USA: Musikindustrie droht Filesharing-Firmen

Internet & Webdienste Die Vereinigung der Musikindustrie in Amerika (RIAA) hat den Betreibern verschiedener Filesharing-Netzwerken Briefe zustellen lassen, in denen man die Firmen auffordert die illegale Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten zu ... mehr...

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... als ob sie nicht genug geld hätten
 
@dedel: Gesetz ist Gesetz, egal wie viel Geld die haben. Stehlen ist einfach verboten, egal, ob es jetzt moralisch okay ist, oder nicht. Nur weil einer wie Michael Schumacher Geld wie Heu hat, heißt es nicht, dass man bei ihm Einbrechen darf und ihm seinen Fernseher klauen darf, oder? Mercedes Benz hat auch genug Geld. Eine E-Klasse klauen oder selbst nur ein Kofferset ist Diebstahl. So ist es auch mit Musik. Wenn du Boykott willst, dann kauf nix und saug nix wie ich seit 10 Jahren.
 
@The_Jackal: Eine Fantasievolle Auslegen die du da vorbringst. Aber Boykott ist das einzigste was die verdienen die Geldsäcke. Enteignen und in eine Sozialbauwohnung stecken, damit die mal sehen wie teuer ihre schrottigen CD`s sind. Jeder hat ein Recht auf Kultur, auch die Armen und wenn man ihnen keine Möglichkeit dazu mehr gibt, muss es eben über Umwege geschehen.
 
@schmalzbacke: Umgekehrt hat aber auch jeder Urheber ein Recht auf finanzielle Einnahmen und durch Filesharing werden sie um genau diese Einnahmen gebracht.
 
@ swissboy: Unsinn. Filesharer bringen die Musik rund um den Globus, die sogenannten Urheber profitieren davon. Außerdem stinken die vor Geld, dass sie niemals ausgeben können. Das was hier zur Zeit geschieht ist Machtgier und Profitgier. Denen gehts einfach noch zu gut.
 
@schmalzbacke: Wie sollen denn die Urheber profitieren wenn sie durch die Filesharer um ihre berechtigten Einnahmen gebracht werden?  PS: Die paar wenigen Stars die im Geld schwimmen ist nur ein kleiner Teil. Der grösste Teil der Musiker muss ehrlich und hart arbeiten um die Miete bezahlen zu können.
 
@The_Jackal: Mit stehlen hat das nix zu tun!! Diebstahl bedeutet, dass jemand einem etwas wegnimmt und er es danach nicht mehr besitzt. Wenn ich mir etwas von jemandem kopiere, ist es danach immer noch in dessen Besitz.
 
@swissboy: Im Grunde geht den Firmen nicht viel Geld durch die Lappen, da viele der Leute die sich Musik illegal ziehen, die CD´s so oder so nicht kaufen würden. Daher ist das Argument unsinnig...
 
@swissboy: man muss das ja mal so sehen, nicht jeder, der sich was saugt, würde die Musik auch kaufen, wenn er sie nich auf anderem Wege bekommen würde.Das mit den Millionenverlusten ist rein fiktiv, und die Zahl derer, die sich die Musik auch kaufen würden, wenn es die nich im Netz geben würde ist denke ich bedenklich gering.Ich mein, wenn man in so manchen Saugers, oder sagen wir mal Ottonormalflatratenutzer, Sammlung schauen würde, und man davon ausgehen würde, dass dieser alles was er da so rumliegen hat sich aus Ermangelung anderer Quellen kaufen würde, dann müsste es in der Welt weit mehr Millionäre geben, und zwar auf beiden Seiten.Nämlich Millionäre bei den Käufern, und Multimultimultimillionäre bei den Produzenten.
 
@Shaolin7, Shadi & peak7810: Meiner Meinung nach blosse Rechtfertigungsversuche. Damit wir Unrecht auch nicht zu Recht.
 
@Shaolin7: und schwarzfahren ist demnach auch legal? immerhin nehme ich den betreibern ja auch nix weg... vielleicht bezeichnet man beide fälle lieber als "erschleichen einer leistung", letztenendes ist es ja auch egal, wie man es nennt. illegal ist illegal.
 
@peak7810: hätte, könnte, würde... hier gleich noch mal das schwarzfahrbeispiel: ich hätte ja auch zu fuß gehen können, daher brauchen sich die u-bahn-betreiber ja auch nicht ärgern, wenn ich mal doch "kostenlos" mitfahre. wäre das deiner meinung nach auch okay?
 
