Google arbeitet mit Forschern an Gen-Projekt

Google hat im Laufe dieses Jahres begonnen, mit einigen anerkannten Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten, um Informationen über menschliche Gene besser verfügbar zu machen. Dies behauptet zumindest der frühere Gewinner des Pulitzer-Preises, David ... mehr...

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Google macht mir langsam angst.
Mit der Nasa arbiten die ja auch schon zusammen.
 
@Conos: Mir irgendwie auch.... haben die eigentlich auch noch irgendwo nicht die Finger drin??
 
Gemäss einem unbestätigten Gerücht soll es in Zukunft geklonte Kinder geben die ein spezielles Google-Gen haben werden.  :-)
 
@swissboy: Man fragt sie was und sie sagen dir einen Link, unter dem man die Antwort nachschlagen kann?
 
@[Elite-|-Killer]: *wegschrei* LOOOOL
 
@swissboy: Ne mündliche Abiturprüfung könnte dann so aussehen: "Wie ist das Atomgewicht von blabla?" - "Öffnen Sie ihren Browser und gehen Sie auf www.wikipedia.de!" ?
 
Ich sag da nur eins zu: Geld regiert die Welt!!!
 
@samy: genau das hab ich mir gedacht - aber keine Ahnung wie mir des eingefallen ist.Wow!
 
huah huah huah "alle Gene unseres Planeten" ich lach mich tot. Es sind schätzungsweise 0,00000000002 % aller Gene bekannt bzw sequenziert, allein bei den Bakterien klafft ein gigantisches schwarzes unbekanntes Loch mit unsequenzierten Genen oder gar noch völlig unbekannter Bakterienarten. Naja, der Buchautor hat offensichtlich kein naturwissenschaftliches Fachwissen, das sage ich als promovierender Mikrobiologe u Genetiker. huah huah
 
@Bioforge: "Nicht weil die dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen sind sie schwierig"... wenn niemand intensiv diesem thema nachgeht kann auch nix erforscht werden, ich glaube allerdings auch nicht das SIE 100% erforschen werden/können. aber ein guter anfang ist das schon...
 
@Bioforge: So lustig finde ich die Nachricht eigentlich nicht und bitte richtig lesen : nicht der Buchautor Vise spricht von 100 % aller Gene sondern der zitierte Forscher Venter, Zitat : "In Zusammenarbeit mit Google .... alle Gene unseres Planeten zu charakterisieren und ihre evolutionäre Entwicklung zu ergründen, so der Forscher." Wenn hier also einer keine Ahnung hat, dann der Wissenschaftler Venter und nicht der Buchautor !!! Mir scheint bei Dir aber auch der kritische Abstand zu Wissernschaft und Forschung -hier im Bereich Genforschung- zu fehlen, wie man das leider sehr oft bei den angesprochenen Wissenschaftssparten erlebt. " huah huah huah " ist nun mal kein Argument für so ein ernstes Thema.
 
