Microsoft kündigt Anti-Viren & Anti-Spyware Produkte an

Microsoft Microsofts CEO Steve Ballmer und Sicherheits-Vizepräsident Mike Nash kündigten heute Morgen, auf einem Sicherheitstreffen in München, neue Anti-Viren bzw. Anti-Spyware Produkte für Unternehmenskunden an. Microsoft Client Protection (Anti-Spyware) ... mehr...

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Wenn die Anti-*** Produkte teurer werden als das OS, werde ich mich aufregen :-)
 
Da hat man's nun mal wieder, bei der Übernahme der Unternehmen hieß es noch, das Microsoft keine entsprechenden Produkte plane. Wird auch nicht lang dauern, gibts die Software auch für private Nutzer als Desktopversion. Was wir da zu erwarten haben werden, sind wohl laufend Sicherheitslöcher, die ja in den MS-Produkten des öfteren vorkommen. (Tja, wer aus seinen Fehlern nur langsam lernt!)
 
@FreeHefty: Ich kann mich nicht erinnern das Microsoft einmal gesagt haben soll das es keine entsprechenden Produkte geben wird. Wozu sonst soll Microsoft diese Firmen gekauft haben?
 
@FreeHefty: Das Programm gibts es noch nichtmal und du erzählst schon einen von Sicherheitslöchern! Sowas nenn ich mal unvoreingenommen :D
 
@FreeHefty: MS hat gesagt das sie das AntiViren Programm nicht in Windows integrieren werden (so weit wie ich mich erinnern kann).
 
@FreeHefty: wenn sie es integrieren würden hätten sie wohl einige klagen am hals wegen ausnutzung der monipolstellugn usw. und zu den sicherheitslücken: jede verdammte software hat sicherheitslücken, sogar aktuelle antivirenprogramme, das problem das microsoft hat ist einfach das ihre software am meisten verbreitet ist und deshalb die viren bei microsoft standartsoftware nun mal am ehesten gehen... ich bin mal gespannt wie die antivirenlösung wird, die firewall von windows ist ja momentan auch die einzige die "was taugt", zumindest bringt sie mehr als zb zonealarm und konsorten
 
@swissboy: Das is nun aber naiv. Warum werden zig Firmen in der Welt aufgekauft? Um sie zuzumachen, ganz einfach. Konkurrenz weg. Es gibt mehr Gründe als "Wir wollen deren Produkte bei uns in die Palette integrieren.". Z.T. wird das sogar aus steuerlicher Sicht gemacht, weil irgendein Reicher dann noch reicher wird.
 
@Lofote: Das macht aber im Zusammenhang von Microsoft und diesen Firmen keinen Sinn, das waren ja keine direkten Konkurrenten. Das waren ganz klar strategische Einkäufe.
 
@swissboy: Lies das mal durch: http://www.sciencedaily.com/encyclopedia/filmation - Nun erkläre mir, warum Loreal Filmation aufgekauft hatte, obwohl deren Geschäft nullkommanix mit Loreal's Geschäft je zu tun hatte.
 
Bin mal gespannt ab wann es Kaffeemaschinen von Microsoft gibt :-)
 
@Bioforge: :-) Du wirst wohl nicht mehr lang warten müssen! Windowsrechner machen doch schon mal das Wasser warm (siehe Flüssigkühlung) :-)
 
@Bioforge: und auf Handys ist Windows ja auch schon, also wirds wohl nicht mehr lange dauern...
 
@Bioforge: also intel hat schon eine :-P
http://www.daujones.com/pics_detail.php?file= kaffee.jpg
 
@hendi: Was soll den Intel damit zu tun haben? Jeder kann ich ein Gehäuse einbauen was er will.
 
@Swissboy: das is sowieso Fotobearbeitung!
nimm den hut ab man.
 
@swissboy: spassbremse (*auf minus klick*)!!! aber wenn du dir die seite mal genauer angeguckt hättest, würdest du (vielleicht) lesen, dass das bild mit "Der neue Pentium" beschrieben ist. und der neue pentium ist von...na? intel (tatatataaaaa)!
 
Hier gibt es zu diesem Thema eine ausführliche Microsoft Pressemitteilung in deutsch: http://tinyurl.com/8f4kv
 
Cool - ich entwickel und verkaufe Produkt-1, welches Fehler aufweist. Dann entwickel und verkaufe ich ein weiteres Produkt-2 was Fehler temporär behebt die durch die Fehler bei Produkt-1 möglich waren. Und irgendwann kommt dann Produkt-3......wozu man Produkt-2 wiederum benötigt in Version X...................................... LOL :)
 
@lionolli: Der grösste Fehler und die grösste Bedrohung sitzt fast immer selbst vor dem Bildschirm, siehe aktuelle Sober-Welle von heute.
 
