Neues Feature in Windows Vista: Restart Manager

Windows Vista Offenbar arbeitet man bei Microsoft derzeit an einem weiteren neuen Feature des kommenden Betriebssystems Windows Vista. Der so genannte "Restart Manager" (z. dt. "Neustart-Manager") soll es erlauben, das System auf den neuesten Stand zu bringen, ... mehr...

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Sehr gute und sinnvolle Funktion!
 
@I Luv Money: Joah. Dachte ja erst beim Lesen der Headline, dass man dem Bluescreen jetzt einen neuen Namen verpasst hat. Aber was solls. Schauen wir, ob die Neuerung hält was sie schönes (und sinnvolles) verspricht.
 
@I Luv Money: Ja, dass wäre wirklich mal sinnvoll. Sicherlich wird die Funktion kein großer Reiser, aber sowas ist schon lange überfällig. Ständig dieses Neugeboote ist wirklich ein altes Relikt was abgeschafft gehört.
 
@skysoft2000: du musst dei bei beachten das es bei dieser funktion nicht primär um die privat user geht sondern um Firmen und Server da dort ein Ausschalten eine halbe Katastrophe Darstellt. z.b. brauchen manche Server stunden um wieder Hochzufahren wohingegen das Neustarten eines Windows Dienstes diesen Dienst grad mal für 5 minuten Lahmlegt
 
@Skippy: Schon OK. ich sehs an den Servern in unserem Betrieb.
Erst gibts schon Probleme mit der Rufbereitschaft. Dann dauerts ne Stunde bis jemand kommt. Dann dauerts ne Stunde um den fehler zu finden und dann dauerts nochmal 30-60 Minuten bis der Sevrver runter und rauf gefahren wurde. Allerdings passiert sowas immer zu zeiten wenn von den PC Leuten keiner mehr da ist. Soll bedeuten das in der Zeit keine Updates etc. aufgespielt wurden sondern höchsten Datensicherungen. Kurz, das ganze System ist Buggy, da hilft ein Neustart egal in welcher Form auch nur Temporär.
 
wäre auf jedenfall ein sinnvolles feature, nur muss man eben abwarten ob das auch was taugt
 
Dass man dafür extra nochmal ein Feature einbauen muss finde ich blöd. Wieso nicht direkt den Code von Windows abändern, dass erst gar keine Neustarts mehr notwendig sind? Wieso so kompliziert?!
 
@andreasm: ich denke das dies einfach nicht möglich ist, ansonsten würde sie wohl diesen weg nehmen. aber dir is schon klar das so nen BS relativ komplex aufgebaut ist?
 
@I Luv Money: hm, unter Linux muss man nur neustarten wenn man denn kernel wechselt so viel mal zur möglichkeit... Aber ich kann MS verstehen Wenn man den ganzen windows aufbau ändern würde, könnten se noch mal 3 Jahre an das Relase-datum dranhengen.
 
@Seb-(lx&xp): das soll sich mit GNU hurd ja ändern, wenns dann mal fertig ist.
 
@I luv money: jo, mir is klar, dass ein OS komplex aufgebaut ist, ich habe ja schon oft programmiert, da merkt man das erst recht. gegenfrage: wieso muss man unter linux viel weniger neustarten, wieso können die das ohne so nen Restart-manager mist? :)
 
@andreasm: das hat im Grunde Seb-(lx&xp) schon geschrieben. das eigentliche betriebssystem ist bei linux der kernel (kernel.org). dazu kommen sämtliche anwendungen, systemrelevante und userapplikationen. nur bei kernel updates muss man den rechner neu starten. bei allen anderen anwendungen kann man die entsprechenden dienste einfach neu starten. das ganze os ist im gegensatz zu win modular aufgebaut. du kannst genau entscheiden, welcher treiber enthalten ist usw. distributionen wie gentoo oder rock linux vereinfachen das ganze.
 