@Wurst75 Das Beispiel mag nicht so recht passen. Meist hat man die Möglichkeit die Musik in einem Internetradio oder normalen Radio ebenfalls kostenlos zu hören. Dann müsste die Ubahn sagen, bei mir musst du zahlen, aber mit dem Bus darfst du gratis fahren.
 
tjaja... illegal ist illegal. daran lässt sich nichts rütteln... allerdings muss man das aus der sicht des künstlers und aus der des labels sehen (wenn es um musik geht). dem künstler ist die verbreitung wichtig. geld sieht er eh nicht wirklich viel... dafür erhält er umso mehr unterstützung seitens des labels das natürlich seine auslagen zurückgewinnen muss. soweit so gut... das ist mehr das szenario bei den indies... majors verkaufen ein produkt das in der entwicklung unmengen kohle verschlingt (casting, camp, werbung, etc.)... das wollen die auch wieder reinkriegen... und natürlich noch ne ganze stange gewinn. im letzteren fall hätte ich absolut gar kein mitleid für jeden einzelnen mitarbeiter der seinen job verlieren würde wenn die unterhaltungsindustrie zugrunde geht. denn kunst als geistloses produkt anzusehen das lediglich zu gewinnzwecken erschaffen wird ist absolut niederträchtig. ein "richtiger" künstler macht das in erster linie weil er spaß daran hat. wer da in erster linie an geld denkt hat seine berufung verfehlt.... meine meinung dazu...
 
@The_Jackal: Unsinn. Wenn jemand erschossen wird, wird dann der Waffenhersteller angeklagt? Ich glaube nicht. Von daher ist es auch sinnlos, die Schuld bei den Tauschbörsenanbietern zu suchen, denn die stellen lediglich eine Plattform bereit. Mit den eigentlichen Verstössen haben sie nichts zu tun.
 
Hier kommt schon wieder so eine alles umsonst Mentalität zum Tragen. Schwarzfahren nimmt auch keinem was weg. Deshalb legal???? NEIN! GENAUSOWENIG WIE ILLEGAL SAUGEN!!! Ihr wollt bessere und günstigere Musik? Dann kauft DIESEM MÜLL VON HEUTE NICHT! Spart euch das Geld. Ich mache diesen Boykott schon seit Jahren.
 
@swissboy:

Mehrere Untersuchungen haben bewiesen, dass diejenigen die am meisten MP3 sauegn auch die grössten Musik CD Käufer sind. Das ist ein Fakt der nicht von der Hand zu weisen ist. Und die besten Musik CD Käufer sind Leute zwischen 30 und 40, die kopieren CDs eh nicht, also wieso noch Kopierschutz drauf? Mal abgesehen, dass jeder diese Schütze im Handumdrehen umgangen ist. Aber durch die Schutzmechanismen gängelt man den normalen und ehrlichen Verkäufer dazu wieder ein neuer Auto CD Player zu kaufen. Sowas ist einfach kontraproduktiv was die Umsatzzahlen betrifft. Auch ein Mitarbeiter von mir hat bis vor ein paar Jahren alle Musik sauber als CD gekauft, dann fingen sie mit dem Mist an und er wunderte sich warum sie sich plötzlich nicht mehr abspielen lassen. Heute schaut er ganz genau hin, kauft aber im allgemeinen deutlich weniger Musik CDs.
 
Die Waffenindustrie ist deshalb nicht dafuer verantwortlich wenn jemand erschossen wird, weil sie nicht aktiv helfen. Und genau um das geht es hier, man sollte durchaus mal die Texte genau lesen. Es geht nicht darum, dass jede Software fuer jegliche illegale Verwendung verantwortlich gemacht wird, aber wenn aktiv geholfen wird ist dies der Fall. Und so wie sich der Text fuer mich anhoert, gilt das nicht pauschal fuer alle Tauschboersen. Was aktiv ist und was nicht vermag ich nicht zu unterscheiden.
 
@swissboy: Ich habe nie gesagt, dass es legal ist. Nur Diebstahl ist es definitiv nicht. Also bitte nicht meine Aussagen mit denen
Anderer vermischen.

