen. Sicher hätten die das auch anders lösen können, aber dieser Weg hier ist doch der saubere. Meine ich mal.
P.S. Hoffentlich kommt wirklich ein Vista-Serversystem das ich nicht mehr neu starten muss bzw. in dem ich einzelne Komponenten neu starten kann, ähnlich z.B. Novell.
 
windows und server. bäh. wer schon jemals linux für server benutzt hat, weiß was ich meine...
 
@britneyfreek: Genau, aber Linux und Home __> hau mir ab!
 
@britneyfreek: Ja, leider weiß ich das genau und deshalb will ich für den Zweck, für den ich einen Server brauche, keinen Linux-Server haben. Man man man, geh Heim an deinen Desktop-PC und spiel weiter mit Linux. Das ihr Linux-typen immer denkt man kann Linux auch für ALLES nehmen. - Was reg ich mich überhaupt wieder auf? Du schaffst ja noch nicht mal mit FF unter Linux den blauen Pfeil, für die Kommentarfunktion zu finden/nutzen. :-)
 
hättet ihr euch schonmal richtig mit linux auseinander gesetzt, würdet ihr hier nich soviel stuß labern. man muss eben wissen was man tut wenn man linux benutzt und nicht nur dumm rumklicken. dann würdest du auch wissen, dass man linux für ALLES nutzen kann. zum blauen pfeil: kümmerts mich?
 
@britneyfreek: Rede doch kein dummes Zeug. Es gibt dermaßen viele Büro/Firmensoftware, die unter Linux garnicht läuft. Hast du davon überhaupt Ahnung? Es ist mir zu doof diverse Software aufzuzählen, die große Firmen einsetzen die NICHT unter Linux laufen (oder eben mal scheißemäßig auf Linux rausgebracht wurden um "euch" die Mäuler zu stopfen). Zufällig arbeite ich in einer AG als Admin und du Milchreisbubie, der ein Britneyfoto an der Wand hat und sich täglich einen drauf wedelt, laber mich nicht von der Seite an. Komm erst mal in meine Schuhgröße. Stifter....
 
@mr.return: Was denn nun los hier, musst ja nich gleich völlig ausrasten. Ich glaub Ihm ging es Anfangs um Linux als Server-System und nicht als Workstation-System. Und die meiste Büro-/Firmensoftware dürfte wohl vorteilshalber auch auf den Workstation`s installiert sein, auf denen üblicherweise auch meist Windows installiert sein dürfte, daher versteh ich jetzt deine Aufregung nicht so ganz.
 
@britneyfreek: http://www.blogger.com/profile/4351642 , du interessierst dich für mediadesign , aber nicht für linux ? :) windows-server sind aber bestimmt benutzerfreundlicher.
 
@Win-Fan: 1. Ihm ging es nur ums flamen, mehr nicht. 2. Sein erster Beitrag war eine Anwort auf meinen Kommentar zuvor, er hatte es nur nicht fertig gebracht den blauen Pfeil zu benutzen. 3. Ja, ich bin wohl etwas "ausgerastet", aber mich regt es auf, das man so engstirnig sein kann, man nie andere Sichtweisen aktzeptiert und geschweige denn auch mal "überdenkt" ob vielleicht die eigene Sichtweise/Meinung/Erfahrungsschatz angepasst werden kann. Ich habe mich hier in dem einen oder anderen Punkt auch schon eines Besseren belehren lassen. Ok, ich habe es zur Kenntniss genommen und etwas dazu gelernt und bin jetzt 'schlauer'. Aber so dermaßen seine heilige Kuh zu streicheln. Nur noch in eine Richtung schauend, Kommentare abgebend als würde man von Linus T. persönlich bezahlt - nee du.
4. Firmensoftware(ich nenne das mal so) ist nicht wie du sagst: "vorteilshafter auf den Workstations installiert", sie ist dort meistens als Frontend installiert. Der große/wichtige Teil, die Daten, der Hauptmotor ist/sind auf einem Server.
5. Wo ich beim eigendlichen Punkt bin. Ich wünschte mir ein gut funktionierendes Vista-Serversystem und da kommt dieser Britney-heini und will mir schon wieder sein Linux aufs Auge drücken.
 