@andreasm: Genau das frage ich mich auch, aber diese Neustarterei ist wirklich ein reines Windowsproblem, bei FreeBSD ist das auch nicht nötig, guck dir mal an, auf welchen Systemen die längsten Uptimezeiten ereicht werden. :-) Kann man bei http://uptime.netcraft.com/up/today/top.avg.html gucken. Aber mal im ernst, so ein Windows rebootet man nach einer Weile doch gerne freiwillig, das reagiert doch plump wie ein Mehlsack, wenn es eine Weile gelaufen ist. :-) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Das kann ich aufgrund eigener Erfahrung nicht bestätigen. Ich habe keine derlei Probleme.
 
@swissboy: Rechnest Du die "Weile" auch in Wochen und Monaten? Also so ungefähr 2-4 Wochen= Kurzweil, 3-6 Monate= eine kurzes Weilchen? *gg* Gruß, Fusselbär
 
@fusselbär: mein xp läuft sehr stabil, ich denke du sprichst noch von der windows 9x reihe. es stimmt schon, dass man windows oft neu starten muss, dann aber wegen des update problems, nicht weil winxp mit der zeit nicht mehr flüssig läuft. windows ist für mich kein typisches server-os, es gibt da andere prioritäten. bei langen uptimes sind die *nix betriebssysteme super.
 
@Fusselbär: also bei mir läuft es auch super, ebenso wie bei krusty. es kommt halt darauf an wie man sein windows vergewaltigt und was man für hardware hat... 2 faktoren die beim windows betrieb wichtig sind.... das mag bei anderen systemen nicht so sein, windows nunmal so
 
@siwssboy:

Dann gratuliere ich dir ^^ Aber unter Windows darf ich alle Woche mal neustarten (mindestens) und je länger das Betriebssystem absolut läuft sogar öfters.

Der Linux Rechner (selbst wenn ich installiere etc. sowieso und überhaupt)... der Läuft seit ich ihn eingerichtet ahbe vor 4 MOnaten und läuft.. und läuft... und läuft

Alleridngs um es gerecht zu halten: Einmal musste ich nach dem Aufsetzen am zweiten Tag neustarten -> Kernelupdate(upgrade?!)
 
@all: Ihrmüsst Stromrechnunge haben...tztztz. Also mein Rechner wird immer schön brav ausgemacht wenn ich ihn net brauche....was macht ihr die ganze Zeit damit? Filesharing? Nen anderer Grund fällt mir jetzt spontan nicht ein...und jetzt verzählt mir keiner, dass des alles legale Sachen sind. Aber swissboy hat schon recht. Nen gut administriertes Windowssystem (ab 2000 aufwärts) läuft und läuft und läuft...
 
@ The Sidewinder: Kompilern! (Programme bauen) :-) Meine Kiste kompilert, das läßt allerdings tatsächlich die Stromrechnung anwachsen, weil das ja ordentlich Rechenleistung braucht. Reden wir besser nicht weiter über meine Stromrechnung. Gruß, Fusselbär
 
Ich frage mich, welcher Privat-User hier eine Update von mehr als einem Monat wirklich braucht... Und ob ich nun Windows neustarten muss wenn ich einen neuen Grafikkartentreiber installiere oder meine KDE oder GNOME beenden muss und neustarten dazwischen, ist mir im Prinzip auch wurscht. Dass bei Updates die Neustarts nerven ist klar, aber ein Neustart am Tag hat noch keinen Privatanwender umgebracht...
 
@ mibtng: Ein Neustart von Windows dauert allerdings mindestens etwa eine Minute (wenn es gut aufgeräumt ist) wohingegen ein Neustart des X Window Systems nur etwa 2 Sekunden in Anspruch nimmt.
 
Erstmal abwarten, hieß es nicht zum Start von XP auch, es sind keine Neustarts mehr nötig?
 