@Bioforge: Mal eine Frage: Schreibst Du Deine Arbeiten auch so wie diesen Foreneintrag? Ich glaube nicht. Darum habe ich eine bitte: wenn es - hier auch nur entfernt - um ein Thema geht, von dem viele nur das Wissen, was ihnen halbseidene 'News'sendungen vermitteln oder 'Freunde' kolportieren, dann sprich bitte darüber, wie es vonnöten ist: exakt. Unwissenheit ist schon schlimm genug, Verwirrung muß da nicht sein. Wobei dies zu den Themen gehört, die nun wirklich nicht - zumindest im Augenblick nicht - von der Masse der Bevölkerung perfekt beherrscht werden müssen. So bringe bitte nicht die Begriffe Gen und Genom durcheinander. Und das Wort 'Schätzung' im Zusammenhang mit Naturwissenschaften - und Mathematik im speziellen - sollte man besser vermeiden. Du hast mit Sicherheit recht, dass nur - v.a. was den Mikrokosmos angeht - ein Bruchteil der Spezies bekannt sind. Und das Genom der bekannten ist auch noch nicht sequenziert (Kosten/Nutzen). Aber der Herr Venter (muß man ihn nicht mit Prof. oder zumindest Dr. anreden???) redet ja von MENSCHLICHEN Genen. Und da hat HUGO viel gebracht. So wie ich das sehe, wollen sie zuerst eine Art Datenbank aller von ihnen sequenzierten Gene erstellen und diese dann mit Algorithmen von Google auf Gemeinsamkeiten/Unteschiede/Veränderungen untersuchen. Zumal man diese DB mit Googletechnik wohl relativ einfach über das wissenschaftliche Netzwerk allen Forschern zur Verfügung stellen kann. Zumal: sicher gibt es unterschiedliche Gene. Aber viele Proteine sind in den meisten Lebewesen identisch vorhanden. Oder zumindest sehr ähnlich -> und damit auch die für sie codierenden Gene. Bestimmte Prozesse sind eben identisch, da die Ziele und Ausgangsbedingungen in dieser Welt ähnlich sind. Zumal alle Lebewesen - laut Evolutionstheorie - von einigen wenigen Vorfahren abstammen. Also wäre es so eben einfacher, die gene auf Entwicklungen und Unterschiede zu untersuchen... und dies auch im großen Maßstab, denn es kommen bestimmt weitere Gene hinzu, Jahr für Jahr. Zudem: als Mikrobiologe solltest Du doch wissen, dass wir noch so wenig wissen, dass es sich fast noch lohnt, auf diesem Sektor einfach mal nach Verdacht zu forschen. Setz ein Nano- davor und nutze die Fördergelder... :)
P.S.: Über was promovierst Du???
P.P.S.: Ich stimme 'tru' da voll und ganz zu. Und füge ein Zitat von Hesse an:' Wir müssen das umögliche versuchen, um das mögliche zu erreichen.'
 
die ham doch Zeit ...
 
Wir schreiben das Jahr 2050: die großen 2 weltmächte bekriegen sich. Auf der einen Seite Google und auf der anderen Microsoft. Es herrscht unruhe auf dem planeten erde. diese kann man sowohl mit dem microsoftprodukt als auch mit google earth vom mars aus betrachten... *weiter phillosophier*
...back to the future :)
 
@tru: Du denkst doch nicht allen ernstes das Microsoft im Jahre 2050 noch irgendwie nennenswert existent ist? Gut, auf Ameisen rumtrampeln macht auch Spaß :o)
Der Aspekt mit Google Earth ist aber gut *grins*
 
@tru: Ich denke du unterschätzt Microsoft :D
 
Na und, dann finanziert Google eben alle möglichen Projekte, was solls, sonst machts ja auch keiner
 
Microsoft gerät in letzter Zeit nur mit nahezu positiven Schlagzeilen in die Nachrichten.
Dafür scheint es immer mehr, als wolle Google die Weltherrschaft an sich reißen.
 
@beng: Na-ja, google wird mir langsam auch unheimlich *gg*
 
@beng: Du guckst zu oft Pinky & Brain... xD
 
@beng: all: http://www.idorosen.com/mirrors/robinsloan.com/epic/ols-master.html
 
Hm, ich hab schon gedacht, dass das was mit genetischen Algorithmen zu tun hat. Ein löbliches Ziel ist es dennoch ^^
 
@Liquidator: Was ist ein genetischer Algorithmus?
 
@tru und PX! da fällt mir nu Googlezon ein :-D

http://www.idorosen.com/mirrors/robinsloan.com/epic/ols-master.html

lohnt sich wirklich das anzuschauen ! .-D gruß
 
Ich würd sagen Google versucht mit allem geld zu machen und eigentlich ist das auch richit nur so kann man Marktführer werden.
 
Hmm. Der US Polizeistaat? Naja, nur so ein Gedanke...
 
Ich finde, dass Genforschung an sich schon sehr problematisch ist mit den möglichen Folgen und daher ganz besonderer Kontrolle und Aufsicht bedarf. Auswüchse wie in Korea, wo ein führender Genforscher seinen Mitarbeiterinnen - also Personen, die in einem Abhängigkeits-Verhältnis zu ihm stehen - Material für Genforschung mit Menschen entnommen hat sind schon vorgekommen. Besonders bedenklich wird es, wenn rein kommerzielle Ziele z.B. durch eine informatonsverarbeitende und informationsverkaufende Firma - hier Google - ins Spiel kommen.
 
Google gibt richtig Gas, ich finde die sollten aufpassen das sie sich mit ihren ganzen Projekten nicht selbst überholen, kein überblick mehr haben und sich dann selber aus dem Rennen schmeißen!
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