@mr.return: (zu 1. OK, hab ich nicht gemerkt. (zu 2. OK, hab ich auch nicht gemerkt, war nicht so richtig ersichtlich.:-) (zu 3. "Aber so dermaßen seine heilige Kuh zu streicheln." Seh ich ähnlich. Sind auch wirklich immer die Linux-Fanatiker die durch übertriebene inakzeptanz hervorstechen. Mir ist es relativ egal wer welches BS für was einsetzt. Es kommt warscheinlich ohnehin jeder mit dem besser zurecht, mit dem er angefangen und sich daran gewöhnt hat. Wer wie ich, mit Linux nicht klar kommt und sich einfach nicht drann gewöhnen kann, soll bei Windows bleiben und sich nicht verrückt machen lassen. Wer nur allein aus prinzipieller Abneigung gegen MS argumentiert, wird auch immer was zu nörgeln finden. Schlimmer find ich die, die durch eigenverschulden ständig ihr System schrotten, daraus nicht lernen und schlau werden, dann auch noch jede Schuld von sich weisen und als typisches Windowsproblem darstellen, und zur Krönung es dann nicht schaffen zu einem anderen BS zu wechseln wenn doch Windows so sche*** ist. (zu 4. Typische Bürosoftware wie z.B. Office als Frontend? Ist man da nicht zu sehr von der Netzwerkbandbreite und einer ständig gewärleisteten funktionsfähigkeit abhängig? Bei Server-/Netzwerkproblemen, steht doch so warscheinlich gleich die Arbeit einer komplette Abteilung still, oder. Wenn solche Anwendungen auf der Workstation installiert sind, wird ebend ein lokales Profil geladen wenn man sich an der Domäne nicht anmelden kann, und man kann so wenigstens seine Arbeit weitermachen, auf dem Rechner zwischenspeichern, und diese dann Serverseitig speichern sobald die Probleme behoben sind?
 
@mr.return: du, admin? wie bist du zu diesem job gekommen. bin schon gespannt auf die geistreiche antwort. und ja, ich ging von servern aus. die aussage, oder tatsache, das linux für ALLES verwendet werden KANN impliziert nicht, dass du oder andere es benutzen müssen -> werde erstmal etwas gelassener und lass dich nicht von allgemeinen dingen angreifen. du scheinst ja auch nicht die meinung zu akzeptieren, dass linux für ALLES verwendbar ist. die frage ist nur, zu wievielt dieses potenzial von linux ausgeschöpft wird. ich bin jetzt fertig mit dir und wünsche dir noch viel erfolg in deinem werdegang... kindchen
@voyager-typ: mein blogger.com-profile ist richtungsweisend? interessant...
 
@britneyfreek: "...wie bist du zu diesem job gekommen..." Tja, Sachen gibt es. :-) Es mag ja sein, dass man Linux für ALLES nutzen kann(kann ich damit auch fliegen?). Als die verschiedenen Arten von Servern sicher(ftp-, File-, Terminal- usw. Server), aber es gibt eben Software/Hardware die nicht unter Linux läuft/unterstütz wird und somit kann ich eben nicht für ALLES Linux benutzen.

.... @Win-Fan zu 4.) Frontend war vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Office mag vielleicht noch lokal installiert sein, die Daten liegen aber in der Regel auf einem Fileserver, also im Netz. Oft werden auch TerminalServer eingesetzt, da brauchst du kein Office lokal zu installieren und kannst z.B. auch mit ThinClients auf das Office zugreifen, also auch wieder alles im Netz/auf dem Server. Oder wenn jemand z.B. Exchange-Server benutzt, dann ist sein Outlook im groben Sinne das "Frontend", also auch wieder alles über das Netz. Oder SQL-Server, die die Daten verwalten, deine Software auf der Workstation ruft diese nur ab und zeigt sie an. Zitat: "... von der Netzwerkbandbreite und einer ständig gewärleisteten funktionsfähigkeit abhängig...." klar ist man das, und Netzwerkbandbreite sollte im internen Netz kein Problem sein. "...steht doch so warscheinlich gleich die Arbeit einer komplette Abteilung still, oder..." Kann passieren, aber sowas wird mit diversen Vorkehrungen auf ein minumum reduziert.
 
Super. Endlich ein Win-lux Betriebssystem.
 
>[re:1] von psylix am 15.12.05 um 16:20 Uhr Diesen Kommentar positiv >bewertenDiesen Kommentar negativ bewerten
>@Sleepwalker: es laeufft auch ohne diese Hardware stabil. (ist das hiern n >Hardwarevergleich oder wie??)