@swissboyi: jo das ist wahr @lionolli: das würde dann auf jedes betriebssystem zutreffen (außer man bietet die software kostenlos an)
 
@swissboy & macbeth_xp: ihr beide habt schon recht - definitiv. es war auch mehr ironisch gemeint.... es ist schon spaßig wie das ineinander verschachtelt ist.....und wie man aus viel kohle noch mehr "viel" kohle machen kann :))
 
Hoffentlich sind die Anti-Viren Programme genau so sicher bzw. schutzbietend wie der Microsoft Internet Explorer oder Windows :)
 
Schön. Jetzt schmeißen wir denen nicht nur für ihr unsicheres Betriebssystem Geld in den Rachen, sondern auch noch für die Software die es wieder sicher machen soll.
Bald zünden Feuerwehren Häuser an um sie löschen zu können.
Ein Grund mehr bei Linux zu bleiben.
So. Und jetzt stürzt Euch auf mich...
Küss die Hand

 
Im Falle von Spyware liegt das Problem eher zu 50% bei einem kaputten Pseudo-Webbrowser, zum anderen bei reiner Dummheit der Anwender. Spyware ist kein Sicherheitsproblem des Betriebssystems. Und Viren sind, zumindest seit NT, vielmehr ein Problem der unsicheren Standardkonfiguration.
 
@Rika: Das grösste Problem sind die Anwender selbst, da nützt auch kein noch so sicherers Betriebssystem oder Browser etwas.
 
@spec!aL-K-: Willkommen in der Realität!
 
@Rika: Spyware: Stimm ich Dir zu. Von wem ist denn dieser "kaputte Pseudo-Webbrowser"? Seit Firefox hatte ich damit keine Probleme mehr.
Viren: Wenn das Betriebssystem einem eine dermaßen unsichere Konfiguration überhaupt möglich macht, frage ich mich, wo der Fehler liegt. *sorry Beantworten-Pfeil vergessen*
 
@spec!aL-K-: So wie jedes System versagt dein Super-dupi-affen-geiles Pinguinsystem auch, wenn der DAU sudo su benutzt.
 
Es ist weniger, daß eine solche Konfiguration überhaupt möglich ist (denn in dieser Hinsicht ist Unix viel schlimmer), sondern, daß eine solche Konfiguration per Default vorhanden ist und auch nirgendwo bemängelt wird. Ich habe nicht umsonst bei meinen Admin-Account ein stark Rot-und-große-Schrift basierenden Window-Theme verwenden. Klar, es gibt Systeme, bei denen selbst der Superuser gar nicht so allmächtig ist (BSD), aber alltagstauglich ist das nun auch wieder nicht. Außerdem gibt es sehr wohl praktische Vorgehen gegen Viren: Generalentzug von Execute-Rechten und Verzicht auf Programme, die so etwas umgehen, was in Firmen sehr beliebt ist: No-Write-On-Process-Execute-Policies, d.h. in Executeables darf nicht geschrieben werden, oder wenn doch, dann gehen die Execute-Rechte weg: oder natürlich das Default-LockIn, wo ein Programm per Default nur mit minimalen Rechten gestartet wird, potentielle Zugriffsversuche analysiert werden einzelne Rechte zuweisbar sind. @BadAss: Ich wüßte nicht, daß TuxRacer root-Rechte benötigt. Warum indes Microsoft es selbst nicht mal fertig kriegt, Spiele zu programmieren, die sich ohne Admin-Rechte installieren und ausführen lassen... während sie sich bei Win2K so extrem Mühe gegeben haben, DirectX 7 komplett an eine C2-Sicherheitsrichtlinie anzupassen (inklusive Speicherbereichstrennung und indirekter Zugriff auf Hardwareregister), sodass trotz hardwarenaher Sachen keine Sicherheitsproblematik entsteht... dann muss man sich echt an den Kopf greifen.
 
@Rika: Du weisst dich wie der Normalanwender auf einen solchen Rechteentzug reagiert: "Nicht mit mir, das ist mein System, Bevormundung, was erlauben die sich, Frechheit, ist mir zu umständlich, ..."
 
@swissboy: Unsinn. Sicherheitsgurte sind auch meist unbequem, trotzdem sind sie Pflicht. Und wer keinen trägt, zahlt entweder Strafe, oder fliegt durch die Windschutzscheibe. Es ist absolut unerheblich wie der User auf solche Sicherheitsmaßnahmen reagiert, Microsoft hat die Pflicht ihre User mit Fakten und nicht nur mit Bequemlichkeit zu füttern. Das Internet ist kein Kinderspielplatz und Miicrsoft hat verdammt noch mal die Pflicht darauf zu reagieren und sich nicht von Polemik und Minderheitengejammer beeindrucken zu lassen. Dieses ganze Sicherheitsgehabe von Microsoft ist so gesehen nur Augenwischerei, denn das Übel liegt nicht im Würmchen oder Virus, sondern im Betriebssystem, dass die Zeiten nicht erkannt hat. Was könnte man sich an Software sparen, wenn man den einen oder anderen Hebel auf kosten der sogemannten Bequemlichkeit, auf Sicherheit stellen würde. Oder ist es bequem seinen Rechner auf Grund eines Virenbefalls ständig neu zu formatieren? Irgendwie ist da ein Denkfehler und lassen uns von der Softwareindustrie besabbeln bis der Arzt kommt. P.s Rika hat definitiv recht.
 
