System-Update für Intel-Macs schliesst Piraten aus

Hardware Apple hat bei einem aktuellen Update seines Betriebssystems Mac OS X auch die Version für die Intel-Plattform mit einbezogen. Besitzer der so genannten Transition Kits wurden informiert, dass ein Update auf die Verion 10.4.2 des Betriebssystems ... mehr...

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Ich denke das auch TPM irgendwie zu knacken ist, auch wenn es schwieriger als bei einem alleinigem Software Schutz sein dürfte.
 
@kleinerp: TPM wird im Fall Apple nicht zu knacken sein.
 
@bwd: Soso, dann lass mal hören, warum das nicht möglich sein wird. Deine Aussage ist ohne Begründung ungefähr soviel wert wie, "ich bin der größte Liebhaber aller Zeiten".
 
@Sir: Du bist ja drauf... Die Aussage von @kleinerp ist genauso ohne Begründung! "Irgendwie wird es zu knacken sein" daraufhin habe ich behautet "Es wird nicht zu knacken sein". Die Begründungen fehlen bei beiden Aussagen. Schön das es Dir aufgefallen ist.
 
@kleinerp: Die Vergangenheit gibt mir Recht! Bis jetzt wurde ja wohl jeder Kopierschutzmechamismus geknackt oder?
 
@kleinerp: Es handelt sich NICHT um einen (starren) Kopierschutz, sondern um ein Mechanismus, der durch eine aktive Hardware gebunden ist. Du müßtest also die Hardware auseinander nehmen, wenn Du an die entscheidenen Informationen kommen willst. Du kannst die Verschlüsselung NICHT aushebeln, wie auf einer softwarebasierenden Lösung! Deine Erfahrungen nutzen Dir systembedingt garnichts.
 
@kleinerp:
Siehe Xbox die eine mordsmässige Verschlüsselung hat. Geknackt wurde er nicht, aber umgangen. Auch die Dongles wurden immer wieder umgangen oder geknackt.
 
@ JTR: Naja mal sehen, wie es sein wird... Das stimmt schon, dass eine Umgehung des Schutzes bisher immer funktioniert hat. // Ich frage mich nur, wo die ganzen klugen Stimmen immer sind, wenn es um Softwareverschlüsselung geht. Da redet komischer Weise jeder immer so, als ob das GANZ sicher ist. Von einer Umgehung will da niemand etwas wissen. // Merkwürdig, merkwürdig...
 
@bwd: es bringt eben wenig, an einem verschlüsselten datenstrom vorbei unverschlüsselte daten zu senden... schon hätte man die verschlüsselung umgangen... egal welche implementierung ist immer maximal so sicher, wie der zugrunde liegende algorithmus. security by obscurity ist in dieser hinsicht immer der schlechteste weg...
 
@sengsta: Also weist Du wie TPM funktioniert? Warum hattest Du Dich nicht gleich gemeldet?
 
Ich muss schon sagen, dass Apple echt eine solide Firma ist. Aus meiner Sicht könnten die Windows echt Konkurrenz machen. Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird.
 
ich meine mal gehört zuhaben in einer radio sendung vom ccc, dass dieses TPM einen 1024 bit verschlüsselung benuzt und somit unknackbar ist. bin mir aber nicht mehr so sicher ob das so zu trifft. is schon ne weile her als ich die sendung gehört habe. ............ hoffentlich gibt es bald mal ne offiziele os x version für pc. es wäre eine hübsche alternative zu win.
 
@l3roc: Wird nicht geben, weils gegen das Abkommen zwischen MS und Apple verstoßen würde
 
@l3roc: Das wird Apple niemals herausbringen. Dann würde die Hardware kaum noch gekauft werden und die Umsatzzahlen von Apple einbrechen.
 
