US-Autorenverband klagt gegen Google Library

Internet & Webdienste Die Authors Guild, ein Zusammenschluss von mehr als 8000 US-amerikanischen Buchautoren, und ein Kinderbuchautor haben eine Sammelklage gegen den Suchmaschinenbetreiber Google eingereicht, die der Firma Urheberrechtsverletzungen vorwirft. mehr...

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"Die Authors Guild, ein Zusammenschluss von mehr als 8000 US-amerikanischen Buchautoren, und ein Kinderbuchautor ...." lol geil. Warum nur einer? der arme. jetzt sitzt er da mit seinen Kinderbüchern ganz alleine! Warum is der eigentlich nicht in der Guild? der Arme!
 
Genausolche Trottel, wie die Musikindustrie. Die bekommen Gratiswerbung und wollen darauf noch Schadensersatz.
 
@ absatz 3 ! dann sind dch die büchereien schuld und nicht google .. warum werden die nicht verklagt ?? nein es gehen wieder alle auf google los :P
 
@DekenFrost: Weil die Büchereien kein Geld haben und Google darin schwimmt.
 
@DekenFrost: weil da vielleicht mehr Geld abzukassieren ist? Ist wie überall, keine Sau kauft mein Buch? Na dann hol ich mir das Geld eben woanders...
 
Hmm, mal sehen ob die Sache ernst gemeint ist und für Google Einschränkungen entstehen auf ihrem Weg die gesamte Welt zu indizieren und zu durchsuchen...
 
Dann lassen sie den Kram halt in China scannen...
 
Ah die Musikindustrie wird mit der Buchindustirie verglichen.. sucht man nach Argumenten, dass man in Zukunft Bücher auch ganz "legal" kopieren darf? Hat sich mal einer von euch Schlaubergern überlegt wie lange ein Autor an einem Buch sitzt? Wahrscheinlich nicht, genausowenig wie ihr euch mal Gedanken über eure Aussagen gemacht habt... :wall:
 
@candamir: Ich möchte weder ein Buch mit 800 Seiten komplett im Browser, noch im PDF Programm lesen müssen, noch mit meinem Drucker ausdrucken. Das lesen am Bildschirm würden mir meine Augen nicht verzeihen, und gegen das ausdrucken wehrt sich mein Geldbeutel. Also wirklich Blödsinn, das ganze. Aber wenn man da ein Buch entdeckt, das gefällt, und nach 10 Seiten möchte man es kaufen, das scheint den dusseligen Autoren gar nicht in den Sinn gekommen zu sein. Na ja, sollen sie doch für wesentlich nutzlosere Werbung weiterhin Geld ausgeben, selbst Schuld, wenn das Lebenswerk sich nicht verkauft. Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Ich geb dir Recht. Wenn man die Autoren vorher frägt ist das auch vollkommen in Ordnung. Aber einfach Bücher digitalisieren ohne das Einverständnis der Rechteinhaber, ist imho nicht in Ordnung. Und genau darum geht es :) __ Das es für den Kunden viel besser ist, also Kundenfreundlicher, wenn er das Buch digital "vorschmecken" kann, ist mir auch klar. Aber ob das ein Autor möchte oder nicht, bleibt diesem überlassen. Egal ob ich und du das Sinnvoll finden oder nicht :) __ Verständlich ist es für mich, wenn ein Autor dies zum Release seines Buches nciht möchte. Warum? Weil gerade im Osten Europas Bücher auf den Markt kommen, die nichts sind als billige Kopien eines Bestsellers. Diese werde dort kopiert und für einen Bruchteil des Originalpreises verkauft. Das geht ebenso nicht in Ordnung. __ Und als Autor, der unter Umständen ein oder zwei Jahre geschrieben hat, möchte ich meine Bücher erstmal (später vielleicht schon) nicht irgendwo digital erfasst haben möchten, so dass sie irgendeine Mafia noch leichter und schneller kopieren kann. Im übrigen gabs dazu mal einen Artikel im Stern oder Spiegel vor einiger Zeit :)
 
@candamir: Eine weitere Möglichkeit wäre, das Google diesen Service den Autoren nicht kostenlos anbietet, d.h. nicht nur nachfragen, ob es erlaubt wird, sondern die Leistung des Einscannens kostet Geld, sagen wir mal 10 Cent pro Seite, und es wird nur mit Auftrag, der die Erlaubnis beinhaltet, gemacht. Gruß, Fusselbär
 
Hallo, eigentlich schockiere ich ja gerne meine Umwelt und lese doch tatsächlich ein Buch aus Papier. Da wären so über den Webbrowser abrufbare Infos vor dem Kauf ganz praktisch, weil immer in die Bibiliothek rennen tue ich auch mehr. Na ja, jetzt arbeiten schon die Autoren selbst gegen die Kaufanreize, was soll man dazu sagen. Diese Klagementalität ist einfach nur zum kotzen, anscheinend hält man das für das Geschäftsmodell der Zukunft. Dabei geht es Firmen die auf ein solches Geschäftmodell gesetzt haben, gar nicht mal so gut. (siehe SCO) Aber ich glaube, die lernens nie.:-) Gruß, Fusselbär
 
verstehe deren problem nich

ich hab noch nie ein buch um pdf format gelesen .. (ja ich LESE BÜCHER .. solls geben ^^)

das doch ne super sache, man durchsucht die bücher und dort wo ma findt was man brauch, dies kauft man sich dann, statt einfach mal ins blaue zu greifen im laden

oder bei romanen , kann man eine kleine leseprobe machen , und wenns gefällt kaufen ..

nen 600 seiten roman am bildschirm lesen? ... 1. viel zu umständlich, 2. ungemütlich o0
 
@Conos: LESEN? Nix. Ich lasse mir das dann vorlesen ^^ gf
 
es geht darum, daß google ganze bücher automatisch einscannt und online stellt. Das ist schon eine Urheberrechtsverletzung. Selbst wer Teile ohne Genehmigung scant und reinsetzte, macht sich strafbar.
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