@Wurst57: Ich habe nie gesagt, dass Musik kopieren legal wäre. Diebstahl ist es aber nicht. Allerdings ist es ein Unding, dass Schwarzfahren mittlerweile nicht nur mit Bußgeld geahndet wird, sondern meist auch strafrechtliche Konsequenzen hat. Da man ganz leicht ausversehen schwarz fährt, ist dies ein Unding.

Bitte genau lesen was jemand schreibt. Ihr dichtet zu viel dazu.
 
@Shaolin7: "Da man ganz leicht ausversehen schwarz fährt" :D :D :D. Ist es bei dir schon gewohnheit, dass man schwarz fährt?

gruß
 
Die Amis werden bald nicht mehr daran vorbei kommen, bei Morden den Waffenhersteller zur Verantwortung ziehen zu müssen.
 
@Sir Alec: Da steht schon die NRA(National Rifle Association) vor. Selbst Bill Clinton kann ein Lied davon singen :-)
 
@Sir Alec: Das wollte ich auch gerade sagen. Wenn Software-Firmen dafür verantwortlich gemacht werden können, was User ihrer software damit anstellen, dann jawohl erst Recht Waffenfirmen, Hersteller von CD/DVD-Brennern, Hersteller von Videorekordern usw. Das ist doch meiner Meinung alles das gleiche. Da würde ich gerne mal die Argumentation des Gerichtes hören, wenn die bei denen Sachen anders richten würden. Die Spinnen die Amis, sag ich immer wieder (machne zumindest). Jeder (erwachsene) Mensch ist doch alt genug um selbst zu entscheiden, was er mit nem P2P-Programm macht: illegale oder legale Nutzung.
 
na dann am besten gleich das gesammte Internet sperren, nicht zu vergessen die Messenger, darüber kann man auch prima daten austauschen... die ticken nicht ganz richtig, ist ja voll die hetzjagt und profitgier.
 
Daß ein gesamtes Brnachenkonsortium zu blöde ist, um zu begreifen, wie eine sehr einfache Technologie funktioniert, über die Millionen von Leuten ihr Recht auf Privatkopie mit ihren Produkten zur Geltung bringen...
 
@Rika: Urheberrechtlich geschützte Daten mit Dritten auszutauschen fällt aber ganz sicher nicht mehr unter "Recht auf Privatkopie". Das ist nur deine ganz persönliche Auslegung die vor keinem Gericht standhält.
 
swissboy: Wo hat er denn sowas geschrieben? Bist hier die Moralinstanz oder wie?
 
@Schmalzbacke: Ich würde Dir einmal empfehlen, Dich mit einem unbekannten Nachwuchskünstler zu unterhalten, der von seiner Musik leben muss. Die von Dir kritisierten "Geldsäcke" leiden am wenigsten unter dem, was von Dir und vielen anderen als "sinnvoller Boykott" romantisiert wird - am meisten leiden die Menschen am unteren Ende der Produktionskette, und das sind ebenjene Musiker, die mit ihrer Kunst ihr tägliches Brot verdienen müssen.
 
Was noch ein besserer Beweis dafür ist, daß das Urheberrecht nicht mehr seinem Zweck gerecht wird.
 
@Rika: Wie sähe denn Dein funktionierendes Gegen-Konzept aus?
 
Leistungsabhängige Vergütung, Offenlegungs- und Rechtfertigungspflichten für Rechteverwerter gegenüber Rechtevergütern, Auflösung der Quasi-Monopolstellung von Rechteverwertern bei den Studios und in der Künstlerförderung
 
@Rika: Diese Massnahmen würden aber nach meiner Meinung aber kein bisschen am illegalem Filesharing ändern.
 
@Rika: "Leistungsabhängige Vergütung" - Wie willst Du Musik nach Leistung bewerten? Ein Künstler, der Pro Jahr drei Alben macht, leistet mehr? Chartplatzierung als Kriterium? Dein Konzept mag für Software und andere "harten" Güter eventuell funktionieren, aber nicht für eine Kunstform, um die es sich bei Musik definitiv handelt. Die Musikbranche ist nicht der öffentliche Dienst.
 
Leistungsabhängige Vergütung der Rechteverwerter durch die Rechteinhaber!
 
