Microsoft-Mitarbeiter zu 4 Jahren Haft verurteilt

Microsoft Am Freitag hat ein US-amerikanischer Bundesrichter einen früheren Microsoft-Mitarbeiter zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem dieser illegal Software für mehrere Millionen US-Dollar verkauft hatte. Der Mann aus Redmond bekannte sich des ... mehr...

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Aha, deswegen dauert das alles so lange mit Vista und dergl. keine 100% Leute mehr..
 
@saugbagger: ... Hauptsache du hast zusammenhangslos irgendwas dahergeplappert.
 
@swissboy: ach unser treuer Microsoft Oberanwalt versteht heut wieder mal keinen Spaß ...
 
@swissboy: du bist nicht der einzige mit flöhen unter den nägeln - foobar-news o3/re3 ... swissboy halt :-/
 
swissboy: Hier muss ich 'du ciel & telefonzelle' mal Recht geben. Das Kommantar war echt Oberanwalt. Nimm dich wirklich mal ein wenig zurück. Langsam geht es mir nämlich auch etwas auf den Nerv, obwohl ich bisher meist Deiner Meinung war. Du magst es ja gut meinen, aber indem du selber so "rumheulst" machst du nichts anderes als die anderen über die du dich so belehrend stellst - nur halt in die andere Richtung. Na ja, mir egal... P.S. Bei foobar-news o3/re3 musste ich echt schmunzeln. :-)
 
In der Überschrift sollte EX-Microsoft-Mitarbeiter stehen...
 
@gwak: Stimmt aber siht geiler aus :D hätte die News nicht angeguckt wen ex stehen würde :D
 
Geschieht ihm recht! ich geh auch nicht in ein kaufhaus, lass dort cds o.ä. mitgehn, um sie anschließend zu verkaufen, sowas is unter aller sau. (ich klau auch sonst nix in kaufhäusern oder so ^^ das war nur ein Beispiel xD )
 
@schmengengerling: STOPP! Versteh ich hier was falsch?
"Er gab zu, über Microsofts internes Orderprogramm 2700 Produkte im Wert von rund sieben Millionen US-Dollar bestellt zu haben. Die Software verkaufte er dann auf eigene Rechnung für rund 2,3 Millionen Dollar."
Das würde ja quasi heißen du gehst in den Laden kauft ein MP3-Player oder irgendwas für 200€ und verkaust ihn für 100€, oder?
Wer kauft was für 7Mio und verkauft was für 2,3Mio - da macht man doch 4,7Mio Verlust oder?
 
@ec-hasslau.de: Der offizielle Verkaufspreis war wohl sieben Millionen US-Dollar, er konnte es sicher viel billiger einkaufen.
 
Die möchten halt alle mal soviel Kohle haben wie Wild Bill ^^
 
Na klar, 2,3 Mio Einnahmen, die noch mit anderen geteilt werden müssen und eine Strafe von 7,1 Mio? Also über 5 Mio Strafe für einen "normalen" Mitarbeiter? Vollkommen überzogen. Wahrscheinlich hätte er schon arge Probleme in seinem restlichen Leben ein Zehntel, wenn nicht sogar schon ein Hunderstel davon aufzutreiben.
 
@Chatty: Du vergisst wo die wohnen ... USA hat die größten Geldstrafen auf diesem Planeten. 7,1mio waren die Verluste von Microsoft, also muss er die auch zurückzahlen. Wenn man noch wüsste, das 50% davon an den Staat wieder zurückfließen, iss das auch kein Wunder das die Geldstrafen so hoch sind. Ich brech in dein Haus ein, du erwischts mich, haust mir eins über die Rübe, ich bekomm ein Jahr Knast wegen -versuchten- Einbruchs und du 2mio Geldstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung ... Das ist USA!
 
@sm00th: Ne genau DAS ist Deutschland. Wenn sich hier jemand auf unerlaubt auf meinem Grund und Boden aufhält - am besten in der Nacht, bewaffnet und maskiert und ich zieh im mit nem Knüppel eins über den Schädel - dann wandere ich in Deutschland wegen Todschlag in den Knast. In den USA habe ich nur meinen Besitz und potenziel mein Leben verteidigt und nebenbei noch einen Straftäter zu Strecke gebracht. Es gibt sicherlich viele schwächen im amerikanischen Rechtsystem, aber DAS ist definitiv keine.
 
@DarkSarge: Du hast keine Ahnung vom amerikanischen oder deutschen Rechtssystem, sonst würdest du nicht so einen Mist schreiben.
 
@rump: Ich habe lange genug da gelebt und gearbeitet - ich habe es vielleicht ein bisschen überspitzt dargestellt, aber so schauts aus. Mich würde nur interessieren wie Du deine Aussage begründest...
 
@DarkSarge: Überspitzt ist untertrieben, die Aussage steckt voller unbegründeter Vorurteile. Um mich kurz zu fassen - ich glaube dass beide Staaten ein halbwegs funktionierendes Strafrecht haben und in Deutschland wird Notwehr nicht schlechter beurteilt sondern verhältnismäßig, sowie auch das Zivilrecht, das in den USA aus dem Ruder läuft.
 
Jetzt bekommt Microsoft wenigstens auch mal mit was ihre Sicherheitslücken für Auswirkungen haben. Auch wenn die Lücke nicht in Windows selbst war..
 
@neo1976: Du widerspricht dir selbst. Ausserdem kann so etwas in jeder grösseren Firma bzw. jedem System passieren wenn die richtigen Leute mitmachen.
 