Also wenn das so ist das is mein PC LINK__-> http://www.nethands.de/pys/show.php4?id=39281

GeForce 7800 GTX
810GB HDD
2048 MB Corsair
AMD AMD athlon 64 4000+ (San Diego)

und noch ne frage wie is das wenn die GUI offen is könnte man die auch änderen ?

und in eigener sache:
Hallo also ich will mein pc System komplett Mit allem was drin und dran ist verkaufen
also wenn du ein guten neuen pc suchst dann meld dich bei mir Danke
eMail: Dark.Genesis@gmx.de

 
Da ist nen Fehler im Artikel. Die Oberfläche von Vista heißt Aero - nicht Avalon. Avalon unter dem Namen an sich gibts auch nicht mehr, nennt sich jetzt Windows Presentation Foundation und sorgt in Zukunft für schöne Oberflächen, wenn denn der Programmierer die KLassenbibliothek auch benutztz! Es sehen nicht automatisch alle Programme in Longhorn so aus.
 
Welch innovative und noch nie gesehene Neuigkeit!
 
Ich frage mich, was man mit einem Windows anfängt, bei dem die GUI nicht mehr reagiert, der Rest aber weiterläuft. Für Server ist das sicher interessant. Aber für ein Desktop-System spielt es wohl keine Rolle, ob nun wegen einer eingefrogenen GUI der Reset-Knopf betätigt wird oder wegen einer GUI, die den Kernel eingefroren hat. Ganz abgesehen davon, was ja bereits mehrere schrieben, dass NT seit Version 5.0 ohnehin kaum noch abstürzt.
 
@Aldaris: Man könnte die GUI neu starten und dort weitermachen wo man aufgehört hat, ohne (grosse) Verluste. Wenn Microsoft das so wie unter Linux regelt. Unter Linux muss man nicht das komplette System neu starten, sondern kann das "schädliche" Programm killen und weitermachen. Und wenn garnichts mehr läuft, könnte man den Rechner ohne Datenverlust sauber runterfahren. Das hat wirklich enorm viele Vorteilen. Den Geschwindigkeitsverlust kann man durch weniger Spielereien sicherlich etwas vermindern.
 
@rakete: Ja, ich kenne Linux und weiß, was da möglich ist. Ich meine eben nur, dass diese Entkoppelung für Desktop-Systeme in der Form nicht viel bringt. Es müsste im Grunde eine vollständige Entkoppelung der grafischen Oberfläche vom Grundsystem stattfinden, wie in Linux/Unix oder AFAIK auch MacOSX. So aber ist es selbst für Server nur bedingt sinnvoll, weil es einen lediglich den Zeitpunkt für den Neustart wählen lässt, diesen aber nicht überflüssig macht. Spätestens wenn man physischen Zugriff auf den Server braucht, wird er dann nötig. Und das mit der Performance sehe ich nicht so eng. Die Trägheit des X-Servers (soweit überhaupt existent) beruht ja glaube ich mehr auf der Struktur (praktisch alles läuft über TCP/IP oder eben lokal über Unix Sockets).
 
@Aldaris: So gesehen kann das natürlich nicht ganz befriedigen, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wahrscheinlich wird das nächste Betriebssystem von Windows auch das mit sich bringen. Die Vorzüge sind wirklich beachtlich, wenn man sich damit genauer auseinander setzt.
 
@Aldaris: Du gehst davon aus, dass man die GUI nicht neustarten kann. Steht das irgendwo? Ich gehe nämlich davon aus, dass die GUI dann unabhängig vom System neugestartet werden kann. Zudem zum Server: In den meisten Fällen braucht man nur dann physikalischen Zugriff zum Server, um Netzwerkprobleme oder Hardwareprobleme allgemein zu analysieren. Läuft das System einmal, macht der Standard-Admin eh grundsätzlich alles remote und nicht am Server dran.
 
@Lofote: Du gehst davon aus, dass man die GUI neustarten kann. Steht das irgendwo? :-) OK, ernsthaft: Bisher ist nur die Rede von der Entkoppelung von Kernel und GUI, nicht aber davon, dass die GUI ein eigenständiger Aufsatz wird. Und ich kann mir zumindest nicht vorstellen, wie das unter den Umständen passieren sollte. Zugegeben, das heißt natürlich nicht, dass es deswegen auch wirklich nicht möglich sein wird.
 