@Rika: Dein Satz klingt zwar intelligent wie frisch aus dem BWL-Lehrbuch abgetippt, allerdings ist er nicht mehr als eine hohle Phrase. Diese "Quasi-Monopol-Stellung" der Studios und Künstlerförderung hat einen ganz einfachen Grund: Der Musiker braucht ein Label (bzw. major label) und Startkapital, um überhaupt CDs produzieren zu können, um technisch überhaupt die Möglichkeit zu haben, mit seiner Kunst Geld zu verdienen. Wer soll denn die Pressung von CDs und das Marketing stattdessen übernehmen? Der Künstler selbst etwa? Diese Monopolstellung ist eine natürliche Notwendigkeit des Musikbereiches und als solche auch gar nicht das Grundproblem. Eine Auflösung wäre völlig kontraproduktiv.
 
Eben. Die Rechteverwerter behalten jedoch mehr ein, als ihnen zusteht, und zwingen die Künstler mit Knebelverträgen, anstatt fair zu vergüten Dazu ein riesiger Verwaltungsapparat ohne Sinn sowie die gezielte Denunzierung des Publikums.
 
@CBY: Na und? Interessiert mich nicht. Wenn die Musikergarde nicht mehr in der Lage dazu ist für ihre Rechte und bessere Verträge einzustehen, müssen sie sich nicht wundern mit ein Trinkgeld abgespeist zu werden. Die Plattenfirmen machen Milliardengewinne, daran hat das Filesharing bisher nichts geändert. Wenn du den Leuten ein schlechtes Gewissen einreden willst,musst du dich was anderes ausdenken. Die CD ist ein Massenprodukt, aber kostet immer noch genauso viel wie vor 10 Jahren, wenn nicht sogar mehr. Was stimmt daran nicht?
 
Stell dir vor du beziehst "Hartz4". Dir gefällt aber einiges an Musik.Geh hin und kauf? Ansonsten keine Musik Ätsch Pech gehabt!!
 
Stell dir vor du beziehst "Hartz4". Dir gefällt aber einiges an Musik.Geh hin und kauf? Ansonsten keine Musik Ätsch Pech gehabt!! (Sarkasmus)
 
@surfinman: Stell dir vor du beziehst "Hartz4". Dir gefällt aber ein Porsche. Geh hin und kauf? Ansonsten keine Porsche Ätsch Pech gehabt!! (Sarkasmus)
 
Musik ist ein Kulturgut und damit ein gesellschaftliches Anrecht, ein Porsche nicht.
 
@Rika: Aha, warum gibt es dann eine Musikindustrie, genauso wie es auch eine Autoindustrie gibt?
 
@surfinman: swissboy ehrlich, wann haste deine letzte originale cd gekauft, bevor du nachgeschaut hast ob s ueber torrent nicht "zufaellig" schon zur verfuegung steht... ??!!
 
@Rika
"Musik ist ein Kulturgut und damit ein gesellschaftliches Anrecht, ein Porsche nicht."
Sollte es dann nicht andererseits erste gesellschaftliche Pflicht sein die Besitztümer - auch die geistigen - zu respektieren sofern die Künstler das wollen?
Du kannst die Nehmermentalität doch nicht damit rechtfertigen dass dir die Gesellschaft etwas schulde. Natürlich geht es allen um größtmögliche Gewine – aber wenn Sie die in Gottes Namen mit Retortenpop erwirtschaften dann soll die Musikindustrie das doch tun, du musst es ja nicht kaufen – downloaden aber halt dann auch nicht.

Ich will mich gar nicht freisprechen von der Saugerei – es macht natürlich schon was her im Gegensatz zu früher (als ich noch jung war :)) nicht mal alle 1 oder 2 Monate ne CD zu shoppen sondern einfach bei emule oder torrentsearch die Lieblingstitel einzutippen und auf der nächsten Party mit der neusten BravoHits aufzutauchen – aber wirklich zu schätzen weiss man es meiner Meinung nach nicht.

Klar, Musik ist teuer, Kino ist teuer, Handyklingeltöne sind teuer - dann spart man halt sein Geld. Die Leute waren nicht Kulturärmer ohne Internet, vor 10,15 Jahren als Tauschbörsen noch kaum ein bis kein Thema waren, ich denke eher im Gegenteil: dieses ich kann alles haben was ich will führt meiner Meinung nach eher dazu sich viel kürzer mit dem von dir als Anrecht gepriesenen Kulturgut auseinanderzusetzen.
 
