USB-Sticks bald mit eigener Arbeitsumgebung

Hardware Jahrelang fehlte eine wirkliche Alternative zur 3,5"-Diskette. Zip-Drives oder 120 MB-Disketten konnten sich nie wirklich durchsetzen, CDRWs waren zu unpraktisch. Erst USB-Sticks schafften die Wachablösung - und können demnächst noch viel mehr. mehr...

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huiuiuiuiui :) hört sich cool an... aber was sind denn so die "üblichen" preise?q
 
@indiana_jones: 256 MByte etwa 30 Euro, 2 GByte für 150 Euro
 
@indiana_jones:
256 MByte kosten 30€ (Preis für normalen Stick) + 50% weils cool und innovativ klingt + 30% weils neu ist + 25% weil Kingston oder SanDisk oder ne andere Marke drauf steht und es natürlich wahnsinnig viel Geld kostet das da draufzudrucken :)

nee mal im ernst, teurer wie normale sticks wird es schon sien. zumal wenige leute die dinger kaufen werden weil sie IMO doch relativ sinnlos sind. und firefox & thunderbird funzen auch so schon vom stick. ohne U3.
 
das klingt eher sinnlos die windows oberfläche reicht doch völlig aus
 
@Meyerling: Warum soll das denn sinnlos sein, denke z.B. an einen PC-Supporter in einer Firma.
 
@Meyerling: das ist absolut nicht sinnlos. endlich kann nach JAHREN!!! windows auch eigene Umgebungen schaffen, die auf knopfdruck verschwinden. gibt's beim mac schon eh und je. da kann man wirklich dann software installieren und deinstallieren und beim deinstallieren ist die auch weg und da bleiben dann keine unerwünschten gemeinsamen dateien oder unsinnigen registry einträge zurück. zeit wird's !!!
 
Nice! Da ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten!
 
@Antiheld:
bist du zufällig vom Blackboard-Forum?
 
ist zwar schon erheblich billiger geworden, dennoch bin ich ned bereit für 2 gb 150 hinzublättern. da kauf ich mir doch lieber ne 250gb usb pladde, die is dafür bisschen größer und kostet auch das gleiche. :) Aber sicher eine interessante Sache so eine Arbeitsumgebung, jedenfalls hat man halt dann seine Daten sicher mit einem Passwort geschützt (wenn ich das jetz richtig verstanden hab)
 
@oneill_aH: Das hängt immer vom Anwendungszweck ab. Ist dir deine USB-Platte schonmal richtig runtergefallen?
 
@oneill_aH: dann sind 250GB schrott :-) ich steh zu meinem ipod nano 4gb *g* aber die passwort geschützte umgebung ist der clou.
 
Bin ich der einzige, der hier ne Idee kriegt : In jeder Stadt mehrere "Telefonzellenartige" Häuschen mit Terminal, wo man nur seinen USB-Stick reinstecken muss und sofort alle Programme, Daten und so weiter wie zu Hause hat. Man kann dann sofort an der eMail weiterschreiben oder über Skype ein paar Freunde anrufen. Solche Terminals könnte man auch in Internetcafé's oder in jeder Kneipe installieren. So braucht keiner mehr nen eigenen PC, mit dem USB-Stick in der Hosentasche wird jedes Terminal zum eigenen PC. Größere Datenbestände könnte man (mit entsprechenen Breitbandanschlüssen) von Netdrives laden oder gleich nur über DRM (music, filme werden pro abspielen bezahlt oder eben auf dem netdrive archiviert) mieten... Ich sag jetzt wirklich net, dass mir alle Facetten dieses Scenarios gefallen... ich find die Idee nur interessant!
 
@dfx23: Und wenn ich schüssel das dingen , vergessen habe abzuziehen, kommt der nächste , und mein Konto ist Leer, und mein Mailfach voll mit Spams, ein Teufelskreis
 
@putsaras: Da braucht es keinen USB-Stick damit so etwas passiert. Ich finde die Idee von dfx23 durchaus ausbaubar.
 
