SCO fordert IBMs Unterlagen zum Linux Kernel 2.7

Software Die Firma SCO war vor einiger Zeit in die Schlagzeilen geraten, weil sie behauptet hatte, zahlreiche im Linux-Kernel enthaltene Code-Zeilen seien aus Produkten des Unternehmens unrechtmässigerweise kopiert worden. Nun melden sich die Rechtsanwälte ... mehr...

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LOL. Die sind ihrer Zeit aber voraus. Naja, man muss ja an die Zukunft denken. Allerdings könnte IBM da in Terminverzug geraten, wenn sie den 2.7er erst noch entwickeln müssen... Das wird doch immer bizarrer.
 
frage mich echt was da los ist. wenn sie doch die stellen haben dann sollen sie es bereitstellen und ein unabhäniger vergleicht es, fertig. kann sco das nicht sollte man jede klage einfach ablehnen und gut. es steht doch fest das es dort nichts gibt, sonst hätte man den code doch schon gezeigt, immerhin ist der kernel für jeden im source zum download. sco ist echt ein lustiger haufen, ich denke das läuft so "was machen wir heute? das gleiche wie jeden monat, wir versuchen uns zum affen zumachen".
 
Immer wieder neue Vorwürfe, ob sie berechtigt sind oder nicht, wird werden es hoffentlich irgendwann wissen. PS: Das Ergebnis dieses ewigen Rechtsstreits würde mich echt noch interessieren, aber wenn das so weitergeht, dann werde auch ich das nicht mehr erleben. :-)
 
Dann sollten sie 2.7 einfach überspingen... 2.8 hört sich doch auch nicht schlecht an. Dann kann IBM an SCO nen leeren Karton schicken.
 
@Scorp: Gerade Zahlen in der Minor (2.*.0) Stelle sind immer die stable Version und die ungeraden sind die Entwicklerversionen. 2.8 ist noch nicht im Gespräch und die 2.7 Entwicklungen stecken bereits im 2.6er da man den 2.7er noch nicht begonnen hat.
 
Ihr versteht das nicht .. die haben einfach ihren Koffer voller Beweise verloren :)
 
Es gibt Firmen, die halten sich nur durch Klagen am Leben. Ich frag mich, was IBM noch alles herausrücken soll. SCO hat doch schon 80 GB Quelltext von einer AIX-Version, wenn ich mich nicht irre. Von SCO hört man nur noch was in Zusammenhang einer Klage, nichts mehr von UNIX. Entwickeln die eigentlich an ihrem System weiter, oder beschäftigen die sich jetzt alle mit der Suche nach identischen Quelltextzeilen?
 
Nicht umsonst ist SCO jetzt von der Börse geflogen.
 
Bald wollen sie sich einzelne Befehle und Variabelnamen patentieren ^^ Und sehen dann überall auf der Welt nach wo es die noch gibt^^
 
Meines Erachtens darf SCO den Mund nicht so weit aufreißen. Immerhin haben sie es doch wohl nicht geschafft, diverse Beweise für die Existenz von Quellcode aus Unix in Linux vorzulegen.
Aber was will man machen... irgendwann habe ich mal gehört, dass Microsoft finanzielle Stützen dem Unix-Unternehmen zukommen lässt. War es Heise-Online? Ich weiß es nicht mehr....
Aber des wäre eine kleine Mitbegründung dafür, warum SCO immer wieder Klagen anstrebt.
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