Intel meldet beste Zahlen aller Zeiten

Wirtschaft & Firmen Intel hat gestern die Zahlen für das dritte Quartal diesen Jahres bekannt gegeben und konnte die Analysten mit einer Ertragssteigerung von 18 Prozent positiv überraschen. Mit einem Rekordgewinn von 9,96 Milliarden US-Dollar wurde das Ergebnis aus ... mehr...

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Fehler: es muss doch Rekordumsatz heißen. ein gewinn von knapp 10Mrd. wär ja traumhaft.
 
@Defragmentizer: stimmt, sonst wäre ja intel schon längst das reichste unternehmen der welt, sogar reicher als M$. Ich persönlich bin AMD Fan, die haben momentan einfach die besseren Desktop Prozessoren. Intel dafür die besseren Mobilen.
 
Bin auch der AMD-Anhänger. leider steigert intel be den neuen mobiles den stromverbrauch massiv, womit wieder größere akkus gebraucht werden. ich finde das totalen mist, ich brache in meinem schlepptop keinen high end dual core prozi. hab nen Pentium M 725 und das ist mehr als genug, der läuft die ganze zeit @600mhz und 0,7V. so jetzt aber wieder zurück zum thema.
 
Naja... Und wenn Sie dann wieder 3% weniger vom Rekord einfahren, heißt es gleich wieder: "Wir müssen Leute entlassen...". Ich messe den Statistiken keine Bedeutung zu. Irgendwann wird immer ein Rekord eingestellt.
 
@bwd: Bei technischem Fortschritt kann man (fast) immer Leute entlassen. Ein Umsatz- oder Gewinnrückgang ist da nur eine prima Rechtfertigung. :o)
 
Glückwunsch und "Weiter so". Mit reinen Intel-Rechnern (Intel-CPU und Intel-Chipsatz) hatte ich noch nie Probleme. Mit der Konkurrenz und ihren Chipsätzen gab es ständig Stress.
 
http://www.n-tv.de/592082.html
Umsatzausblick enttäuscht
Intel verpasst Ziele
Wie passt denn das zusammen?
 
aber amd macht ja die besseren cpu´s *rofl*
 
@Bazillus: Kleiner Lichtblick vielleicht: AMD überholt Intel bei Desktop-Systemen im US-Einzelhandel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/64992 :-)
 
@bwd: Da wurde einfach mal wieder mal eine Zahl herausgezogen die im Moment gerade so für AMD passt. Tatsache bleibt das Intel im Gesamten immer noch über 80% Marktanteil hat.
 
@swissboy: Deshalb hatte ich ja auch gesagt "Kleiner Lichtblick vielleicht"... Leider.
 
Intel meldet beste Zahlen aller Zeiten: 17, 35, 98 und 5641
 
Wenn man bedenkt wie Intel versucht durch agressive Vorgehensweise AMD auszuschalten wie es auch in der "Die Zeit" zu lesen ist wunder es keinen bebildeten Menschen.
 
@m00n: AMD ist genauso aggressiv, man denke an die ganzen Prozesse. Die schenken sich gegenseitig nichts.
 
@m00n: Witzbold! AMD verklagt überall Firmen auf der Welt wegen irgendwelchen Kleinigkeiten. Ich sage nur ZMD. Angeblich wegen Namensverwechslung. Die haben die selben Methoden wie Intel.
 
Und wenn die Zahlen wieder mal nicht passen, baut man einfach Personal ab! Bloss nicht nachdenken wie man sonst was einsparen könnte...
 
Leute keine Firma der Welt arbeitet wie ein Sozialamt, und schon garnicht die Großen. Produziert wird nur aus einem Grund. Um den Gewinn zu maximieren. Selbst der Bächer um die Ecke verkauft seine Brötchen für 200% der Herstellungskosten. Und wenn er die gleiche Anzahl an Brötchen, mit weniger Personen herstellen könnte, wäre er schön blöd, wenn er seinen Verdienst (weshalb er ja überhaupt arbeitet),
unter seinen überflüssigen Arbeitnehmern verteilen würde.
Wenn ein Unternehmen effizient sein will, müssen Kosten nicht nur gedeckt werden, sondern der Gewinn muß zufriedenstellend sein.
Langsam aber sicher habe ich das Gefühl, das die Leute zuviele Talkshows gucken, und den Quatsch der Politiker auch noch glauben.
"Jeder muß einen Arbeitsplatz erhalten, jedes Unternehmen muß in Deutschland produzieren, keiner darf entlassen werden, und die Luft soll nach Erdbeer schmecken...". Mann mann mann, die Arbeitslöhne bei uns sind vergleichsweise Hoch, unsere Leute vergleichsweise schlecht ausgebildet, unsere Nebenkosten machen was sie wollen und sind grauenhaft, unser politisches Fundament, und damit die Marschrichtung in die Zukunft ist nicht stabil. Deutschland ist also zunächst wirtschaftlich so ziemlich das letzte. Menschen werden niemals zum persönlichen Spaß der Führungskräfte entlassen, sondern immer um den Gewinn stabil zu halten bzw. das Verhältnis aus Arbeit und Umsatz zu optimieren. Wenn also Arbeiter das maximum an Kompetenz und Arbeitswilligkeit leisten, steigt der Gewinn im Normalfall. Dann muß auch niemand entlassen werden. Schlimm ist nur das ein Konzern wie ein riesiges Uhrwerk arbeitet. Wenn einer Mist baut, z.B. der Marketingchef auf einmal findet, das Prozessoren sich auch zum Schweinepreis verhökern lassen, und das ein Irrtum war, leidet unter Umständen der ganze Konzern. Siehe das Teil von VW... diese Limusine, die niemand gekauft hat. Das ist ein Irrtum, aber kein Vorsatz. Jedem Idioten müßte klar sein, das Personal nicht zum Spaß abgebaut wird, da man die Belegschaft ja zum produzieren braucht. Ja, tatsächlich, deshalb werden auch meistens nicht alle, sondern nur die Überflüssigen wegrationalisiert.
Und wenns ganz schlecht aussieht, dann auch die, die es nicht verdient haben. Bei Konzernen gibts dann aber meistens Abfindungen oder ähnliches. Fragt euch mal wie es die Asiaten schaffen. Die fressen auch keinen Sand, und dort geht es ab wie eine Rakete. Ganz einfach, weil hier alle Verhetschelt werden, und sich so daran gewöhnt haben, das wir inzwischen recht unwirtschaftlich geworden sind. Ist ja auch bequemer, warum soll man sich Stress machen, wenn die Kohle auch so kommt, und der Arbeitsplatz ja sicher ist.
 