@floerido: nein, es hieß "weniger"
 
hmm aber für GraKa Treiber ect. müsste man trotzdem neustarten oder? oder fällt das unter "Microsoft Software Installer"? mfG lordshadow
 
@lordshadow: ich glaub, so wie ich das verstanden habe, nur microsoft patche betrifft.
Bei Grafikkarten-Treiber wäre dies interessant, da wenn ich hier die news über beta treiber lese, manche fast täglich neue ausprobieren. Wenn Microsoft diese Schnittstelle offen legen würde, könnte dies auch Hersteller machen. Oder ists generell zu ein großer Einschnitt Grafikkartentreiber ohne Neustart zu realisieren?
 
ich bin ja der meinung die sollten schon wissen ob man einen patch installieren kann ohne neu starten zu müssen, ich mein wenn es MS nicht weiss wer dann? die verbrechen das ja schliesslich und endlich, da wärs wesentlich einfacher einfach keine reboot aufforderung zu machen bei patches die keinen neustart erfordern, aber bitte irgendwas muss man den leuten ja als neue features verkaufen wenn man das dann für 200 euronen verscherbeln will
 
@ACK: Ob ein Updates einen Systemneustart erfodert hängt davon ab ob die zu ersetzenden Dateien im Zgriff sind oder nicht. Dies kann je nach Systemzustand verschieden sein. Dies ist der Grund warum auch Microsoft nicht immer zum voraus mit Sicherheit wissen kann ob ein Update einen Systemneustart erfodern wird oder nicht.
 
@swissboy: mit einem besseren design müsste sie das gar nicht interessieren. halte das schon lange für einen sehr grossen schwachpunkt von windows und finde dieses "feature" hätte schon in win2000 eingebaut gehört, hätten ja sogar ein betriebssystem wos sie sich das abschaun hätten können.
 
@rp: Jedes Design hat seine Vor- und Nachteile.
 
@swissboy: ich sehe zwar hier keinen vorteil, aber im grunde magst du schon recht haben. naja ich hoffe das sie es wenigstens halbwegs gut umsetzen. wobei ich eigentlich eh nicht vor habe umzusteigen.
 
@swissboy: es gibt systemrelevante teile und welche die es nicht sind, du kannst einen video codec installieren/updaten OHNE den rehcner neu zu starten, somit kann man zb den wmp updaten ohne den rechner neu zustarten egal in welchem zustand sich der rechner befindet, bei allem wo ein service läuft sollte das update programm den service stoppen und ihn nach dem update wieder starten, bei grafik treibern wirds schwierig :)
 
@ACK: Richtig, dass ist das eigentliche Problem. Aber vielleicht wird ja auch daran gearbeitet. Einfach das Bild einfrieren und neu starten, kann es auch nicht sein. Es liegt nun mal an der Windowseigenen Architektur.
 
Was für ein sinnloses Feature für Home-User. Jetzt nehmen die mir meine Lieblingsbeschäftigung: den Neustart. Erst dann hat man doch das ute Gefühl was bewirkt zu haben. Mal ehrlich - so schnell, wie aktuelle PCs booten sind die Neustarts doch zu verschmerzen. Für Longhorn Server finde ich so eine Funktion dagegen sinnvoll. P.S.: Sollten nicht im Dezember alle Features stehen - MS hinkt mal wieder hinterm Zeitplan.
 
@speedlimiter: LOL, gehörts Du auch zu denen, die an jeder Roten Ampel den Motor abschalten?
 
@speedlimiter: :-) Ich finde das auch sinnlos für Homeuser... Die 1-2 Neustarts/Monat, wenn mal ein Update kommt...
Ich bin ja sowieso nicht davon überzeugt, dass das dann immer "reibungslos" funktioniert. Und davon abgesehen, wer würde denn bspw. die Arbeit an einem Dok unterbrechen, um einen Patch zu installieren? Sowas macht man doch eigentlich vorher oder nachher, nicht wahr? :-)
 
@skysoft2000: Würdest du Äpfel mit Birnen vergleichen?
 