@surfinman: Auch mit Hartz4 kannst du z.B. Radio hören...
 
@swissboy: Es gibt keine Musikindustrie, sondern eine Musikbranche. Und die existiert in ihrer heutigen Form nur deshalb, weil das Urhberrecht in seiner Form total veraltet ist und schon längst nicht mehr der Förderung von Kultur dient. @mseiferle: Du verwechselst Disrespekt gegenüber der Idee des Urheberrechts mit dem Disrespekt gegenüber denjenigen, die ersteren Disrespekt schaffen - und das sind ganz bestimmt nicht, oder nur im geringen Maße, die Teilnehmer des Tauschbörsen.
 
Solange die Kommerz Mucke die man ständig an den Mann bringen will unrealistische Preise hat wird es P2P geben, und das ist auch gut so...
AMIS GO HOME
 
Na dann ^^ Nur gut das ich 90% meiner Musik von konzerten beziehe da sie ned im laden gibt *G* (10-15 € pro cd jweils ca. 17-24 Tracks) Das ist doch Lächerlich der ganze mist was im moment geschieht. Hätten die künstler was gscheides gelernt würden die ned, mit 20 Tracks 1 davon evtl gut, um ihre Miete und Brot bangen. Schauts euch doch mal die Komerz Künstler an! Die werden ausm Getho oder aus der garage gezogen und sofort "NR 1 HIT" da wundert sich doch keiner mehr wenn die nur das eine können. Dann wird die Musik immer schlechter aber dafür teurer. und ich kauf mir doch kein Album in dem 2 Lieder gut sind*G* Naja dumme Industrie eben. Man sollt die Verklagen wegen dem Sondermüll den sie Produzieren (Umweltverschmutzung)
 
@Maetz3: Und die 1-2 guten Stücke sind auch nur abgekupfert! Ich sage mal 2/3 der Lieder stammen aus den 80ern, wo die Musik noch gepasst hat :).
 
@sluci: ... auch die 80er wurden oftmals aus den 70ern und früher gecovert :) ... aber hast schon recht, so schlimm wie heute wars damals nich ... man kann eben nur noch hoffen, dass man nich den geschmack der MI hat, denn dann ist vieles kostenlos :) ... für besonders gut gemachte cd's bezahlt man sogar freiwillig nen fairen betrag - meist 10eus
 
jaja, swissboy, der alte moralapostel. würde die musik-oder filmindustrie sich mal anständige preise für ihre produkte ausdenken, dann könnten sie das problem mit den filesharern schon mal enorm reduzieren. da wird soviel geld herumgeschoben, das können wir uns gar nicht vorstellen. da muss ich mir doch nur bei mtv die beiträge anschauen, wo die MUSIKER ihre häuser vorstellen. die verdienen am end mehr an werbung, als an ihrer musik. und da spielt die musikindustrie eine große rolle!
 
Also muss schon sagen die Ammies haben ein am Turm, Die sollen lieber mal was für die sicherheit auf deren straßen tun als Arme Bürger wegen irgendeinen 0815 Scheiß zu belangen...

Wiss ihr noch Bockwurst... was da teilweise abgegangen ist die Seite war so popolär das selbst kleine Firmen ihre Software dort angeboten haben um bekannt zuwerden ich mein wir sind sozusagen BETA Tester und das hilft zur Verbesserung...

Und es kann mir keiner erzählen das dadurch Milliarden Verlusste entstehen sowas Kalkulieren die Firmen bei jeder Entwicklung ein.

Das die P2P Börsen anschreiben find ich auch ne Sauerrei da dort nicht nur Software Verkloppt wird... Sondern auch E-Books die man vielleicht mal brauch oder Freeware Software die es teilweise garnictmehr gibt.

Bin immer stinksauer wenn ich sowas lese. Die sollten uns mal ne Möglichkeit geben dagegen anzugehen, ich finds ne frechheit.