@l3roc: heißt das dass es eine inoffizielle version gibt die auf normalen intel-pcs läuft? edit: achso nein, dass heißt das es jetzt schwieriger ist sie auf einem pc laufen zu lassen ok. gibt es denn irgendwelche ansätze wie man es trotzdem machen kann oder ist das illegal im sinne der lizenzbestimmungen?
 
@l3roc: Bei der Verschlüsselung wird eigentlich keine idiotisch hohe Verschlüsselung im Sinne der Verfahrenssicherheit benötigt. Wahrscheinlich beziehen sich die 1024 Bit Schlüssellänge auf ein RSA-Schlüssel. In diesem Fall wäre dies ausreichend. Entscheidend ist jedoch nicht (nur) die Schlüssellänge, sondern eben eine Überbrückung vom Mechanismus. Und das kann bei TPM ausgeschlossen werden - sofern der Angreifer kein Halbleiterlabor besitzt und gleichzeitig die Fähigkeit die Chips herunterzuschleifen, um an "eingebrannte" Informationen zu gelangen.
 
Wieso ist Apple so geil drauf, ein eigenes Süppchen zu kochen? Ach so, ja. Irgendwie müssen die die südhaft teueren Macs ja auch verkaufen...
 
@Kirill: Spannend ist es trotzdem. Wenn man bedenkt wieviel Geld MS mit Windows macht! // Könnte doch sein, dass Apple sagt "Wenn wir halb so viel am System verdienen würden wie MS, dann wäre dass immerhin mehr wie unsere Hardwareverkäufe."
 
@Kirill: ach bitte, das argument mit "sündhaft teuer" zieht doch schon lange nicht mehr.
 
@Kirill: Qualität hat seinen Preis :), wer auf einem Mac schon einmal gearbeitet hat, versteht es. Vor allem das neue Mac OS X Tiger ist sehr gelungen und die Hardware ist immer bis aufs Detail sauber verarbeitet.
 
@Malow17: naja, auch apple hat hin und wieder ein paar schwächen in der hardware, aber im großen und ganzen ist's schon echt ordentlich. was den preis angeht, kosten die geräte mittlerweile auch nicht mehr, als wenn man bei Dell oder einer sonstigen marke mit entsprechender qualität kauft. und wenn man sich produkte wie den imac oder den mini ansieht, dann weiß ich echt nicht mehr, wieso apple immer noch das teuer-image anhaftet. innovation gabs halt bisher selten zum gemüsehändler-preis :)
 
@Wurst: ach bitte. Für einen Mac zahlst du nach wie vor mehr, als für einen vergleichbaren x86er. Zumindest ist die Hardwarekompatibilität inzwischen halbwegs vorhanden. Und MacOS zieht als Argument auch nicht. Für den x86er gibt's zig Betriebssysteme und für die gibt's auch noch zig Updates, die Funktionen nachrüsten. Du kannst sogar Windows im Look'n'Feel von MacOS haben.
 
@Kirill: windows im osx-look&feel? look ja, feel nein! definitiv. wenn du der meinung bist, dass das dennoch geht, bezweifle ich, dass du jemals osx benutzt hast. denn wenn dem so wäre, würdest du das natürlich als mehrwert ansehen. und wie gesagt, apple mag ja im etwas höherpreisigen segment angesiedelt sein, aber wenn du sie mit Dell statt Aldi vergleichst, dann wirst du sehen, dass auch andere firmen für qualität etwas mehr verlangen. aber bspw. solide laptops ab 1000€ finde ich schon sehr fair.
 
@Wurst: und wenn ich Apple nicht mit Dell, sondern mit Marke Eigenbau vergleiche? Einen x86er kann ich mir preiswert zusammenbauen. Natürlich kann man sich auch was zusammenbauen lassen, aber man muss es nicht. Und wie gesagt kannst du auf einem x86er nicht nur Windows laufen lassen. Wenn du Windows nicht magst, nimm Linux oder BSD. Bei Apple zahlt man eben nicht (nur) für die Qualität, sondern schlicht für die Marke, genauso wie bei Marschenschuhen.
 
