telegate verklagt T-Com wegen überhöhter Gebühren

Nachdem die Bundesnetzagentur beschlossen hatte, dass die Deutsche Telekom insgesamt nur mehr 770 000 Euro für die Bereitstellung von Auskunftsdaten verlangen darf, brachte 11880-Betreiber telegate Klage gegen den Riesen ein und forderte ... mehr...

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ich kann die telekom verstähen, ^^ die kunden gehen zur konkurenz die preise für internet und festnetz mit hilfe von voip fallen und fallen und fallen bis es irgentwann so billig ist weil die wartungs der technischen anlagen und stromrechnungen den preis nicht mehr weiter fallen lassen und da ist ende vom gelände
 
Wieso verwenden sie nicht einfach Klicktel & Co. als Auskunft (SCNR !!!!)
 
Wieso darf in einer freien Marktwirtschaft eine Agentur beschließen, wie Teuer ein Produkt/eine Dienstleistung sein darf???
Kein Mensch hat telegate gezwungen, die Daten bei der Telekom zu kaufen, was soll also der Käse?
 
@-=[TBEC|Bl@de]=-: Wie oft denn noch? Im Telekommunikationsbereich gibt es schlicht und einfach keine "freie Marktwirtschaft". Natürlich hat "jemand" telegate gezwungen, die Daten bei der Telekom zu kaufen, und dieser "jemand" ist die Tatsache, dass nur die Telekom die Daten hat. Wieso das ganze? Weil Monopolsituationen in einer freien Marktwirtschaft reguliert werden *müssen*. Die Alternative wäre, dass nur ein einziges Unternehmen den Markt allein beherrschen kann, das wäre dann aber keine Marktwirtschaft mehr. Wenn Du das für "Käse" hältst, dann nimm einfach zur Kenntnis, dass es einfach so ist.
 
@-=[TBEC|Bl@de]=-: Das frage ich mich auch. Bin gespannt, wann die Bundesnetzagentur damit aufhört, den Wettbewerb zu behindern. @installier: Die Telekom hat kein Monopol.
 
@ElGrande-CG: Aber natürlich hat sie das, da gibt es auch gar nichts zu diskutieren. Die Bundesnetzagentur verhindert keinen Wettbewerb, sondern ermöglicht ihn. Wer es anders sieht, was mir prinzipiell völlig wurscht ist, der wird sich ganz einfach damit abfinden müssen, dass die Bundesnetzagentur und nicht der Monopolist die Macht hat, alleine zu entscheiden. Aufhören wird damit überhaupt niemand, bevor die Monopolsituation überwunden ist, also höchstens in 10 Jahren. Bis dahin entscheidet die Bundesnetzagentur nun mal eben,. Ob das den Beteiligten passt oder nicht, ist völlig unerheblich, dafür gibt es Gesetze und Gerichte.
 
@installer: Du kennst ganz offensichtlich die Bedeutung des Wortes Monopol nicht. Und was glaubst du, warum T-Online-Kunden immer noch so viel für ihre Flatrates bezahlen müssen und die Kunden scharenweise zur Konkurrenz laufen? Richtig, weil die Regulierungsbehörde Preissenkungen seitens der Telekom nicht genehmigt. Und dann schimpfen wieder alle, dass die ja sooo übelst teuer ist.
 
@ElGrande-CG: Wer hier was nicht kennt, ist völlig egal, wichtig ist nur, die Tatsache zu kennen, dass die Bundesnetzagentur und die Regulierungsbehörde per Gesetz entscheidungsbefugt sind, ganz egal, ob und wie man sich dagegen sträubt. Dass T-Online keine Dumpingpreise und die Auskunft andererseits keine Hochpreispolitik fahren darf, ist überhaupt kein Widerspruch, beides ist nämlich regulierungsbedürftiges Fehlverhalten. Selbstverständlich handelt es sich um ein Monopol, was meinst Du denn, wo die Daten herkommen? Strom kommt nicht einfach so aus der Steckdose und die Daten fallen ebenfalls nicht einfach so vom Himmel. Die Daten hat derjenige, der die Anschlüsse hat, und das ist nun mal die Telekom mit einem eindeutigen Monopol. Alle anderen sind darauf angewiesen, diese Daten bei der Telekom zu kaufen, weil es sie anderswo nicht gibt und somit ist das ebenfalls ein Monopol. Überlass das mal den Leuten, die diesen Job beruflich machen. Die brauchen Deine Hilfe nicht.
 
@installer: Weisst Du was ein Monopol ist? Weisst Du wer die Kundeneinträge hält? Kenst Du Arcor und Co? Haben die auch Kundendaten? Weisst Du für welche Leistung hier bezahlt werden soll? Dass die Bundesnetzagentur entscheidungsbefugt ist wissen wir ja mittlerweile, dass alle ihre Entscheidungen im Sinne des Kunden sind darf bezweifelt werden!
 
Ist es nicht so, das die Telekom immer noch den sogenannten letzten Meter der Telefonleitungen hält und dafür von allen sogenannten Billiganbietern auch Geld verlangt? Wenn es denn so ist, dann hat meiner Meinung nachdie Telekom immer noch ein Monopol und läst dich das von der Konkurenz auch immer noch bezahlen. Damit dieser Betrag aber nicht so hoch ist, schreitet die Regulierungsbehörde ein und passt den Markt an so das es auch anderen möglich ist, in diesem Geschäft Fuss zu fassen. Würde die Regulierungsbehörde dies nicht machen, würde ide Telekom die Preise so hoch halten, das kein anderer Anbieter unter dem Preis der Telekom bleiben könnte und somit ein Einstieg in deses Geschäft von Anfang an zum Scheitern verurteilt wäre.

Daher meine ich: Die Telekom hat zwar immer noch ein Monopol auf die Leitung ( lezter Meter ) darf aber den Preis für die Miete des letzten Meters nicht selber bestimmen. Monopol ja auf den ominösen Meter ! Monopol beim Preis nein ! der Wird der Telekom von der Regulierungsbehörde vorgegeben um einen freien Markt zu haben.

Berichtigt mich wenn ich falsch liege .......
 
@Stephan44: Das stimmt schon, nur geht es hier um die Anschlussdaten, die telegate für seine Auskunft (11 88 0) erworben hat...
Monopol hin oder her, telegate hat den (hohen) Preis gezahlt! Freiwillig! Dazu hat sie keiner gezwungen! Ich würde als Telekom-Vorstand sofort aufhören, solche Daten zu verkaufen, sollen die doch sehen wie sie dran kommen!
Ich frage mich warum eine solche Klage überhaupt angenommen wurde! Vor allem, weil der Befehl der Agentur ja erst danach kam! Das find ich genauso dämlich wie die "Vorzeige-Klagen" bei den noch dümmeren Amis!
 
@Stepahn44: Klar hat die Telekom an den meisten Standorten die letzte Meile, das kann jedoch Arcor und Co eigentlich nicht daran hindern in Neubaugebieten auch die Anschlüsse (letzte Meile) zu legen. Tun sie aber nicht, ist ihnen wahrscheinlich zu teuer und dank Regulierung bekommen sie es ja von der Telekom auch billiger. Das nennen wir dann Wettbewerb?!
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