MFG KingGO
 
Ich zitiere: "Das Gericht hatte in einer einstimmigen Entscheidung festgestellt, dass Firmen, die aktiv zu Urheberrechtsverletzungen beitragen, für die Handlungen ihrer Kunden haftbar gemacht werden können."
Die Firmen tragen mit ihrer Preispolitik doch auch dazu bei...
Werden die jetzt auch haftbar gemacht??
 
schni-schna -schnappi ?
wer hat das zum Nr.1 Hit gemacht ?
Das waren die Downloader.
Das Lied war schon Jahre alt , und vergessen von der Produzentin.
Und auf einmal wurds wie verrückt gesogen , und als es dann auf CD
gebracht wurde hats immer noch für ne goldene schallplatte gereicht.
Also , die Geschichte zeigt , das "der Schaden" nicht grundsätzlich entsteht.
Hier soll mir keiner sagen , das es nicht ohne labels geht .
Richtige Musik wird sich auch ohne MI durchsetzen , und den Künstlern
"Reichtum" bescheren.
Zum Thema:
Das mit dem Verklagen ist eine Frechheit , wäre so , als würde man die Papierindustrie verklagen.
Ach ne......stimmt ja, dafür gibs ja die Drucker- und Kopiererabgabe..aber nee ..... auf CD-,DVD-Brenner und Rohlinge gibs dass doch auch ? Ahhhhhhh!Stimmt , die Schreibgeräteindustrie fehlt ja noch , also die müssen noch verklagt werden , da gibs wohl bald nee neue Abgabe.
ABER: keine dieser abgaben erlaubt es zu kopieren , aber genau dafür muss mann die Abgaben entrichten.
 
@mrrossi: Das Lied hat Jamba und Co. um Hit gemacht, durch aggressive Werbung und letztlich sogar das Auftauchen in den Nachrichten. So wie es auch bei dem Crazy Frog und "Axel F." der Fall ist. Für diese "Verbrechen" müsstest du die Klingelwerbung und deren Idden verantwortlich machen. Die P2P Börsen haben da mit der Bekanntmachung weniger zu tun.
 
@mrrossi: Ich seh das ähnlich. Ich mache übrigens selber Musik, und kenne einige Leute, die das auch tun. Leute wie ich sind froh, dass es Fileshring gibt, schliesslich ist das nichts weiter als kostenlose Werbung. Und wie mrrossi sagte, für jeden Rohling zahlt man die Raubkopie quasi schon mit. Und wenn CD's mal etwas billiger wären (denn bei den Auflagen, die Schnappi etc haben, kostet eine CD fast nichts mehr), würden die Leute auch wieder mehr kaufen. Mal ganz abgesehn davon werden die Charts von Viva und MTV bestimmt, und wenn ein Track der eh schon in den TopTen ist ein paar mal mehr gesaugt wird, tut das niemandem weh. Ach, noch was. Laut Aussage eines mir bekannten Musikproduzenten, kann man mit einer Single sowieso kein Geld machen. Die Künstler leben haupsächlich von ihren Tourneen, vielleicht noch ein bissl von den Alben. Aber wenn sich jemand Schnappi saugt, schadet das absolut niemandem.
 
@Trancepole: So so, wenn ein Track _ein paar mal_ gesaugt wird, tut das niemandem weh. Wieviel ist denn _ein paar mal_? Ach ich lass das einfach mal so unkommentiert stehen...
 
@Trancepol: genau! ich mach auch musik, nicht hauptberuflich aber sollte jemals eins meiner werke bei emule und co erscheinen wäre das für mich DER durchbruch ... sicher kann man das nicht gleichstellen mit einem weltbekannten künstler ... man kann ewig darüber diskutieren, ich vertrete die meinung, dass es den normalen künstlern hauptsächlich wegen der nimmersatten MI schlecht geht und ich kenne mehrere fälle persönlich! einige von diesen künstlern vertreiben ihre musik jetzt privat oder über labels wie magnatune und kommen dabei besser weg! ... ich für meinen teil beziehe meine musik von anderen hobbybastlern und bin mehr als zufrieden! konnte auch schon einige davon überzeugen, alternative musik zu probieren ...
 
machen wird Kurtz, ich sehe es in der Heutige zeit, eine Beleidigung, jawohl , für mich selbst, ja sogar ein Armutszeugnis SICH AUCH NUR EINE CD!!! zu kaufen!, saugen 2 mal hören ab in die Tonne!!!
Es ist eh alle Instant Mist!!!!!!!!!!

aus!
 
@putsaras: ohne dich persönlich beleidigen zu wollen, aber deine Rechtschreibung und Grammatik ist eine Beleidigung für meine Augen... ganz abgesehen vom inhaltlichen Wert des Beitrages.
 