@Kirill: klar mag ein eigenbau gerät günstiger sein, aber irgendwann kommt man in ein alter, da mag man nicht mehr so viel zeit in rechnerbastelei investieren. und ich kenne ebenso die vorzüge von Linux / *BSD - ersteres hab ich 3 jahre auf meinem desktop verwendet, letzteres seit nunmehr über 4 jahren auf meinem server. aber auch hier steigern sich sehr schnell die ansprüche, wenn man mal ein _richtiges_ desktop-unix kennengelernt hat... natürlich soll jeder "sein" OS auf der plattform nutzen, wo er sich am wohlsten fühlt - aber ich finds immer spannend, wie leute über software urteilen, die sie niemals richtig benutzt haben. und Macs pauschal als "sündhaft teuer" hinzustellen, halte ich einfach für völligen unsinn.
 
Was ich am Umstieg von PPC auf x86 am tollsten finde: es werden bestimmt ein Haufen Leute versuchen, TPM zu umgehen. Die einen, weil es eine Herausforderung ist. Die anderen, weil sie nicht auf 'Apple'Hardware festgelegt sein wollen - z.B. eine AMD-Plattform haben wollen. Und wieder andere, weil sie da vielleicht einen Markt sehen. manipuliertes Mainboard, auf dem auch Mac OS X läuft... rechtlich vielleicht eine Grauzone, weil das schützenswerte geistige Eigentum von Apple ja wohl Mac OS ist und nicht das Mainboard...
Nun ,ja, alles in allem, viele Anreize mehr, einen Haufen Energie in die Umgehung von TPM zu stecken. TPM mag einen sinnvollen Ansatz haben - gerade was Viren angeht. Aber es bedeutet eben auch eine Monopolstellung. Wie, die Firma kann die Lizenz nicht bezahlen??? Tja, dann läuft die Software eben auch nicht auf auf dem Rechner sondern gilt als 'Malware'. Opensource hat sich dann auch erledigt... und weitergehenden Eingiffen in die eigene Entscheidungsfreiheit ist man dann mehr oder weniger ausgeliefert.
So KÖNNTE der Intel-Mac auch für [weiterhin]Windowsuser eine tolle Sache sein.
 
Bei MS heisst es DRM und ist verteufelt und bei Apple finden das alle prima und richtig. Lass Hirn regnen. Das sieht eher nach einem Versuch aus findige User davon abzuhalten public zu machen was alles nicht funktioniert auf den milliarden von verschiedenen Hardwarekombinationen auf x86 Maschinen. Es ist ja bekanntlich einfacher ein BS an bestimmte Hadware anzupassen die man kennt als ein BS zu schreiben was mit jeder Hardwarekonfiguration funktioniert.
 
@Sir Alec: ich bin zwar auch kein freund von einschränkungen durch DRM, aber was apple plant ist ja keine beschneidung der user-rechte, sondern den versuch, durch OSX einen anreiz für ihre hardware zu schaffen. was ist daran so verkehrt? wer OSX haben will, muss halt bei apple kaufen - so wie bisher auch. die entwicklung des OS wird ja u.a. auch durch hardwareverkäufe mitfinanziert, es ändert sich also zwar die prozessorarchitektur, aber sonst nix! dennoch tun alle so, als würde man ihnen etwas vorbehalten.

sonst wurden die MacUser immer abgewertet und mit ihrem "blöd-OS" in die ecke gestellt, aber jetzt wo sie 0815-PC-User nicht mitspielen lassen wollen kriegen die alle pipi inne augen... irgendwie komisch.
 
aber der unterschied zwischen Apfel und Fenster. der Apfel fault, das Fenster nicht :)
 
TPM wird das System mit den (auf Grund der Verschlüsselung rechenintensiven Operationen) ausbremsen, je nach dem wie weit es Apple treibt.
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