@swissboy: Wieso widerspreche ich mir selbst? Das Programm war oder ist ja wohl auch von Microsoft. Kann es sein das du dir auf den Namen Microsoft immer einen runterholst?
 
@neo1976: Im Newstext steht nur "Microsofts internes Orderprogramm" das muss nicht zwingend von Microsoft selbst sein. Es könnte z.B. auch SAP oder ein Konkurrenzprodukt davon sein. Ausserdem hat dieses Problem eigentlich nichts mit der verwendeten Software zu tun, sondern damit das die falschen Leute vielleicht etwas zu viel Rechte hatten und das interne Controlling wohl ungenügend war.
 
@swissboy: Is ja gut, du hast Recht und ich meine Ruhe.
 
@swissboy: na dett wär ja ma watt feinet, wenn bei ms intern sap und nich navision laufen würde :D
 
Es stimmt schon, was du schreibst swissboy, aber SAP ist eher unwahrscheinlich als größter Konkurrent dieses Segment für MS :)
 
@The_Jackal: Ja das stimmt schon, SAP ist eher unwahrscheinlich.  :-)
 
autsch - 7.1 millionen zurückzahlen :)
da wird er wohl sein leben damit verbrignen
 
@phore: Sicherheitspatches für Microsoft schreiben, wird immer aktuell bleiben :p
 
@ yikrazuul: Microsoft wird wohl kaum noch etwas mit diesen Leuten zu tun haben wollen.  PS: Sicherheitspatches werden bei jeder Software bzw. Betriebssystem immer aktuell bleiben.
 
@phore:

Wie schaffst du es als 37jähriger deines Lebens mit einem Durchschnittsgehalt 7.1 Millionen Dollar zurück zu zahlen? Der wird kein Finger krumm machen dafür, da die Chancen dafür eh unmöglich sind. Zumal er ja erst mit 41 dazu kommt, wieder Geld zu verdienen. Und wer stellt in der USA ein ehemaligen Knacki ein? Der Lohn den du dann bekommst, reicht nicht mal aus zum überleben, sprich 3 Jobs sind nötig, und daneben noch was abgeben? Anonym untertauchen wird der Kerl und MS sieht nie was von seinem Geld (das sollte denen auch klar sein).
 
@ JTR: Ja, mag ja sein das MS davon nix wieder sieht, aber würde er in Deutschland wohnen, bekäme er nach seinem Urlaub im Knast auch noch genug Geld in den Hintern gesteckt um ganz gut davon zu leben ohne das er etwas zurück zahlt. In den USA tut er gut daran sich einen Job zu suchen um wenigstens ein paar Kröten zum leben zu haben und den Rest zurück zu zahlen weil er sonst nähmlich nach den 5 Jahren in einem Pappkarton wohnt.
 
@phore: Ist mir auch aufgefallen. Er hat "nur" 2,3 Mios verdient an der Sache. Da hat er wohl scheinends am Anwalt gespart. Die guten da drüben sind ja auch für Kohle zu haben.
 
lölölölöl
 
Ihr solltet den Tital als Ex-Microsoft-Mitarbeiter abändern. mfg The_Jackal
 
@The_Jackal: wen kümmerts?? is doch offensichtlich...
 
So und nun stellt sich die Frage, warum Closed Source sicher sein soll. Hier sieht man, dass da auch fett manipuliert wird und es lange Zeit neimanden auffällt, dass hier die eigene Software nicht so funktioniert wie sie sollte. Was wenn jemand an bestimmten Stellen in Windows Phishing Funktionen einbaut etc. Bei OpenSource sehen viele Augen auf den Code und wie z.B. beim Kernel werden Codeänderungen immer von anderen Leuten begutachtet, die meist in keiner Verbindung zueinander stehen. Das jetzt echt kein Getrolle sondern eine ehrliche Meinung, warum ich OpenSource einfach vertrauenswürdiger halte. Du hast als Kunde keinen Einfluss drauf, was die Mitarbeiter einer Closed Source Firma alles so in ein Programm reinverbrechen.
 
@[U]nixchecker: Sorry, aber meiner Meinung nach geht dein Statement am Thema vorbei. Hier geht es doch nicht um Open oder Closed Source. Die grösste Schwachstelle bei solchen System sind die Mitarbeiter selbst. Wenn mit genügend krimineller Energie vorgegangen wird hilft alles nichts, wenn nötig besticht man einfach einen Admin oder Programmierer der die entsprechenden Rechte hat. Was hier sicher versagt hat (oder zumindest zu spät regiert hat) ist das Contolling, aber auch das hat nichts mit der verwendeten Software zu tun. In diesem Bereich ist auch die beste und sicherste Software nur so sicher so gut wie sie konfiguriert wurde, und das grösste Risiko sind wie schon gesagt die Mitarbeiter selbst.
 
@[U]nixchecker: Jetzt glaub mal nicht das da jemand grossartig Programmcode geändert hat um die nummer abzuziehen - da wurden einfach ein paar Einstellungen geändert - das wars dann wohl auch. Im übrigen wäre es bei einer Open-Source Lösung dann wohl auch einfacher für die eigenen Mitarbeiter die Software zu ihren gunsten zu manipulieren. Es gibt so viele tolle Open-Source Programme - tut mir bitte einen gefallen und sorgt nicht dafür das sich bei mir die Begriffe Open-Source und paranoide Wahnvorstellungen immer mehr vermischen...
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