@Jupsihok: Das Problem ist nur, dass oft übersehen wird, dass mit mehr Arbeitslosen die Kaufkraft sinkt. Und wenn dies zu starke Formen annimmt, dann kollabiert die Wirtschaft. Nicht zuletzt wird der Fortschritt auch durch die Menschen selbst erzeugt. Wenn ich also meinen Arbeitsplatz so optimiere, dass ich nur noch eine Stunde pro Tag beschäftigt bin, dann sollten deshalb nicht sieben andere Menschen entlassen werden, bloss weil ich für acht arbeiten könnte. Der Arbeitgeber könnte vielleicht kurzfristig viel Geld sparen (ich kanns schon nicht mehr hören->spaaaaren: ich gehe ins Geschäft um etwas zu kaufen und nicht zu spaaaren: aber das ist ein anderes Thema). Was aber, wenn ich den Arbeitsplatz wechsel. Dann steht der Arbeitgeber wieder am Anfang. Das heutige Problem ist, dass die Leute Geld verdienen, die (auch auf Teufel komm raus) Geld einsparen. Besser wäre es Geld zu den Klügsten fließen zu lassen!
 
Schöne Meinung, in sich schlüssig und logisch, ganz neo-liberal, aber trotzdem wird ein wichtiger Punkt nicht beachtet: Wie sollen wir so hohe Preise zahlen, wenn wir nur soviel verdienen wie die Arbeiter in Asien? Desweiteren müssten wir unser Sozialsystem abeschaffen um die Löhne auf dieses Ausbeuterniveau zu bringen. Die Löhne können von mir aus deutlich zurückgehen, dann müssen dies aber auch im GLEICHEN Umfang ALLE anderen Kosten, die der Arbeitnehmer hat.
Hast du das schonmal bedacht?
 
Ich kann mich Tacitus nur anschließen. In Polen oder Italien oder anderen Ländern kostet der Golf weniger als bei uns, aber warum? Weil bei uns die Lohnkosten so hoch sind. Das ist aber ein Kreislauf. Die Lohnkosten sind so hoch, weil die Mieten so hoch sind und warum sind die Mieten so hoch .... usw. Die Leute verdienen in Asien wesentlich weniger, aber dafür sind die Lebensmittel und Autos ect. viel billiger. Im Endeffekt bleibt man im gleichen Verhältnis.
 
Aus meiner Sicht vollkommen falsch. Das bei Uns alles so teuer ist, liegt daran das wir als einzigstes EU Land kein "Anti"Teuerungsgesetz bei der Euroeinführung hatten. Eine starke Wirtschaft bedeutet Arbeitsplätze, nicht ein tolles Sozialsystem. Das Sozialsystem ist das Ende der Fahnenstange. Und nicht der Anfang. Mein Gott, werdet doch alle Arbeitslos, und klammert Euch an ein marodes Sozialsystem. -Die Wirtschaft muß gestärkt werden und nicht die Krankenkasse.
 
Die Wirtschaft muss gestärkt werden, absolut richtig, aber WARUM schließt das eine Verbesserung des Sozialsystems aus? Kann mir das mal einer erklären. Der deutsche Staat spart sich aber leider kaputt, man muss Geld aufbringen und für Stabilität sorgen - wenn die Menschen eine sichere Arbeit haben und keine Zukunftsangst, gibts auch wieder Kinder, aber heutzutage müssen sich die Leute überlegen, ob sie für ein Kind sorgen können und diesem auch einen gewissen "Standart" bieten können. Auch die Bildung muss unbedingt gefördert werden, Studiengebühren und Büchergeld sind gar nicht gut und die vielen ausfälle erst - ich weiß wovon ich spreche (bin Schüler).
Wieder zur Wirtschaft: meiner Meinung nach liegt das Problem nicht beim Export, wir bekommen immernoch TROTZ der hohen Löhne genug ins Ausland verkauft, sondern eher beim Binnenmarkt: in Deutschland wird z.b. am meisten gespart (hab leider keine Zahlen zum Vergleich, aber wir sparen enorm) - und warum spart das Volk? - meiner Meinung nach wegen der Unsicherheit und Zukunftsangst (->Kündigungsschutz) - und da soll man noch alles zu Grunde richten was einst funktionierte - angeblich wegen der "neuen" Globalisierung (bin jetzt zu faul zu erörtern warum selbige nicht "neu" ist).
Achja: ich halte Preisregulierung vom Staat für sinnvoll genau wie Antizyklische Witschaftspolitik.
Und ach: ich glaube nicht an Gott (könnte auch sagen warum, bin aber zu faul) und genausowenig, dass ich nach Schule/Studium Arbeitslos werde.
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