Also ich hoffe das in Visa die Shell nicht mehr mit dem Windows Explorer verbunden ist. Wenn in XP der Explorer festhängt und man ihn mit dem Task Manager beendet, dann beendet man damit die ganze Shell die startet zwar dann danach meist von alleine neu aber wieso ist das so. Gibt für mich keinen Sinn. Weiß da jemand was. Außerdem hängt das ganze System wenn man eine CD im Laufwerk hat und es damit Leseprobleme gibt.
@Aldaris: Hab ich ja gemeint, das der Explorer gleichzeitig die Shell und dann noch der Dateimananger ist quasi, gibt doch keinen Sinn. Denn könnte man doch als normales Programm mitliefern so wie es auch andere diverse Zusatztools sind
 
@Satriani: Ähm... der Explorer _ist_ die Windows-Shell... Edit: OK, erstmal den überflüssigen Teil, weil Beitrag nicht richtig gelesen, wieder rausgenommen. :-) Die Task-Leiste, Desktop-Symbole und sowas gehört auch alles zum Explorer.
 
@Aldaris: Fast richtig. Als Shell bezeichnet man unter Windows die Schicht zwischen Dateisystem und Explorer. Virtuelle Namensräume wie Papierkorb und Netzwerkumgebung werden von der Shell bereitgestellt und funktionieren auch ohne den Windows-Explorer. Der Windows-Explorer ist im Grunde ein Desktop Environment mit integriertem Shell-Browser.
 
@ TiKu: Nun gut, so genau kenne ich mich mit Windows nicht aus. Jedenfalls ist der Explorer und das, was Satriani als Shell bezeichnete ("Wenn in XP der Explorer festhängt und man ihn mit dem Task Manager beendet, dann beendet man damit die ganze Shell") dasselbe, denn was dann verschwindet, also Taskleiste, Desktop-Symbole und alle Ordner-Fenster (ob nun mit oder ohne Explorer-Leiste, die sie zum "Windows Explorer" machen), gehört alles zum Prozess "explorer.exe". @Satriani: Du kannst mal die Ordneroption "Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten" ausprobieren, theoretisch solltest Du dann schon haben, was Du willst. Und ansonsten kannst Du ja auch eines der Zusatztools benutzen. :-)
 
Oh nein, dass sollten sie nicht machen. Dann wird Windows genau so lahm wie Linux. Die Linux-Freunde haben immer darüber gespottet, dass die GUI von Windows immernoch im Kernel liegt, aber gerade das ist/war die Stärke von Windows. Der Unterschied ist nämlich dass die GUI von Windows, im Gegensatz zu der von Linux nicht abstürzt! :-) Bei XP zumindest. Zudem läuft die Wimdows GUI extrem stabil und schnell. Wenn man bei Linux ein Fenster verschiebt, denkt man der PC raucht ab!
 
@novanic: Stimmt, die Windows-GUI stürzt nicht ab. Jedenfalls nicht allein, wenn, dann semmelt der komplette Rechner ab. Also ist das keine Stärke, sondern einer der grössten Schwächen unter Windows. Und genau das hat man in Redmond erkannt. Unter Linux gibt es keine Fenster. Du meinst bestimmt eine der zahlreichen grafischen Oberflächen die man sich wahlweise installieren kann. Welche genau meinst du denn? Wenn du KDE meinst, dann lass dir gesagt sein, dass es zu Windows so gut wie keinen Unterschied mehr gibt. Ausser der, dass man unter KDE etwas mehr Freiheiten hat.
 
@novanic: Ja sicher... Glaub nur weiter den Blödsinn den Du schreibst... Es hat seine Gründe, warum Linux als Echtzeitfähig gilt und Windows nicht. Das selbst mit Wine viele Spiele ca. 20% schneller laufen als unter Windows, sollte einem zu denken geben. Aber ehrlichgesagt.: Ich finde es auch schlecht was MS macht... Wieder einmal von anderen gelernt und (vermutlich) schlecht kopiert. Wer des Englisch mächtig ist, der kann sich mal folgendes durchlesen (geschrieben von jemandem der aufgrund von echten Erfahrungen urteilen kann): http://tinyurl.com/7bwcf
 
@novanic: Ich kann mir zwar nicht vorstellen warum eine GUI unter Linux abstüzen sollte, aber Experten gibts immer welche. Schlechte Performance ist wohl eher auf fehlenden Treibersupport seitens der Hardwarehersteller zurückzuführen (nicht jeder Hersteller wie z.B. Intel bringen Open Source Treiber heraus). Bei heutigen hochperformanten CPUs sollte es aber denke ich wohl sinnvoller sein, auf Stabilität wert zu legen als auf Performance. Was bringt einem der schnellste Rechner wenn er zeitweise einfach abkackt?
 