@putsaras : Das sollte ja kein Problem sein, dass ein System erkennt, wann der Nutzer sich vom Gerät entfernt. Wenn er dann laut piepst erinnert er dich daran, dich abzumelden. Ein USB-Schlüssel wäre in der Tat auch nicht unbedingt notwendig. Eine Chipkarte wäre möglich oder die Erkennung Biometrischer Daten. Kann sich der Nutzer auf diese Art identifizieren, wird sein Account aktiviert. Fremdnutzer können so auch ausgeschlossen werden... außer es klaut dir jemand den Finger oder so .. (Merkwürdiger Gedanke : "Guten Tag ist da die Sperrhotline... ich würde gerne meine rechte Hand sperren lassen, sie wurde geklaut") .... Autsch!
 
Mein eigenes System immer und überall dabeizuhaben, klingt sehr verlockend.
Mal eben bei einem Bekannten Surfen, die eigenen Bookmarks dabeihaben,
Die E-Mail's abholen und trotzdem mein Adressbuch nutzen können,
und das alles ohne viel bastelei mit irgendwelchen Tools...
... klingt besser und mächtiger als ganze Utility-Sammlungen auf einmal.
Was ich nicht verstehe ist diese U3-Spezifikation, müsste nicht jede Art von
Massenspeicher geeignet sein? Egal ob Flash, Platte oder jedes andere Medium
auf dem gelesen und geschrieben werden kann?
 
das ist doch mal eine sinnvolle neuerung... hoffentlich wird sie so umgesetzt wie wir es hier erwarten...
 
Damit die U3-Software genutzt werden kann, muss doch bestimmt auf den entsprechenden Zielsystemen eine Voraussetzung installiert werden, oder? Weis jemand genauer bescheid? Läuft die Software auf alle USB-Sticks oder müssen die Sticks die Option explizit unterstützen?
 
Programme welche ohne Installation von beliebigen Orten aus funktionieren... unglaublich wie innovativ manche Firmen sein können. Erst wird diese Selbstverständlichkeit durch die Registry von Win95 gekillt und 10 Jahre später wieder als Innovation gefeiert, und alle machen mit. Erschreckend daß sowas fast immer kritiklos hingenommen wird.
 
@Johnny Cache: Wenn ein Programm ordentlich programmiert ist, verwendet es (sauber) die Registry (die übrigens nicht von Win95, sondern von WinNT kommt) *und* läuft von beliebigen Orten. Aber ich weiss: die meisten Leute finden die Registry als was schlechtes, obwohl sie die genialste Erfindung für User + Programmierer + Admins war, man muss nur die Vorteile erkennen können und sich mal mit beschäftigen. Natürlich auch nur, wenn die Programme sie vernünftig verwenden, und da liegt der Teufelskreis drin: Die Programmierer verabscheuen ebenfalls häufig völlig zu unrecht die Registry aus purer Stur- und Faulheit.
 
@Lofote: Ich kann mich nicht daran erinnern daß NT3.51 schon eine Registry hatte, aber das ist auch nebensächlich. Wichtig ist, daß eine ini-Datei im Programmverzeichnis die selben Funktionen übernehmen kann und vor Win95 und seiner Registry auch übernommen hat. Niemand bestreitet daß die Registry auch viele Vorteile (besonders im Netzwerkumfeld) hat, aber man hat sich damit auch einige Nachteile eingehandelt, welche man mit diesem Standard nun mit Pauken und Trompeten zu beseitigen versucht.
Ich für meinen Teil bin nach einer Neuinstallation meiner Kiste immer froh, daß ich wenigstens einige Programme (z.B. Photoshop) nicht neu installieren muß, sondern einfach so funktionieren.
 
Also Faulheit ist es bestimmt nicht. Die Registry gab es natürlich auch unter Win95. Die Registry ist keine geniale Erfindung, sondern eine Konsequenz. // Es gibt Gründe die Registrierung zu verwenden. Aber es gibt auch Gründe die Reg. nicht zu verwenden. // Damals sind alle zur Reg. übergeschwungen, weil es IN war. Heute schwingen alle wieder zum Gegenteil über, weil es IN ist. // Ich denke, dass kleinere Tools ohne Reg. auskommen sollten. Damit sind diese Programme per USB-Stick überall benutzbar. Das macht Sinn. Genauso macht es Sinn, wenn ein umfangreiches Softwarepaket fest auf einen Computer installiert wird. In diesem Fall kann die Reg. besondere Dienste leisten.
 