Fakt ist Fakt: wer was arbeitet, will für sein Werk Geld. Sei das ein Musiker oder ein Plattenlabel. Wer also illegal runtersaugt, betrügt sie um ihr Einkommen. Auch Hartz4-Bezüger kriegen ihr Geld schliesslich von Leuten, die Geld mit ihrer Arbeit verdienen und dann Sozialbeiträge zahlen können. Und wer kein Geld für Musik ausgeben will, der soll halt selber Musik machen. Ich gründe hiermit die Aktion "Singen in der Badewanne! Macht Musik selber und boykottiert die Musikindustrie!"
 
Das ist doch mal ne gute Idee, ich such schon mal die Mundharmonika..! :D
 
Vor allen dingen sieht die musikindustrie jetzt selber mal wie es ist wenn man "weniger" geld in den taschen hat. für die ist es trotzdem immer noch mehr als ausreichend!!
 
Aloha zusammen!

Jetzt geb ich auch mal meinen Senf zu dieser ewigen Diskussion. Fakt ist ja sicherlich dass Laden von Musik/Filmen oder ähnlichem urheberrechtlich geschützten Inhalt aus TAUSCHBÖRSEN illegal ist. Dass dadurch, nennen wir es einmal kalkulierter wirtschaftlicher Schaden entsteht, ist auch klar.
ABER Fakt ist auch, dass dieser errechnete Schaden sich aus nicht gekauften illegal erworbenen Kopien zusammensetzt und nicht aus wirklichem Rückgang der der Absatzzahlen. Das sollte nicht ausser Acht gelassen werden. Betrachtet man die Verkaufszahlen der letzten Jahre, kann man eine deutliche Steigerung der Gewinne für Labels (hauptsächlich) und die Küsntler erkennen. Der Popularitätsgrad der Künstler steigt sehr stark durch das Internet, auch legaler Verkauf wird dadurch gefördert. Die "Schattenseite" ist nun mal der P2P, die der MusikINDUSTRIE den Schlaf raubt. Die wollen natürlich zur Gewinnmaximierung die ganzen Raubkopien legal erworben sehen - dem Kapitalismus sei dank!
Auch einige Künstler äussern sich mittlerweile skeptisch dieser Anti-Tauschbörsen Kampagne gegenüber. Viele sehen nicht mehr den Verkauf ihrer Werke, sondern die EIGENE Performance auf Konzerten als Zukunftseinnahmequelle. Konzerte kann man nicht saugen - die saugen höchsten :) - und sie nur live erleben. ( Mal ganz davon abgesehen dass viele "Künstler" glaube ich garnicht selber fähig sind auf einem Konzert live zu performen...)
Aber auch wenn die Firmen jetzt evtl einen kleinen Sieg davon tragen und P2P abgestellt werden sollten (Was wohl nicht der Fall sein wird) gibt es immer noch andere Möglichkeiten an Musik zu kommen: Internetradio etc...

 
Das ist richtig. Der Schaden kann nicht beziffert werden und die Zahlen von RIAA & Co. sind Quatsch. Dennoch sollte man nix saugen. ABER AUCH NIX KAUFEN VON DEM MÜLL. Vielleicht würde so ein Boykott klappen.
 
@resk: Es wäre technisch unmöglich, das betreiben von Tauschbörsen (eMule, Kazaa) und Dateiübertragungsprogrammen (BitTorrent) wirkungsvoll zu unterbinden. Denn: Ports blocken wird nichts, dann nutzen sie halt alle nen anderen. Und das Internet "abschalten" geht nicht, denn das würde einen größeren Wirtschaftlichen Schaden bringen, als die Raubkopiererei und ist daher unmöglich durchzusetzen. (Selbst wenn: Telefonleitungen gibts dann immer noch - und ohne die sind wir dann wieder im Jahre 1850). So, jetzt ist aber genug fantasiert. :D
 