@brand10: Weißt du wirklich, was "echtzeitfähig" ist? Kein OS ist echtzeitfähig. Ein Telefon oder Industrieanlagen sind es...
 
@blue32: Ich wollte nicht zu sehr ins Detail gehen... Prinzipiell hast Du zwar Recht, aber es gibt zahlreiche Kernel-Patches, mit denen du Linux für und auf bestimmte Echtzeitanwendungen hin Optimieren kannst. Da ein OS niemals 100% Echtzeit erreicht, begnügt man sich mit einer Interrupt/reaktionszeit von ca. 10Mikrosec. Diese Echtzeitsysteme können allerdings keine gewöhnlichen Applikationen starten. An dieser Stelle kommen dann Projekte wie wie DROPS, oder www.realtimelinux.org ins Spiel. Windows? Reden wir nicht drüber.... P.S.: Deswegen schrieb ich "fähig" und nicht, dass es ein Realtime OS ist :) Ich bin kein Idiot. In den meisten Fällen, weiss ich wovon ich spreche, was man von vielen anderen hier allerdings nicht behaupten kann. Du (Blue32) bist da wenigstens schon eine seltene Ausnahme :)
 
@novanic: Also ich benutze Windows XP beruflich und in der Freizeit, seit mehreren Jahren täglich > 10 Stunden und ehrlich gesagt hat sich bei mir noch nie der Kernel aufgehängt. Wenn ich mal neustarten musste, dann lag es an Programmen die nicht ganz rund liefen, aber dass lag 100%ig nicht an der GUI und auch nicht am Kernel, Windows XP ist bei mir noch nie eingefroren. Mit Linux (SuSE 9.3, Knoppix und Debian) hab ich privat und beruflich mal für ein paar Tage gearbeitet. SuSE ist mir ungelogen 2 Stunden nach der Installation das erste mal eingefroren! Ich hatte KDE und Gnome kennengelernt, kann mich aber für keine der beiden begeistern. Die GUI wirkt u.a. total unzuverlässig wenn man mal versucht ein Fenster zu verschieben und dabei ruckelt es dermaßen hinterher, dass ist sowas von schlecht...
 
@novanic: Du hattest noch nie eine "allgemeine Schutzverletzung" in der Kernel32.exe ? Musst ja wirklich verdammt viel Glück gehabt haben in den letzten Jahren. Deine Einschätzung zu Linux kann ich nicht teilen, Fenster und alles andere läuft sehr flüssig ab, subjektiv schneller als unter Windows, selbst Spiele, wenn ich denn mal was spiele, laufen bei mir etwas schneller als unter Windows.
 
@novanic: Also ich würde sagen es ist völlig unmöglich, dass ein Spiel das emuliert werden muss und mit grottigen Grafikkarten-Treibern, die noch nicht einmal ein Hauch der aktuellen Standards unterstützen können, schneller als auf dem Original-System läuft. Ein emuliertes Spiel kann überhaupt nicht schneller laufen, das ist technisch unmöglich. Das ist so als würdest du sagen Interpretersprachen sind schneller als Compilersprachen. Und nein, so eine oder ähnliche Meldung/Anzeichen hatte ich noch nie und es ist sehr unwarscheinlich dass ich so viel Glück habe, hast du vielleciht noch nie mit XP gearbeitet? ^^
 
@novanic: Ich weiß ja nicht von welchen grottigen Treibern du redest, aber zumindest Nvidia bietet sehr sehr gute Linux Treiber an, die sehr gut OpenGL unterstützen. Welche Standards sollten sie denn nicht unterstützen? Ich glaube du hast dich einfach nur nicht genau mit dem Thema auseinandergesetzt, sonst würdest du solche Behauptungen nicht aufstellen. Außerdem muss das Spiel nicht emuliert werden, es müssen lediglich einige WINAPI-Calls umgesetzt werden. Da die OpenGL Geschwindigkeit aber dank sehr guter Treiber unter Linux schneller ist, gleicht sich der Geschwindigkeitsverlust durch die umsetzung wieder aus, bei mir sogar so positiv das Spiele schneller laufen als unter Win.
 
lol novanic
ich kann unter linux fenster mit angezeigtem inhalt schneller verschieben als bei windows
 