@Johnny Cache: NT3.51 (welches erst kurz nach Win95 übrigens rauskam) hatte die Registry (damals nur sehr umständlich mit REGEDT32 bearbeitbar, REGEDIT gabs damals noch nicht, NT3.5 und NT3.1 davor auch schon :). INI-Dateien (oder andere Arten, Format spielt keine Rolle) im Programmverzeichnis ist ein Unding, was endlich mal von den Programmierern verworfen gehört. Es bedeutet nämlich, dass man Schreibrechte in dem Verzeichnis haben muss. Und das ist ein absolutes Unding, wenn man einen einigermassen sicheren PC haben will, was gleichzusetzen ist mit "keine Adminrechte im normalen Betrieb", was heutzutage ein absolutes Muss schon geworden ist. Zudem verliert man MultiUser-Fähigkeit, aber das deutest du ja mit "im Netzwerkumfeld" schon an. Wie gesagt, dass PhotoShop funktioniert, hat nichts mit der Art, wie es seine Einstellungen speichert zu tun, sondern nur damit, dass es ohne Defaultwerte (wo immer sie auch herkommen mögen - INI-Dateien, Registry... macht wirklich kein Unterschied bei der Programmierung) auskommt und damit hochstartet. Das hat also nichts mit der Registry zu tun.
 
@bwd: Ok, es hat nicht nur mit Faulheit zu tun, sondern zudem mit FALSCHWISSEN. Das Problem ist, dass der Programmierer vom Heimrechner ausgeht. Und da ist es meist egal, wie das gespeichert wird. Jedes sinnvolle Tool kann aber auch sinnvoll evtl. im Netzwerk eingesetzt werden. Und da ist die Registry im klaren Vorteil - Performance, MultiUser, servergespeicherte Profile, Vorgaben/Vorkonfig durch den Admin etc. Ach ja, wenn du von "Registry ist IN" schreibst, dann zeigst du damit, dass du nicht den geringsten Plan hast (sprich dich nie damit beschäftigt hast), warum die Registry so gut ist. Denn man nimmt nicht, was "IN" ist, sondern was "sINnvoll" ist. Noch was: ein Programm, dass die Registry sinnvoll verwendet (nämlich zum Speichern von Einstellungen, ohne Default-Werte zu verlangen) läuft *EINWANDFREI* von einem USB-Stick, einer CD/DVD oder sonstwas.
 
@Lofote: Genau das ist der Punkt! Leider sind aber nur die wenigsten Programme so programmiert daß sie auch ohne Registry auskommen oder im Zweifelsfall auch über ini-Dateien betrieben werden können.
 
@Lofote: Ich wiederhole mich gerne. Die Reg. ist gut. Aber, damit Programme flexibel auf USB-Sticks betrieben werden können, eignen sich eben INI-Dateien besser. Beide Konzepte sind gleichberechtigt. Nur müssen die Lösungen zur Aufgabe passen. Beispiel: Du hast eine MultiUser-Umgebung. Jeder Benutzer stellt sich seine Dinge selbst ein. Hierbei kommt ein Programmierer nur sehr mühevoll um die Reg. herum. Also wird er hier die Reg. als Speicher für die Einstellungen nehmen. Aber was ist, wenn IT-Service-Mitarbeiter Tools auf seinen USB-Stick verwendet, die nicht auf jedem Computer installiert sind. Die Tools stellt sich der Mitarbeiter natürlich so ein, dass er am besten damit arbeiten kann. Wenn er nun mit seinen Stick an einen "neuen" Computer geht, kann er wie gewohnt seine Tools benutzen. Was hast Du daran auszusetzen?
 
des ja mal was geiles! ist das dann nur für linux oder ist das dann "plattformunabhängig"???
 
@Meatwad: Unter Linux geht erst mal nüscht! :-(
 
@Meatwad: schad,aber danke
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