@schmalzbacke: Microsoft hat ja reagiert, in Windows Vista werden die Rechte standardmässig eingeschränkt sein.
 
IRONIE
Wird die Anti-Spyware Windows auch erkennen? :-)
/IRONIE
Nein, im Ernst: Grundsätzlich finde ich es nicht schlecht, dass sie die Verantwortung mal warnehmen und etwas gegen diese Schädlinge machen. Längerfristig wäre das sicher zu einem Killerkriterium gewordern für Windows. Trotzdem sind sie nicht ganz unschuldig, dass es so viele Viren gibt. Denn ich muss sagen: 1 Patchday/Monat? Und nicht einmal jeden Monat kommen Updates raus? Hmm. Ich hab fast jeden Tag neue Updates für mein Debian. Und ein sooo geniale Software hat M$ dann auch wieder nicht, als dass sie es sich erlauben können mehrer Wochen keine Updates herauszubringen. Aber die sollen im AV-Geschäft ruhig mal ein wenig mitmischen. Das bringt dann vielleicht andere Hersteller auch mal dazu, die Updates ein wenig fleissiger und schneller bereit zu stellen.
 
@Bahi: WAS!! Täglich Updates für's Linux!!?? Endlich mal ein Linuxer, der die "Schnautze" aufmacht.
Wer jetzt noch glaubt, dass Linux was tolles wäre, trägt seine Sonnenbrille doch auch in der Nacht........
 
@NieCheck: Hat jemals jemand etwas anders behaupted? Natürlich kommen täglich Updates für Linux raus. Aber DAS ist ja der grosse Unterschied. Bei Linux werden die Bugs innerhalb ein paar Stunden gefixt. Bei M$ bleiben die Lücken über Monate bestehen. Aber das ist ja nicht das Thema hier. Schliesslich wollen wir hier nicht wieder mit Grundsatzdiskussionen beginnen. Es soll jeder das System brauchen, mit welchem er glücklich ist, und die Anderen respektieren!
 
@Bahi: Der Microsoft Patch-Day wurde aus Gründen der Anwenderfreundlicheit und auf Wunsch der Anwender eingeführt. Nicht jeder will sich jeden Tag mit Betriebssystemupdates befassen.
 
@Bahi: Patches und Updates werden in jeden System gebraucht. Man muss das Betriebssystem immer aktuell halten, keine Frage. Microsofts Patchday find ich ehrlich gesagt totalen Schwachsinn. Patches und Updates sollten immer sofort bereit gestellt werden. @swissboy: Der Patchday ist anwenderfeindlich. Es ist ja wohl einfacher, wenn ich mich mit einem Patch beschäftige, als mit 10 oder mehreren gleichzeitig. Aber deine Logik ist immer Microsoftfreundlich :-)
 
@schmalzbacke: Ich kann wiederum deiner Logik nicht folgen, der Patch-Day ist definitiv anwenderfreundlich und entsprichtet den Wünschen eines grossen Teils der Anwender.
 
gegen den Microsoft-Virus gibts noch kein Entfernungstool *ironie aus*.
 
@Bobbie25: doch: ein anderes Betriebssystem.
 
@Swissboy,bald kommen die neuen Prozis von Intel dann kannst Du Windows unter
Xen laufen lassen und brauchst den ganzen Mist da oben nicht mehr.
 
@daew5: Ich weiss zwar nicht auf welchen Kommentar zu antwortest und warum du gerade mich ansprichst, aber ich habe eh noch nie ernsthafte Probleme mit Malware gehabt.
 
Was die clowns von Microsoft ankündigen und was dabei hinterher rauskommt, sollte man in Ruhe abwarten. Bisher sind leere Versprechen das einzigste auf das man sich verlassen kann. Man sollte zudem auf unabhängige Test warten und nicht das hyperaktive Geflame des Herrn Ballmer glauben.
 
@schmalzbacke: Gut geflamet schmalzbacke!  :-)
 
Hm ein AntiSpy ware produkt von MS, dann kommt da nach einer prüfung von so nem tool raus, ihr Rechner enhält 99.9 % MS Spyware, wollen sie dies nun entfernen ? Echt Lustig was MS da so plant!
 
@Sleepwalker: Flame, Flame, Flame, ...
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