Die Entwickler von MS haben bestimmt mit den schnellsten Systemen entwickelt und jetzt festgestellt, dass alles gaaaanz langsam ist. Und jetzt haben die schnell eine Lösung gefunden, wie man die Langsamkeit am besten verkaufen kann. :-)
 
@bwd: langsam ist wenn das windows auf der festplatte nach virtuellem speicher ringt , z.b. die windows aus den 90zigern.
 
wird windows vista langsammer als xp bei den gleichen system oder trozdem schneller??
wenn langsamer, lohnt sich das kaum. ich will ein schnelles system!!!!!
MS muss nicht immer abgucken. die können doch mal selber was rausfinden.
ich will nicht das das langsamer ist. und wie langsam?
der aufbau von fenstern oder ausfähren von programmen oder wie????
 
@mecmec: Auch wenn die GUI im Kernel geblieben wäre, wäre Vista langsamer als XP, alleine schon die neuen grafischen Spielerreien bremsen das System auf älteren Rechnern.
 
@mecmec: Zum Abgucken: Das macht MS seit Beginn ihrer Firmengeschichte. Zur Trennung von Kernel und GUI: Wieso soll MS das Rad neu erfinden?
 
vista ist nicht langsamer als xp. bei msdn steht ausführlich wie vista arbeitet. das neue datensystem was allerdings später kommt und ´die neue basis sorgt für eine schnellere geschwindigkeit. ausserdem lest doch mal auf microsoft.de. dort steht auch, dass vista um 65 % schneller als xp ist. (im durchschnitt auf den gleichen rechner)

hab eben gelsen, dass vista auch mit der neuen basis. dh. die oberflächer nicht mehr teil des kernels ist trozdem schneller sein wird als xp!

abwarten jungs
 
@mecmec: Mal ein Satz zur Objektivität: Wenn Microsoft schreibt, dass Windows Vista um 65 Prozent schneller ist, dann sollte man solche Zahlen, die durch nichts bewiesen sind, vorsichtig sein. Und WinFS wird den Rechner nicht schneller machen, denn das ist nur ein zusätzlicher Diennst, der das Auffinden von Dateien beschleunigen soll. Dieser Dienst wird laut Microsoft auch unter Windows xp erhältlich sein. WinFS wird erst mal auf NTFS aufsetzen und SQL wird nur emuliert. Es kann durchaus noch mehr als ein Jahr vergehen, bis WinFS vollkommen ausgereift ist. Ansonsten ist klar, Abwarten.
 
@rakete: überleg nochmal, wenn winFS dateien schneller auf der festplatte findet dann ist die performance beim starten von anwendungen (ja da müssen auch dateien zusammen gesucht werden) bestimmt auch besser.
 
@voyager: Der einzige Unterschied ist wohl der, das Daten nicht zentral auf die Festplatte abgelegt werden, sondern an verschiedenen Stellen. Dadurch erhofft man sich ein schnelleres Auffinden der Daten. Dazu braucht man richtig schnelle Festplatten und man darf nicht vergessen, dass die Daten erst mal geschrieben werden müssen, was natürlich etwas länger dauert, wenn sie öfter geschrieben werden. Vom Prinzip her eine gute Idee, ob es auch so umgesetzt werden kann, weiss ich nicht.Ein ähnliches Prinzip gibt es aber schon, nennt sich GNOME Storage. Hab das ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert, aber die Technik soll so ziemlich die gleiche (oder sagt man selbe??) sein... ach das mit gleich und selbst lern ich nimmer...
 
@voyager: Hast du dir überhaupt einmal angeschaut was WinFs ist? Das heißt nur das DU als Annwender irgendwelche Dokumente schneller findest, nicht das Anwendungen ihre dll's und co. schneller von der Festplatte lesen können. Außerdem basiert das ganze dann auch noch auf NTFS was auch nicht gerade schnell ist...
 
vielleicht gibt es ja dann auch mal einen "hack" um opensource Oberflächen wie kde oder gnome auf Windows Vista aufzusetzen? Wer weis...
 
@infernus: An einer Portierung um KDE auf Windows zu bügeln, wird wohl schon gearbeitet. Wenn der Wunsch grösser wird, gehts schneller. Vielleicht wird das unter Windows Vista einfacher werden. Aber erst mal sollten wir auf Vista warten.
 
Will ja nich meckern, aber: tinyurl.com/4rm36 tinyurl.com/8vfz5
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