Prinzipiell ist das der richtige Weg , insbesondere wenn es sich um Server handelt (gut von Vista bis zum Server ist noch lang) aber dieses als "Feature" verkaufen zu wollen ist schon etwas abwegig .. das gehört imho zu den Grundfunktionalitäten eines OS. Die Probleme im Design bekommt M$ zwar dadurch nicht in den Griff aber so sind sie auf dem richtigen Weg ... Ach ja swissboy: wär doch schad dann würde es sich nicht mehr lohnen Bootscreens zu erstellen :)
 
Ich wünsche mir zu Weignachten dass dies Feature auch in WinXP integriert werden kann =)
 
Eine Revolution ist das nicht gerade, aber man merkt, dass die sich ein paar Gedanken machen. Vielleicht will man auch endlich mal den Anschluss an moderne Betriebssysteme bekommen, Zeit wird es auch. Ich finde das gut, geht mir aber noch nicht weit genug, denn jeder Neustart belastet das System. Aber nach wie vor gilt, Neustart ist das a und o bei Windows, denn Treiberinstallationen werden nach wie vor mit Neustarts bestraft und das ist wirklich eine Nervensache. Wer Windows öfters mal platt macht und neu installieren muss, weiss wovon ich rede.
 
@einsteinchen: Was must Du denn dauernd Treiber installieren ? Warum musst Du denn dein Windows dauernd neu aufsetzen ? (liegt vll. am Bediener) Wieso belasten Neustarts das System ??? An was für ein Modernes System sollte Windows denn Anschluss bekommen ?? Ich sitze seit 3 Stunden dran SUSE-Linux dazu zu überreden ein MP3 abzuspielen, vorher hab Ich eine Woche gebraucht bis überhaupt mal Internet ging. (hab natürlich die "Experten" zu Rate gezogen). Das gehört für mich zur Grundausstattung eines BS und nicht das man nicht 1 bis 3 mal im Monat neu starten muss.
 
@einsteinchen: Keine Ahnung warum einige ihr Windows immer wieder neu aufsetzen müssen. Meine Windows-Installationen halten mit etwas Pflege jeweils ohne Probleme über Jahre.
 
@species: Da Microsoft das Problem bereits erkannt hat, ist es sinnlos über den Nutzen eines Neustarts zu diskutieren. Microsoft hat jedenfalls erkannt, dass man nicht immer augenblicklich wegen eines Sicherheitsupdates den Rechner neu starten kann, das finde ich klasse, geht mir aber noch nicht weit genug. Sag mal, wozu brauchst du Suse? Du bist doch bestens mit Windows bedient. Ein Betriebssystem für naive Nichtdenker. Ist doch klasse das es sowas gibt.
 
@einsteinchen: SUSE brauch Ich dazu, um zu sehen warum die Unixer immer so komisch drauf sind, langsam kann Ichs verstehen, nach ca. 30min hab Ich schon Frust und der muss ja irgendwo hin, also warum nicht zu WF gehen und Windowsuser volltrollen? Und die Augenblicklichen Sicherheitsupdates kommen immernoch nur 1 mal im Monat. SUSE musste Ich eben neu starten, weil Ich das Mausmodell gewechselt hab also bleib mal auf dem Teppich. Ich finds gut das MS das macht, aber ein muss wärs für mich nicht gewesen......
 
@swissboy: Wenn man sich wie du hinter einer meterdicken, absolut undurchlässigen Firewall mit allen möglichen Scannern befindet, mag das eventuell stimmen. Da ich dir etwas mehr Fachkenntnisse zugestehe als einem Normaluser, scheint mir dein Kommentar nicht repräsentativ für die millionen andere Microsoftsysteme zu sein. Von daher sind solche Aussagen immer sehr individuell. Ich schätze, dass 80 Prozent der Windowsuser nichts wissen, sondern sich auf Windows verlassen. Wenn Windows so toll wäre, stellt sich mir die Frage, wieso trotzdem immer wieder Schädlinge den Weg auf tausende Windowscomputern finden. Du bist nicht das Problem, du kennst dich aus. Aber machen wir uns nichts vor, Windows ist ein schwarzes Loch für Anfänger, da ist Suse wesentlich enger gestrickt und mit Viren gibs ohnehin keine Probleme.
 
@species: Interessanter Ansatz. Und du bist ganz normal nech?
 