Erstmal ist es zwar grundsätzlich falsch eine Filesharing Plattform zu verklagen weil Leute illegal Musik darüber tauschen können. Wenn diese Plattformen aber Werbung dafür machen das ein Grund ist ihre Software zu nutzen darf man Sie sehr wohl dafür haftbar machen.
Damit zum Offtopic teil der Diskussion: Ich finde sehr wohl das hier Diebstahl stattfindet - nur weil hier keine CD in der Tasche verschwindet und nur ein paar Bits und Bytes über das Internet gehen wirds auch nicht besser. Wer da einen Unterschied sieht - ich hätte gerne mal eure Kreditkarten Nr. - dann gehe ich mal damit einkaufen (Musik, Software, Filme als per Pay-Per-View) ich nehm euch ja nix greifbares weg. Musik als Kulturgut? Wo lebt ihr? Nehmt ihr illegale Substanzen zu euch - schon immer haben Leute von Musik gelebt (ob nun als Musiker in den Tempeln der Antike, als Spielmann im Mittelalter, Kirchenmusiker oder Rockstar oder eben derjenige welcher sich um den geschäftlichen Teil dabei kümmert). Alles billige Ausreden. Selber kein Geld und auf Hartz4 angewiesen? Das ist zwar hart, aber ich hab zu meiner Schulzeit auch keine CDs geklaut auch wenn ich kein Geld hatte. Und wenn ihr schon - unter anderem auch von meinem Geld lebt, ob nun gewollt oder nicht tut es wenigstens legal. Wenn ihr Freunde habt könnt ihr ja auch immer noch eine Privatkopie ziehen - wenn ihr keine Freunde habt macht ihr was falsch...
 
@DarkSarge: Zum ersten Satz: ACK! Allerdings machen (ich weiß es nicht bei allen, aber einige) keine Werbung damit, dass raubkopien in ihren Netzen erhältlich sind, sondern einfach nur damit, dass Dateien "getauscht" werden können - und das ist längst nicht strafbar. Und ich denke auch nicht, dass der Begriff "Diebstahl" korrekt ist - es wird ja nicht direkt etwas gestohlen, so dass die Quelle die Datei nicht mehr hat. Trotzdem bin ich der Meinung, dass du mit dem Rest des Beitrags durchaus recht hast, auch wenn du das geflame ruhig hättest lassen können. Trotzdem ist es IMHO nicht richtig, dass die MI den entstandenen Verlust auf durch die Formel (Anzahl der Kopien * Preis des Liedes) errechnen, denn die meisten werden wohl nicht das Geld haben oder es einfach nicht kaufen WOLLEN. Zum Thema Privatkopie: Wenn du eineKopie von Freund... halt erstmal einfacher: Bekommst du eine Kopie von deinen Eltern, ist es solange eine legale Privatkopie, solange beim Kopiervorgang kein Kopierschutz ausgehebelt wurde (wobei das "analoge" Aufzeichnen mit dem Audioaufnahmegerät kein "aushebeln" darstellt). ALLES was du von Freuden bekommt, ist soweit ich weiß keine Privatkopie (da dieser Begriff nur für den Familienkreis gilt) und nicht für irgendwelche Freunde. Lies mal: __http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/urhg/__53.html __
 
Ein Label zahlt 30cent pro CD an den unbek.Künstler. Abba wird 1 Milliarde Dollar für eine Tour geboten. Wieviel bekäme ABBA pro CD, 3Euro, 5Euro? Dieses Hochschaukeln der Preise durch die Industrie(Film,Musik, Öl usw.) sollten die mal abbremsen, sonst gibt es irgendwann einen Knall. Die Autoindustrie hat's schon gemerkt. Drohungen der RIAA sind ein verzweifeltes Anzeichen dafür, daß ihnen das Ruder schon entgleitet. Anregen zum Kopieren, wer regt an?
 
@kritikos: Mprawo Kritike kala mas ta eipes,
 
@kritikos: Mprawo Kritike kala mas ta eipes,
 
@putsaras: Hä! Schreib deutsch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Wie war es denn früher? Haben da nicht ne menge Leute (wie auch ich) vor dem Radio gesessen und die Hitparade mitgeschnitten? Da wurde es auch schon versucht, es als Illegal hinzustellen. Und mal ne Anmerkung von wegen "armen Künstlern, die hart arbeiten müssen um ihre Miete zahlen zu können". Ist es denn nicht so, daß die meisten "armen" Künstler froh wären, wenn ihre Titel durch das I-Net bekannt werden (siehe Krokodil). Denn je bekannter, desto mehr Kohle.
 
Die MI und FI haben einfach das www. verpennt, wenn Sie vor 10 Jahren eingestiegen wären wie Jamba und Co hätten Sie den P2P Netzen den Wind aus den Segeln genommen.
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