@ species: Da du ganz offensichtlich nicht in der Lage bist konstruktive Posts abzugeben und lieber auf der persönlichen Schiene fährst, habe ich dir eine schlechte Bewertung gegeben. Ich denke für solche Ereignisse wurde das Bewertungssystem eingeführt. Zukünftig werde ich deine Posts ignorieren, ich hoffe du kommst damit klar.
 
@einsteinchen: Dann drücke mal einem Anfänger Suse und/oder Konsorten in die Hand...viel Vergnügen. Nur damit Du es nicht falsch verstehst...ich habe absolut nichts gegen alternative BS.
 
@Geli: Wir wollen doch beim Thema bleiben. Das Thema Suse hat species angeschlagen, unterhalte dich mit ihm. Hier gehts um Microsoft-Windows.
 
@einsteinchen: Natürlich komm Ich damit klar, zumal Du ja zuerst persönlich geworden bist. (naive Nichtdenker). Du scheinst aber auch einer zu sein, sonst hättest Du mit dem System für Anfänger und naive Nichtdenker nicht soviele Probleme.
 
@einsteinchen: Keinen Streit bitte....ich bezog mich lediglich auf Deine Aussage das Windows ein schwarzes Loch für Anfänger sei.
 
Der so genannte "Restart Manager" (z. dt. "Neustart-Manager") ..... wo sind die Kommentare wo genervt mit, das "Manager" kein deutsches Wort sei, und sie es auch übersetzt (Verwalter, Leiter, Direktor) haben wollen? =)
 
Welch ein Feature! War unter Linux noch nie anders, aber ok... Für ein Betriebssystem von MS ist es durchaus eine Neuerung.
 
Der "Restart Manager" ist schon lange geplant und seit langem kein Geheimnis mehr:

http://www.orthy.de/orthy/modules.php?name=News&file=article&sid=1380

(Seite 4)

Quelle der Info ist ein Bericht der Winsupersite von Paul Thurrot von Anfang August. Allerdings beleuchtet er diese Technologie nicht nur unter dem nachkten "Neustart bei Update"-Aspekt. Es geht um die Datenwiederherstellung bei Abstürzen von Programmen.
Geht ein Programm baden, wird es von Windows neu gestartet und seine Daten werden so wieder hergestellt, wie sie bei der abgestürzten Sitzung waren. Kein Datenverlust ist das Ziel.

bye
PCO wm_orthy.de
 
Ein Restart Manager ist völlig überflüssig... es sei denn der Rechner läuft 24h pro Tag und das 7 Tage die Woche...
Und die Idee mit dem Speicherabbild... wenn ich einen ganzen Tag am PC gearbeitet hab und dann unbedingt ein Update machen muss, dann sichere ich meine Arbeit selbst (auf externen Medien)... wenn beim Update was schiefgehen sollte hab ich dann meine Daten immer noch und muss sie nicht dem Restart-Manager anvertrauen und hoffen das der sorgsam damit umgeht.
Die Systemwiederherstellung bei Windows ist ja auch eine Katastrophe...
Also ich vertraue meinem Computer und der Software nicht... schliesslich macht jeder mal Fehler
 
@screwtape: Computer machen keine Fehler, außer die Programme darauf sind schlecht/fehlerhaft programmiert worden (von Menschen..). Das Problem sitzt fast immer VOR dem PC :D MfG CYA iNsuRRecTiON
 
Ja das mag sein... aber wenn ein Mensch einmal unbeabsichtigt einen Fehler macht, wiederholt er ihn nicht x-mal wissentlich
Der Computer wiederholt den gleichen (vom User bzw Programmierer gemachten Fehler) bei jedem Durchlauf und die Konsequenzen können so ein ungeahntes Ausmaß annehmen...
Abgesehen davon... ich kenne micht und ich vertraue noch nichteinmal meinen eigenen Künsten... (zB kann ich wichtige Daten selbst auch einfach mal so gedankenlos löschen)
Aber warum sollte ich einem fremden Programmierer trauen dem sein Frühstücksbrot wichtiger ist als meine persönlichen Daten und er zudem noch von Leuten bezahlt wird die mit mir Geld verdienen wollen?
Nein nein... sicher ist sicher
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